36 Punkte! Das Saisonergebnis vom Vorjahr hat der 1. FCK schon nach 25 Spieltagen erreicht. Zudem: Mit Tabellenplatz neun muss es längst nicht gewesen sein für diese Runde. "UI-Cup oder UEFA-Cup. Das ist kein großer Unterschied. Diese Mannschaft hat Potenzial."
Ciriaco Sforza fühlt sich mit jedem Spiel mehr bestätigt in seiner Einschätzung, der runderneuerte 1. FCK sei reif für einen internationalen Wettbewerb.
Stabilität in der Defensive ist der Schlüssel für den Aufschwung der "Roten Teufel". 17 Gegentore gab's in den ersten acht Vorrundenspielen. Im gleichen Zeitraum der Rückrunde ließen die Pfälzer lediglich sechs Treffer zu. "Wir haben Gladbach nur eine Chance gegeben. Das zeigt, wie die Mannschaft gereift ist." Sforza lobt, ist angetan vom anhaltenden Aufwärtstrend. Und fordert, wie es für ihn als Erfolgstypen nicht anders sein kann, gleich noch mehr von seinen Kollegen. "Wenn wir solche Chancen wie in der zweiten Halbzeit herausspielen, müssen wir den Sack zumachen. Das müssen wir noch verbessern.
Wenn wir das hinkriegen, können wir wieder unter die ersten fünf kommen." Der Routinier ist bekannt für seine hohen Ansprüche. Wer laute Töne spuckt, muss mit Taten vorangehen. Das tut der Schweizer. Eindrucksvoll. Die Nummer 13, die nach zwei Achillessehnenoperationen und 18 Monaten Zwangspause viele schon abgeschrieben hatten, ist für Kaiserslautern wieder der "Leader" früherer Tage. "Wie er auf taktische Sachen reagiert, sich in entscheidenden Phasen dagegenstemmt, durch seine Abgewichstheit. Er ist absolut wichtig für die Mannschaft." Jara lässt keine Zweifel daran, wie wertvoll der "Oldie" mehr denn je für den 1. FCK ist.
Sforza (35), Ernst (37) - geballte Erfahrung ist die eine Seite des neuen 1. FCK. Eine andere ist Unbekümmertheit, Durchsetzungswillen. Dafür stehen Jurgen Gjasula (19), Halil Altintop (22), Ioannis Amanatidis (23) oder Marco Engelhardt (24). Die Mischung macht's bekanntlich. Deshalb ist auch Solidität gefragt. Typen wie Ingo Hertzsch, Timo Wenzel oder Thomas Riedl. Sie sind nie ganz unumstritten, durch ihren Kampfgeist und Einsatzwillen aber nahezu unverzichtbar. Das ist mittlerweile ebenso Hervé Lembi. Der Kongolese hat rechts in der Viererkette seinen Platz gefunden, eine Schwachstelle des Spiels in eine Trumpfkarte umgekehrt.
Trotz des Aufwinds bleibt man realistisch in der Pfalz. Kapitän Timo Wenzel: "Wir müssen noch besser Fußball spielen, hineinwachsen in die Rolle, ein Spiel bestimmen zu wollen."
Ciriaco Sforza fühlt sich mit jedem Spiel mehr bestätigt in seiner Einschätzung, der runderneuerte 1. FCK sei reif für einen internationalen Wettbewerb.
Stabilität in der Defensive ist der Schlüssel für den Aufschwung der "Roten Teufel". 17 Gegentore gab's in den ersten acht Vorrundenspielen. Im gleichen Zeitraum der Rückrunde ließen die Pfälzer lediglich sechs Treffer zu. "Wir haben Gladbach nur eine Chance gegeben. Das zeigt, wie die Mannschaft gereift ist." Sforza lobt, ist angetan vom anhaltenden Aufwärtstrend. Und fordert, wie es für ihn als Erfolgstypen nicht anders sein kann, gleich noch mehr von seinen Kollegen. "Wenn wir solche Chancen wie in der zweiten Halbzeit herausspielen, müssen wir den Sack zumachen. Das müssen wir noch verbessern.
Wenn wir das hinkriegen, können wir wieder unter die ersten fünf kommen." Der Routinier ist bekannt für seine hohen Ansprüche. Wer laute Töne spuckt, muss mit Taten vorangehen. Das tut der Schweizer. Eindrucksvoll. Die Nummer 13, die nach zwei Achillessehnenoperationen und 18 Monaten Zwangspause viele schon abgeschrieben hatten, ist für Kaiserslautern wieder der "Leader" früherer Tage. "Wie er auf taktische Sachen reagiert, sich in entscheidenden Phasen dagegenstemmt, durch seine Abgewichstheit. Er ist absolut wichtig für die Mannschaft." Jara lässt keine Zweifel daran, wie wertvoll der "Oldie" mehr denn je für den 1. FCK ist.
Sforza (35), Ernst (37) - geballte Erfahrung ist die eine Seite des neuen 1. FCK. Eine andere ist Unbekümmertheit, Durchsetzungswillen. Dafür stehen Jurgen Gjasula (19), Halil Altintop (22), Ioannis Amanatidis (23) oder Marco Engelhardt (24). Die Mischung macht's bekanntlich. Deshalb ist auch Solidität gefragt. Typen wie Ingo Hertzsch, Timo Wenzel oder Thomas Riedl. Sie sind nie ganz unumstritten, durch ihren Kampfgeist und Einsatzwillen aber nahezu unverzichtbar. Das ist mittlerweile ebenso Hervé Lembi. Der Kongolese hat rechts in der Viererkette seinen Platz gefunden, eine Schwachstelle des Spiels in eine Trumpfkarte umgekehrt.
Trotz des Aufwinds bleibt man realistisch in der Pfalz. Kapitän Timo Wenzel: "Wir müssen noch besser Fußball spielen, hineinwachsen in die Rolle, ein Spiel bestimmen zu wollen."