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FC St. Gallen mit Gjasula einig

is ja auch französische (italienische ??)Schweiz...
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wie gesagt ich sprech ihn aus, wie er sich schreibt und so wie manche von euch schweizern krächzen (schwitzer dütsch?) würd mich net wundern, wenn ihr das nicht aussprechen könnt oder teile von euch zumindest
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ist ja ein typischer deutscher name, gjasula....
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wir können diesen namen schon ohne probleme aussprechen, auch bei uns hats solche nachnamen....

also wenn man euch hört, wie ihr die französischen namen aussprecht, dann müsst ihr wohl zurückhaltend sein mit äusserungen wie 'krächzen' und so....
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das kann man bei eurer aussprache nicht mal krächzen nennen....
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schön das su vorerst einen verein hat wo er ein bisschen spielpraxis sammeln kann, ich bin mir sicher das ihm dieses jahr hilft und er gestärkt und mit höheren chancen auf einen platz in der ersten elf bzw. mehr einsätzen in die saison 2006/2007 gehen kann.
 
Das „Modell Reuter" macht Schule



FUSSBALL: FCK leiht Jurgen Gjasula für eine Saison an St. Gallen aus



KAISERSLAUTERN (cka/peb). Das „Modell Torsten Reuter" macht Schule.

In der vergangenen Saison war der Defensiv-Allrounder des Fußball-

Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern an den Zweitligisten 1. FC

Saarbrücken ausgeliehen worden, um Spielpraxis zu sammeln. Gestern

hat der FCK den Transfer von Jurgen Gjasula (19) für eine Spielzeit

an den Schweizer Erstligisten St. Gallen unter Dach und Fach

gebracht. Heute (19 Uhr) bestreiten die „Roten Teufel" ein Testspiel

beim FK Pirmasens.





„Ich wäre auch wirklich gerne geblieben, in Lautern fühle ich mich

sehr wohl, ich will aber auch unbedingt spielen", sagt Jurgen

Gjasula, der vor einem Jahr vom SC Freiburg in die Pfalz gekommen

war. Für die Saison 2005/2006 wird der offensive Mittelfeldspieler

ausgeliehen, seinen im Juni 2006 auslaufenden Vertrag hat er

gleichzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2007 verlängert. Trotzdem

blickt der Freiburger, der es nicht weit zu seinen Eltern haben wird,

auch voller Vorfreude auf sein Schweizer Lehrjahr. „Jetzt werde ich

nicht mehr nur trainieren, trainieren, trainieren und überlegen

müssen, ob ich jetzt im Kader bin oder nicht. Der Verein wollte mich

unbedingt haben, das ist auch ein sehr schönes Gefühl und gibt

Selbstvertrauen", sagt der junge Techniker, der im zentralen

Mittelfeld eingesetzt werden soll. Wahrscheinlich sogar schon am

kommenden Spieltag - in der Schweiz hat die Saison am vergangenen

Wochenende schon begonnen. St. Gallen hat den Auftakt mit einer 1:3-

Niederlage gegen den FC Zürich verpatzt.





In der vergangenen Saison hatte der Youngster es in der Bundesliga

auf sieben Einsätze gebracht - sechs Einwechslungen und eine

Auswechslung hält die Statistik fest. Beim Uhren-Cup im

schweizerischen Grenchen ist der Lauterer Profi von St. Gallen

beobachtet worden. Der FCK sei, nachdem die Schweizer offiziell

angefragt hätten, dann auf ihn zugekommen, erzählt Gjasula. Und dann

ging alles relativ schnell.





„Er ist ja nicht fort", sagt Lauterns Teammanger Olaf Marschall, der

den Wechsel des Spielers auch ausschließlich positiv sieht und vor

allem als einen gemeinsamen Entschluss. „Wenn er dort spielt, ist es

besser für ihn. Es gibt ein paar gute Vereine in der Liga. Er kann

sich da weiterentwickeln, Torsten hat ja auch seine Erfahrung

gemacht", spielt Marschall auf Rückkehrer Reuter an.





Beim heutigen Test - am Morgen findet ein normales Training auf dem

Fröhnerhof statt - will FCK-Trainer Michael Henke nicht mehr ganz so

viel durchwechseln. „Wir müssen jetzt auch in den Rhythmus kommen,

gegen Pirmasens und auch gegen Saarbrücken am Samstag wird der ein

oder andere Spieler 90 Minuten durchspielen", sagte der Coach gestern

Abend nach einem munteren Training, in dem Carsten Jancker einen

Fallrückzieher und einen schönen Volleyschuss versenkte und auch

Halil Altintop von den Fans für einen tollen Dreh-Volley-Treffer und

ein weiteres Tor viel Applaus bekam. Es fehlten nur der von der

Eintracht umworbene Ioannis Amanatidis (Muskelfaserriss) und Michael

Lehmann, dem seine Sprunggelenksverletzung noch zu schaffen macht.

Weiterhin Gäste sind Marcelo Pletsch und Hassan El Fakiri, über deren

mögliche Zukunft bei den „Roten Teufeln" noch nicht definitiv

entschieden ist.





Ein weiteres Testspiel hat der FCK für Mittwoch, 27. Juli (19 Uhr),

beim TuS Koblenz ausgemacht.





FKP erwartet 6000 Zuschauer





Nach 13 Jahren beim FCK steht heute der Lauterer Reiner Schwartz für

eine Halbzeit zwischen den Pfosten des FK Pirmasens. Der 22-jährige

Torwart, der in der Ära Gerets gegen Freiburg und Frankfurt bei den

Profis auf der Bank saß, will wieder „Spielpraxis bekommen", nachdem

er vergangene Runde bei den FCK-Amateuren nur dritter Mann hinter

Florian Fromlowitz und Andreas Clauß war. FKP-Geschäftsführer Peter

Korz rechnet damit, dass die 3500 Zuschauer fassende Haupttribüne im

schmucken Stadion Husterhöhe ausverkauft sein wird. Insgesamt dürften

es nach seinen Schätzungen 6000 Besucher werden. FKP-Spielleiter

Frank Wafzig sieht seine zu den Oberliga-Titelkandidaten zählende

Mannschaft „nicht chancenlos" gegen den Bundesligisten.



quelle: wwd / ron 20.07.05
 
interessanter Bericht ! Hoffe mal der Jürgen entwickelt sich wirklich in St. gallen weiter. Sollten auf jeden Fall mal die Schweizer Spieltage beobachten ...

Bin mal auf die nächsten Testspiele gespannt. Hoffentlich behalten Jancker und Altintop ihre form so bei...
 
ich frag mich warum der vertrag net länger als 2007 verlängert wurde..

ich find bei so talenten sollte man mal was risiko eingehen..

so spielt er vielleicht eine gute saison noch und ist dann ablösefrei weg..

und sein gehalt ist sicher net so astronomisch hoch..
 
Egal, wie diese Saison für ihn verläuft (hoffentlich mit vielen guten Spielen!), beweisen muss er sich nächste Saison in der Bundesliga! Bis dahin ist noch genug Zeit... Außerdem, vielleicht wollte Gjasula nicht verlängern. Falls ers in der Saison 2006/07 nicht packen sollte, kann er problemlos zu nem Klub, bei dem ers schaffen könnte...

Umgekehrt könnte er dann bei nem besseren Verein anheuern.

Normalerweise steigt das Gehalt, bei höherer Vertragslaufzeit -> Sparkurs.
 
ich frag mich warum der vertrag net länger als 2007 verlängert wurde..
ich find bei so talenten sollte man mal was risiko eingehen..

so spielt er vielleicht eine gute saison noch und ist dann ablösefrei weg..

und sein gehalt ist sicher net so astronomisch hoch..


vielleicht wollte der verein das ja aber der spieler nicht.
 
unrealistisch?!!?

1.würde der fck nie solange verlängern

2. zu teuer

3.würde er nix so lange verlängern

4. hat er grade verlängert!!!!
 
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