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Hockey WM 2010 (Indien)

Pfalzadler

Well-Known Member
Nach 0:2-Pausenrückstand noch 2:2 durch "sensationelle" ToreDie deutschen Hockeyherren haben im ersten Vorrundenspiel der Weltmeisterschaft von Neu Delhi gegen Gruppen-Mitfavorit Korea nach 0:2-Halbzeitrückstand noch einen mehr als verdienten Punkt erkämpft. Die destruktiv agierenden Asiaten hatten Erfolg mit der ersten Ecke und profitierten beim 0:2 von einem Torwartfehler von Weinhold, so dass sie ganz auf ihr gefürchtetes Konterspiel setzen konnten. Doch die DHB-Auswahl steckte nie auf und rannte unaufhörlich an. Ein „Tor des Jahres“ von Youngster Florian Fuchs und ein toll heraus gespielter Treffer von Benjamin Wess brachten schließlich noch den Ausgleich. Bei besserer Strafeckenverwertung wäre sogar noch mehr drin gewesen.


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Quelle : Hockey.de



Sportdigital
 
auch ein sport, den ich mir nur bei deutschen siegchancen ansehe.

und auch nur bei olympia
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Feld- und Hallenhockey geht irgendwie nur in Verbindung mit der TGF oder dem DHC an mich. Wes ach ned.
 
Hab' ich früher mal aktiv gespielt (d.h. vor 20 Jahren, lol). Eins meiner ersten Erlebnisse auf dem Hockeyfeld war, daß ich einen Mitspieler im Training am Hals getroffen habe, weil ich mit dem Schläger voll durchgezogen hatte - so Marke "Golfabschlag", was man im Feldhockey tunlichst vermeiden sollte
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Glücklicherweise trug er keine bleibenden Verletzungen davon und hat sich einigermaßen schnell wieder beruhigt, nachdem er zunächst japsend versuchte mich mit seinem Schläger zu verprügeln
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Die deutschen Hockeyherren haben durch eine ganz starke Vorstellung und ein 2:2 (0:1) gegen die Niederlande, den bisher dreimal siegreichen Tabellenführer der Vorrundengruppe A, das Tor zum Erreichen des WM-Halbfinales in Neu Delhi weiter offen gehalten. Ein Sieg am Dienstag im letzten Vorrundenmatch gegen Neuseeland reicht, um zum elften Mal in Folge ein WM-Semifinale zu erreichen. Die DHB-Auswahl lief einem unglücklichen 0:1-Halbzeit-Rückstand lange hinterher, dominierte dabei die Niederländer über weite Strecken der Partie klar. Oliver Korn und Jan Marco Montag drehten dann die Partie, ehe Teun de Nooijer den mehr als schmeichelhaften Ausgleichstreffer für die Oranjes erzielen konnte.


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Quelle : DHB
 
Junges deutsches Team heute im WM-Finale gegen Australien



Deutschland - Australien zum Dritten.



Nach 2002 und 2006 stehen sich heute (13.35 MEZ) in Neu Delhi beide Mannschaften erneut im Endspiel der Hockey-Weltmeisterschaft gegenüber.



Und niemand beim Deutschen Hockey-Bund (DHB) hätte etwas dagegen, wenn das Finale so ausginge, wie bei den beiden vorherigen Aufeinandertreffen: Sieg für Deutschland, Weltmeister. Die junge Mannschaft ist nach dem vollkommen überzeugenden 4:1 (3:1)-Halbfinalsieg gegen England jedenfalls bereit, Geschichte zu schreiben: Noch nie konnte eine Nation drei WM-Titel in Folge erringen. „Im Endspiel ist alles drin", glaubt Kapitän Max Müller: „Wir haben uns im Turnierverlauf ständig gesteigert und sehr viel Selbstvertrauen gesammelt."



Für Bundestrainer Markus Weise waren die Australier von Anfang an der große Turnierfavorit. „Die spielen mit unglaublich hohem Tempo und irre viel Druck, da wird es schwer gegenzuhalten", weiß der Erfolgscoach: „Ich glaube aber, dass wir viel aus dem Finale bei der Champions Trophy gelernt haben." Anfang Dezember unterlag sein Team in Melbourne im Endspiel den „Kookaburras" trotz einer 3:1-Führung noch 3:5. „Wir sind da in der zweiten Hälfte überrollt worden und haben gesehen, dass es nicht reicht, nur gut am Stock zu sein", sagt der Bundestrainer.



Während die „Aussies" ein erfahrenes Team um Welthockey-Spieler Jaimie Dwyer aufbieten, hat Weise schon wieder eine im Grunde völlig neue Mannschaft aufgeboten. Mit durchschnittlich 22 Jahren stellt Deutschland das jüngste Team. Nur drei Weltmeister von 2006 sind noch dabei und acht Olympiasieger. „Es ist bei uns so, dass die Spieler im besten Sportleralter von 25, 26 Jahren aufhören und sich um die berufliche Zukunft kümmern müssen", sagt Weise.



Um so früher nimmt er die jungen Spieler in die Verantwortung. Bei Olympia hatte er die damals 20 Jahre alten Müller und Tobias Hauke schon dabei. „Das sind meine Führungsspieler in Ausbildung", sagte Weise in Peking. Jetzt ist die Ausbildung abgeschlossen. Beide haben bereits mehr als 100 Länderspiele auf dem Buckel und prägen das deutsche Spiel, Müller als Abwehrchef, Hauke im Mittelfeld. Und die nächsten kommen bereits nach. Der Berliner Junioren-Weltmeister Martin Häner spielt eine überragende WM in der Abwehr, und der Hamburger Florian Fuchs (18 ) macht im Sturm von sich reden.



Quelle: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Ludwigshafener Rundschau

Ausgabe: Nr.61
 
Spiel ist aus.



Habe die letzten zehn Minuten geschaut, da war Australien klar dominant. Der Reporter sagte es ziehe sich durch das ganze Spiel und unsere Junge hätten leider nicht an die Leistung aus dem Halbfinale anknüpfen können.
 
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