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Karlsruhe - Eine harte Strafe gibt es für einen Fan des Karlsruher SC. Der vor dem Spiel der Blau-Weißen beim 1. FC Kaiserslautern verhaftete Anhänger (ka-news berichtete) hatte nach Polizeiangaben eine brennende bengalische Fackel auf Fans des FCK geworfen. Der Karlsruher hat nun fünf Jahre Stadionverbot erhalten. Dieses Verbot gilt für Spiele der ersten und zweiten Liga.Zudem erwarten den Fan noch weitere strafrechtliche Konsequenzen. Der 23-Jährige muss sich vor dem Amtsgericht Kaiserslautern verantworten. Dem Karlsruher wird schwere Körperverletzung vorgeworfen. Die Ausschreitung vor und nach dem Zweitliga-Spiel des KSC bei den "Roten Teufel" beschäftigt auch weiter die Kaiserslauterer Polizei.
3.000 Euro Belohnung für Hinweise
Das Polizeipräsidium Westpfalz hat zur Aufarbeitung der Vorfälle beim Spiel eine Sonderkommission eingesetzt. "Es kann und darf nicht sein, dass ein geringer Prozentsatz Rowdys dem ‚normalen Fan’ den Spaß am Fußball nimmt und Stadionbesucher und Einsatzkräfte um ihre Gesundheit bangen müssen," erklärte der Leiter der Polizeidirektion Kaiserslautern, Polizeidirektor Jürgen Schmitt.
Vor der Partie wurde ein Polizist von einem Flaschenwurf schwer verletzt. Dieser hat mittlerweile die Operation gut überstanden und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, oder die Herbeischaffung von Beweismitteln 3.000 Euro Belohung ausgesetzt.
"Wir haben es hier mit einer nicht alltäglichen Tat, mit einer immensen Gewaltbereitschaft und einer schweren Verletzung eines Polizisten zu tun", erklärt Staatsanwalt Harald Schiffmann die Höhe der Belohung. Hinweise nimmt das Sachgebiet Fußball bei der Polizeidirektion Kaiserslautern unter Telefon 0631/369-1920 entgegen. (pol/tmr)
http://www.ka-news.de/sport/news.php4?show=tmr200728-6025Khttp://www.ka-news.de/sport/news.php4?show=tmr200728-6025K
3.000 Euro Belohnung für Hinweise
Das Polizeipräsidium Westpfalz hat zur Aufarbeitung der Vorfälle beim Spiel eine Sonderkommission eingesetzt. "Es kann und darf nicht sein, dass ein geringer Prozentsatz Rowdys dem ‚normalen Fan’ den Spaß am Fußball nimmt und Stadionbesucher und Einsatzkräfte um ihre Gesundheit bangen müssen," erklärte der Leiter der Polizeidirektion Kaiserslautern, Polizeidirektor Jürgen Schmitt.
Vor der Partie wurde ein Polizist von einem Flaschenwurf schwer verletzt. Dieser hat mittlerweile die Operation gut überstanden und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, oder die Herbeischaffung von Beweismitteln 3.000 Euro Belohung ausgesetzt.
"Wir haben es hier mit einer nicht alltäglichen Tat, mit einer immensen Gewaltbereitschaft und einer schweren Verletzung eines Polizisten zu tun", erklärt Staatsanwalt Harald Schiffmann die Höhe der Belohung. Hinweise nimmt das Sachgebiet Fußball bei der Polizeidirektion Kaiserslautern unter Telefon 0631/369-1920 entgegen. (pol/tmr)
http://www.ka-news.de/sport/news.php4?show=tmr200728-6025Khttp://www.ka-news.de/sport/news.php4?show=tmr200728-6025K