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Hausaufgaben bringen nichts

weber2006

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Hausaufgaben bringen nichts



Wenn es nach Wissenschaftlern der Universität Dresden geht, sollten Lehrer nie wieder Schularbeiten aufgeben. Eine Studie ergab: Ob Schüler Hausaufgaben machen oder nicht, ist eigentlich egal - zu besseren Noten führen sie jedenfalls nicht.





http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,532362,00.htmlhttp://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,532362,00.html



Interessant. Wie ist eure Meinung dazu? Als Schüler mag man sie ja nicht, aber ich finde schon, dass man sich dadurch mehr mit einem Thema beschäftigt und daher halte ich sie klar für sinnvoll
 
Diese Studie erleichtert den Lehrern ihre Arbeit ja ungemein.
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Es kommt wohl auch auf die Art der Aufgaben an. Wenn diese der Festigung des gelernten Stoffs dienen, sind sie sinnvoll. Wenn Lehrer Aufgaben bewerten, kann das auch zu besseren Noten führen.
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Dumm fand ichs als Schüler immer, wenn Lehrer Aufgaben aufgeben, nur um welche aufgegeben zu haben, die kaum einen Zweck hatten und in der Folgestunde und daraufhin nie besprochen wurden.
 
Das hab ich früher schon gewusst, dass Hausaufgaben nix bringen, deswegen hab ich sie ja nie gemacht
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Nee mal im Ernst. Es hilft schon, weil man sich mit den Themen nochmal auseinander setzen muss und dann auch besser merkt ob mans gerafft hat oder net. Teilweise dienen sie ja auch als Vorbereitung auf die folgenden Stunden und dann kommt man irgendwann net mehr mit, wenn man sich net dahinter klemmt...
 
Das ist nicht die erste Studie dazu.

Es geht auch um die Art der gestellten Hausaufgaben, die gestellt werden. Eher ungünstiger ist das sture Wiederholen des Stoffes, der im Unterricht drangekommen ist. Besser sind die Hausaufgaben, in denen eigentätig ein Thema erarbeitet werden muss bzw. Transferaufgaben...auch gerne über einen längeren Zeitraum



Hausaufgaben wie sie oft gestellt werden, haben kaum ein fördernden Wert. Aber stellt euch mal vor, es gäbe keine Hausaufgaben mehr, welch ein Aufschrei durch das Land gehen würde: Das kann nichts sein, wenn es keine Hausaufgaben mehr gibt, lernen die Kinder nichts mehr usw...
 
Also aus eigener Erfahrung kann ich schon sagen, dass Hausaufgaben etwas bringen. In Fächern wie Mathe muss man das gelernte einfach zu Hause nochmal üben. Auch in Fremdsprachen sind denke ich Hausaufgaben wie Wörter lernen und Übersetzungen unbedingt notwendig.

Also ich kanns net so recht glauben, dass Hausaufgaben nichts bringen sollen. Dann könnte man ja eigentlich auch sagen, dass das Lernen auf Arbeiten nichts bringt, denn oft muss man zu Hause ja derartige Aufgaben machen.
 
Das hab ich früher schon gewusst, dass Hausaufgaben nix bringen, deswegen hab ich sie ja nie gemacht
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Hehe geil, genau das hab ich auch gedacht, als ich die Überschrift gelesen habe!
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Also damit meine ich das Erledigen von HA´s. Ich will nicht verleugnen, dass sich nichts bringen..
 
Naja, ich bin schon der Meinung, dass Hausaufgaben dem Schüler helfen. Ich merke das selbst, z.B bei Mathe ganz extrem. Wenn ich keine Hausaufgaben mache (kommt zu oft vor) komm ich im Unterricht nich mit und hab keine Ahnung, wovon die Lehrerin redet und das schlimme ist, dass ich das Fach auch noch als LK hab.

Sobald ich meine Hausaufgaben mache, sind meine Noten auch besser und ich komme im Unterricht auch mit. Und wenn ich im Unterricht mitkommen und mitmache, bekommt man ja auch ne gute mündliche Note.

Von daher würde ich persönlich sagen, Hausaufgaben sind wichtig...auch wenn ich sie hasse...
 
Man sollte nicht jeder Studie glauben, nur weil mans glauben will.

In Mathematik ist die Übung doch das Wichtigste.

Ohne zu üben verinnerlicht man den Stoff nicht.

Natürlich sollten Hausaufgaben nicht dazu dienen die Schüler zu ärgern.

Also nur, damit Hausaufgaben aufgegeben werden.

Und hier jetzt Transferaufgaben als Hausaufgaben zu fordern halte ich nicht für das Optimale. Schwache Schüler können doch gerade nicht alleine diesen Transfer leisten.



Die Aufgaben sollten einfach die Schüler fordern aber nicht überfordern.



Auch wenns den meisten nicht gefällt, ich glaube wir kommen nicht ganz ohne Hausaufgaben aus!
 
Naja, ich bin schon der Meinung, dass Hausaufgaben dem Schüler helfen. Ich merke das selbst, z.B bei Mathe ganz extrem. Wenn ich keine Hausaufgaben mache (kommt zu oft vor) komm ich im Unterricht nich mit und hab keine Ahnung, wovon die Lehrerin redet und das schlimme ist, dass ich das Fach auch noch als LK hab.
Sobald ich meine Hausaufgaben mache, sind meine Noten auch besser und ich komme im Unterricht auch mit. Und wenn ich im Unterricht mitkommen und mitmache, bekommt man ja auch ne gute mündliche Note.

Von daher würde ich persönlich sagen, Hausaufgaben sind wichtig...auch wenn ich sie hasse...


Hehe Mathe LK das waren noch Zeiten... Nix gemacht und das lief... Jetzt an der Uni arbeite ich mehr als je zuvor und versteh trotzdem höchstens 80%
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Ich bin der Meinung, dass man grade in den naturwissenschaftlichen Fächern Hausaufgaben auf freiwilliger Basis anbieten sollte... Wers macht - gut, wer nicht - auch gut. Solange es hinterher alle vorrechnen können...



Leider waren meine Lehrer da nicht so tolerant...
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Ich hab schon ab und an so meine Schwierigkeiten in Mathe
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...gerade die Transferaufgaben sind nicht so leicht. Ich finde man sollte das ganze erst mal an den "normalen" Aufgaben üben. Wie willst du soetwas im Transfer hinbekommen, wenn du es noch nicht mal ohne das ganze drumherum kannst?

Gar nicht so leicht!



Bei uns sind einige Lehrer so tolerant und sagen "wers macht - gut, wer nicht- selbst Schuld". Wobei ich das auch nich grade förderlich für schlechte Schüler find...
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@Dream

Aufgrund der spärlichen Informationen zur Studie aus dem Artikel kannst du nicht beurteilen, ob das eine gute Studie ist oder nicht
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Es ist nicht die erste Studie zu dem Thema und viele kommen zum gleichen Ergebnis. Schüler sollten zu mehr Selbständigkeit erzogen werden. Was bedeutet: Übung muss schon sein, ich muss wissen wie es geht. Stures Wiederholen, wie es oft bei Hausaufgaben der fall ist, führt aber dazu, dass eine bestimmte Variante sozusagen auswendig gelernt wird. Verändert sich nur eine Variable sind viele Schüler nicht mehr in der Lage diese Hausaufgabe zu lösen, weil sie stur nach Schema F geübt haben.

Deswegen wird mehr Transfer gefordert, die eigentätiges Lernen fördern...Aber natürlich sind Hausaufgaben nach Schema F auch für den Lehrer einfacher, denn dann kann er im Lösungsheft nach der richtigen Lösung schauen
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hausaufgaben bringen meiner meinung nach gar nix. es bringt viel mehr wenn man in regelmäßigen abständen ANGEKÜNDIGTE tests schreibt. alle 2 wochen oder was weis ich. wenn ich weis es wird was geschrieben dann lern ich auch, bzw so war das damals als schüler. hausaufgaben hab ich nie gemacht oder halt nur abgeschrieben. wenn ich se gemacht hab wars nur zeitverschwendung, weil meistens nur sau viel langweilige und einfache aufgaben
 
Das wichtigste wäre, und das sagen besonders unsere lehrer, dass tests nicht nur über die letzten stunden, sondern auch vorherige themen behandeln sollten.



So wird das wissen viel besser vertieft und man bekommt auch nicht die mentalität "ich lern einfach nur kurz vor der arbeit, das wird schon reichen".





Bestes beispiel für dieses problem waren und sind bei uns diese landesweiten vergleichtest, in denen das wissen überprüft wird, welches in den letzten jahren eigentlich hätte erarbeitet werden sollen.

Die ergebnisse dieser test sind gelinde gesagt eher bescheiden;).
 
Naja ich als Lehramtsstudent kanns net nachvollziehen
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Wieso soll sowas net zu besseren Noten beitragen? Wie soll der Schüler es denn sonst lernen? Hausaufgaben machen bedeutet gleichzeitig ein Lernprozess, weil der Schüler sich mit der Thematik ausseinandersetzen muss. Bestes Beispiel ist da doch Mathematik. Gut, ich studiers net, aber es is doch klar, dass wenn der Schüler sich zu Hause mit den Aufgaben beschäftigt, er irgendwann den Trick raus hat, wie es funktioniert. So war es jedenfalls bei mir in Mathe, als ich noch in der Schule war. Es ist doch so, dass im Endeffekt jede Matheaufgabe nach dem gleichen Schema gelöst werden kann. Wenn man ganz viele Aufgaben löst, hat man es irgendwann raus und schreibt in der Arbeit auch bessere Noten. Das ist doch ganz klar. Wenn ich mich damit zu Hause nicht beschäftige, komme ich ja auch im Unterricht irgendwann nicht mehr mit. Und dass kann auf jeden Fall zur Note beitragen - nur in die andere Richtung
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Also ich kann es nicht verstehen... Das is jetzt auch net nur für Mathe so. Ich studier Geschichte und da ist es doch auch so. Man bekommt ne Aufgabe, liest nen Text dazu un d beantwortet die Fragen. So bleibt doch auch was im Kopf zurück...





Also: dieser Artikel ist quatsch
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Ich möchte Holy Diver zustimmen, denn ein Schüler (bei einem Studenten ist es übrigens nicht anders) muss sich außerhalb des Unterrichts oder der Vorlesung mit dem Stoff nochmals auseinandersetzen - das geht in der Schule nicht ohne Hausaufgaben.

Was mich etwas befremdet, ist die Belastung bei jungen Schülern, die als Fünft- oder Sechstklässler schon ein enormes Programm haben - Pisa hin oder her, ein Schüler soll sich nicht nur schulisch entwickeln, sondern seinen Neigungen und Hobbys nachgehen können und dafür braucht man Freiräume.
 
Hehe Mathe LK das waren noch Zeiten... Nix gemacht und das lief... Jetzt an der Uni arbeite ich mehr als je zuvor und versteh trotzdem höchstens 80%
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Ich bin der Meinung, dass man grade in den naturwissenschaftlichen Fächern Hausaufgaben auf freiwilliger Basis anbieten sollte... Wers macht - gut, wer nicht - auch gut. Solange es hinterher alle vorrechnen können...



Leider waren meine Lehrer da nicht so tolerant...
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Sehe ich haargenauso.

Die Hausaufgaben in Mathe waren für mich immer langweiliges hinschreiben von Zeug das ich sowieso kannte, groß drüber nachdenken musst ich auch nicht.

Übrigens gehts mir an der Uni jetzt auch so.
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Eigentlich wäre es sinnvoller komplett Hausaufgaben auf freiwilliger Basis zu stellen, das Problem ist, dass manche sich nicht selbst einschätzen können bzw. falsch einschätzen oder schlicht und ergreifend zu faul sind, obwohl sie es nötig hätten.



Ich selbst hab etwa ab der 10.-11. Klasse auch nur noch HAs gemacht, wenn ichs absolut notwendig fand.
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Also bei mir ist es genau umgekehrt!

Ich habe oder besser gesagt machen hausaufgaben generell nie, ausser in Mathe!

Wenn ich sie da nicht mache, komm ich total raus! Weil meisten sprechen wir im Unterricht ein Thema an diskutieren drüber und daheim kommt dann das üben des Stoffes!



In anderen Fächern wie Englisch, Deutsch mache ich sie nie, besonders wenn en um Aufsätze geht!
 
Ich hab mei Hausaufgabe immer gern gemacht.



Domit mähn ich: Ich hab se immer gern im Bus vun Ramse no Grinschdadt gemacht, sunsch is ähm langweilisch werr bei 'ner dreiverdel Schdunn Fahrd.
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Sehe ich haargenauso.
Die Hausaufgaben in Mathe waren für mich immer langweiliges hinschreiben von Zeug das ich sowieso kannte, groß drüber nachdenken musst ich auch nicht.

Übrigens gehts mir an der Uni jetzt auch so.
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Eigentlich wäre es sinnvoller komplett Hausaufgaben auf freiwilliger Basis zu stellen, das Problem ist, dass manche sich nicht selbst einschätzen können bzw. falsch einschätzen oder schlicht und ergreifend zu faul sind, obwohl sie es nötig hätten.



Ich selbst hab etwa ab der 10.-11. Klasse auch nur noch HAs gemacht, wenn ichs absolut notwendig fand.
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Joa also bei uns in der ersten Klausur hier in Mathe gabs erstmal ne Durchfallquote von satten 70%...
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Das könnte sich keine Schule erlauben...



Jo war bei mir in der Oberstufe genauso.... Wenn ich dann mal drangenommen wurde, war dann Improvisationsgabe gefragt... Geschadet hats mir nicht... Und mal ganz ehrlich: Ein unaufwändigeres Fach als Mathe (außer vllt Physik und Chemie) gibts in der Schule nun wirklich nicht...
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