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Seit dem 30. Juni bereitet Chef-Coach Wolfgang Wolf den völlig veränderten Kader des 1. FC Kaiserslautern auf die Saison 2006/2007 und auf das Unternehmen Wiederaufstieg vor. Kurz vor dem Abschluss des ersten Trainingslagers in Österreich am Montag überwiegen bei dem 48 Jahre alten Fußball-Lehrer eindeutig die positiven Eindrücke, so dass Wolf in dem nachstehenden Interview formuliert: „Hier kann sich etwas entwickeln, auf das sich die Fans des 1. FCK freuen können.“
Wolfgang Wolf, am Samstag gab es im ersten wirklichen Härtetest für den FCK ein 2:2 gegen den so stark besetzten österreichischen Top-Favoriten Red Bull Salzburg. Wie waren Ihre Erkenntnisse?
Wolfgang Wolf: „Mit der Leistung meiner Mannschaft war ich sehr zufrieden, vor allem wenn man den frühen Zeitpunkt unserer Vorbereitung hinzunimmt. Das Ergebnis war letztendlich gerecht, obwohl Salzburg den Ausgleich erst Sekunden vor dem Abpfiff erzielt hat und es für uns in der Schlussphase sehr gute Chancen zu weiteren Toren gab. Unser Spiel konnte sich aber wirklich sehen lassen. Das war eine gute Vorstellung.“
Am Montag beendet der 1. FC Kaiserslautern das erste der beiden Trainingslager während der Saison-Vorbereitung. Wurden die für den einwöchigen Aufenthalt in Irdning in der Steiermark gesteckten Ziele auch sonst erreicht?
Wolfgang Wolf: „Auf jeden Fall bin ich mit der Art und Weise, wie hier gearbeitet wurde, sehr zufrieden. Wir haben ein umfangreiches Programm absolviert, bei dem die Mannschaft klasse mitgezogen hat. Ich muss wirklich sagen, dass mir diese Einstellung sehr gut gefallen hat. Es gab in Irdning optimale Bedingungen, Unterkunft und Verpflegung im Hotel Schloss Pichlarn waren hervorragend, die Trainingsbedingungen exzellent.“
Wie ist Ihr Eindruck von dem neu zusammengestellten Kader?
Wolfgang Wolf: „Auch in dieser Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Ein solches Trainingslager ist ja auch enorm wichtig für das Kennen lernen, damit sich Mannschaft findet und Kameradschaft entsteht. Mein Gefühl sagt mir, dass sich hier etwas entwickeln kann, auf das sich die Fans des 1. FCK freuen können. Auf jeden Fall wollen wir ein Team auf den Platz bringen, das 90 Minuten ackert und rackert und alles für den Erfolg tut. Da bin ich ziemlich zuversichtlich.“
Das heißt auch: Sie sind von der Qualität der Mannschaft überzeugt, obwohl es ja einen personellen Umbruch gab und namhafte Neuverpflichtungen eher die Ausnahme waren?
Wolfgang Wolf: „Wir haben einen sehr jungen Kader. Aki Riihilahti ist mit 29 schon der älteste Spieler. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass die Mischung stimmt, dass wir eine ballsichere Mannschaft aufbieten können, wenn die Saison am 11. Juli mit dem Heimspiel gegen Rot-Weiß Essen beginnt, bei dem ich mir – wie natürlich auch sonst – viel Unterstützung durch die FCK-Fans erhoffe. Klar ist, dass im Angriff noch personelle Entscheidungen fallen müssen.“
Wesentlich ist dabei, ob Boubacar Sanogo den FCK verlassen wird. Wie ist der Stand der Dinge?
Wolfgang Wolf: „Am liebsten würden wir ihn natürlich behalten. Doch die Frage ist, ob das machbar sein wird. Wir haben ein Gespräch über die Situation geführt. Er hat uns gesagt, dass er unbedingt weiter 1. Liga spielen möchte. Dabei habe ich natürlich zu verstehen gegeben, dass zu einem gewissen Zeitpunkt Klarheit bestehen muss. Denn wir können nicht zu lange mit personellen Entscheidungen für den Angriff warten. Wir sind vorbereitet, haben ja auch Kandidaten getestet.“
Unabhängig davon: Sie haben gleich beim ersten Training ganz deutlich die Zielsetzung sofortiger Wiederaufstieg ausgegeben. Wurden sie seither in der Überzeugung bestärkt, dass dieses Vorhaben machbar sein wird?
Wolfgang Wolf: „Wer keine Ziele hat, der kann auch keine Ziele erreichen. Ich glaube, dass wir um Platz drei mitspielen können. Die positiven Eindrücke seit dem Trainings-Auftakt am 30. Juni haben mich in dieser Einschätzung eher bestärkt. Auch von den Typen her haben wir eine Mannschaft, die alles daran setzen wird, den 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga zurückzuführen.“
www.fck.de
Wolfgang Wolf, am Samstag gab es im ersten wirklichen Härtetest für den FCK ein 2:2 gegen den so stark besetzten österreichischen Top-Favoriten Red Bull Salzburg. Wie waren Ihre Erkenntnisse?
Wolfgang Wolf: „Mit der Leistung meiner Mannschaft war ich sehr zufrieden, vor allem wenn man den frühen Zeitpunkt unserer Vorbereitung hinzunimmt. Das Ergebnis war letztendlich gerecht, obwohl Salzburg den Ausgleich erst Sekunden vor dem Abpfiff erzielt hat und es für uns in der Schlussphase sehr gute Chancen zu weiteren Toren gab. Unser Spiel konnte sich aber wirklich sehen lassen. Das war eine gute Vorstellung.“
Am Montag beendet der 1. FC Kaiserslautern das erste der beiden Trainingslager während der Saison-Vorbereitung. Wurden die für den einwöchigen Aufenthalt in Irdning in der Steiermark gesteckten Ziele auch sonst erreicht?
Wolfgang Wolf: „Auf jeden Fall bin ich mit der Art und Weise, wie hier gearbeitet wurde, sehr zufrieden. Wir haben ein umfangreiches Programm absolviert, bei dem die Mannschaft klasse mitgezogen hat. Ich muss wirklich sagen, dass mir diese Einstellung sehr gut gefallen hat. Es gab in Irdning optimale Bedingungen, Unterkunft und Verpflegung im Hotel Schloss Pichlarn waren hervorragend, die Trainingsbedingungen exzellent.“
Wie ist Ihr Eindruck von dem neu zusammengestellten Kader?
Wolfgang Wolf: „Auch in dieser Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Ein solches Trainingslager ist ja auch enorm wichtig für das Kennen lernen, damit sich Mannschaft findet und Kameradschaft entsteht. Mein Gefühl sagt mir, dass sich hier etwas entwickeln kann, auf das sich die Fans des 1. FCK freuen können. Auf jeden Fall wollen wir ein Team auf den Platz bringen, das 90 Minuten ackert und rackert und alles für den Erfolg tut. Da bin ich ziemlich zuversichtlich.“
Das heißt auch: Sie sind von der Qualität der Mannschaft überzeugt, obwohl es ja einen personellen Umbruch gab und namhafte Neuverpflichtungen eher die Ausnahme waren?
Wolfgang Wolf: „Wir haben einen sehr jungen Kader. Aki Riihilahti ist mit 29 schon der älteste Spieler. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass die Mischung stimmt, dass wir eine ballsichere Mannschaft aufbieten können, wenn die Saison am 11. Juli mit dem Heimspiel gegen Rot-Weiß Essen beginnt, bei dem ich mir – wie natürlich auch sonst – viel Unterstützung durch die FCK-Fans erhoffe. Klar ist, dass im Angriff noch personelle Entscheidungen fallen müssen.“
Wesentlich ist dabei, ob Boubacar Sanogo den FCK verlassen wird. Wie ist der Stand der Dinge?
Wolfgang Wolf: „Am liebsten würden wir ihn natürlich behalten. Doch die Frage ist, ob das machbar sein wird. Wir haben ein Gespräch über die Situation geführt. Er hat uns gesagt, dass er unbedingt weiter 1. Liga spielen möchte. Dabei habe ich natürlich zu verstehen gegeben, dass zu einem gewissen Zeitpunkt Klarheit bestehen muss. Denn wir können nicht zu lange mit personellen Entscheidungen für den Angriff warten. Wir sind vorbereitet, haben ja auch Kandidaten getestet.“
Unabhängig davon: Sie haben gleich beim ersten Training ganz deutlich die Zielsetzung sofortiger Wiederaufstieg ausgegeben. Wurden sie seither in der Überzeugung bestärkt, dass dieses Vorhaben machbar sein wird?
Wolfgang Wolf: „Wer keine Ziele hat, der kann auch keine Ziele erreichen. Ich glaube, dass wir um Platz drei mitspielen können. Die positiven Eindrücke seit dem Trainings-Auftakt am 30. Juni haben mich in dieser Einschätzung eher bestärkt. Auch von den Typen her haben wir eine Mannschaft, die alles daran setzen wird, den 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga zurückzuführen.“
www.fck.de