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Handball?

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nach dem WM-sieg: schaut ihr jetzt öfters vereinshandball im tv?

  • ja

    Stimmen: 5 10,9%
  • nein

    Stimmen: 14 30,4%
  • so viel oder so wenig wie vor der wm auch

    Stimmen: 27 58,7%

  • Umfrageteilnehmer
    46
Kreisläufer, dau Dabbes.
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Handball



Ein neuer Meisterschaftskandidat



Von Richard Leipold, Köln

01. März 2007



Wie oft hatten Fachleute den Handballspielern des VfL Gummersbach vorausgesagt, spätestens in der Rückrunde würden ihnen die Kräfte schwinden. Nun ist die Rückrunde noch im Anfangsstadium, und es kann viel geschehen, wenn die Begeisterung sich erst einmal gelegt hat. Aber wird sie überhaupt nachlassen?



Fürs Erste beeindrucken die Oberbergischen die nationale wie die internationale Konkurrenz mit ihrem Hochgeschwindigkeitshandball, als wären die Kräfte unerschöpflich. Drei Tage nach dem Unentschieden im Champions-League-Auswärtsspiel gegen den spanischen Klub BM Valladolid war der Tabellenführer der Bundesliga an der Reihe. Beim 33:26 über die SG Flensburg-Handewitt brachten die Gummersbacher sich mit einer famosen Leistung selbst als Kandidaten für den Gewinn der deutschen Meisterschaft ins Spiel; im nationalen Klassement ist der VfL nur noch einen Punkt von den führenden Flensburgern entfernt.





http://www.faz.net/s/RubAEA2EF59953...2FA936334FA0C45500~ATpl~Ecommon~Scontent.htmlhttp://www.faz.net/s/RubAEA2EF5995314224B44A0426A77BD700/Doc~E464EE96A74EC4B2FA936334FA0C45500~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 
Oh, das höre ich zum ersten Mal... her mit ihnen.



Neben Schwarzer geht auch Roggisch zur neuen Saison nach Kronau-Östringen. Dieses Team werde ich dann auch wohlwollend mit einem Auge beobachten.
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Handball



Gummersbach steht für den Aufschwung in Deutschland



Vor sieben Jahren war der VfL schon totgesagt worden. Nur ein Gnadengesuch beim Deutschen Handballbund verhinderte den Zwangsabstieg des hoch verschuldeten Rekordmeisters, der am Sonntag gegen Valladolid vor dem Einzug ins Halbfinale der Champions League steht.



Angriff auf Europas Thron: Der Franzose Narcisse trifft im Hinspiel in Valladolid

Die Sticheleien mit dem Trainer haben sich in Gummersbach längst zum Dauerspaß entwickelt. Jedenfalls hat Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer einigen Gefallen daran gefunden, seinen isländischen Trainer Alfred Gislason in schöner Regelmäßigkeit ob dessen Herkunft zu piesacken. „Ich sage, Alfred, ich kann das nicht begreifen: Ihr habt auf eurer Insel 280¿.000 Einwohner, darunter nur 120.000 Männer. Davon sind die Hälfte Greise und kleine Kinder, die können kein Handball spielen“, erzählt Krämer. „Bleiben also noch 60.¿000, davon sind aber zwei Drittel Alkoholiker. Und dann frage ich Alfred, wie es sein kann, dass es trotzdem so viele gute isländische Handballer gibt. Er sagt mir dann, Hans-Peter, du machst einen Riesenfehler in deinen Überlegungen: Die besten Handballer sind die Alkoholiker.“



Nun soll sich keiner sorgen, dass es ungezügelt zugehen könnte beim berühmtesten Handballverein der Welt aus dem Oberbergischen, fügt Krämer schnell an. Dabei wären derlei Befürchtungen angebracht, schließlich stammt nicht nur der Trainer des VfL Gummersbach aus Island, sondern auch die drei Spieler Gudjon Valur Sigurdsson, Robert Gunnarsson und Sverri Jakobsson. „Alles super Jungs“, wie Krämer sagt. Und alles kleine Mosaiksteinchen im passenden System des Traditionsklubs, der sich mit isländischer Hilfe aufmacht, an große Zeiten anzuknüpfen. Wenn der VfL Sonntag im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen CBM Valladolid gewinnt (18.00 Uhr, Eurosport live, Hinspiel 36:36), würde der Verein in die Vorschlussrunde des bedeutendsten Pokalwettbewerbs einziehen. Es wäre der größte Erfolg für Gummersbach seit dem Gewinn der gesamtdeutschen Meisterschaft 1991 und der vorläufige Höhepunkt einer beeindruckenden



Vor sieben Jahren war der VfL schon totgesagt worden. Nur ein Gnadengesuch beim Deutschen Handballbund verhinderte den Zwangsabstieg des hoch verschuldeten Rekordmeisters. Das Einzige, das zu jenem Zeitpunkt noch groß war, war die Pokalvitrine, in der 27 Trophäen lagerten. „Für die Geschichte“, stellte Krämer schnell fest, „kann man sich nichts kaufen.“



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http://www.welt.de/sport/article744575/Gummersbach_steht_fuer_den_Aufschwung_in_Deutschland.htmlhttp://www.welt.de/sport/article744575/Gummersbach_steht_fuer_den_Aufschwung_in_Deutschland.html
 
Vor sieben Jahren war der VfL schon totgesagt worden. Nur ein Gnadengesuch beim Deutschen Handballbund verhinderte den Zwangsabstieg des hoch verschuldeten Rekordmeisters. Das Einzige, das zu jenem Zeitpunkt noch groß war, war die Pokalvitrine, in der 27 Trophäen lagerten. „Für die Geschichte“, stellte Krämer schnell fest, „kann man sich nichts kaufen.“

Er entwarf ein tragfähiges Konzept, als er 2002 beim VfL anheuerte. Seine Kontakte als Vorstandsvorsitzender der Kölner Sparkasse nutzte er zu erfolgreichen Sponsorengesprächen, er forcierte den gelegentlichen Umzug von der altehrwürdigen Eugen-Haas-Halle in die moderne Kölnarena und legte einen Stufenplan vor: Zuerst sollte der Nichtabstieg stehen, dann ein einstelliger Tabellenplatz, danach der Einzug in den Europapokal und in die Champions League. Er hat das alles geschafft, und nun visiert Krämer den nächsten Coup an: „In den kommenden drei Jahren will ich mit dem VfL Meister werden.“

Der rasante Aufstieg des Klubs passt schön ins Bild der aufstrebenden Sportart. „Seit der WM ist Handball in Deutschland ein gesellschaftliches Ereignis“, sagt Frank Bohmann. Der Geschäftsführer der Handball-Bundesliga (HBL) will diesen eroberten Status nun nutzen, und die Erfolge der deutschen Teams auf europäischer Bühne helfen ihm dabei. Der THW Kiel zog bereits am Donnerstag ins Halbfinale der Champions League ein, die SG Flensburg-Handewitt bestand am Samstag im Rückspiel beim FC Barcelona und folgte nach dem 31:21 daheim trotz der 29:34-Niederlage in die Vorschlussrunde.

Die geballte Stärke weckt Interesse. Mit dem isländischen Fernsehen und dem arabischen Sender Al-Dschasira hat die Bundesliga bereits Verträge unterzeichnet, in den kommenden Wochen soll es zu weiteren Abschlüssen mit ausländischen TV-Anstalten kommen. Dazu vermarktet sich die HBL selbst, produziert sämtliche Partien in Bild und Ton und bietet noch im März unter www.sportdigital.tv ein eigenes Magazin nach jedem Spieltag an. „Für die Sportart ist das ein Quantensprung“, sagt Bohmann.

Krämer teilt diese Einschätzung. „Wir müssen den Handball vom lokalen Interessenfeld ins regionale und bundesweite hineinschieben.“ Doch das scheint ein langer Weg. Das Spitzenspiel des VfL am Mittwoch gegen Flensburg (33:26) wurde nur in zwei Ländern gezeigt: den arabischen Emiraten – und Island.



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Der Rest des Artikels.



Freu mich auf das Spiel. Und ich bin sehr gespannt auf die neue Saison. Stehen ja große Gerüchte im Raum. Auch Gazprom als neuer Hauptsponsor.
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Ja.
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Zur Halbzeit mit einem Tor geführt, aber in der zweite Hälfte waren die Spanier besser.
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Bissl Pech gehabt, bei 10-15 Sekunden zu spielen macht Valladolid en Stürmerfoul, wird nicht gegeben, sondern das 34:32, ansonsten hätte noch mal was gehen können.
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Das nennt man dann wohl mal Favoritensiege:



Mi 07.03.07 19:30 HSG Düsseldorf - HSV Hamburg

27:36(13:19)



Mi 07.03.07 20:00 MT Melsungen - THW Kiel

31:46(14:26)



Mi 07.03.07 20:15 Gladiators Magdeburg - TBV Lemgo

30:28(12:11)



Mi 07.03.07 20:30 TV Großwallstadt - VfL Gummersbach

26:33(14:16)



Schade bei Madgeburg - Lemgo, 20 Sekunden vor Schluss, Lemgo ein Tor hinten, Madgeburg im Angriff, Lichtlein hält zwei Mal, Gegenstoß und Lemgo verliert den Ball. Mist.
 
Dienstagspiel: Madgeburg - Nordhorn 30:30.



Kurz vor Schluss 29:29, Magdeburg im Angriff, Ballverlust, Nordhorn macht in Unterzahl das 30:29, gerät in doppelte Unterzahl, noch 3 Sekunden zu spielen, Madgeburg wechselt noch den Keeper aus und sie spielen 7-4 und machen noch den Ausgleich.
 
Also ich hätte in der Halbzeit nie gedacht, dass die Magdeburger das Spiel noch aus der Hand geben!
 
Das passt doch ganz gut hier rein:



Henning Fritz verlässt Kiel



21.03.2007



Nach sechs Jahren beim THW Kiel wechselt Henning Fritz zur kommenden Saison zur SG Kronau-Östringen. Der 32-Jährige erhält dort einen Dreijahres-Vertrag. Fritz einigte sich mit Kiel auf eine vorzeitige Auflösung seines bis 2009 laufenden Kontrakts. Über die Höhe der Ablösesumme und über die Wechselmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.



Quelle: sportal.de
 
Kein Wunder, dass er wechselt. Er war die ganze Zeit immer nur die NR. 2 oder NR. 3.
 
Geile Sache mit dem Fritze... da muß man nächste Saison doch wirklich mal hin fahren kucken... Schwarzer, Fritz und Roggisch, cool.
 
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