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FCK-Trainer Michael Henke
Die 1:5-Niederlage gegen Werder Bremen spukt zwar dem ein oder anderen der „Roten Teufel“ noch im Kopf herum, doch nun gilt die volle Konzentration der Englischen Woche mit den Partien in Bielefeld, zu Hause gegen Mainz und in Stuttgart. Erste Station ist am Samstag auf der Alm.
Und dort ist der 1. FC Kaiserslautern traditionell sehr erfolgreich: Arminia Bielefeld hat seit über 22 Jahren keinen Sieg mehr gegen den FCK verbuchen können, in den letzten fünf Auswärtsspielen gab es zwei Siege und drei Remis für die Pfälzer.
Dennoch mahnt Trainer Michael Henke zur Vorsicht: „Bielefeld spielt taktisch weiter auf Konter wie in der vergangenen Saison und ist stabilisiert, wie ich beim Besuch des Spiels gegen Mainz gesehen habe. Die Mannschaft verfügt über eine ganz gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern.“
Der Coach des 1. FC Kaiserslautern kann nahezu aus dem Vollen schöpfen, allerdings fehlt weiterhin Boubacar Sanogo (Hüft-Verletzung), zudem sind Michael Lehmann (Aufbau-Training nach Fuß-Verletzung), Christian Nerlinger (Trainings-Rückstand), Axel Bellinghausen und Fabian Schönheim (beide Regionalliga-Team) nicht mit von der Partie. „Personelle Veränderungen sind denkbar“, sagt der Lauterer Übungsleiter.
Nach der unglücklichen Niederlage auf Schalke und dem Sieg in Köln blicken die „Roten Teufel“ auch dem dritten Auftritt in der Fremde gelassen entgegen: „Wir müssen uns an den guten Auswärtsspielen orientieren, die wir schon gezeigt haben“, sagt Michael Henke, der die klare Niederlage gegen Werder nicht überbewerten will: „Das 1:5 gegen Bremen werten wir als Ausrutscher. Die Spieler wissen, was falsch gelaufen ist; deshalb bin ich zuversichtlich.“
Unmittelbar nach dem Spiel auf der Alm beginnt die Vorbereitung aufs Rheinland-Pfalz-Derby gegen Mainz am kommenden Mittwoch (20 Uhr), am darauf folgenden Sonntag steht die Partie in Stuttgart an. „Mit einem positiven Erlebnis würde man leichter in die folgenden Aufgaben dieser Englischen Woche gehen“, betont Henke, will aber vermeiden, dass sein Team den zweiten Schritt vor dem ersten macht: „Es ist wie beim Tennis: Man muss sich immer auf den nächsten Punkt konzentrieren.“
Statistik: Letzte Saison 0:2. Bielefeld wartet seit dem 3:2 am 10. 9. 1983 auf einen Sieg gegen Kaiserslautern. Die „Roten Teufel“ konnten in dieser Zeit zweimal bei der Arminia gewinnen und spielte drei Mal Unentschieden. Bilanz: 3 – 5 – 4, 15:16 Tore. Gesamtbilanz: 5 – 7 – 12.
Quelle: www.fck.de
Die 1:5-Niederlage gegen Werder Bremen spukt zwar dem ein oder anderen der „Roten Teufel“ noch im Kopf herum, doch nun gilt die volle Konzentration der Englischen Woche mit den Partien in Bielefeld, zu Hause gegen Mainz und in Stuttgart. Erste Station ist am Samstag auf der Alm.
Und dort ist der 1. FC Kaiserslautern traditionell sehr erfolgreich: Arminia Bielefeld hat seit über 22 Jahren keinen Sieg mehr gegen den FCK verbuchen können, in den letzten fünf Auswärtsspielen gab es zwei Siege und drei Remis für die Pfälzer.
Dennoch mahnt Trainer Michael Henke zur Vorsicht: „Bielefeld spielt taktisch weiter auf Konter wie in der vergangenen Saison und ist stabilisiert, wie ich beim Besuch des Spiels gegen Mainz gesehen habe. Die Mannschaft verfügt über eine ganz gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern.“
Der Coach des 1. FC Kaiserslautern kann nahezu aus dem Vollen schöpfen, allerdings fehlt weiterhin Boubacar Sanogo (Hüft-Verletzung), zudem sind Michael Lehmann (Aufbau-Training nach Fuß-Verletzung), Christian Nerlinger (Trainings-Rückstand), Axel Bellinghausen und Fabian Schönheim (beide Regionalliga-Team) nicht mit von der Partie. „Personelle Veränderungen sind denkbar“, sagt der Lauterer Übungsleiter.
Nach der unglücklichen Niederlage auf Schalke und dem Sieg in Köln blicken die „Roten Teufel“ auch dem dritten Auftritt in der Fremde gelassen entgegen: „Wir müssen uns an den guten Auswärtsspielen orientieren, die wir schon gezeigt haben“, sagt Michael Henke, der die klare Niederlage gegen Werder nicht überbewerten will: „Das 1:5 gegen Bremen werten wir als Ausrutscher. Die Spieler wissen, was falsch gelaufen ist; deshalb bin ich zuversichtlich.“
Unmittelbar nach dem Spiel auf der Alm beginnt die Vorbereitung aufs Rheinland-Pfalz-Derby gegen Mainz am kommenden Mittwoch (20 Uhr), am darauf folgenden Sonntag steht die Partie in Stuttgart an. „Mit einem positiven Erlebnis würde man leichter in die folgenden Aufgaben dieser Englischen Woche gehen“, betont Henke, will aber vermeiden, dass sein Team den zweiten Schritt vor dem ersten macht: „Es ist wie beim Tennis: Man muss sich immer auf den nächsten Punkt konzentrieren.“
Statistik: Letzte Saison 0:2. Bielefeld wartet seit dem 3:2 am 10. 9. 1983 auf einen Sieg gegen Kaiserslautern. Die „Roten Teufel“ konnten in dieser Zeit zweimal bei der Arminia gewinnen und spielte drei Mal Unentschieden. Bilanz: 3 – 5 – 4, 15:16 Tore. Gesamtbilanz: 5 – 7 – 12.
Quelle: www.fck.de