Hessenteufel
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KAISERSLAUTERN (zkk). Alle verfügbaren Profis des 1. FC
Kaiserslautern loslassen will heute (18 Uhr) Trainer Michael Henke.
Im Testspiel geht"s zum ESC West Kaiserslautern, der die Tabelle der
Bezirkslasse Nord mit sieben Punkten anführt.
„Es gibt keine Torvorgaben in solchen Spielen", sagt der FCK-Trainer,
der seine Spieler aber anweist, gewisse taktische Schwerpunkte
möglichst exakt umzusetzen.
Beim 3:0-Sieg im DFB-Pokalspiel bei Eintracht Trier hat die Lauterer
Mannschaft dem Regionalligisten kaum eine Chance gestattet. „So habe
ich mir das vorgestellt. Man kann nicht nur sagen, Trier war so
schwach. Trier war nur so stark, wie wir das zugelassen haben", sagt
der Trainer. Dass Marcelo Pletsch auch mal brüllte, um die Abwehr zu
organisieren, registrierte der Trainer mit Freude: „Das ist eine
zentrale Position. Da darf man auch mal laut werden, wenn es fundiert
ist, wenn es nötig ist. Da darf dann auch niemand beleidigt sein."
Michael Henke hofft, dass sich der Transfer von Berkant Göktan (24)
im Lauf der Woche realisieren lässt. „Er kann mehrere Positionen in
der Offensive spielen", sagt der FCK-Trainer.
Am Mittwoch wird Göktan in Kaiserslautern erwartet. Seinen Vertrag
bei Besiktas Istanbul habe der in München geborene Türke inzwischen
gekündigt. Jetzt geht es um die Frage der Spielgenehmigung, sagte FCK-
Vorstandschef René C. Jäggi. Er geht davon aus, dass Göktan
ablösefrei ist.
Eine Woche vor Ablauf der Transferzeit kann noch einmal Bewegung in
den Kader kommen. „Möglich, dass Mihael Mikic und Kamil Kosowski noch
gehen", meinte Jäggi gestern Abend. Es gebe Interessenten.
Bewegung ist in den „Fall" Javad Nekounam (24) gekommen. Die
Vertreter des Pas Club Teheran haben sich in der Pfalz angesagt. Ob
sie wirklich kommen, steht in den Sternen. „Der Spieler will zu uns",
versichert Jäggi. Henke sieht in dem iranischen Nationalspieler eine
mögliche Nummer 6, eine Zentralfigur im Mittelfeld.
quelle: wwds/ron
Kaiserslautern loslassen will heute (18 Uhr) Trainer Michael Henke.
Im Testspiel geht"s zum ESC West Kaiserslautern, der die Tabelle der
Bezirkslasse Nord mit sieben Punkten anführt.
„Es gibt keine Torvorgaben in solchen Spielen", sagt der FCK-Trainer,
der seine Spieler aber anweist, gewisse taktische Schwerpunkte
möglichst exakt umzusetzen.
Beim 3:0-Sieg im DFB-Pokalspiel bei Eintracht Trier hat die Lauterer
Mannschaft dem Regionalligisten kaum eine Chance gestattet. „So habe
ich mir das vorgestellt. Man kann nicht nur sagen, Trier war so
schwach. Trier war nur so stark, wie wir das zugelassen haben", sagt
der Trainer. Dass Marcelo Pletsch auch mal brüllte, um die Abwehr zu
organisieren, registrierte der Trainer mit Freude: „Das ist eine
zentrale Position. Da darf man auch mal laut werden, wenn es fundiert
ist, wenn es nötig ist. Da darf dann auch niemand beleidigt sein."
Michael Henke hofft, dass sich der Transfer von Berkant Göktan (24)
im Lauf der Woche realisieren lässt. „Er kann mehrere Positionen in
der Offensive spielen", sagt der FCK-Trainer.
Am Mittwoch wird Göktan in Kaiserslautern erwartet. Seinen Vertrag
bei Besiktas Istanbul habe der in München geborene Türke inzwischen
gekündigt. Jetzt geht es um die Frage der Spielgenehmigung, sagte FCK-
Vorstandschef René C. Jäggi. Er geht davon aus, dass Göktan
ablösefrei ist.
Eine Woche vor Ablauf der Transferzeit kann noch einmal Bewegung in
den Kader kommen. „Möglich, dass Mihael Mikic und Kamil Kosowski noch
gehen", meinte Jäggi gestern Abend. Es gebe Interessenten.
Bewegung ist in den „Fall" Javad Nekounam (24) gekommen. Die
Vertreter des Pas Club Teheran haben sich in der Pfalz angesagt. Ob
sie wirklich kommen, steht in den Sternen. „Der Spieler will zu uns",
versichert Jäggi. Henke sieht in dem iranischen Nationalspieler eine
mögliche Nummer 6, eine Zentralfigur im Mittelfeld.
quelle: wwds/ron