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Hetze in der Schweiz

mueto

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"Kein Hochdeutsch mit den Deutschen"



In der Schweiz nimmt die antideutsche Stimmungsmache zu. Anfangs hetzten nur die Rechtspopulisten der SVP. Inzwischen sind auch seriöse Medien und liberale Politiker mit dabei. VON ANDREAS ZUMACH





ZÜRICH taz | Eigentlich hetzte bisher nur die rechtspopulistische Schweizer Volkspartei (SVP) in Zürich und ihr publizistisches Schlachtschiff Weltwoche gegen Deutsche in der Schweiz. Doch jetzt wird die Meinung auch von seriösen und liberalen Medienschaffenden und Politikern sowie Teilen der Deutschschweiz unterstützt.



Sehr deutlich wird das in der jüngsten Ausgabe des “Club”, der meistgesehenen politischen Diskussionsrunde des Deutschschweizer Fernsehens nach der freitäglichen “Arena”. Nach dem angeblichen “deutschen Filz” an der Universität Zürich, gegen den die dortige SVP seit Dezember mit rassistischen Parolen hetzt, dient aktuell auch die Berufung einer jungen deutschen Wissenschaftlerin auf eine Assistenzprofessur an der Universität Bern als Beleg für die “Überfremdung” der Schweiz durch Deutsche.

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Die bislang von der Berliner Regierung und ihren Diplomaten in Bern gehegte Hoffnung, die antideutsche Stimungsmache sei lediglich ein Mittel der SVP im Kampf um Stimmen bei den Wahlen im Kanton Zürich am 7. März und werde danach eingestellt, dürfte sich nicht erfüllen. Denn die SVP hat nach der gewonnen Volksabstimmung über das Minarettverbot den strategischen Wert der Kampagne gegen Deutsche für die nationalen Parlamentswahlen im kommen Jahr erkannt.



„Es ist ein Fehler, daß wir mit den Deutschen Hochdeutsch reden", erklärt auch der bislang als liberal und weltoffen geltende Züricher Medienunternehmer Roger Schawinski, der sich in der Vergangenheit in der „Club”-Diskussion häufig gegen Fremdenfeindlichkeit äußerte. Schawinski, der bis 2006 drei Jahre lang Chef von SAT 1 war , fordert, die Deutschen in der Schweiz sollten künftig den örtlichen Dialekt sprechen. „Bei den Jugoslawen in der Schweiz sagen wir ja auch, die Integration geschieht vor allem über die Sprache.”



Der langjährige sozialdemokratische Parlamentsabgeordnete Rudolf Strahm beklagt das „Problem der Verdrängung” schlecht ausgebildeter Schweizer durch besser qualifizierte Deutsche auf dem Arbeitsmarkt. Belege dafür nennt Strahm keine. Arbeitsmarktexperten widersprechen der These von der Verdrängung gerade mit Blick auf das Gesundheitssystem, den Bildungsbereich und andere Sektoren des Arbeitsmarktes. Hier haben seit Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU besonders viele Deutsche eine Stelle gefunden. Zumeist gab es hier überhaupt keine oder nur deutlich schlechter qualifizierte Schweizer Bewerber.



Das gilt auch für die 33-jährige promovierte Kommunikationswissenschaftlerin Silke Adam aus Deutschland, die am 1. Februar ihre Assistenzprofessur-Stelle an der Universität Bern antritt als Nachfolgerin des pensionierten Medienprofessors Roger Blum. Adam setzte sich durch gegen 31 Mitbewerber aus verschiedenen Ländern - darunter lediglich zwei Schweizer - weil sie dem von der Universität formulierten Anforderungsprofil am besten entsprach.



Doch unter Missachtung all dieser lästigen Fakten sah der SVP-Abgeordnete Christoph Mörgeli in der „Club"-Sendung hinter der Berufung Adams nur „deutsche Seilschaften” am Werk. Ihm sei in der Schweiz „kein deutsch besetzter Lehrstuhl bekannt, für den sich nicht ein ebenbürtiger Schweizer beworben habe”, erklärte der SVP-Politiker. Zudem sei es Ausdruck der Schweizer „Kriechhaltung” gegenüber den Deutschen, daß die Uni Bern kürzlich die Ehrendoktorwürde an Bundeskanzlerin Angela Merkel verliehen habe.



Mörgeli, einer der Drahtzieher der Hetzkampagne seiner Partei gegen den „deutschen Filz” an der Uni Zürich hatte sich dort selber kürzlich um die Leitung des Medizinhistorischen Instituts beworben - neben weitereren Kandidaten aus der Schweiz, Deutschland und anderen Ländern. Mangels ausreichender Qualität war der SVP-Politiker aber nicht einmal in die engere Auswahl gekommen. Dennoch behauptete Mörgeli in der "Club"-Diskussion: "Es geht nicht um mich" - um sich dann gleich selber mit dem Satz zu dementieren: „Aber wenn man hier immer Steuern und Militärdienst geleistet hat, dann staunt man schon ein bisschen, wenn der Chef plötzlich Schulze heißt.” Mörgelis Gesinnungsfreund und Weltwoche-Redakteur Markus Sohm betonte, "Schweizer sein heißt, nicht Deutsch zu sein". Und das müsse man "die Deutschen spüren lassen". "Zum Deutschen-Mobbing ist es von da nicht mehr weit", kommentierte der Zürcher Tagesanzeiger diese Bemerkung.



Die Bundesregierung und ihre Diplomaten in Bern hatten sich bislang mit öffentlichen Reaktionen auf die antideutsche Stimmungsmache zurückgehalten, in der Hoffnung, die SVP werde ihre Kampagne nach den Wahlen in Zürich am 7.März einstellen. Alle Informationen aus der SVP-Führungsspitze um Parteipräsident Toni Brunner und den eigentlichen Chefstrategen Christoph Blocher deuten aber auf eine Fortsetzung der Kampagne und ihre Ausweitung auf die nationale Ebene hin. Vor allem, wenn die Partei bei den Wahlen in Zürich gut abschneidet.



Das Kalkül der SVP ist einfach zu durchschauen: Während sie mit ihren fremdenfeindlichen und rassistischen Kampagnen der letzten Jahre gegen „illegale" und „kriminelle” Ausländer, Flüchtlinge und Asylbewerber aus dem Balkan, Osteuropa und Ländern des Südens vor allem Stimmen bei unteren Einkommens- und Bildungsschichten gewinnen konnte, verspricht eine Angstkampagne gegen die „Überfremdung” und Arbeitsplatzkonkurrenz durch Deutsche auch Stimmenzuwächse in mittleren und oberen Einkommens- und Bildungssegmenten der Schweizer Bevölkerung.



Ermutigt fühlt sich die SVP zudem durch ihren Erfolg bei der Volksabstimmung über das Minarettverbot. Dieser Erfolg wurde nur möglich, weil die SVP mit ihrer antiislamischen Angstkampagne zwei Drittel der Anhänger der beiden bürgerlichen Mitteparteien CVP und FDP dazu bewegen konnte, entgegen der klaren Empfehlungen der beiden Parteiführungen für das Minarettverbot zu stimmen.



Quelle: Taz.de
 
ne Freundin von mir hat sich in der Schweiz für ne Stelle beworben (sie ist Ingenieurin) weil sie hier in Kurzarbeit war und die Firma Leute entlassen wird in nächster Zeit und sie da wohl dabei gewesen wäre.

Die Firma hat sie auch eingestellt, allerdings haben die ihr direkt gesagt, dass es schwer würde eine Wohnung zu mieten, weil die meisten Vermieter nicht an Deutschen / Ausländern vermieten wollen.

Daher hat die Firma dann ne Anzeige aufgeben für sie.

Damit sie ne Arbeitserlaubnis bekommen hat, mußte die Firma dann schriftlich bestätigen, dass sie keinen Schweizer gefunden haben der geeignet war. Ok das kann man noch nachvollziehen...



Schon krass. Hätte ich so nicht von der Schweiz gedacht.
 
da war doch auch letztens was mitm (ex)-model aus deutschland, wo da längere zeit moderiert hat und jetzt gekündigt wurde, weil se ke schwyzer-dütsch kann...



was mit verlaub auch keine "sprache" / dialekt is, sondern ne zumutung..
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.. .das mit der Wohnung kann ich nicht weiter bestätigen, aber ich weiß dass da ne gute Bekannte von mir mit der Situation Stress hat. Die macht was mit Narkose im Krankenhaus und kriegt immer nur Zeitverträge. Der Arbeitgeber muss auch vollstens zufrieden sein aber darf ned unbefristed beschäftigen denn es könnte ja sein dass sich ein Schweizer auf die Stelle bewirbt.

Ansich find ich die Schweizer regelung gar ned so schlecht aber schon bescheuert dass der Arbeitgeber sich das gar nicht so aussuchen kann....
 
ich möcht net wissen was hier los wäre, wenn wir das in deutschland so machen würden....
 
da war doch auch letztens was mitm (ex)-model aus deutschland, wo da längere zeit moderiert hat und jetzt gekündigt wurde, weil se ke schwyzer-dütsch kann...


was mit verlaub auch keine "sprache" / dialekt is, sondern ne zumutung..
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Ansonsten bist du doch der erste der Sprachunterricht fordert, oder?

Ehrlich gesagt ist das doch Geschiss, da gibt's ein paar Fremdwörter wie Znüni und das wars. In dem Land gehn grad weitaus beängstigendere Dinge vor sich.
 
ich hab net gesagt, dass ich da was dagegen hätte..
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nur was dann im ausland oder hier im forum wieder los wäre...



im übrigen find ich net, dass da beängstigendere dinge zugehn..die warn wenigstens konsequent und das volk hat entschieden, pkt...



und nein, des sind net nur so paar wörtle... als ich meine 6 wochen kur an der schweizer grenze hatte hab ich öfters mit schweizer zu tun gehabt.. hilfe... schlimmer is nur noch, wenn schwoabe das mit schwäbisch verwechslen...



nach der kur brauchte ich erstmal noch 4 wochen urlaub..
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wie werden denn in deutschland die arbeitserlaubnisse für nicht eu-ausländer vergeben? doch genauso oder? ich kann mir kaum vorstellen, dass es anders ist.



hier in GB ist das überigens auch so. also jobs an nicht eu-ausländer (und das ist in der schweiz da nicht in der eu ja der "normalfall") werden nur in bereichen vergeben, bei denen ein unterangebot an einheimischen arbeitern vorhanden ist.





und meiner meinung nach: die schweizer haben einfach ein problem mit ihrem selbstbewusstsein. mein mann war drei jahre dort, ich war auch oft genug dort. ist einfach so, die haben irgendwie ständig angst ihr identität zu verlieren. und die deutschen konnten se sowieso noch nie leiden. das hat hier nur immer keiner bemerkt
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@ramse: ne, das ist wirklich eine andere sprache. andere worte, andere benutzung und aussprache gleicher worte, andere grammatik. ist wirklich eher ne eigene sprache als ein dialekt des deutschen. schriftlich natürlich isses deutsch, gesprochen ist es aber was anderes.
 
@ramse: ne, das ist wirklich eine andere sprache. andere worte, andere benutzung und aussprache gleicher worte, andere grammatik. ist wirklich eher ne eigene sprache als ein dialekt des deutschen. schriftlich natürlich isses deutsch, gesprochen ist es aber was anderes.


Meine Exfreundin hat etwas mehr als ein Jahr im Berner Oberland gelebt und gearbeitet. Ich fand das SD dort eigentlich recht charmant und nicht unverständlich, vor allem keine andere Grammatik, aber ok, alles was net hochdeutsch is...
 
Bin Monteur von Beruf und bin des öfteren in der Schweiz.

Ich kann wirklich bestätigen das deutsche nicht gern gesehen werden ( ausser die Millionäre ).

Einen Urlaub werde ich in diesem Land ganz gewiss nicht machen.Die fühlen sich als etwas besseres, sollen sie doch !!!
 
Daran sieht man mal, dass Rechtspopulismus überall gleich abläuft. Einfach ein bisschen von Überfremdung faseln, dann die Ängste des kleinen, nicht sehr hochqualifizierten Mannes schüren und ab dafür.
 
Meine Exfreundin hat etwas mehr als ein Jahr im Berner Oberland gelebt und gearbeitet. Ich fand das SD dort eigentlich recht charmant und nicht unverständlich, vor allem keine andere Grammatik, aber ok, alles was net hochdeutsch is...
doch doch. grade in bern gibts ne sehr interesante grammatikalische eigenart, dort hat es (übrigens auch typisch scdhweizerich: es hat = es gibt) ein going-to-future: "I ga go schaffe" = "Ich werde arbeiten gehen."



sorry, dass ich dich der illusion rauben muss, aber: die haben mit dir nicht schyzerdutsch gesprochen sondern hochdeutsch so gut sies eben können.
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glaub mir, tobi hat mit zwi liäbi bärnerinnen zusammengelebt, wenn die untereinander reden, verstehste nix. und ich bin echt fit mit südlichen dialekten, da is nix zu machen. wobei es auch echt lange gedauert hat bis sie mit uns "richtig" schwyzerdütsch geredet haben. und selbst nach vier jahren dort: so richtig verstehen is immer noch nicht drin.

beispiel?

<iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/y1rzAjmxob8?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>


@klinge: das kannste aber nicht mit woanders vergleichen. die sind jahrhundertelang bewusst in ihrer kleinen blase gesessen und wollen das auch so. ob jetzt nicht sehr hoch qualifiziert oder doch, das ist egal. das ist ne andere sozialisation (logisch). die sind generell sehr verschlossen. du kommst da auch nicht in den "inner circle" rein wenn du von aussen kommst. schade eingentlich, abgesehen von den verklemmten leuten isses eigentlich ein schönes land
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@klinge: das kannste aber nicht mit woanders vergleichen. die sind jahrhundertelang bewusst in ihrer kleinen blase gesessen und wollen das auch so. ob jetzt nicht sehr hoch qualifiziert oder doch, das ist egal. das ist ne andere sozialisation (logisch). die sind generell sehr verschlossen. du kommst da auch nicht in den "inner circle" rein wenn du von aussen kommst. schade eingentlich, abgesehen von den verklemmten leuten isses eigentlich ein schönes land
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Das ist klar, trotzdem agieren Rechtspopulisten überall nach den gleichen Schemata - ob in Deutschland, Holland oder der Schweiz.



Deine Beschreibung erinnert mich irgendwie an die Habsburger...
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Es scheint halt generell so zu sein, dass unsere Nachbarn Angst vor den großen, überlegenen, reichen und starken Deutschen haben, während wir vor der ganzen Welt Angst haben und uns jeder Böses antun will.



Allerdings wird den Schweizern wohl oder übel langfristig nichts anderes übrig bleiben, als sich zu öffnen - wie jedes Land auch. Ansonsten kann es sehr schnell ziemlich bitter werden in wirtschaftlicher Hinsicht.
 
solange se fleissig pistölchen in die welt verkaufen, neutral natürlich, geht das schon mit der wirtschaft
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@ramser: sorry
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aber ja: das was du gehört hast, vermut ich mal, war ein schweizer, der deutsch mit dir redet
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ach. die sollen lieber mal Neutralität bewahren und Riccolabonbons und Uhren herstellen. Wenn se was gegen unsre Sprache haben, dann sollen se halt ne andre Sprechen. Fertig. Mein Gott.
 
ach. die sollen lieber mal Neutralität bewahren und Riccolabonbons und Uhren herstellen. Wenn se was gegen unsre Sprache haben, dann sollen se halt ne andre Sprechen. Fertig. Mein Gott.
Du hast den Käse vergessen.
 
Wenn jetzt ihre schöne halblegale Finanzwelt allmählich bröckelt werden die Schweizer ihr Inseldasein inmitten der EU langsam aufgeben müssen. Ohne hochqualifizierte Deutsche Arbeitskräfte (die sie quasi "geschenkt" bekommen) wären dort die Lichter schon lange aus. Von anderen historischen Wahrheiten über die Schweiz will ich jetzt garnicht anfangen, wo der enorme Wohlstand nach 1945 herkam wird jeder wissen.





Sehr interessant fand ich übrigends, dass sich ausgerechnet die beiden Verteidigungsminister als jeweils erste Kabinettsmitglieder zur "Bank-CD" geäußert haben.
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Ich kann wirklich bestätigen das deutsche nicht gern gesehen werden


Kann ich leider auch bestätigen. Hab länger in Zürich und Bern gearbeitet.



Z. B. in der Bahn ist es mir öfters passiert dass ich nach einer Sitzmöglichkeit gefragt habe und die haben mich einfach ignoriert oder an glücklichen Tagen noch nein gesagt. Als danach ein Schweizer gefragt hat war frei. Oder in Hochdeutsch nach dem Weg gefragt und die sind dann einfach weggelaufen.



Allerdings war die Zusammenarbeit mit den Kollegen immer bestens. Morgens gehen die Lichter aus dann geht man zum Frühstück. Und nach dem Essen wurde auf einen gemütlichen und ausgedehnten Kaffee auch nie verzichtet. Und wenn Sport war dann war Sport. Egal welche Probleme gerade auftraten.
 
Wenn jetzt ihre schöne halblegale Finanzwelt allmählich bröckelt werden die Schweizer ihr Inseldasein inmitten der EU langsam aufgeben müssen. Ohne hochqualifizierte Deutsche Arbeitskräfte (die sie quasi "geschenkt" bekommen) wären dort die Lichter schon lange aus. Von anderen historischen Wahrheiten über die Schweiz will ich jetzt garnicht anfangen, wo der enorme Wohlstand nach 1945 herkam wird jeder wissen.




Sehr interessant fand ich übrigends, dass sich ausgerechnet die beiden Verteidigungsminister als jeweils erste Kabinettsmitglieder zur "Bank-CD" geäußert haben.
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Mal ahnungslos frag: Die haben 2 Verteidigungsminister?
 
Mal ahnungslos frag: Die haben 2 Verteidigungsminister?


Er meint den deutschen und den schweizerischen...
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Aber vielleicht gibt es ja in der Schweiz auch einen Verteidigungsminister fürs Militär und einen fürs Bankgeheimnis!
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