Frankreich wählt den erst sechsten Nachkriegspräsidenten. Der Präsident ist machtvoll ausgestattet: er kann das Parlament auflösen, den Premier Ministre entlassen sowie über die Atomwaffen verfügen.
Zum zweiten Mal wird der Präsident für nur noch 5 Jahre (vorher 7 Jahre) gewählt.
Von den 14 Kandidatinnen und Kandidaten haben 2 große und 2 geringere Aussicht auf die zweite Runde, die von den beiden bestplatzierten Kandidaten bestritten wird.
Sarkozy (Mitte-Rechts) und Royal (Mitte-Links) erwarten je zwischen 25 und 30 Prozent der Stimmen - Bayrou (Zentrum) und Le Pen (Rechts) erwarten je etwa 15 Prozent.
Sollte es Bayrou wider Erwarten in die zweite Runde schaffen, würde er neuesten Umfragen zufolge sowohl gegen Sarkozy als auch gegen Royal gewinnen.
Aber sowohl die erste als auch die zweite Runde (6. Mai 2007) gelten als offen, da noch fast jeder Dritte Franzose unentschlossen ist, wen er wählen soll.
In Frankreich darf nur wählen, wer sich zum 31.12. des Vorjahres ins Wählerverzeichnis hat eintragen lassen. Bei den Jugendlichen der Pariser Problemvorstädte war ein regelrechter Run auf die Wählerverzeichnisse zu beobachten, nachdem Sarkozy diese als Abschaum bezeichnet hatte.
Die Präsidentschaftswahl dürfte Signalcharakter für die in wenigen Wochen anstehenden Parlamentswahlen haben. Hier kann es jedoch in der zweiten Runde zu Stichwahlen zwischen 3 oder 4 Kandidaten kommen, da alle Kandidaten, die in der ersten Runde 12,5% der Stimmen erhalten haben, in der zweiten Runde antreten dürfen.
Quelle: selbst verfasst
Zum zweiten Mal wird der Präsident für nur noch 5 Jahre (vorher 7 Jahre) gewählt.
Von den 14 Kandidatinnen und Kandidaten haben 2 große und 2 geringere Aussicht auf die zweite Runde, die von den beiden bestplatzierten Kandidaten bestritten wird.
Sarkozy (Mitte-Rechts) und Royal (Mitte-Links) erwarten je zwischen 25 und 30 Prozent der Stimmen - Bayrou (Zentrum) und Le Pen (Rechts) erwarten je etwa 15 Prozent.
Sollte es Bayrou wider Erwarten in die zweite Runde schaffen, würde er neuesten Umfragen zufolge sowohl gegen Sarkozy als auch gegen Royal gewinnen.
Aber sowohl die erste als auch die zweite Runde (6. Mai 2007) gelten als offen, da noch fast jeder Dritte Franzose unentschlossen ist, wen er wählen soll.
In Frankreich darf nur wählen, wer sich zum 31.12. des Vorjahres ins Wählerverzeichnis hat eintragen lassen. Bei den Jugendlichen der Pariser Problemvorstädte war ein regelrechter Run auf die Wählerverzeichnisse zu beobachten, nachdem Sarkozy diese als Abschaum bezeichnet hatte.
Die Präsidentschaftswahl dürfte Signalcharakter für die in wenigen Wochen anstehenden Parlamentswahlen haben. Hier kann es jedoch in der zweiten Runde zu Stichwahlen zwischen 3 oder 4 Kandidaten kommen, da alle Kandidaten, die in der ersten Runde 12,5% der Stimmen erhalten haben, in der zweiten Runde antreten dürfen.
Quelle: selbst verfasst