Klingenstädter
Well-Known Member
Ich bräuchte mal euren Rat hier.
Und zwar stecke ich derzeit in der Zwickmühle. Ich habe einen 400-Euro-Job angenommen. War dort zweimal zur Probearbeit und soll Sonntag das erste Mal regulär dort ran. Ich habe keinen Vertrag unterschrieben, weiß nichts über wesentliche Vertragsinhalte (Urlaub, Überstunden, Vergütung von Sonntagsarbeit...), habe aber nach der letzten Probearbeit zugesagt, den Job antreten zu wollen.
Habe ich damit einen mündlichen Arbeitsvertrag? Nach Google scheint die Lage sehr uneindeutig zu sein.
Ich frage deshalb, weil ich in der Zwischenzeit einen besseren Job in Aussicht habe (feste Zeiten statt Arbeitsplan am WE vor der neuen Arbeitswoche, doppelter Stundenlohn und angenehmere Tätigkeit).
Ich werde morgen Vormittag also bei dem "Altjob" anrufen und sagen, dass ich doch nicht dort arbeiten will. Ich biete an, Sonntag erneut umsonst dort zu arbeiten, weil die so kurzfristig sicher nicht umplanen können und damit sollte die Angelegenheit für mich beendet sein.
Meint ihr, dass die sich auf einen mündlichen Vertrag mit ordentlicher Kündigungsfrist berufen würden?
Dann würde ich denen noch morgen die Kündigung überreichen und mich anschließend krank melden...
Wie würdet ihr handeln? Kennt ihr solche Situationen als AG oder AN?
Und zwar stecke ich derzeit in der Zwickmühle. Ich habe einen 400-Euro-Job angenommen. War dort zweimal zur Probearbeit und soll Sonntag das erste Mal regulär dort ran. Ich habe keinen Vertrag unterschrieben, weiß nichts über wesentliche Vertragsinhalte (Urlaub, Überstunden, Vergütung von Sonntagsarbeit...), habe aber nach der letzten Probearbeit zugesagt, den Job antreten zu wollen.
Habe ich damit einen mündlichen Arbeitsvertrag? Nach Google scheint die Lage sehr uneindeutig zu sein.
Ich frage deshalb, weil ich in der Zwischenzeit einen besseren Job in Aussicht habe (feste Zeiten statt Arbeitsplan am WE vor der neuen Arbeitswoche, doppelter Stundenlohn und angenehmere Tätigkeit).
Ich werde morgen Vormittag also bei dem "Altjob" anrufen und sagen, dass ich doch nicht dort arbeiten will. Ich biete an, Sonntag erneut umsonst dort zu arbeiten, weil die so kurzfristig sicher nicht umplanen können und damit sollte die Angelegenheit für mich beendet sein.
Meint ihr, dass die sich auf einen mündlichen Vertrag mit ordentlicher Kündigungsfrist berufen würden?
Dann würde ich denen noch morgen die Kündigung überreichen und mich anschließend krank melden...
Wie würdet ihr handeln? Kennt ihr solche Situationen als AG oder AN?