http://focus.msn.de/panorama/welt/kaiserslautern_nid_27552.html
Weil sie ihren 17 Monate alten Sohn beim Füttern mit Rotkohl zu Tode gequält haben soll, muss sich eine Frau aus Kaiserslautern vor Gericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, sie habe gegen die 24-Jährige und ihren ein Jahr jüngeren Lebensgefährten Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhoben. Die Frau stehe im Verdacht, dem Jungen mit Rotkohl die Atemwege verstopft zu haben. Ihr Partner habe tatenlos zugesehen. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll das Kind bereits zuvor immer wieder gequält worden sein. Das Paar bestreitet die Vorwürfe.
Verbrennungen, Blutergüsse, Kratzspuren
Die Tat hatte sich am zweiten Weihnachtsfeiertag 2005 ereignet. Der Junge erlitt wegen einer Sauerstoff-Unterversorgung einen schweren Hirnschaden und starb am 4. Januar. Auf Grund von im Krankenhaus entdeckten Verbrennungen gehen die Ermittler davon aus, dass der Junge wenige Tage vor Weihnachten entweder auf eine heiße Herdplatte oder in eine kochend heiße Flüssigkeit gesetzt wurde. Auch zahlreiche Blutergüsse, Wunden und Kratzspuren seien nur mit Gewalthandlungen zu erklären. Den Beschuldigten werden gemeinsame Misshandlungen an einem Schutzbefohlenen vorgeworfen.
Paar bestreitet die Vorwürfe
Das Paar bestreitet, den Jungen gequält zu haben. Sie erklärten, das Kind habe beim Füttern aus unerklärlichen Gründen plötzlich keine Luft mehr bekommen. Andere Verletzungen begründeten sie damit, dass der Junge wegen einer Fehlstellung der Füße häufig gefallen sei. Die Ermittler bezweifeln diese Angaben. Bei einer Verurteilung droht dem Paar laut Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.
Quelle: www.nachrichten.de
Weil sie ihren 17 Monate alten Sohn beim Füttern mit Rotkohl zu Tode gequält haben soll, muss sich eine Frau aus Kaiserslautern vor Gericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, sie habe gegen die 24-Jährige und ihren ein Jahr jüngeren Lebensgefährten Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhoben. Die Frau stehe im Verdacht, dem Jungen mit Rotkohl die Atemwege verstopft zu haben. Ihr Partner habe tatenlos zugesehen. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll das Kind bereits zuvor immer wieder gequält worden sein. Das Paar bestreitet die Vorwürfe.
Verbrennungen, Blutergüsse, Kratzspuren
Die Tat hatte sich am zweiten Weihnachtsfeiertag 2005 ereignet. Der Junge erlitt wegen einer Sauerstoff-Unterversorgung einen schweren Hirnschaden und starb am 4. Januar. Auf Grund von im Krankenhaus entdeckten Verbrennungen gehen die Ermittler davon aus, dass der Junge wenige Tage vor Weihnachten entweder auf eine heiße Herdplatte oder in eine kochend heiße Flüssigkeit gesetzt wurde. Auch zahlreiche Blutergüsse, Wunden und Kratzspuren seien nur mit Gewalthandlungen zu erklären. Den Beschuldigten werden gemeinsame Misshandlungen an einem Schutzbefohlenen vorgeworfen.
Paar bestreitet die Vorwürfe
Das Paar bestreitet, den Jungen gequält zu haben. Sie erklärten, das Kind habe beim Füttern aus unerklärlichen Gründen plötzlich keine Luft mehr bekommen. Andere Verletzungen begründeten sie damit, dass der Junge wegen einer Fehlstellung der Füße häufig gefallen sei. Die Ermittler bezweifeln diese Angaben. Bei einer Verurteilung droht dem Paar laut Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.
Quelle: www.nachrichten.de
