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Gebt die Drogen frei! (Zeit.de)

Wie sollen mit Drogen (Suchtmitteln) verfahren werden?

  • Drogen sollen verboten bleiben.

    Stimmen: 12 41,4%
  • Wenn Drogen verboten bleiben sollen, soll diea auch für Alkohol gelten.

    Stimmen: 3 10,3%
  • Drogen sollen unter staatlicher Konrolle (Produktion, Vertrieb) frei verkäuflich sein.

    Stimmen: 2 6,9%
  • Alkohol (Zigaretten) sollen unter staatlicher Kontrolle frei verkäuflich sein.

    Stimmen: 8 27,6%
  • Völlige Legalisierung der Drogen (Suchtmittel)

    Stimmen: 3 10,3%
  • Weiß nicht!

    Stimmen: 1 3,4%

  • Umfrageteilnehmer
    29

satanischefärse

Well-Known Member
Ich mach mal ein neues Fass auf!



Eine kühle Kalkulation von Kosten und Nutzen zeigt, dass der Kampf gegen das Rauschgift gescheitert ist. Weil er scheitern musste!

Der »Krieg gegen die Drogen« ist eine gescheiterte Strategie, die weit mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Ungefähr 14000 Menschen sind seit 2006 in den Drogenkriegen von Mexiko ums Leben gekommen, mehr als 1000 von ihnen starben allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Doch auch abseits der überfüllten Leichenhallen der mexikanischen Grenzstädte sind unzählige verstümmelte, traumatisierte oder vertriebene Menschen zu beklagen. In Städten von Liverpool bis Moskau, von Tokyo bis Detroit hat ein Regime von Verboten und Strafen ganze Straßenzüge in Schlachtfelder verwandelt – und doch bleibt der Drogenkonsum in unsere Lebensweise eingebettet. Der Kreuzzug gegen die Drogen wird als eine der größten Torheiten der Neuzeit in die Geschichte eingehen.



Weiter!



Bitte erst ganz lesen!
 
schön geschriebener artikel.

autor hat auch einige gute argumente gebracht, aber bei der vorstellung, dass hier jeder zweite bekifft oder sonstwie rumläuft, läufts mir kalt de rücken runter.

unvorstellbar...
 
schön geschriebener artikel.
autor hat auch einige gute argumente gebracht, aber bei der vorstellung, dass hier jeder zweite bekifft oder sonstwie rumläuft, läufts mir kalt de rücken runter.

unvorstellbar...


Geht ja nicht nur ums rumlaufen, denk mal an die vielen bekifften Autofahrer, die es dann geben würde, zum Teil ja schon heute gibt, die immer wieder aus dem Vewrkehr gezogen werden.
 
@Timmy: Wenn sie also unsichtbar sind, in ihrer Wohnung oder einer sog. Kifferhöhle sitzen isses kein Problem? Nix für ungut, aber das is das Problem an Deutschland. Ausgrenzen, verdrängen aus den Augen aus dem Sinn.



Ich hätt kein Problem alles bis Crack oder Heroin hoch zu legalisieren, aber dann wird's mir auch schon mulmig, denn da werden die Märchen aus der Drogenberatung Realität.

Klar, die anderen Punkte kennt man. Der Staat erlaubt Verbrechern fette Taschen zu kriegen und wir bezahlen ihn dafür dass er versucht, diese Verbrecher zu fangen. Plus es gibt massiv Gewalt in diesem Kreislauf. Mag alles logisch klingen, wenn man bedenkt wie nahe Alkohol manchen dieser Substanzen steht, bzgl des Schadens den er bei Süchtigen und ihren Familien auslöst. Aber Logik steht wohl noch ein paar Jahre hinter den "moralischen" Bedenken an.
 
Ich nehm keine Drogen, hab mal vor Jahren ein wenig expirimentiert aber nicht wirlich den gefallen daran gefunden.

Ich kenn einige Kiffer usw. die ihr Leben absolut im Griff haben (guter Job, Familie, Eigenheim usw.).

Ich glaube sogar das weniger Drogen konsumiert werden wenn man alles legalisieren würde, weil der kick des illegalen gerade bei Jugendlichen wegfallen würde.

Alkohol ist auch legal und nicht jeder zweite ist Alkoholiker und fährt betrunken Auto. Es ist ja auch wissenschaftlich erwiesen das manche Drogen weniger schädlich als Alkohol sind.

Im Endeffekt ist es eine kulturelle Frage.
 
Geht ja nicht nur ums rumlaufen, denk mal an die vielen bekifften Autofahrer, die es dann geben würde, zum Teil ja schon heute gibt, die immer wieder aus dem Vewrkehr gezogen werden.


Die Rate wäre bei langem nicht so hoch wie die bei den Alkohol Toten!!! Und Alkohol is ne "legale" Droge...iwas läuft da doch schief...



@ Martincrane 100% agree, genauso seh ich das auch ich will das Kiffen hier nicht schön reden beim besten willen nicht aber ich denke auch das wenn das kiffen legalisiert wird könnte der Stadt eineige Millionen dazu verdienen und ich denke schelcht wäre das nicht der Reit des verbotenen is weg un ich kenn auch viele Kiffer die ihr leben voll kommen im Griff haben guter Job Familie usw. un zu Alkohol gibt es ja nicht mehr viel zu sagen legal un die Todesopfer steigen Jahr für Jahr also was spricht gegen eine Legalisierung?!
 
Ich bin für vom staat geführte kifferstuben, eigene produktion und vertrieb, allerding nur von cannabis, alles andere soll verboten bleiben.



wer kiffen will, tut dies sowieso, dann lieber dafür noch steuern kassieren. außerdem nimmt man so den dealern den markt und sorgt dafür, dass die kiffer nicht den billigen gepanschten scheiss vom dealer um die ecke rauchen, sondern wenigstens kontrollierten stoff.



alkohol und zigaretten sollen bleiben wie bisher.
 
außerdem nimmt man so den dealern den markt und sorgt dafür, dass die kiffer nicht den billigen gepanschten scheiss vom dealer um die ecke rauchen, sondern wenigstens kontrollierten stoff.


des glaubst du doch wohl selber nicht, dass die Kiffer lieber 10 € inkl Steuern(fiktiv) bezahlen, wenn sie beim Dealer die 3 fache Menge gepanscht bekommen.
 
Ich bin für vom staat geführte kifferstuben, eigene produktion und vertrieb, allerding nur von cannabis, alles andere soll verboten bleiben.


wer kiffen will, tut dies sowieso, dann lieber dafür noch steuern kassieren. außerdem nimmt man so den dealern den markt und sorgt dafür, dass die kiffer nicht den billigen gepanschten scheiss vom dealer um die ecke rauchen, sondern wenigstens kontrollierten stoff.



alkohol und zigaretten sollen bleiben wie bisher.


Hätte es nicht für möglich gehalten, aber ich gebe Dir hiermit uneingeschränkt Recht
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Kann aus eigener Erfahrung behaupten, dass z.B. in Holland weniger gekifft wird als in Deutschland. Der Reiz des Verbotenen ist weg und von der Gesellschaft werden Bekiffte genauso wahrgenommen wie Besoffene... also nicht gerade populär.

Vorteil neben den Einnahmen ist auch dass man den Wirkstoffgehalt kontrollieren kann und kein Turboweed mit extremen Wirkungen auf den Markt kommt. Des weiteren würde die "Einstiegsdroge" ihre Einstiegsgefahr verlieren, wenn man dazu nicht mehr in illegale Kreise muss um sie zu beschaffen...



Wobei ich glaube, dass es in dem Artikel weniger um die "weichen" Drogen geht, die in ihrer Akzeptanz und Verbreitung inzwischen einen Grad erreicht haben, der in einer Grauzone liegt und letztendlich für die großen Drogenkartelle völlig uninteressant geworden ist.

Die harten Drogen zu legalisieren ist ein mutiger Ansatz und ich finde die "Kosten- Nutzenanalyse" in diesem Fall recht schwierig. Kokain kann ich mir da gerade noch vorstellen, da es inzwischen ja schon fast eine Volksdroge ist. XTC vielleicht auch noch, wenn man dafür sorgt, dass kein Mist auf den Markt kommt, könnten viele vor Horrortrips, schädlichen Nebenwirkungen oder sogar dem Tod bewahrt werden.

Schwierig wird es bei den hochgradig süchtig machenden Drogen, wie Heroin, Speed und Crack... Soll der Staat zulassen, dass jemand, der mal aus Übermut, Trauer oder was auch immer mal was gespritzt hat dann für immer an der Nadel hängt? Harte Frage, aber genau um diese Geschäfte geht es eben hier in diesem Artikel? Ist genauso wie der Kampf gegen den Terrorismus, der inzwischen weit mehr Opfer kostet als der Terrorismus verursacht. Sicherer wird die Welt dadurch auch nicht, eher im Gegenteil... aber soll man deshalb trotzdem nichts tun?



Harte Entscheidung... brauche noch etwas Zeit mich an diesen Gedanken zu gewöhnen...
 
des glaubst du doch wohl selber nicht, dass die Kiffer lieber 10 € inkl Steuern(fiktiv) bezahlen, wenn sie beim Dealer die 3 fache Menge gepanscht bekommen.


Das Problem an Deiner Rechnung ist halt, dass erstens die Qualität anders ist, was auch der "gemeine Kiffer ansich" wohl merken wird und zweitens der Markt für Dealer drastisch einbrechen würde... Es würden wohl nur wenige das Risiko auf eine Strafe eingehen, wenn kaum ein Markt für das Produkt vorhanden ist...
 
Cannabis ja, Rest nein. das fehlt oben in der Ankreuzliste (Weiche Drogen ja, harte nein z.B.).
 
des glaubst du doch wohl selber nicht, dass die Kiffer lieber 10 € inkl Steuern(fiktiv) bezahlen, wenn sie beim Dealer die 3 fache Menge gepanscht bekommen.


Sag mal wißt ihr überhaupt wovon ihr redet? Das erinnert mich schwer an die Haschischspritzen am Strand...
 
des glaubst du doch wohl selber nicht, dass die Kiffer lieber 10 € inkl Steuern(fiktiv) bezahlen, wenn sie beim Dealer die 3 fache Menge gepanscht bekommen.
eieiei player, das passt ja mal gar nicht.


Sag mal wißt ihr überhaupt wovon ihr redet? Das erinnert mich schwer an die Haschischspritzen am Strand...
ohweh, mich auch. Ich trinke keinen bis wenig alkohol, dafür habe ich lange, jetzt eher selten, canabis " konsumiert", die pflanze gehört legalisiert und damit entkriminalisiert. Alles chemische würde ich auch weiterhin verbieten , gift bleibt gift. ganz ehrlich, Alkohol ist für mich DIE Gesellschaftsdroge nummer 1, salonfähig und sozial geschützt. Ein kleiner, gemütlicher joint ab und an ist mit sicherheit gesünder als flatrate komasaufen. Wie gesagt, die Angst des braven bürgers vor allem unbekannten muss geschürt werden, und am stammtisch wettert man über die suchtkrüppel am besten mit ner schönen Maß Bier und nem schnaps.
 
eieiei player, das passt ja mal gar nicht.


ohweh, mich auch. Ich trinke keinen bis wenig alkohol, dafür habe ich lange, jetzt eher selten, canabis " konsumiert", die pflanze gehört legalisiert und damit entkriminalisiert. Alles chemische würde ich auch weiterhin verbieten , gift bleibt gift. ganz ehrlich, Alkohol ist für mich DIE Gesellschaftsdroge nummer 1, salonfähig und sozial geschützt. Ein kleiner, gemütlicher joint ab und an ist mit sicherheit gesünder als flatrate komasaufen. Wie gesagt, die Angst des braven bürgers vor allem unbekannten muss geschürt werden, und am stammtisch wettert man über die suchtkrüppel am besten mit ner schönen Maß Bier und nem schnaps.


das mag ja auch alles stimmen, aber in der diskussion geht es ja (zumindest bei mir) nicht um die frage: soll alkohol oder cannabis erlaubt bzw. verboten werden, sondern soll zusätzlich zum alkohol eine weitere droge legalisiert werden.



das koma-saufen würde ja weitergehen. aber zusätzlich dazu würde noch die kiffer-flatrate oder ne happy rausch-hour dazukommen.

es würde doch nur dazu führen, dass mehr menschen noch mehr drogen konsumieren würden.



und es würden mehr drogen konsumiert werden. kann mir keiner was vom verloren gegangen kick des illegalen erzählen.

vor kurzer zeit kam doch diese asiatische "gewürzmischung" auf den markt, die einen ähnlichen rauschzustand bewirkte.



das zeug war bis zu seinem verbot doch überall vergriffen.



ich hab nichts gegen kiffen.

aber legalisieren würde ich es trotzdem nicht.
 
Wer sich näher über das Thema informieren will, dem sei bspw. drugpolicy.org ans Herz gelegt (die betreiben Lobbyarbeit ganz im Sinne des ZEIT Artikels).

Zudem hätte ich noch einen Text von Ethan Nadelmann aus der Foreign Policy im Angebot, der ähnlich argumentiert wie der ZEIT Artikel (Nadelmann ist der Chef des Drug Policy Alliance Network). Wer den gerne hätte, der melde sich per PN.
 
eieiei player, das passt ja mal gar nicht.


ohweh, mich auch. Ich trinke keinen bis wenig alkohol, dafür habe ich lange, jetzt eher selten, canabis " konsumiert", die pflanze gehört legalisiert und damit entkriminalisiert. Alles chemische würde ich auch weiterhin verbieten , gift bleibt gift. ganz ehrlich, Alkohol ist für mich DIE Gesellschaftsdroge nummer 1, salonfähig und sozial geschützt. Ein kleiner, gemütlicher joint ab und an ist mit sicherheit gesünder als flatrate komasaufen. Wie gesagt, die Angst des braven bürgers vor allem unbekannten muss geschürt werden, und am stammtisch wettert man über die suchtkrüppel am besten mit ner schönen Maß Bier und nem schnaps.
Ab und an ein Bier ist genauso "gefährlich" wie ein kleiner joint ab und an. Es kommt immer drauf an, wie etwas konsumiert wird, d.h. wird etwas in kurzen Abständen regelmäßig getan ist dies schädlich für den Körper, egal ob es Alkohol oder Cannabis ist. Ich glaub aber das weißte selber, wollts nur nochmal klar stellen.



Achja ich wäre für die legalisierung von Cannabis, weil der Staat somit etwas Geld einnehmen könnte und sich der "Hui Cannabis Legalisierungsfaktor" wohl nach 1,2 Jahre normalisieren würde. Was am Ende zur Folge hätte, damit wahrscheinlich weniger gekifft wie vorher wird.



Ums mit den Worten von Ska-P zu sagen: Legalización!
 
Nur nochmal zur Info. Es geht in dieser Diskussion weniger um das Legalisieren von Cannabis als vielmehr um das Legalisieren aller Drogen! Bitte lest erst den Artikel im 1. Post, sonst haben wir wieder eine Cannabis Ja- Nein Diskussion und das eigentliche Thema geht verloren...
 
legalisieren generell: nein. viel zu gefährlich. menschen sind doof. die nehmen alles. auch wenn es sie umbringt.



legalisieren von cannabis: ja!! wers nehmen will nimmts eh schon. der staat würd mehr einnehmen, es wäre nicht son act dranzukommen
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und die leute dies nehmen würden endlich entkriminalisiert. die ganzen lehrer, anwälte, schreiner, bauarbeiter, krankenschwestern, was weiss ich, die sich gerne abend mal nen joint reinpfeifen müssten sich nicht ständig fühlen wien schwerverbrecher während der nachbar nebenan im vollsuff mal wieder seine alte verprügelt.



flatrate-rauchen...hm, naja. vielleicht könnte man den konsum ja auf private räume begrenzen. rauchverbot steht ja trotzdem noch in den clubs, von daher
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Tja, schwierig. Was sollte z.B. die Bundeswehr dann noch in Afghanistan? Eines der erklärten Ziele der BW ist ja die Unterbindung des Opium-Anbaus. Nach einer Legalisierung des Schlafmohn-Anbaus würde die größte Einnahmequelle der Warlords, die die Taliban im wesentlichen finanzieren, schlagartig weggefallen. Opium wäre dann in etwa so einträglich wie anderswo der Kaffee- oder Teeanbau.



Und was dann? Kein Geld für die Taliban -> kein Geld für Waffenkäufe für Anschläge -> kein Vorwand mehr für den Verbleib der Bundeswehr in Afghanistan ....
 
Und was dann? Kein Geld für die Taliban -> kein Geld für Waffenkäufe für Anschläge -> kein Vorwand mehr für den Verbleib der Bundeswehr in Afghanistan ....


ist doch prima, so hat man zwei fliegen mit einer klappe geschlagen.
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oder hab ich da jetzt was nicht verstanden...?
 
Alkohol wird vom Körper gleichmäßig abgebaut und man kann somit Promillegrenzen im Verkehr und klare Richtlinien festlegen. Dies kann man bei Weed oder anderen Drogen nicht, was Schwirigkeiten mit sich führt.
 
Es würden wohl nur wenige das Risiko auf eine Strafe eingehen, wenn kaum ein Markt für das Produkt vorhanden ist...


Welche Strafe solls denn geben, der Staat verkauft, das ist Legal, ein Dealer verkauft dafür gibts dann ne Strafe oder wie? Wie sollen das gehen.

Und Neueinsteiger werden wohl auch erst das billigere probieren, wie bei allen Sachen.



@palatino



du wirst es nicht glauben aber dem Staat gehen 100 te Millionen wegen Schwarzbrennerei durch die Lappen, was alles in ländlichen Gegenden, als Eigenverbrauch/Person und Arzneialkohol deklariert und dann doch verkauft wird ist heftig, will jetzt hier keine Diskussion über Osteuropäer anfangen, da stehen bei 2 Familien die ich kenne destilieraparate im Keller von denen weiß das Finanzamt nix, und wenn das schon so ist was denkst du wieviele es hochgerechnet sind.



@rmpa



meist du wirklich es bleibt bei dem ab und zu einen Joint und gibt keine Rauschpartys oder Flatratekiffen, das kannste doch garnet verhindern und das nur die, die es jetzt schon tun weitermachen, glaubste doch selbst nicht, das geht dann wie beim rauchen und saufen, Gruppenzwang, dann wird da und dort mal doch noch was anderes ausprobiert und schon ists passiert.



@ andrenuff



So siehts aus einen Nachweis gibts halt nur das was genommen wurde, wie und was für Auswirkungen das auf den Einzelnen hat weiß keiner.

Wo ist dein beitrag?

geht ja nicht das es billiger ist, wenn der sSaat die Steuern dafür haben will, so wirds bei uns laufen
 
Marihuana halte ich auch nicht für gefährlicher wie Alkohol.

ABER: Da Marihuana verboten ist, ist für die allermeisten Jugendlichen das Rauchen von Joints die Erfüllung des Coolnessfaktors des Verbotenen.

Ist Marihuana nun legal, stirbt damit auch der Coolnessfaktor ab. Es muss nun also wieder nach etwas verbotenem gesucht werden das gleichzeitig bezahlbar ist - und da sind wir sehr schnell bei Crack und anderen extrem gefährlichen Drogen.

Daher bin ich gegen eine Legalisierung von Marihuana.
 
Marihuana halte ich auch nicht für gefährlicher wie Alkohol.
ABER: Da Marihuana verboten ist, ist für die allermeisten Jugendlichen das Rauchen von Joints die Erfüllung des Coolnessfaktors des Verbotenen.

Ist Marihuana nun legal, stirbt damit auch der Coolnessfaktor ab. Es muss nun also wieder nach etwas verbotenem gesucht werden das gleichzeitig bezahlbar ist - und da sind wir sehr schnell bei Crack und anderen extrem gefährlichen Drogen.

Daher bin ich gegen eine Legalisierung von Marihuana.


Meinste nicht, dass das ne "Milchmädchenrechnung" ist? Dann können wir das Ding ja auch mal anders aufziehen, wenn es so einfach wäre - wir verbieten Zigaretten und Alc. und schon ist Dein "Coolnessfaktor" bei Zigaretten und Alc. Und nach Deiner Rechnung hätten wir dann wohl automatisch keine Drogenprobleme mehr - mehr oder weniger.



Ich ziehe jetzt auch mal als Vergleich unsere Wohnwagenfahrenden-Nachbarn heran. Da ich selber mal ne Zeit dort gewohnt und gearbeitet habe und auch heute noch regelmäßig rüber fahren, kann ich wohl sagen, das die Kids nicht automatisch zu Crack greifen - nur weil es Gras an jeder Ecke gibt.
 
Welche Strafe solls denn geben, der Staat verkauft, das ist Legal, ein Dealer verkauft dafür gibts dann ne Strafe oder wie? Wie sollen das gehen.
Und Neueinsteiger werden wohl auch erst das billigere probieren, wie bei allen Sachen.


1. Natürlich kann man den Verkauf ausserhalb von lizensierten Abgabestellen unter Strafe stellen... wo liegt das Problem. Wenn Du Medikamente ohne Lizenz verkaufst bist Du auch dran...



2. Kann man ziemlich deutlich ausschließen, dass Jugendliche zu anderen harten Drogen greifen, wenn Cannabis legalisiert wird. Ich würde sogar behaupten das Gegenteil ist der Fall. Denn im Moment müssen sich 100.000de junger Leute ihr Gras beim Dealer holen. Dieser hat noch ganz viel andere Sachen in der Schublade, der Erstkontakt mit härteren Drogen findet also meist über einen Dealer statt. Wenn man diese Nahtstelle ausschaltet wird die Schwelle sogar deutlich angehoben, statt gesenkt. Denn die ganzen "Freizeitkiffer" sind glücklich wenn sie ihr Gras bekommen und wenn es einfach am Coffeeshop um die Ecke ist, dann braucht man keinen Kontakt zu einem Dealer und muss man sich nicht in die Illegalität begeben um seinen Konsum zu decken. Die meisten dürften damit glücklich sein. Weshalb, ausser man will bewusst harte Drogen sollte man dann noch zu einem Dealer gehen? Diese Logik verstehe ich nicht. Im übrigen bekommt man bei unseren Nachbarn im Westen bei Dealern aus meiner Erfahrung (nein ich nutze weder Gras noch irgendwelche anderen Drogen) gar kein Gras mehr, weil es für illegales Gras eben keinen Markt mehr gibt, da es viel einfacher ist sich das Zeug legal zu besorgen...
 
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