Fünf Gegentore in zwei Ligaspielen. Muss Lautern in der Defensive personell nochmals nachbessern? "Nein! Wir brauchen keinen neuen Spieler für die Abwehr." Michael Henke ist überzeugt, die Fehlerquellen intern beheben zu können.
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Der Trainer stellt sich demonstrativ vor diejenigen, die in die Schusslinie geraten sind: Lucien Mettomo und Marcelo Pletsch. "Ich wehre mich gegen die platte Argumentation, die Innenverteidigung steht nicht. Wir müssen beim taktischen Verhalten des ganzen Teams ansetzen." Henke erwartet in der Rückwärtsbewegung Fortschritte, schon Samstag im Pokal in Trier.
Neuzugang Pletsch räumt ein, dass längst nicht alles wunschgemäß läuft. "Momentan können wir nicht zufrieden sein. Wir sind noch nicht so eingespielt. Es fehlt an Kleinigkeiten, ein bisschen an der Absprache. Das wichtigste ist, wir müssen hinten so schnell wie möglich eine Sprache sprechen." Ein Fingerzeig an Nebenmann Mettomo, der in seine dritte Saison beim FCK geht, aber nach wie vor kaum ein Wort Deutsch spricht.
Eine Nachlässigkeit, für die Pletsch wenig Verständnis hat. "Ich konnte die Sprache auch nicht, als ich 1999 nach Gladbach kam. Doch das hatte ich schnell abgestellt. Jeder muss sich bemühen, umso schneller findet man sich zurecht." Nicht nur Missverständnisse mit Mettomo plagen Pletsch. In der Schlussphase gegen Duisburg wäre er wegen Krämpfen im Oberschenkel am liebsten vorzeitig vom Platz. Da das Auswechselkontingent allerdings erschöpft war, musste er sich durchbeißen. Seine Erklärung für die Müdigkeit in den Beinen: ,"Ich war seit April ohne Wettkampfpraxis und richtiges Mannschaftstraining. Um die Rückstände sehr schnell aufzuholen, hatte ich die letzten Wochen sehr viel gemacht. Vielleicht zu viel . . ."
Was zusätzlich unnötig Schmerzen verursacht, ist das neue Schuhwerk, mit dem er überhaupt nicht zurecht kommt. Pletsch: "Ich probiere ständig andere Schuhe. Den passenden habe ich bisher noch nicht gefunden."
Uli Gerke
www.kicker.de
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Der Trainer stellt sich demonstrativ vor diejenigen, die in die Schusslinie geraten sind: Lucien Mettomo und Marcelo Pletsch. "Ich wehre mich gegen die platte Argumentation, die Innenverteidigung steht nicht. Wir müssen beim taktischen Verhalten des ganzen Teams ansetzen." Henke erwartet in der Rückwärtsbewegung Fortschritte, schon Samstag im Pokal in Trier.
Neuzugang Pletsch räumt ein, dass längst nicht alles wunschgemäß läuft. "Momentan können wir nicht zufrieden sein. Wir sind noch nicht so eingespielt. Es fehlt an Kleinigkeiten, ein bisschen an der Absprache. Das wichtigste ist, wir müssen hinten so schnell wie möglich eine Sprache sprechen." Ein Fingerzeig an Nebenmann Mettomo, der in seine dritte Saison beim FCK geht, aber nach wie vor kaum ein Wort Deutsch spricht.
Eine Nachlässigkeit, für die Pletsch wenig Verständnis hat. "Ich konnte die Sprache auch nicht, als ich 1999 nach Gladbach kam. Doch das hatte ich schnell abgestellt. Jeder muss sich bemühen, umso schneller findet man sich zurecht." Nicht nur Missverständnisse mit Mettomo plagen Pletsch. In der Schlussphase gegen Duisburg wäre er wegen Krämpfen im Oberschenkel am liebsten vorzeitig vom Platz. Da das Auswechselkontingent allerdings erschöpft war, musste er sich durchbeißen. Seine Erklärung für die Müdigkeit in den Beinen: ,"Ich war seit April ohne Wettkampfpraxis und richtiges Mannschaftstraining. Um die Rückstände sehr schnell aufzuholen, hatte ich die letzten Wochen sehr viel gemacht. Vielleicht zu viel . . ."
Was zusätzlich unnötig Schmerzen verursacht, ist das neue Schuhwerk, mit dem er überhaupt nicht zurecht kommt. Pletsch: "Ich probiere ständig andere Schuhe. Den passenden habe ich bisher noch nicht gefunden."
Uli Gerke
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