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Jahreshauptversammlung 2013

SECO

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Wenn meine Infos stimmen, findet die Jahreshauptversammlung am Freitag den 06.12.2013 statt.



Freitag ist gut, das nächste Spiel ist Montags, ist auch gut, aber auf Nikolausabend?? Da werden viele Familienväter und Mütter nicht erscheinen.
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Wenn meine Infos stimmen, findet die Jahreshauptversammlung am Freitag den 06.12.2013 statt.


Freitag ist gut, das nächste Spiel ist Montags, ist auch gut, aber auf Nikolausabend?? Da werden viele Familienväter und Mütter nicht erscheinen.
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Ich finde dieser Nikolausabend wird jetzt zu sehr als Ausrede dahingestellt. Letztes Jahr konnte ich es verstehen, dieses Jahr nicht! Vor allem weil die meisten eh nicht den Unterschied zwischen Weihnachtsmann und Nikolaus kennen.
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Wenn es 10-20 Leute sind, die deshalb nicht kommen, finde ich es schon viel.
 
Wenn das am 6. Dezember stattfindet finde ich das ziemlich bescheiden. Das schließt meine Teilnahme an der Versammlung, die ich die letzten Male regelmäßig besucht habe, eigentlich aus. Kann mir eigentlich kaum vorstellen das eine solche Sache von Seiten des Vereins nicht zuende gedacht wird.



@maddin, die "10-20 Leute" kriegt man wahrscheinlich schon hier im Forum zusammen. Ich bin Nummer 1.
 
Wenn das am 6. Dezember stattfindet finde ich das ziemlich bescheiden. Das schließt meine Teilnahme an der Versammlung, die ich die letzten Male regelmäßig besucht habe, eigentlich aus. Kann mir eigentlich kaum vorstellen das eine solche Sache von Seiten des Vereins nicht zuende gedacht wird.


@maddin, die "10-20 Leute" kriegt man wahrscheinlich schon hier im Forum zusammen. Ich bin Nummer 1.


@AndreasFCK: ok, ich warte!
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Allerdings sollten sich nur die melden, die eh hingehen würden und nur wegen des Nikolaus zuhause bleiben!
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Auf den kannst du lange warten, den gibts nämlich nicht :-D8)


Das man mit stolzen 27 Jahren schon glauben kann, hinter solche Geheimnisse des Lebens gestiegen zu sein...
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Frage mich allerdings wie das dann am 6.ten aussehen soll? Kuntz als Weihnachtsmann, und Rombach als Knecht Ruprecht, oder das ganze anders herum...
 
Ähh, ich denke grade, dass dir der Unterschied zwischen Weihnachtsmann und Nikolaus nicht präsent ist?!
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Nikolaus war eine reale Person. Der Papa des Weihnachtsmanns ist Coca-Cola
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Das der 6. vllt grade deswegen gewählt wurde um den Fans auch entsprechend ein Präsent zu machen (Geschenkkörbchen, Testspiel gg Barcelona, Klose Rückkehr, FCK hat von der dfl und der indoneischen Wettmafia die Zusage für den Aufstieg bekommen ect.), daran denkt wieder keiner, ne? Verwöhntes Bauernpack!
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Hm geschenkt würde ich nicht sagen. Und deine Kinder werden es dir danken, wenn du es ihnen korrekt beibringst.
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Achja, wie alt bist du, wenn ich fragen darf? Meine nur wegen der Geheimnisse des Lebens und so... *hust*
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(...) Aufgrund der hohen Abhängigkeit vom sportlichen Erfolg konnte die im Vorjahr verbesserte Wirtschaftslage des Vereins durch den Abstieg in die 2. Bundesliga in dieser Form nicht weiter fortgeführt werden. Der Verein weist in der Saison 2012/13 einen Fehlbetrag von T€ -1.923 aus. Im Wesentlichen resultierte dies aus geringeren Einnahmen in den Bereichen TV-Gelder, Ticketing und Hospitality. Weiter belasten fixe Kostenpositionen wie die Stadionpacht das Jahresergebnis deutlich. (...)



http://fck.de/de/1-fc-kaiserslauter...erlaeuterungen-zum-geschaeftsjahr-201213.htmlhttp://fck.de/de/1-fc-kaiserslautern/aktuell/news/news-details/news/detail/News/erlaeuterungen-zum-geschaeftsjahr-201213.html
 
Ehrlich gesagt hätte ich mit einem größeren Minus gerechnet... zeigt aber wie wichtig der Aufstieg dieses Jahr sein wird...
 
Mmh ich weiß nur nicht wie ich es finden soll, dass zeitweise auf das Geld von der Anleihe zurückgegriffen werden musste, damit der Dispo nicht belastet werden musste...
 
Mmh ich weiß nur nicht wie ich es finden soll, dass zeitweise auf das Geld von der Anleihe zurückgegriffen werden musste, damit der Dispo nicht belastet werden musste...


Hat zumindest ein Geschmäckle, da die Hemmschwelle schonmal gebrochen wurde. Aber finanziell gesehen vertretbar.
 
Mmh ich weiß nur nicht wie ich es finden soll, dass zeitweise auf das Geld von der Anleihe zurückgegriffen werden musste, damit der Dispo nicht belastet werden musste...
Damit man keine unnötigen Zinsen zahlt, damit hab ich Null Problem. Das man aber überhaupt darauf zugreifen muss ist die andre Sache, aber das dürfte ja in den letzten Jahren öfter der Fall gewesen sein, also das man an dieser Schwelle zum Dispo stand.
 
Mit dem Schulterschluss zurück ins Oberhaus



Fussball: FCK bilanziert Minus von 1,923 Millionen Euro – 6,5 Millionen Euro liquide Mittel – Viel Beifall für Trainer und Mannschaft






KAISERSLAUTERN (zkk/osp). Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat in der vergangenen Saison 1,923 Millionen Euro Verlust gemacht. Trotz des Verlusts seien zum Stichtag 30. Juni 2013 rund 6,5 Millionen Euro liquide Mittel vorhanden gewesen. Dies gab der Verein, der sich trotz des Minus weiter auf dem Weg der wirtschaftlichen Gesundung sieht, gestern Abend bei der Jahreshauptversammlung bekannt.Trotz des verpassten Bundesliga-Aufstiegs sei der FCK bei seiner finanziellen Genesung vorangekommen, weil er sich die Verkleinerung und Beseitigung bilanzieller und steuerlicher Altlasten etwas habe kosten lassen, sagte FCK-Finanzvorstand Fritz Grünewalt der RHEINPFALZ. Zu dem Jahresverlust 2012/2013 hätten neben den geringeren Fernseh- und Zuschauereinnahmen im ersten Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg vor allem die Abschreibungen auf Ex-FCK-Stürmer Itay Shechter, die Bezahlung der vollen Stadionpacht von 3,2 Millionen Euro und die Emissionskosten der Betze-Fan-Anleihe von rund 400.000 Euro geführt.Die Deutsche Fußball-Liga habe dem FCK in einem Schreiben vom 26. November bei der für alle Vereine obligatorischen Nachlizenzierung „absolute finanzielle Seriosität“ bestätigt, sagte Grünewalt. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die laufende Zweitliga-Saison 2013/2014 sei dem Verein durch die DFL „uneingeschränkt bestätigt“ worden. Dies war bereits vor dem lukrativen Einzug der Lauterer ins DFB-Pokal-Viertelfinale, der dem Verein nun weitere finanzielle Spielräume eröffnet.





Mit dem Goldenen Ehrenring des Vereins würdigte der FCK die Verdienste des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck und des einstigen Vereinspräsidenten Norbert Thines.





Stefan Kuntz, der Vorstandsvorsitzende des FCK, beleuchtete die vergangene Saison, die im Scheitern in der Relegation endete. „Entsprechend des Etats hat sich die Qualität Hoffenheims durchgesetzt, entsprechend der Tradition die des FCK“, sagte Kuntz. Mit Cheftrainer Franco Foda seien die Kritikpunkte angesprochen worden. Die Hoffnung auf Besserung habe bei der ersten Niederlage in Fürth „erste Risse“ bekommen. Nach dem Desaster von Aalen und dem Eindruck von insgesamt 39 Spielen „haben wir den Glauben verloren, unsere Ziele mit Franco erreichen zu können“. Deshalb die Trennung. Kuntz dankte dem entlassenen Coach für die „gute Zusammenstellung des aktuellen Kaders“, den Foda in erstklassigem körperlichen Zustand an seinen Nachfolger Kosta Runjaic übergeben habe. Trainer- und Funktionsteam sowie die Mannschaft wurden mit viel Beifall empfangen. Stefan Kuntz lobte die Arbeit Runjaics überschwänglich: „Ich bin froh, lieber Kosta, dass mit dir der Resetknopf gedrückt werden konnte.“





Kuntz schilderte auch die geplante Entwicklung des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) auf dem Fröhnerhof. Viel Lob fand die Arbeit Konrad Fünfstücks, des NLZ-Leiters, der sich als engagierter Kopf und Motor des Projekts zeigt. Verhandlungen mit der Stadt über den Rückkauf des Geländes beurteilt der Vereinschef optimistisch. Der Vertrag mit Hauptsponsor Allgäuer Latschenkiefer werde indes wohl nicht verlängert. Auch die Kontrakte mit dem Vermarkter Sportfive, Bierlieferant Karlsberg und Ausstatter Uhlsport laufen aus. Kuntz sagte, er sei aber überzeugt, dass der Verein sich künftig nicht schlechter stelle. Das Ziel ist die Bundesliga. Für einen Verein mit den Standortnachteilen des FCK gebe es nur einen Weg: Einigkeit. So beschwor Kuntz den Schulterschluss zwischen Mannschaft, Trainer, Fans und Verein. Die Zahlen unterstreichen, wie wichtig der Wiederaufstieg auch finanziell ist.







Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.284

Datum: Samstag, den 07. Dezember 2013

Seite: Nr.9

"Deep-Link"-Referenznummer: '91_20920401'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper









Hintergrund: Stadionkosten belasten, DFB-Pokal Zubrot





Die hohen Kosten für das Fritz-Walter-Stadion bleiben das größte Problem des 1. FC Kaiserslautern. Vor allem wenn er in der Zweiten Liga spielt, wo die Einnahmen aus den Fernsehrechten mindestens rund fünf Millionen Euro pro Jahr niedriger sind als in der Bundesliga. Auch Werbe- und Zuschauereinnahmen sind deutlich geringer als in der Beletage.





Der FCK spricht deshalb mit der städtischen Stadiongesellschaft über eine dauerhafte Veränderung des jährlichen Pachtzinses, den der Klub an die Eigentümerin der WM-Arena von 2006 entrichtet. 3,2 Millionen Euro pro Saison sind es bisher; der Vorschlag des Vereins sieht vor, in der Bundesliga 4,1 Millionen Euro zu zahlen, in der Zweiten Liga hingegen nur 2,4 Millionen Euro. Dies entspreche den Modellen bei anderen Klubs und deren städtischen Vermietern. Durch die so entstehende Planungssicherheit könne der Verein weiter in die Zukunft investieren, betont Finanzvorstand Fritz Grünewalt: „Wenn Stadt, Stadiongesellschaft und FCK zusammenstehen und Investitionen möglich machen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass im Schnitt die volle Pacht von 3,2 Millionen bis zum Vertragsende 2028 fließt.“ In den vorvergangenen Jahren musste die Stadiongesellschaft dem finanziell darbenden FCK einen Teil der Pacht stunden oder nachlassen. Der größte Teil ist zurückgezahlt. Es verbleiben 1,2 Millionen Euro aus Stundung und 1,5 Millionen Euro aus Besserungsscheinen, die aber erst nach drei Erstligajahren in Folge fällig sind.





Einen Teil der 6 Millionen Euro aus der im Februar aufgelegten Betze-Fan-Anleihe benutzt der FCK, um feststehende, aber noch nicht ausbezahlte Fernsehgelder vorzufinanzieren. Das brachte dem Vorstand Kritik ein, weil als Hauptzweck der bis 2019 laufenden Anleihe der Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums verankert ist. Finanzvorstand Grünewalt verteidigte die vorübergehende Zweckentfremdung, die wertpapierrechtlich völlig in Ordnung sei. Letztlich profitierten der FCK und damit die Zeichner des Papiers davon, solange nicht alle Zahlungen für den Ausbau fällig seien: Ließe man die 6 Millionen auf einem Tagesgeldkonto zu 0,7 Prozent Habenzins stehen und nehme man zur Vorfinanzierung einen Bankkredit zu 7,5 Prozent Sollzins auf, sei dies Kapitalvernichtung. Durch die kurzzeitige anderweitige Verwendung der Anleihe-Gelder spare der FCK jährlich bis zu 200.000 Euro Zinsen. Denn die garantierten 5 Prozent Anleihezinsen müsse der Klub ja in jedem Fall zahlen.





In der Zweitliga-Saison 2012/2013 verzeichnete der FCK 32,627 Millionen Euro Umsatz – gegenüber 50,951 Millionen in der Bundesliga-Runde 2011/2012. Für die laufende Saison rechnet der Klub mit einem erneuten Minus von 1,8 Millionen Euro bei liquiden Mitteln von 7,9 Millionen Euro. Nicht eingerechnet indes: die Erträge aus den jüngsten Erfolgen im Pokal. Sie sind ein süßes Zubrot. (osp)







Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.284

Datum: Samstag, den 07. Dezember 2013

Seite: Nr.9

"Deep-Link"-Referenznummer: '91_20920402'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
 
„Pachtmodell mit Weitblick“



Die Finanzen des Vereins spielten gestern Abend eine große Rolle auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern. Finanz-Vorstand Fritz Grünewalt stellte dar, dass der Verein trotz eines erneuten Jahresverlusts eine gute Liquiditätsentwicklung besitzt.





Der 1. FC Kaiserslautern hat das Geschäftsjahr 2012/13 (30. Juni) mit einem Verlust von 1,9 Millionen Euro abgeschlossen. Gleichzeitig wies er zum Ende des Geschäftsjahrs einen Kassenbestand von 6,5 Millionen Euro auf. Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 erwartet der Verein eine weitere Verbesserung der Liquidität in Höhe von 7,9 Millionen Euro, bei einem prognostizierten Verlust von 1,8 Millionen Euro.





Teil der Liquidität des Vereins ist die Betze-Anleihe, die der Verein zum Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums auf dem Fröhnerhof aufgelegt hat und die innerhalb kurzer Zeit in Höhe von sechs Millionen Euro gezeichnet wurde.





Finanz-Vorstand Fritz Grünewalt verteidigte gestern Abend vor knapp 600 Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung den Umgang des Vereins mit der Betze-Anleihe. Er machte deutlich, dass der FCK damit wirtschafte und die Mittel sinnvoll im operativen Geschäft einsetze, solange diese noch nicht für den Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums gebraucht würden.





Grünewalt erläuterte, dass der FCK mit Hilfe der Anleihegelder die unterjährigen finanziellen Schwankungen bei Einnahmen und Ausgaben des Vereins ausgleiche, ohne dafür Kredite aufnehmen und Zinsen bezahlen zu müssen. Er sah damit einen wirtschaftlichen Vorteil für den Verein in den nächsten drei Jahren, den er auf eine Größenordnung zwischen 450.000 und 900.000 Euro summierte.





Es wäre unwirtschaftlich und vermögensschädigend, würde der Verein die Anleihegelder für maximal 0,7 Prozent anlegen, andererseits hohe Zinsen für erforderliche Kontokorrentkredite bezahlen müssen, befand Grünewalt.





Er betonte aber auch, dass der Umgang mit der Betze-Anleihe für den Verein kein Risiko darstelle. Es gebe eine interne Abtretung der ausstehenden Fernsehgelder an die Betze-Anleihe. Damit sei sichergestellt, dass die Betze-Anleihe keinen Schaden nehme. Den derzeitigen Bargeldbestand der Betze-Anleihe bezifferte Grünewalt auf knapp über drei Millionen Euro.





Grünewalt erklärte, dass der Verein alle steuerlichen, vertraglichen und finanziellen Risiken mit dem Jahresabschluss 2012/2013 beseitigt und einen weiteren Schritt in Richtung der wirtschaftlichen Gesundung getan habe.





Der Verein habe zusammen mit der Stadiongesellschaft eine Vereinbarung über die Ablösung der Besserungsscheine als Folge der von der Stadt gewährten Pachtreduzierung für das Fritz-Walter-Stadion in den vergangenen Jahren gefunden. Von den in vier Jahren aufgelaufenen 5,3 Millionen Euro seien 3,8 Millionen Euro abgelöst worden.





Eine Million Euro wurde vom Verein bar bezahlt, 1,8 Millionen Euro wurden mit Investitionen des Vereins in das Stadion verrechnet. 500.000 Euro entfallen nach Investitionen, die der Verein in die energetische Sanierung des Stadions vornimmt. Weitere 500.000 Euro fließen mit dem Wiederaufstieg des Clubs in die Erste Liga zurück. Weitere 1,5 Millionen Euro bleiben als Eventualverbindlichkeiten stehen und werden nach drei aufeinanderfolgenden Bundesligajahren fällig. Was auch noch seitens des Vereins gegenüber der Stadiongesellschaft zu leisten ist: die Zahlung von zweimal 600.000 Euro aus gestundeter Stadionmiete.





Grünewalt warb in diesem Zusammenhang eindringlich für einen variablen Pachtzins für das Fritz-Walter-Stadion in Zukunft. Der FCK hat einen Vorschlag eingebracht, wonach er in der Zweiten Bundesliga weniger, in der Ersten Bundesliga dafür mehr an Stadionmiete bezahlen will. „Wir brauchen ein seriöses Pachtmodell, bei dem mit Weitblick geplant wird, was der FCK in Zukunft leisten kann“, sagte Grüne-walt vor den Mitgliedern.





RHEINPFALZ-Informationen nach stehen in der Zweiten Bundesliga 2,4 Millionen Euro an Miete und in der Ersten Bundesliga 4,1 Millionen Euro an Miete als Vorschlag seitens des FCK im Raum. Derzeit zahlt der FCK, unabhängig von der Ligazugehörigkeit, 3,2 Millionen Euro. Der FCK verbindet mit seinem Modellvorschlag den Wunsch nach Planungssicherheit und einer Grundlage für Investitionen und Ertragsperspektiven.





FCK-Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz legte in der Jahreshauptversammlung einen Vergleich mit anderen Städten vor, Frankfurt, Berlin, Köln und Nürnberg, in denen die Kommunen mit Pachtzinsreduzierung den Vereinen entgegengekommen sind.





Kuntz erklärte, dass der FCK-Vorschlag derzeit im Verhandlungsstatus mit der Stadt beziehungsweise der Stadiongesellschaft sei. „Beide Seiten haben leichten, vorsichtigen Optimismus, dass die Verhandlungen zu einem guten Ende führen können.“





Nachdrücklich sprach sich Kuntz für den Rückkauf des Fröhnerhofs durch den FCK aus. (rdz)





SPORT, EINWURF







Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.284

Datum: Samstag, den 07. Dezember 2013

Seite: Nr.17

"Deep-Link"-Referenznummer: '91_20984371'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper





EINWURF



Entspannte Atmosphäre




VON HANS-JOACHIM REDZIMSKI






Es war die erwartet entspannte Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern. Die Rückkehr zum sportlichen Erfolg unter dem neuen Trainer Kosta Runjaic prägte die Stimmung der Mitglieder entscheidend. Der Besuch von nur knapp 600 Mitgliedern zeigte, dass die Mitglieder derzeit zufrieden mit der Arbeit auf dem Betzenberg sind. Es gibt momentan nichts zu meckern.





Es war eine vorweihnachtliche Jahreshauptversammlung, in der der Vorstand nicht nur Erfolge präsentierte, Ziele formulierte, Perspektiven aufzeigte, sondern auch einen Wunschzettel an Stadt und Stadiongesellschaft ausfüllte: eine variable Stadionmiete.







Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.284

Datum: Samstag, den 07. Dezember 2013

Seite: Nr.17

"Deep-Link"-Referenznummer: '91_21345251'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper







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Klingt ja alles recht positiv. Allerdings sind alle Altlasten ja noch nicht vom Tisch, wenn wir noch Stadionmiete aus vergangenen Jahren zahlen müssen (u.a. Besserungsscheine).



Diese WM-Stadion hängt uns echt wie ein Klotz am Bein und auch wenn ich mich jedes Jahr wiederhole: Das hätte nie so ausgebaut werden dürfen.
 
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