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Erstes Spiel gleich gg FCB

Jonny

Well-Known Member
Die neuformierte A-Jugend bestreitet ihr erstes Spiel der neuen Saison gleich gegen den großen Namen FC Bayern. Am 20ten August (Anstoß: 11 Uhr) werden die Jungspunde nach München reisen und ihr bestes geben.
 
... und gewinnen! Auf Jungs, wie in den Jahren zuvor!
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Ist doch gut gleich gegen die Bayern: Ich denke da nur an Schjönbergs TOR in München am ersten Spieltag ... Der Rest ist ja bekannt
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PZPN wird wachsamer

Polnische Trainer suchen Spieler mit polnischen Wurzeln



In der U16 Nationalmannschaft von Trainer Michal Globisz befinden sich viele Spieler, die in deutschen Clubs spielen.

Es haben sich einige Eltern beim Trainer gemeldet, der daraufhin einige Jungs zu mehrtägigen Tests eingeladen hat - berichtet der "Dziennik".

Dadurch sind einige "Perlen" zur Nationalmannschaft gestossen, die eventuell eine Karierre wie Miroslav Klose oder Lukas Podolski machen könnten.

Im Team von Michal Globisz befinden sich sechs Spieler, die in Deutschland oder Schweden leben :

Lukas Olbrich und Alan Stulin (1.FC Kaiserslautern),Dawid Blacha und Martin Zakrzewski (Borussia Dortmund), Patryk Gorajewski (Hertha BSC Berlin), sowie Zayn's Latef(Helsingborg). Der Letztgenannte ist Sohn einer Polin und eines Irakers.
 
-Junioren des FCK zum





Auftakt bei Bayern München





KAISERSLAUTERN (dbo). Dem Knall zu Beginn der Woche folgt der Knaller zum Auftakt der Fußball-A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest: Ohne den aus gesundheitlichen Gründen zurück getretenen Michael Dusek tritt die U 19 des 1. FC Kaiserslautern morgen, 11 Uhr, beim FC Bayern München an. Anstelle von Dusek rückt Steven Dooley in die Verantwortung. Der bisherige Co-Trainer wird die Mannschaft vorerst bis Dezember betreuen, dann soll die Vereinbarkeit seiner sportlichen Aufgaben mit seinem Job als Medizin-Professor an der Uni-Klinik Mannheim geprüft werden. Ihm zur Seite steht weiter sein bisheriger Co-Trainer-Kollege Michael Rodenbusch. Die neue Mannschaft, der nur wenige Spieler des älteren Jahrgang erhalten blieben, setzt sich aus 15 vereinsinternen Aufrückern von der U 17 und fünf externen Neuzugängen zusammen. Wie sich der neue Trainer daraus eine Anfangself bastelt, will er bis zuletzt offen halten. „Da wir in der Vorbereitung viele Spiele absolviert haben, sind einige der Jungs angeschlagen. Mal schauen, wer bis Sonntag einen frischen Eindruck vermittelt", sagte Dooley. Das FCK-Tor soll morgen in München Tobias Sippel hüten.
 
18.08.2006

Es geht wieder los für die U19 des FC Bayern. 77 Tage nach dem verlorenen Finale um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft gegen den FC Schalke 04 (1:2) startet die Mannschaft von Trainer Kurt Niedermayer am kommenden Sonntag gegen den Nachwuchs des 1. FC Kaiserslautern in die neue Saison der Junioren-Bundesliga Süd/Südwest.



„Wir freuen uns, dass es endlich los geht“, sagte Niedermayer im Gespräch mit fcbayern.de. Nach sechswöchiger Vorbereitungszeit und zahlreichen Testspielen brennt der amtierende Vize-Meister darauf, endlich wieder um Punkte zu kämpfen. „Der Start in die neue Saison sollte immer positiv laufen. Das ist uns in den letzten Jahren nicht so geglückt. Darum hoffen wir, dass es diesmal besser wird.“



Ein Kracher zum Auftakt



Mit den Junioren des 1. FCK wartet zum Auftakt dann auch gleich ein „echtes Kaliber“, wie Niedermayer sagte. „Gegen Lautern waren es immer enge und unangenehme Spiele, das erwarte ich am Sonntag auch wieder.“ Gegen die Pfälzer muss er noch ohne die rekonvaleszenten Alexander Benede (Leistenbruch) und Holger Badstuder (Handbruch) auskommen, dafür steht Deniz Yilmaz nach einer Knieoperation wieder zur Verfügung.



Wie in jedem Jahr musste Niedermayer auch diesmal seine Mannschaft neu formieren. Knapp die Hälfte der letztjährigen Elf rückte in den Seniorenbereich auf, dafür kamen zahlreiche Spieler aus der U17 dazu. Mit Toni Kroos (Hansa Rostock) steht nur ein „echter“ Neuzugang im Kader. Spieler wie Thomas Kraft, Mats Hummels, Stefano Celozzi oder Marco Höferth sind zwar noch spielberechtigt, gehören aber fest zum Stamm der Regionalliga-Mannschaft.



Noch Flausen im Kopf



„Wir setzen auf das Gerippe der letzten Saison und hoffen, dass die Jungen sich schnell zurechtfinden“, beschreibt Niedermayer das altbekannte Problem. Gerade die ersten Wochen nach dem Wechsel aus der U17 zur U19 seien „schwierig“ gewesen, meinte Niedermayer. „Die Jungen haben manchmal noch Flausen im Kopf.“ Spätestens seit den Testspielen gegen Mannschaften mit überwiegend älteren Jahrgängen „wissen sie aber, wo es lang geht.“



Darum ist Niedermayer vor dem Saisonstart gegen Lautern nicht bange, auch wenn die Vorbereitung wie in den Jahren zuvor auch diesmal nicht ganz optimal verlief. Zahlreiche Verletzungen sorgten dafür, dass der Coach immer wieder auf wichtige Akteure verzichten musste. „Aber das ist fast schon normal, diese Probleme haben andere auch“, so Niedermayer, der alles in allem von einer „guten Vorbereitung“ sprach.



Kein reines Tabellendenken



Als Zielsetzung für die neue Spielzeit gab Niedermayer einen der ersten beiden Plätze aus, die zur Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft berechtigen. Allerdings betonte der 50 Jahre alte Trainer, dass es beim FC Bayern „nicht ums reine Tabellendenken“ gehe. Vielmehr stehe die Ausbildung der Spieler und damit die Heranführung an den Profikader im Vordergrund.



„Ideal wäre es, wenn wir beides unter einen Hut bekommen. Die individuelle Förderung und den Mannschaftserfolg“, so Niedermayer. Schließlich sei es ja auch Ziel jedes Spielers, „erfolgreich zu sein und Spiele zu gewinnen.“ Dass dies zuletzt immer gut geklappt hat, beweisen die vier Finalteilnahmen in den letzten sechs Jahren. Niedermayer: „Das ist nicht selbstverständlich, spricht aber für die Qualität.“



Die üblichen Verdächtigen



Als größte Konkurrenten um die Plätze eins uns zwei sieht der ehemalige Bayern-Profi „die üblichen Verdächtigen“ wie den SC Freiburg, den VfB Stuttgart, Kaiserslautern oder Lokalrivale TSV 1860 München. Zwar sei die Liga „sehr ausgeglichen“, am Ende setzen sich aber „immer die gleichen zwei, drei Vereine durch.“ Die Chancen, dass einer davon der FC Bayern ist, sind wieder ziemlich groß.



Für fcbayern.de berichtet: Carsten Zimmermann
 
Bundesliga Süd/Südwest

Spielstatistik





20.08.2006 Bayern München - 1. FC Kaiserslautern 1:0 (0:0)

Aufstellung

Bayern München



Schober Schürf, Buch (67. Engelmann), Langkamp, Kopplin Schütz Kroos, T. Müller, Rieß, Rohracker (76. Bopp) Schneider



1. FC Kaiserslautern



Sippel Wolf, Kotysch, Meisenheimer, Weisser Diehl (87. Satici), Rebholz, Ritterböck, Saiti Zeric (74. Pinheiro), Dautaj (87. Fest)



Statistik:

Zuschauer 200

Tore



1:0 Kroos (90.)



Schiedsrichter Münch (Gottmadingen)

Verwarnungen:

Gelb:



Buch, Kroos, Rohracker

Meisenheimer







Quelle: www.dfb.de
 
Och das kann doch nicht wahr sein. Schon das zweite Spiel dieses Wochenende, welches in der 90ten Minute verloren geht.
 
1:0 gegen Kaiserslautern



Kroos beschert U 19 gelungenen Auftakt









20.08.2006



Buchstäblich in der letzten Minute ist die U 19 des FC Bayern mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Neuzugang Toni Kroos erzielte am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern in der 90. Spielminute den 1:0 (0:0)-Siegtreffer für die FCB-Junioren und sicherte den Münchnern damit am ersten Spieltag der Bundesliga Süd/Südwest drei Punkte.



„Es war ein hartes Stück Arbeit“, sagte Kurt Niedermayer nach der Partie. Der Bayern-Trainer war vor allem mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Da hatten wir sehr viel Mühe, in der zweiten Hälfte waren wir dann Chef im Ring.“ Insgesamt ein verdienter, aber etwas glücklicher Erfolg für die Münchner vor 200 Zuschauern im Grünwalder Stadion.



Schlechter Beginn der Bayern



Die Gäste aus der Pfalz starten ohne Respekt gegen den Vizemeister der letzten Saison in die Partie. Mit druckvollem Spiel drängten sie die Bayern in die Defensive. Dort stand die Niedermayer-Elf um ihren Kapitän Sebastian Langkamp aber sehr aufmerksam, so dass Torwart Wolfgang Schober lange Zeit beschäftigungslos blieb. Erst in der 23. Minute wurde es erstmals gefährlich im FCB-Strafraum, der Schuss von FCK-Angreifer Vllaznim Dautaj ging aber am Tor vorbei.



Die Münchner fanden nur langsam zu ihrem Spiel. Zu überhastet agierten sie in der Anfangsphase, zu oft versuchten sie ihr Glück mit langen Bällen, die auf dem nassen Boden eine leichte Beute für Kaiserslautern waren. Ein Schuss von Steffen Schneider in der dritten Minute blieb daher lange Zeit die einzige Chance der FCB-Junioren. Erst nach knapp einer halben Stunde nahmen sie das Pfälzer Tor wieder ins Visier, Dominik Rohracker zielte aber deutlich vorbei (28.).



FCB nimmt Fahrt auf



Die Bayern nahmen nun mehr und mehr das Heft in die Hand. Aber auch sie rannten sich ein ums andere Mal in der kompakten Hintermannschaft des Gegners fest. Ein Fernschuss von Kroos (38.) war der einzige noch nennenswerte Torversuch in der ersten Halbzeit.



Die Überlegenheit der Bayern wurde auch nach der Pause immer größer. In der 61. Minute hatten sie die bis dato beste Chance, in Führung zu gehen. Schneider schoss aber aus 15 Metern freistehend am Tor vorbei. Die Gäste beschränkten sich fast nur noch auf die Verteidigung. Im Angriff versuchten sie ihr Glück nur aus der Ferne. Sascha Kotysch (55.) und Mario Diehl (75., 81.) zielten aber zu ungenau.



Die Torhüter im Blickpunkt



Mehr gefordert war der Torwart auf der Gegenseite. In der 82. Minute fischte FCK-Schlussmann Tobias Sippel einen Freistoß von Kroos aus dem Torwinkel, kurz darauf parierte er gegen Tom Schütz, der vom rechten Fünfmetereck abgezogen hatte (86.). Dann konnte sich auch FCB-Torwart Schober auszeichnen. Reaktionsschnell klärte er gegen den heranstürmenden Ricky Pinheiro, den Nachschuss von Timo Ritteböck schlug Stefan Schürf von der Torlinie (88.).



Als sich die Zuschauer schon mit einem Unentschieden abgefunden hatten, fiel dann doch noch der erlösende Siegtreffer für die Bayern. In der 90. Minute legte Schneider per Kopf ab auf Kroos, der allein vor Lauterns Keeper Sippel den Ball eiskalt ins Tor schoss. Kurz darauf erfolgte der Schlusspfiff.



Für fcbayern.de im Grünwalder Stadion: Nikolaus Heindl







Quelle: www.fcbayern.de
 
Mann, das gibt´s doch gar nicht! Was haben wir für ein Pech ...
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Hoffentlich reicht´s wenigstens morgen, sonst is das WE total verkorkst.
 
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