Teufelsanbeterin
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Wenns nicht zum Heulen wäre, könnte man sich köstlich amüsieren über das Laienspieltheater vom Betzenberg.
Die Entlassung von Rekdal ist nichts anderes als eine Bankrotterklärung, Tiefpunkt einer beispiellosen Posse.
Hauptdarsteller:
Dieter Buchholz - AR-Vorsitzender, inzwischen reichlich zermürbt
Erwin Göbel - Vorstandsvorsitzender, kann rechnen und nicken
Artur Bauckhage - abgehalfterter Politiker, tut für öffentliche Aufmerksamkeit fast alles
Rolf Landry - Bäcker, füllt Schultüten mit FCK-Wappen drauf mit Backwaren und gibt das Geld dem FCK
Johannes Ohlinger - Baubranchen-Pleitier, kann angeblich noch besser rechnen als Erwin Göbel
Klaus Toppmöller - gescheiterter Heilsbringer und Spielervermittler
Fritz Fuchs - Besitzer der letzten Patrone
Nebendarsteller:
Kurt Beck - Pfälzer Ministerpräsident, WM-Profiteur
Rene C. Jäggi - zwielichtiger Schweizer, Retter und Totengräber in Personalunion
Atze Friedrich - hat statt Herrenhosen den FCK verkauft
Robert Wieschemann - unsterblich geworden als Schöpfer des unsterblichen Bonmots vom Defizit an Durchblick
Gerhard Herzog - staatlich alimentierter Komplize von Friedrich und Wieschemann
Michael Schjönberg - Sportdirektoren-Azubi, weggemobbt
Statisten mit kleinen Sprechrollen:
Mario Basler, Martin Wagner, Demir Hotic, Axel Roos u.a. Ex-Spieler
Handlung: (Ende vorläufig offen)
Ein Führungstrio, bestehend aus AF, RW und GH, verprasst mit einer Mischung aus Dummheit, Inkompetenz, Größenwahn und Mangel an Durchblick Aber-Millionen und setzt die Bundesliga-Lizenz aufs Spiel. Den Scherbenhaufen nebst einem Defizit von ca. 40 Mio. EUR übernimmt Alleinherrscher Jäggi, der so gründlich mit den Schulden aufräumt, dass der Verein zwar weiterhin in der ersten Bundesliga spielen darf, aber keine erstklassigen Spieler mehr bezahlen kann. Außerdem gehört das vereinseigene Stadion nun einer eigens gegründeten Stadiongesellschaft, die Herrn Jäggi das Stadion abgekauft hat.
Der Pfälzer Ministerpräsident möchte gerne die Fußball-WM in seinem Bundesland haben und bezahlt deshalb gern die Kosten des überdimensionierten Stadionausbaus. Der Verein muss für die Verwirklichung des Wunschtraums von Herrn Beck allerdings horrende Mietkosten fürs Stadion akzeptieren.
Der Verein hat den Anspruch, im oberen Drittel der Bundesliga mitzuspielen. Nachdem aber aus finanziellen Gründen immer wieder Leistungsträger verkauft werden und kein adäuqater Ersatz verpflichtet werden kann, gerät dieses Ziel immer wieder in Gefahr. Panisch werden Trainer geheuert und gefeuert, währenddessen der Verein immer weiter abrutscht. Abstieg aus der ersten Liga, der anvisierte sofortige Wiederaufstieg verpasst, dann sogar Abstiegsplatz in der zweiten Liga.
In dieser Situation erheben einige derzeit arbeitslose Ex-Spieler ihre Stimme, bringen sich für Jobs ins Gespräch und stiften ordentlich Unruhe im Umfeld.
Da tritt KT auf den Plan, will mit seiner geballten sportlichen Kompetenz, seinem eigenen Geld und zwei georgischen vereinslosen Spielern den Verein vorm Untergang retten. Er mobbt erfolgreich Schjönberg vom Berg, als ihm dies mit Kjetil Rekdal nicht auch noch gelingt, schleicht der Messias von dannen.
In das entstandene Vakuum preschen drei neue Ehrenamtliche vor, allen voran Hans-Artur Bauckhage, der als Lautsprecher fungiert und mit markigen Sprüchen die JHV so blendet, dass der Vorstand wunschgemäss entlastet wird. Dem Trainer Rekdal wird der Rücken gestärkt, Kontinuität und Gemeinsamkeit beschworen.
Ein neuer Stern am Himmel taucht auf: Fritz Fuchs, Ex-Spieler, besticht durch klare Worte, gute Fernsehauftritte und die erfolgreiche Aktivierung seiner Kontakte, die zur Verpflichtung vielversprechender Spieler führen, die auch noch (keiner weiß, von wem) finanziert werden können. Auch er spricht dem Trainer das Vertrauen aus, spricht von Zusammenarbeit, begleitet das Trainingslager, sieht die Mannschaft zu Beginn der Rückrunde gut spielen und entlässt nach einem guten Spiel mit unglücklichem Ausgang dann doch den Trainer....
to be continued....
Die Entlassung von Rekdal ist nichts anderes als eine Bankrotterklärung, Tiefpunkt einer beispiellosen Posse.
Hauptdarsteller:
Dieter Buchholz - AR-Vorsitzender, inzwischen reichlich zermürbt
Erwin Göbel - Vorstandsvorsitzender, kann rechnen und nicken
Artur Bauckhage - abgehalfterter Politiker, tut für öffentliche Aufmerksamkeit fast alles
Rolf Landry - Bäcker, füllt Schultüten mit FCK-Wappen drauf mit Backwaren und gibt das Geld dem FCK
Johannes Ohlinger - Baubranchen-Pleitier, kann angeblich noch besser rechnen als Erwin Göbel
Klaus Toppmöller - gescheiterter Heilsbringer und Spielervermittler
Fritz Fuchs - Besitzer der letzten Patrone
Nebendarsteller:
Kurt Beck - Pfälzer Ministerpräsident, WM-Profiteur
Rene C. Jäggi - zwielichtiger Schweizer, Retter und Totengräber in Personalunion
Atze Friedrich - hat statt Herrenhosen den FCK verkauft
Robert Wieschemann - unsterblich geworden als Schöpfer des unsterblichen Bonmots vom Defizit an Durchblick
Gerhard Herzog - staatlich alimentierter Komplize von Friedrich und Wieschemann
Michael Schjönberg - Sportdirektoren-Azubi, weggemobbt
Statisten mit kleinen Sprechrollen:
Mario Basler, Martin Wagner, Demir Hotic, Axel Roos u.a. Ex-Spieler
Handlung: (Ende vorläufig offen)
Ein Führungstrio, bestehend aus AF, RW und GH, verprasst mit einer Mischung aus Dummheit, Inkompetenz, Größenwahn und Mangel an Durchblick Aber-Millionen und setzt die Bundesliga-Lizenz aufs Spiel. Den Scherbenhaufen nebst einem Defizit von ca. 40 Mio. EUR übernimmt Alleinherrscher Jäggi, der so gründlich mit den Schulden aufräumt, dass der Verein zwar weiterhin in der ersten Bundesliga spielen darf, aber keine erstklassigen Spieler mehr bezahlen kann. Außerdem gehört das vereinseigene Stadion nun einer eigens gegründeten Stadiongesellschaft, die Herrn Jäggi das Stadion abgekauft hat.
Der Pfälzer Ministerpräsident möchte gerne die Fußball-WM in seinem Bundesland haben und bezahlt deshalb gern die Kosten des überdimensionierten Stadionausbaus. Der Verein muss für die Verwirklichung des Wunschtraums von Herrn Beck allerdings horrende Mietkosten fürs Stadion akzeptieren.
Der Verein hat den Anspruch, im oberen Drittel der Bundesliga mitzuspielen. Nachdem aber aus finanziellen Gründen immer wieder Leistungsträger verkauft werden und kein adäuqater Ersatz verpflichtet werden kann, gerät dieses Ziel immer wieder in Gefahr. Panisch werden Trainer geheuert und gefeuert, währenddessen der Verein immer weiter abrutscht. Abstieg aus der ersten Liga, der anvisierte sofortige Wiederaufstieg verpasst, dann sogar Abstiegsplatz in der zweiten Liga.
In dieser Situation erheben einige derzeit arbeitslose Ex-Spieler ihre Stimme, bringen sich für Jobs ins Gespräch und stiften ordentlich Unruhe im Umfeld.
Da tritt KT auf den Plan, will mit seiner geballten sportlichen Kompetenz, seinem eigenen Geld und zwei georgischen vereinslosen Spielern den Verein vorm Untergang retten. Er mobbt erfolgreich Schjönberg vom Berg, als ihm dies mit Kjetil Rekdal nicht auch noch gelingt, schleicht der Messias von dannen.
In das entstandene Vakuum preschen drei neue Ehrenamtliche vor, allen voran Hans-Artur Bauckhage, der als Lautsprecher fungiert und mit markigen Sprüchen die JHV so blendet, dass der Vorstand wunschgemäss entlastet wird. Dem Trainer Rekdal wird der Rücken gestärkt, Kontinuität und Gemeinsamkeit beschworen.
Ein neuer Stern am Himmel taucht auf: Fritz Fuchs, Ex-Spieler, besticht durch klare Worte, gute Fernsehauftritte und die erfolgreiche Aktivierung seiner Kontakte, die zur Verpflichtung vielversprechender Spieler führen, die auch noch (keiner weiß, von wem) finanziert werden können. Auch er spricht dem Trainer das Vertrauen aus, spricht von Zusammenarbeit, begleitet das Trainingslager, sieht die Mannschaft zu Beginn der Rückrunde gut spielen und entlässt nach einem guten Spiel mit unglücklichem Ausgang dann doch den Trainer....
to be continued....