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FIAT & Opel - Werk in Kaiserslautern akut gefährdet!

Möglicherweise ein etwas naiver (weil logischer
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) Gedanke: Hätte sich ein bis dato kerngesundes Unternehmen wie Porsche, anstatt sich an einer peinlich gescheiterten feindlichen Übernahme von VW zu verschlucken, nicht besser Opel anvertrauen und mit Bürgschaften und Garantien versüßen lassen?
 
Möglicherweise ein etwas naiver (weil logischer
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) Gedanke: Hätte sich ein bis dato kerngesundes Unternehmen wie Porsche, anstatt sich an einer peinlich gescheiterten feindlichen Übernahme von VW zu verschlucken, nicht besser Opel anvertrauen und mit Bürgschaften und Garantien versüßen lassen?


Hätte Daimler nicht damals statt Chrysler zu schlucken Opel übernehmen können... Die übernahme von VW läuft seit Jahren, da war diese Entwicklung so noch nicht abzusehen...
 
Hätte Daimler nicht damals statt Chrysler zu schlucken Opel übernehmen können... Die übernahme von VW läuft seit Jahren, da war diese Entwicklung so noch nicht abzusehen...


Im Falle Daimler/Chrysler habe ich damals schon, wie viele andere, den Kopf geschüttelt. Ich glaube wirklich, die haben das nur gemacht, weil Chrysler auch einen Stern als Logo hat...
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Die Bundesregierung tritt mit Bürgschaften an um Opel zu retten. Das kostet erstmal und wahrscheinlich auch später keinen Cent. Nehmen wir nun die 29.000 Arbeitsplätze bei Opel Deutschland. Wenn diese wegfallen zahlt der Staat an ALG 1 über den Daumen gepeilt 60 Millionen € im Monat. Das ganze mal 12, sind wir bei 720 Millionen € an ALG1/Jahr. Danach tritt ALG2 in Kraft, da bei einem verheirateten Opelaner mit Kindern, Schulden usw., nach den Erfahrungswerten von Opelanern aus KL, auch nicht großartig unterhalb 2000€ fällt. Macht also eine Mehrbelastung des Sozialsystems über Jahre hinweg. Natürlich, werden nun einige sagen, könne man die Opelaner ja auch woanders unterbringen: Stellt sich die Frage wo? Zudem sind Umschulungen nötig, die wiederum dauern ewig und kosten enorm viel Geld.



Neben Opel kollabieren natürlich auch fast alle Zulieferer und andere Dienstleister wie Reinigungskräfte, Lebensmittellieferanten usw. Dazu der indirekte Verlust von Arbeitsplätzen in den Regionen der Opelwerke durch die dann dort verringerte Kaufkraft. Zu den 29.000 Arbeitsplätzen bei Opel kommen so mind. nochmal 10.000 weitere dazu.



Alles in allem dürfte eine Opelinsolvenz den Staat in den nächsten 5 Jahren zwischen 5 bis 8 Milliarden € kosten. An Bürgschaften von Bund und Ländern sind 1,5 Milliarden im Gespräch.
 
@lutra

Naja deine Zahl von 10.000 Arbeitsplätzen bei Dienstleistern und Lieferanten dürfte dabei wohl noch um vielfaches höher liegen.

Ich halte es über den Weg der Bürgschaften aber auch für richtig.

Wobei es den Staat schon etwas kosten wird
 
Im Falle Daimler/Chrysler habe ich damals schon, wie viele andere, den Kopf geschüttelt. Ich glaube wirklich, die haben das nur gemacht, weil Chrysler auch einen Stern als Logo hat...
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Tja, der Wunsch einer Welt AG... und eines großen Erbes... Daimler... GM... Porsche... Größenwahnsinn eben...
 
Tja, der Wunsch einer Welt AG... und eines großen Erbes... Daimler... GM... Porsche... Größenwahnsinn eben...


Tja, und wenn es Früchte zu ernten gibt, dann nennen sie es leistungsgerecht, sich in obszöner Weise die Taschen vollzustopfen - und geht das Ganze schief, soll es der Staat/Steuerzahler richten und sie versuchen sich trotzdem noch, die Taschen vollzustopfen.

Bis auf wenige Ausnahmen sind "Top"-Manager asoziale Arschlöcher - ich bitte um Verwarnung
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Tja, und wenn es Früchte zu ernten gibt, dann nennen sie es leistungsgerecht, sich in obszöner Weise die Taschen vollzustopfen - und geht das Ganze schief, soll es der Staat/Steuerzahler richten und sie versuchen sich trotzdem noch, die Taschen vollzustopfen.
Bis auf wenige Ausnahmen sind "Top"-Manager asoziale Arschlöcher - ich bitte um Verwarnung
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Hier gibt es aber auch immer zwei Seiten der Medaille. Natürlich stehen hohe Manager-Gehälter zu Recht in der Kritik aber in manchen Fällen wird da doch sehr pauschalisiert.

Ich denke da z.B. an die 60 Mio € für Herrn Wiedeking.
 
hauptsache, das konstrukt haelt bis nach der wahl ... nachdem schon die abwrackpraemie zu frueh ausging ... steuergelder fuer arbeitsplaetze im ausland ... buon giorno bananenrepublik ... ich habe es jetzt bewusst mal nicht in den wahlsonntag-thread gestellt ... sonst hiesse es wieder, ich wuerde gegen die achso kompetenten politiker hetzen ...



http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E70F68CB2E26145E1930D0D415187432A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html



Opel


Ein abgekartetes Spiel



11. September 2009

Nach zahllosen Ultimaten, Spitzentreffen, Countdowns und mehr oder weniger geheimen Investorenkonzepten ist Opel nun wieder einmal „gerettet“. Doch das sagt wenig über die Zukunft des Autoherstellers. Dass nicht einmal die offiziellen Vertreter von Bund und Ländern im Beirat der Opel-Treuhand dem Verkauf an Magna zustimmen wollten, unterstreicht, dass es sich um eine rein politische Lösung handelt. Es gab niemals einen Bieterprozess nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Alles war ein peinliches, abgekartetes Spiel. Es kündet von dem desaströsen Verständnis der Bundesregierung von den Prinzipien einer Marktwirtschaft.

...

Wennemer blieb standhaft, Pfeil ermöglichte durch seine Stimmenthaltung den Deal (siehe Regierungsvertreter stimmt gegen Opel-Verkauf an Magna). Beide haben aber mit ihrer öffentlichen Kritik für jedermann deutlich gemacht, was die Schwächen der Transaktion sind: Das Risiko liegt zu 90 Prozent beim Steuerzahler. Und die grundsätzliche Schwäche von Opel – die mangelnde Größe – wird durch das Zusammengehen mit Magna nicht behoben. Größenvorteile hätte Opel eher in einer weiterhin engen Verbindung mit GM nutzen können. Zudem wird das Unternehmen absehbar überlastet sein mit der Zinszahlung und Tilgung der Staatskredite.

Man muss Wennemer und Pfeil geradezu dankbar dafür sein, dass sie die Bundesregierung bloßgestellt haben. Für den Wähler, dem ein objektiver Bieterprozess vorgegaukelt wurde, und für den Steuerzahler, der nun mit 4,5 Milliarden Euro im Risiko steht, ist das Blendwerk mehr als ärgerlich. Es wurde nicht einmal zur festen Bedingung gemacht, dass dieses Geld für die Erhaltung von Arbeitsplätzen in Deutschland eingesetzt wird. Vielmehr sorgte die Bundesregierung dafür, dass selbst diese schwache Forderung nur als „Empfehlung“ des Treuhandbeirats geäußert wurde – und somit als eine Bitte daherkommt.
 
hauptsache, das konstrukt haelt bis nach der wahl ... nachdem schon die abwrackpraemie zu frueh ausging ... steuergelder fuer arbeitsplaetze im ausland ... buon giorno bananenrepublik ... ich habe es jetzt bewusst mal nicht in den wahlsonntag-thread gestellt ... sonst hiesse es wieder, ich wuerde gegen die achso kompetenten politiker hetzen ...


http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E70F68CB2E26145E1930D0D415187432A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html



Opel


Ein abgekartetes Spiel



11. September 2009

Nach zahllosen Ultimaten, Spitzentreffen, Countdowns und mehr oder weniger geheimen Investorenkonzepten ist Opel nun wieder einmal „gerettet“. Doch das sagt wenig über die Zukunft des Autoherstellers. Dass nicht einmal die offiziellen Vertreter von Bund und Ländern im Beirat der Opel-Treuhand dem Verkauf an Magna zustimmen wollten, unterstreicht, dass es sich um eine rein politische Lösung handelt. Es gab niemals einen Bieterprozess nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Alles war ein peinliches, abgekartetes Spiel. Es kündet von dem desaströsen Verständnis der Bundesregierung von den Prinzipien einer Marktwirtschaft.

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Wennemer blieb standhaft, Pfeil ermöglichte durch seine Stimmenthaltung den Deal (siehe Regierungsvertreter stimmt gegen Opel-Verkauf an Magna). Beide haben aber mit ihrer öffentlichen Kritik für jedermann deutlich gemacht, was die Schwächen der Transaktion sind: Das Risiko liegt zu 90 Prozent beim Steuerzahler. Und die grundsätzliche Schwäche von Opel – die mangelnde Größe – wird durch das Zusammengehen mit Magna nicht behoben. Größenvorteile hätte Opel eher in einer weiterhin engen Verbindung mit GM nutzen können. Zudem wird das Unternehmen absehbar überlastet sein mit der Zinszahlung und Tilgung der Staatskredite.

Man muss Wennemer und Pfeil geradezu dankbar dafür sein, dass sie die Bundesregierung bloßgestellt haben. Für den Wähler, dem ein objektiver Bieterprozess vorgegaukelt wurde, und für den Steuerzahler, der nun mit 4,5 Milliarden Euro im Risiko steht, ist das Blendwerk mehr als ärgerlich. Es wurde nicht einmal zur festen Bedingung gemacht, dass dieses Geld für die Erhaltung von Arbeitsplätzen in Deutschland eingesetzt wird. Vielmehr sorgte die Bundesregierung dafür, dass selbst diese schwache Forderung nur als „Empfehlung“ des Treuhandbeirats geäußert wurde – und somit als eine Bitte daherkommt.


Im Moment seh ich das als Panikmache, denn es sind weder konkrete Verträge ausgehandelt, noch hat der Betriebsrat und die Gewerkschaft ihre Bedingungen gestellt, wie ein Sprecher gestern in einem Interwiev erklärte.
 
Im Moment seh ich das als Panikmache, denn es sind weder konkrete Verträge ausgehandelt, noch hat der Betriebsrat und die Gewerkschaft ihre Bedingungen gestellt, wie ein Sprecher gestern in einem Interwiev erklärte.
das ist das schoene an einer demokratie mit meinungsfreiheit ... der eine nennt es panikmache ... der andere volksverdummung ...
 
Wenn ich mich richtig erinnere, läuft der Standortvertrag mit Opel Kaiserslautern nächstes Jahr aus.

Sollte das wirklich so sein, hat Opel in Kaiserslauterm keine Zukunft!
 
Wenn ich mich richtig erinnere, läuft der Standortvertrag mit Opel Kaiserslautern nächstes Jahr aus.
Sollte das wirklich so sein, hat Opel in Kaiserslauterm keine Zukunft!


Sehe ich leider auch so! Aber man sollte dann hier nicht den Fehler wie bei Pfaff machen und krampfhaft den Standort für viel Geld halten, sondern ehrlich zu den Mitarbeitern sein.
 
Staatshilfen für Opel

„Die Rechnung bezahlen, ohne die Speisekarte gesehen zu haben“



16. September 2009

Das Treffen der europäischen Staaten mit Opel-Standorten ist in Berlin ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Die Teilnehmer einigten sich noch nicht auf eine konkrete Lastenteilung der geplanten Staatshilfen, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. Nach Belgien kritisierte auch Spanien die Verhandlungen der Bundesregierung bei der Opel-Rettung.

Der spanische Industrieminister Miguel Sebastian bemängelte vor allem fehlende Informationen zur Opel-Übernahme durch das Konsortium Magna/Sberbank. Madrid werde nach jetzigem Stand kein Geld zur Opel-Rettung beisteuern. „Heute sind wir aufgefordert worden, die Rechnung zu bezahlen, ohne die Speisekarte gesehen zu haben“, sagte er nach den Beratungen. Eine Entscheidung über die Freigabe der Hilfen in Milliardenhöhe wird nun voraussichtlich erst nach der Bundestagswahl fallen.


...


http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E089A7E0168FB4D2185C88764C15467BF~ATpl~Ecommon~Scontent.html




dann kann man ja noch bis zu den wahlen den leuten versichern, dass ihre arbeitsplaetze sicher waeren ... wenn da nur nicht magma dazwischen funken wuerde ...



Opel

Magna verkündet Abbau von 4000 Stellen



Von Christoph Ruhkamp



14. September 2009

Die neuen Eigentümer von Opel wollen „starke 4000“ von 25.000 Stellen des Autoherstellers in Deutschland streichen.
Das kündigten der Europachef des Autozulieferers Magna, Siegfried Wolf, und der Chef der staatlichen russischen Sberbank, German Gref, in einer Pressekonferenz in Frankfurt an. In ganz Europa würden 10.500 der 50.000 Arbeitsplätze von Opel abgebaut.

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http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~E63C4D470A8AD4BABBBB12B8120F46115~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 
Mir tut nur die Belegschaft von Opel leid,jeden Tag ein hin und her ob sie nun bleiben dürfen oder arbeitslos werden.
 
Es ändert sich ja nichts. Die Bundesregierung wird auch GM die Millionen geben.

Und GM ist nach der Insolvenz besser aufgestellt wie Magna und die Russen. sehe das

ganze eher positiv.
 
Hoffe nur, dass jetzt auch keine Staatshilfen mehr nach USA fließen!!


Die Frage ist halt nur, ob die Bundesregierung es riskieren kann die Gelder nicht zu zahlen. Schließlich sind 2 deutsche Standort und die damit verbundenen Arbeitsplätze mehr als gefährdet.
 
Die Frage ist halt nur, ob die Bundesregierung es riskieren kann die Gelder nicht zu zahlen. Schließlich sind 2 deutsche Standort und die damit verbundenen Arbeitsplätze mehr als gefährdet.


Nach meiner Einschätzung werden diese beiden Werke so oder so nicht zu halten sein, weil sie für GM - nach dem was bisher durchsickert - zu unattraktiv sind.

Opel Bochum aufgrund der veralteten Anlage, der schwierigen räumlichen Bedingungen

Opel Kaiserslautern aufgrund des "unattraktiven" Produkts Motor, den mal wohl lieber fremd bauen lässt.

Rüsselsheim wird, vor allem im Entwicklungszentrum, die Sache etwas ruhiger und gelassener sehen können, weil dieses Zentrum ja vom gesamten GM-Konzern benötigt wird. Betriebswirtschaftlich muss man diese Entscheidung dann auch akzeptieren und schauen was man daraus macht. Für Kaiserslautern und Bochum sind das sicherlich aber keine schönen Neuigkeiten. Das wird diese Städte weit zurückwerfen. Der nur "Neues Kaiserslautern" geht nunmal nicht. Die Stadt wird nicht von der Forschung allein leben können...
 
Der nur "Neues Kaiserslautern" geht nunmal nicht. Die Stadt wird nicht von der Forschung allein leben können...


Kaiserslautern blutet damit aus! Keiper hat/will Stellen abgebaut/abbauen, Pfaff muss man warten wohin der Weg geht (sieht ja angeblich wieder ganz gut aus), Karstadt weiß auch keiner wirklich bescheid und GM macht aller voraussicht nach das Werk dicht. Viel bleibt da in KL nicht mehr, Leute werden von hier wegziehen müssen um zu Arbeiten.



Jetzt überlegt mal, Leute haben angefangen zu bauen oder müssen noch abbezahlen. Kredite können nicht bezahlt werden usw. Da hängt ein ganzer Rattenschwanz hintendran. Es ist einfach nur Schrecklich was mit unserer Region hier passiert!
 
@Redcity:

Richtig. Die einzigen, die dem ganzen etwas neutral gegenüber stehen dürfen sind die Eisenacher. Da stehen brandneue Facilities und bei einer eventuellen Schließung würden auch direkt Käufer (gemunkelt BMW) bereit stehen. Der dort gebaute Corsa ist ein gutes Produkt und wird auch weiterhin gut verkauft werden.

Wie gesagt, Lautern, Rüsselsheim und Bochum werden es sehr schwer haben - bei aller Verzweiflung der betroffenen sollte man aber die Relation nicht aus den Augen verlieren und das ganze nicht zu einem Faß ohne Boden verkommen lassen.
 
Ich bin mir sicher, dass GM davon ausgeht die gleichen Staatshilfen zu kassieren wie es Magna getan hätte. Dazu hat die Belegschaft gezeigt zu welchen Zugeständnissen sie bereit sind. GM wird sie nun daran erinnern und gleichzeitig rmit Schließungen drohen.



Die Arbeit der letzten Monaten, sowohl auf Seiten der Bundesregierung, als auch auf Seiten der Opel-Betriebsräte war damit für die Katz.
 
Ich bin mir sicher, dass GM davon ausgeht die gleichen Staatshilfen zu kassieren wie es Magna getan hätte. Dazu hat die Belegschaft gezeigt zu welchen Zugeständnissen sie bereit sind. GM wird sie nun daran erinnern und gleichzeitig rmit Schließungen drohen.


Genau das ist der Punkt. Dieser inkompetente Sauhaufen in Detroit meint tatsächlich, man würde sie nach der ganzen Sch...e, die sie hier in den letzten Monaten bzw. Jahren veranstaltet haben, nun mit offenen Armen empfangen, sei es nun von Arbeitnehmer- oder Staatsseite...
 
Die Schweinerei geht weiter:




Nach dem Aus für den Opel-Verkauf liegen die Nerven blank. Politiker wettern gegen den Mutterkonzern General Motors, Gewerkschafter nehmen Zusagen zurück und rufen zu Massenprotesten auf. Nun macht GM mit der Drohung von sich Reden, Opel zur Not pleite gehen zu lassen, sollten sich die Mitarbeiter gegen Zugeständnisse sperren.


<a href="%7Boption%7D">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/restrukturierung-gm-chef-droht-opel-arbeitern-mit-insolvenz;2478658</a>



Q: handelsblatt.de
 
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