TEUFELSKERL
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Erik Gerets holte Lucien Mettomo und Timo Wenzel. Kurt Jara bekam Ingo Hertzsch. Lauterns Defizite in der Innenverteidigung blieben. Nach nur zwei Wochen hat Michael Henke, der neue Trainer, erkannt: Verstärkung muss her!
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Marcelo Pletsch ist Henkes Kandidat, der das Problem lösen könnte: "Ich glaube, Marcelo kann uns helfen. Er ist einer, der Dirigent unserer Abwehr sein könnte." Seit Montag ist der 29-jährige Deutsch-Brasilianer (88 Bundesligaspiele für Mönchengladbach) im Trainingslager in Zeulenroda dabei, um sich für einen Vertrag in der Pfalz zu empfehlen.
Pletsch ist ablösefrei, streitet nach seiner fristlosen Kündigung im April vor dem Arbeitsgericht mit Ex-Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach um eine Abfindung. Der Innenverteidiger klagt auf Wiedereinstellung (Vertrag bis 2007) und Schadenersatz wegen Rufschädigung, nachdem er Klub und Ex- Sportdirektor Hochstätter übel verbal attackiert haben soll.
Für eine Verpflichtung spricht: Pletsch ist schnell, zweikampf- und kopfballstark. Zuverlässig, solange er konzentriert arbeitet. Was ihm nicht immer gelingt, seine Trainer ab und an zur Verzweiflung bringt. Ein Nachteil auch: Pletsch ist kein Führungsspieler. Kurios: Eigentlich plante der 1. FCK, Jeff Strasser zurückzuholen, Pletschs Nebenmann in Gladbach …
Quelle: www.kicker.de
Erik Gerets holte Lucien Mettomo und Timo Wenzel. Kurt Jara bekam Ingo Hertzsch. Lauterns Defizite in der Innenverteidigung blieben. Nach nur zwei Wochen hat Michael Henke, der neue Trainer, erkannt: Verstärkung muss her!
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Marcelo Pletsch ist Henkes Kandidat, der das Problem lösen könnte: "Ich glaube, Marcelo kann uns helfen. Er ist einer, der Dirigent unserer Abwehr sein könnte." Seit Montag ist der 29-jährige Deutsch-Brasilianer (88 Bundesligaspiele für Mönchengladbach) im Trainingslager in Zeulenroda dabei, um sich für einen Vertrag in der Pfalz zu empfehlen.
Pletsch ist ablösefrei, streitet nach seiner fristlosen Kündigung im April vor dem Arbeitsgericht mit Ex-Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach um eine Abfindung. Der Innenverteidiger klagt auf Wiedereinstellung (Vertrag bis 2007) und Schadenersatz wegen Rufschädigung, nachdem er Klub und Ex- Sportdirektor Hochstätter übel verbal attackiert haben soll.
Für eine Verpflichtung spricht: Pletsch ist schnell, zweikampf- und kopfballstark. Zuverlässig, solange er konzentriert arbeitet. Was ihm nicht immer gelingt, seine Trainer ab und an zur Verzweiflung bringt. Ein Nachteil auch: Pletsch ist kein Führungsspieler. Kurios: Eigentlich plante der 1. FCK, Jeff Strasser zurückzuholen, Pletschs Nebenmann in Gladbach …
Quelle: www.kicker.de