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jahreshauptversammlung 2006 (01.12. - 18:30)

Das verwundert mich auch ein bisschen....^^



Die die sagten man ist im Sommer kein Risiko eingegangen was Spielerverpflichtungen etc. anging, sehen aber nun endlich das der Verein ein sehr hohes Risiko einging und der Verkauf von Sanogo unumgänglich war.
 
Ich bin jetzt sehr schlecht drauf. Wenn wir diese Saison schon einen Verlust in Millionenhöhe machen TROTZ der Sanogo-Millionen (Transfererlöse kommen immer in die Bilanz) dann ist doch klar, dass wir zum AUfstieg verdammt sind und das wenn es dieses Jahr nicht klappt, man die Sache eigentlich abhaken kann.




Sehe ich ähnlich. Frage mich wo denn der ganz große Kostenfaktor bei uns ist ?



Verstehe das ganze auch nicht so ganz: Wir haben 300.000 oder so für Demai ausgegeben, der Rest war ablösefrei. Viele Großgeldverdiener weniger: Wenzel, Blank, Hertzsch, Mettomo, Kosowski, Skela, Jäggi (^^) etc. Haben Sanogo verkauft, einen ungewöhnlich hohen Zuschauerschnitt, DFB-Pokal-Livespiel und werden 1. Mio. Miese machen. Das stimmt mich nachdenklich, hoffe allen ist klar, was passiert wenn der Aufstieg nicht klappt: Weniger Zuschauer, weniger TV-Gelder, keinen Sanogo: Das wird dann einen 2. Umbruch geben...
 
...schon mal drüber nachgeacht, dass in der Minus-Bilanz jetzt ein größerer Betrag für einen Transfer schon einberechnet ist?



Ist es nicht das, was viele verlangt haben? Ein bissl was vom Eigenkapital für Spieler ausgeben? Und jetzt ist es auch wieder nicht recht.



Wer sich tatsächlich wundert, warum wir rote Zahlen schreiben, der hat sich wohl beim Abstieg vorgestellt, dass die paar Euro weniger nix ausmachen und die Satdiomiete auch vernachlässigt. Willkommen in der Realität...ich hab von Anfang an behauptet, dass die Zäsur wesentlich größer ist, als viele angenommen haben. Nur wenige wollten mir glauben, dass es wirklich nötig war Sanogo zu verkaufen, um die laufende Saison zu finanzieren. Vielleicht werden jetzt die Forderungen an die Führungsetage etwas moderater.
 
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