Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Himmelsspektakel

diablo

Administrator
Teammitglied
Also ich werds mir angucken:





"Discovery" auch von Deutschland zu sehen





Das Warten ist vorbei: Zweieinhalb Jahre nach dem Absturz der "Columbia" schickt die NASA heute erstmals wieder ein Spaceshuttle ins All. Bei klarem Wetter ist die "Discovery" auch von Deutschland aus zu beobachten.



"Return to flight" lautet das Motto der aktuellen NASA-Mission. Über zwei Jahre nach der "Columbia"-Katastrophe, bei der alle sieben Astronauten ums Leben kamen, wagen die USA heute erstmals wieder einen bemannten Flug ins All.



Die "Discovery" steht im Weltraumbahnhof Cape Canaveral zum Start bereit. Verläuft weiterhin alles nach Plan, dann zünden die Verantwortlichen pünktlich um 21:51 Uhr (MEZ) die Triebwerke der Trägerrakete.



Das war nicht die ganze Zeit über sicher: Gestern waren einige Hitzekacheln der Raumfähre leicht beschädigt worden, als sich eine Plastikabdeckung von einem der Shuttle-Fenster gelöst hatte. Brisant: Ein Schaden am Hitzeschild führte auch zu dem dramatischen Absturz der "Columbia".



Die NASA hingegen gibt Entwarnung. "Das Problem ist beseitigt, wir sind im Zeitplan für den Start", zitiert das Magazin "Spiegel" eine Sprecherin der Raumfahrtorganisation.





Bei klarem Wetter kann das Spaceshuttle sogar von Deutschland aus beobachtet werden: Gegen 22:10 Uhr taucht die "Discovery" im Westen auf und sollte um 22:14 Uhr gegen Osten verschwinden.



"Wenn alles im geplanten Timing der NASA bleibt, dann wird über unserer Sphäre genau zu dieser Zeit der große Tank des Shuttle abgesprengt, was selbst schon ein Spektakel hergeben kann", teilte Werner Walter vom Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) mit.



Freude bei Hobby-Astronomen: Bei klarem Himmel können sie den Überflug des Shuttles vom eigenen Vorgarten aus live miterleben.
 
sollte ich bis dahin noch munter sein, werd ich das fernrohr rauspacken und mir die sache anschauen...danke cheffe für den hinweis...
 
Hoffentlich klappt diesmal alles, also ich würd da nicht einsteigen wollen.



Die Europäer wollen übrigens mit den Russen ihr eigenes Shuttle bauen, vllt werden sie dann nicht mehr so verarscht wie mit der ISS.





EDIT:

War ja klar...aber besser so, als zu viel Gefahr.
 
SPACE SHUTTLE



Nasa sagt Start der "Discovery" ab



Die Nasa hat den für heute Abend geplanten Start der Raumfähre "Discovery" kurzfristig abgesagt. Als Grund gab die Raumfahrtbehörde ein technisches Problem an.



Cape Canaveral - "Wir können heute nicht fliegen", sagte ein Nasa-Sprecher. Als genauen Grund nannte die Weltraumbehörde einen fehlerhaften Sensor im Treibstofftank. Die "Discovery" sollte mit sieben Astronauten an Bord heute um 21.51 Uhr MESZ von Cape Canaveral aus ins All zur Internationalen Raumstation ISS starten, wo dringend Ersatzteile und Ausrüstungsgegenstände benötigt werden.



Einen neuen Starttermin nannte die Nasa nicht. Ein Moderator des Nasa-eigenen Fernsehkanals Nasa TV schloss einen neuen Startversuch am Donnerstag nicht aus.



Die Panne der "Discovery" erinnert an die Ursache des "Columbia"-Absturzes bei der Rückkehr in die Erdatmosphäre vor zweieinhalb Jahren. Beim Start der "Columbia" am 1. Februar 2003 war der Hitzeschutzschild des Shuttles beschädigt worden, was nach Ermittlungen der Nasa zu der Katastrophe beim Landeanflug führte. Das Shuttle-Programm wurde nach dem Absturz, bei dem alle sieben Astronauten ums Leben kamen, ausgesetzt. Danach wurden der externe Treibstofftank neu konstruiert und rund 50 weitere technische Verbesserungen vorgenommen.



Eine Schrecksekunde gab es bereits am Dienstag mitten im Countdown für den Start der "Discovery". Eine Plastikabdeckung hatte sich von einem Fenster am Bug der Raumfähre gelöst, war in die Tiefe gestürzt und hatte Hitzeschutzkacheln am Rumpf des Shuttles beschädigt. Das betroffene Paneel sei ausgetauscht worden, teilte Nasa-Sprecherin Stephanie Stilson mit.



Quelle: www.spiegel.de
 
wenn de armstrong nur auch mal treibstoffprobleme hätte.


Eher bladzd ämm Ulle de Benzinschlauch!
default_icon_wink.gif
 
Hoffentlich ist der Termin für den nächsten Start auch wieder so, das es mit dem sehen klappt.
 
"Discovery": Countdown kann wieder laufen



Die Raumfähre "Discovery" soll nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa voraussichtlich am kommenden Dienstag zur Internationalen Raumstation ISS starten. Die Ursache des Defekts, der den Start in der vergangenen Woche verhindert hatte, sei gefunden worden und könne behoben werden, teilte die Nasa in Cape Canaveral mit.

Problem mit Treibstoffsensor





Die sieben Astronauten der Raumfähre waren am Mittwoch voriger Woche bereits in ihren Sitzen festgeschnallt gewesen, als plötzlich ein Problem an einem der Treibstoffsensoren auftrat. Es soll laut Nasa ein Problem mit einer elektrischen Erdung gegeben haben. Der Start wurde kurzfristig abgesagt.



Der Leiter des Shuttle-Programms, Bill Parsons, erklärte, wenn am Dienstag die Treibstoffanzeige in den letzten Stunden vor dem Start korrekt arbeite, werde man den Countdown fortsetzen. Wenn das Problem erneut auftrete, aber man den Grund dafür kenne und verstehe, werde man wahrscheinlich auch mit dem Countdown fortfahren. Es gebe jedoch mehrere Sicherheitssysteme, die den Start eines stark fehlerbehafteten Raumschiffes verhinderten, und man werde auf keinen Fall die Gesundheit der sieben Astronauten aufs Spiel setzen.

"Columbia"-Absturz wegen defekten Hitzeschildes



Die Raumfähre soll die ISS mit dringend benötigten Ersatzteilen und Ausrüstungsgegenständen versorgen. Es wäre der erste US-Shuttle, der nach dem Unglück der Fähre "Columbia" vor zweieinhalb Jahren wieder ins All startet. Die "Columbia" war beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre am 1. Februar 2003 wegen eines Defekts am Hitzeschutzschild auseinander gerissen worden. Alle sieben Astronauten an Bord kamen ums Leben.



Sollte die "Discovery" nicht bis zum 31. Juli abgehoben haben, könnte ein Starttermin erst wieder ab dem 9. September ins Auge gefasst werden.



0,1307,OID4523604,00.jpg




www.tagesschau.de
 
Zurück
Oben