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Kjetil Rekdal

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Kann es denn sein, dass du generell eine zu hohe Erwartungshaltung hast? Fällt mir grade auf...


ich bin vor der saison von platz 10 ausgegangen, wen wir zu halbserie 14 gewesen wären, wäre es ok.
 
Weil vielleicht auch Dutt, Labbadia und -vor allem- Klopp genügend Asche hatten um sich zu verstärken?


Was wäre denn hier losgewesen wenn KR gekommen wäre und hätte als Parole ausgegeben "wir spielen dieses Jahr darum, die Klasse zu halten" ? Er wäre beim Amtantritt direkt an die Flutlichtmasten genagelt worden.



Der graue georgische Magier hat ja wohl auch ein wenig Probleme mit den mangelnden Finanzen bekommen.



Aber ist ja jetzt klar : wir entlassen KR und holen Mourinho, dann brauchen wir keinen neuen Spieler mehr, können Sippel, Jendrisek, Simpson und Bugera in der Winterpause noch abgeben und rutschen mit Glück noch auf Platz 3.



Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Du nie von Dir erwartet wird, dass Du mit einer Ente in einer halben Stunde von Mannheim nach Saarbrücken fährst.


also gut freiburg und fürth haben wesentlich mehr geld als wir. rekdal hat im sommer, genau wir klopp, das team frühzeitig analysiert, die weichen für transfers gestellt und auf seinen urlaub verzichtet. es war klar das wir gegen den abstieg spielen. dann verstehe ich deinen nickname zwar nicht aber gut. unser trainer ist gut und der trainer kann nix dafür das die mannschaft so schlecht ist. aber wenn zwei neue kommen wird alles gut.



ist dies so politisch korrekt?
 
dann verstehe ich deinen nickname zwar nicht aber gut.


Wieso ? Du heisst Nagus - Bist Du ein Ferengi ?
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@nagus :



Rekdal und Toppmöller rudern über einen See. Plötzlich sagt Toppmöller : "Mist, da hinten habe ich meinen Geldbeutel verloren ." Rekdal steigt aus, geht übers Wasser, kommt zurück und gibt Toppmöller seinen Geldbeutel.

Was ist Deine Einschätzung ?



( ) Rekdal ist ein Blender

( ) Was geht Rekdal Toppmöllers Geldbeutel an

( ) Hätte er in der Zeit besser trainiert

( ) Jeder andere Trainer hätte schon den Verlust des Geldbeutels verhindert

( ) Rekdal kann noch nichtmal schwimmen
 
@nagus :


Rekdal und Toppmöller rudern über einen See. Plötzlich sagt Toppmöller : "Mist, da hinten habe ich meinen Geldbeutel verloren ." Rekdal steigt aus, geht übers Wasser, kommt zurück und gibt Toppmöller seinen Geldbeutel.

Was ist Deine Einschätzung ?



( ) Rekdal ist ein Blender

( ) Was geht Rekdal Toppmöllers Geldbeutel an

( ) Hätte er in der Zeit besser trainiert

( ) Jeder andere Trainer hätte schon den Verlust des Geldbeutels verhindert

( ) Rekdal kann noch nichtmal schwimmen


eine frage an dich, was hatte toppmöller davon hier ehrenamtlich als sportmanager zu arbeiten und warum hat er es gemacht?
 
eine frage an dich, was hatte toppmöller davon hier ehrenamtlich als sportmanager zu arbeiten und warum hat er es gemacht?


Bin zwar nicht gemeint, aber diese Frage hat mich auch beschäftigt.

Ich vermute, es war zu gleichen Teilen Herzenssache und Geltungsbedürfnis, gepaart mit Selbstüberschätzung bei geringstmöglich verfügbarem Informationsstand.
 
Lieber Aufsteiger 2008, es fehlt noch eine Auswahlmöglichkeit.



- Was suchte Toppmöller im Boot? Inspiriert von Nagus persönlich?
 
eine frage an dich, was hatte toppmöller davon hier ehrenamtlich als sportmanager zu arbeiten und warum hat er es gemacht?


Da kommen wir jetzt in das Reich der Spekulationen ohne dass je eine Seite den Wahrheitsgehalt nachweisen kann. Meiner Meinung nach war es nicht so ganz uneigennützig, dazu hatte er von Anfang an zu sehr auf die Aussendarstellung geachtet. Wäre es Ihn wirklich um den Verein gegangen, hätte er dies anders aufgebaut und sich nicht so schnell vom Acker gemacht.



Und dass kein Geld vorhanden war, muss er gewusst haben, sonst wäre er fahrlässig in die Situation rein. Spieler unter Einsatz von Geld zu holen hätte der FCK sogar ohne Ihn geschafft.



Jedenfalls hat seine Regentschaft durch die verlorene Zeit dem FCK geschadet, kann man aber vielleicht auch so sehen, dass das die Schuld von KR war (hat er Toppi etwa suspendiert?).
 
Da kommen wir jetzt in das Reich der Spekulationen ohne dass je eine Seite den Wahrheitsgehalt nachweisen kann. Meiner Meinung nach war es nicht so ganz uneigennützig, dazu hatte er von Anfang an zu sehr auf die Aussendarstellung geachtet. Wäre es Ihn wirklich um den Verein gegangen, hätte er dies anders aufgebaut und sich nicht so schnell vom Acker gemacht.


Und dass kein Geld vorhanden war, muss er gewusst haben, sonst wäre er fahrlässig in die Situation rein. Spieler unter Einsatz von Geld zu holen hätte der FCK sogar ohne Ihn geschafft.



Jedenfalls hat seine Regentschaft durch die verlorene Zeit dem FCK geschadet, kann man aber vielleicht auch so sehen, dass das die Schuld von KR war (hat er Toppi etwa suspendiert?).


du hast meine frage nicht beantwortet, sondern nur die negativen aspekte seiner amtszeit aufgeführt?
 
Bin zwar nicht gemeint, aber diese Frage hat mich auch beschäftigt.
Ich vermute, es war zu gleichen Teilen Herzenssache und Geltungsbedürfnis, gepaart mit Selbstüberschätzung bei geringstmöglich verfügbarem Informationsstand.


hatte er das notwendig?
 
du hast meine frage nicht beantwortet, sondern nur die negativen aspekte seiner amtszeit aufgeführt?


Wäre in dem Fall ein von Dir sehr geschätzes und oft angewendetes Stilmittel.



Möglicherweise Vebesserung seiner Verhandlungsposition in Georgien ("man interessiert sich auch anderweitig für mich..."), Sprungbrett für neuen Job in Deutschland, Geltungsucht, wie gesagt ich spekuliere hier nur - genauso wie Du.
 
hatte er das notwendig?


Ich weiß es nicht - aber die Art und Weise, wie er sich ins Gespräch gebracht hat, legt den Schluss schon recht nahe. Wäre es ihm nur um das Wohl des FCK und nicht auch um sein eigenes gegangen, hätte er im Stillen wesentlich mehr bewirken können.
 
Wenn Toppmöller en Arsch in der Hose gehabt hätte, dann hätte er nicht einfach so hingeworfen. Wenn es ihm wirklich so um den Verein ging dann hätte er sich sollen durchboxen und nicht von ein wenig Gegenwind wegblasen lassen sollen.



Das einzige was er gemacht hat war Unruhe reinzubringen und jedem Käseblatt ein Statement zu geben.



Ich bin froh das er weg ist! Seine weltübergreifenden Kontakte fangen nämlich in Georgien an und hören an den Grenzen von Georgien wieder auf!
 
Ich weiß es nicht - aber die Art und Weise, wie er sich ins Gespräch gebracht hat, legt den Schluss schon recht nahe. Wäre es ihm nur um das Wohl des FCK und nicht auch um sein eigenes gegangen, hätte er im Stillen wesentlich mehr bewirken können.


hm viele die es im stillen probiert haben sind nach deren aussagen abgecanncelt worden. ich weis wirklich nicht wie die sache gelaufen ist, aber manche machen es sich ein bischen einfach toppmöller alles in die schuhe zu schieben. er hat lange zeit dem trainer den rücken gestärkt und auch zur entlastung des ar und vorstands beigetragen. die trainersuche, die er ja angeblich im auftrag des vorstanden druch geführt haben soll wurde vo, vortstand nie dementiert. hingegen sagte bauckkage dienstags der entschluss pro rekdal wäre einstimmig incl. toppmöller erflogt. toppi sagte ja auch das er eigentlich pro rekdal ist und trat dann zurück.



also bevor man legenden bildet sollte man schon bei der wahrheit bleiben.



toppmöller hat sich präsentiert wir jeder verantwortliche im verein zweideutig und unklar.
 
so freunde, gestern haben wir mal wieder gewonnen. die hoffnung stirbt zuletzt:-)



ich habe hier einen beitrag aus "der-betze-brennt.de" den ich sehr sehr interessant halte. was sagt ihr dazu?



die Ueberschrift. Groesste Sorge=Standards



Alleine diese Tatsache ist fuer mich der Beweis fuer Unlust, Faulenzia und Doofheit zugleich. Wofuer bekommt der Trainer Geld?



Es gibt doch nix einfacheres auf der Welt als Freistoesse, Ecken und Einwuerfe zu trainieren. Aber da ist nix. Null. Gar nix. Wir beim FCK haben doch keinen Plan.



Wenn ich sehe, dass bei einem Eckball ein Stuermer kurz steht, kotze ich. Wenn ich sehe, dass 4 Leute kurz stehen und vielleicht einer lang, dann bekomme ich das grosse Wuergen. Entschuldigung fuer meine Gossensprache, aber das kann ich nicht pikfein erklaeren.



Ich muss immer wieder an Roggensack / Feldkamp zurueckdenken. Unter Roggensack war nix drin. Obwohl man Wuttke, Kuntz und Labbadia hatte, bekam der nix gebacken. Und dann hiess es, man koenne einfach nicht mehr. "Du konnschd aus emme Aggergaul haldemol kae Renngaul moche"



Kalli kam, und nach EINER WOCHE sassen die Eckbaelle. Die wurden eintrainiert und waren DIE Waffe ueberhaupt. Nach einer Woche. Ein Mann kurz, auf den der Ball gespielt wird und der mit dem Kopf verlaengert. 4 Mann stehen zentral bzw lang und schon brennt der Sechzehner. Dafuer brauch ich keinen Ronaldinho, dafuer brauch ich lediglich ein bisschen Intelligenz.

Am Sechzehner stehen zwei oder drei Leute, die auf Abpraller warten. Fertig, aus.



Warum war denn die Westkurve Anfang der 90er so fanatisch? Man musste nur den Markus Kranz nach vorne schreien. Der marschierte die Linie entlang mit Vollgas und zielte darauf ab, eine Ecke herauszuholen. Und dann wusste man, dass zu 30% Wahrscheinlichkeit der Ball drin ist, weil das Ding einstudiert ist. Wie fielen denn die ersten beiden Tore beim Pokalspiel 1990 in Berlin? Wie fiel Hotics erstes Tor gegen Barcelona? Wie fiel denn Kuntz' Treffer im Heimspiel gegen Genua? Scheinbar uebermaechteige Gegner, aber wir haben sie immer mit dem selben Trick ausgehebelt. Warum? Weil wir schlichtweg den groessten Mann an den Fuenfer stellten zum Verlaengern. So einfach, so genial.



Aber anscheinend ist das heutzutage zu altmodisch... Wir haben ja den modernen Fussball (Vierkerkette, Einmannsturm, Doppelsechs,...)





Aehnlich bei Freistoessen aus dem Halbfeld fuer den Gegner. Da stehen die zurueck bis an den eigenen Fuenfer. Da wuerd ich mich als Stuermer kaputt lachen. Schade, dass ich nicht 15 Jahre juenger bin. Gegen solche Abwehrformationen wuerde ich eine Torjaegerkanone nach der anderen holen. Den Ball auf den Fuenfer gezirkelt, da muesste ich nur noch warten. 50-50 Chance. Da der Abwehrspieler stehen bleibt oder gar in der Rueckwaertsbewegung ist, hab ich als Stuermer das leichtere Los. Ach wie einfach.



Wieder mal nen Blick zurueck. Wie war denn der fruehere "normale" Fussball?

Sechzehner Schluss. Sobald der Freistossschuetze anlaeuft, geht jeder auf Kommando des Liberos zwei Schritte raus. Der Sechzehner ist dem Torwart. Fertig. Da kommt gar keiner auf die Idee den Ball zum Tor hin zu zirkeln, weil der Torwart den Ball mit der Kappe wegfaengt. Bei Freistoessen aus dem Halbfeld blieb der Torhueter eh am Fuenfer stehen. Aber heute? Da wird ein Ball von der Mittellinie hoch reingeschlagen und die Abwehr hat Schiss. Zurecht, weil sie bis an den Fuenfer steht. Eine Katastrophe! Und der Torwart klebt an der Linie. Und dann heisst es, wenn der Ball sitzt, er sei unhaltbar gewesen.



Ich muss aber sagen, dass dies generell ein Phaenomen beim Fussball ist, ueber das ich mich kaputtlachen koennte. Da wundert es nicht, dass alte Hasen wie Otto Rehhagel mit einfachsten Mittel die besten der Welt schlagen.



1991 drehte Effenberg am Betze durch. "Die koennen nur Einwuerfe und Eckbaelle", wuetete er. Recht hatte er. Aber damit haben wir alle ausgehebel. Das hat gereicht! Wir hatten keine Maradonas, keine Laudrups, keine Roland Wohlfahrts. Wir hatten Scherr, Kranz, Winkler, Haber oder Stumpf. Klingende Namen in der Fussballwelt...



Und 1990 sagte Feldkamp bei der Amtsuebernahme. "Wir koennen Bayern nicht ueberspielen, aber wir koennen sie ueberrennen, ueberkoepfen und damit niederkaempfen".



Kaempfen!! Erinnert sich jemand noch an diese Tugend?

Welch ein Wort. Was war das noch eine Zeit, als das ganze Stadion rief "Kaempfen Lautern Kaempfen". Und das war eine Kampfansage an alle. Da wussten wir, dass der 11,0 Sprinter auf der Aussenlinie durchgeht. Mir will doch keiner erzaehlen, dass Buck, Kranz, Scherr und wie sie alle hiessen, Weltklassespieler waren. Mitnichten, aber sie hatten eine klare Aufgabe.

Und diese Aufgabe kann heute ein Reinert oder ein Simpson, auch ein Bellinghausen locker erfuellen.

Und wir wussten, dass diese eine Waffe dieser Spieler irgendwann einmal greift. Legendaer 1998 in Stuttgart, als Murat Yakin seelenruhig den Ball stoppte und Buck in einem Sensationssprint in Minute 85 ihm den Ball von den Fuessen luchste. Ein Sprint, bei dem Carl Lewis blass wurde. Und dann machten wir das entscheidende Tor.



Und wie fiel denn 1991 das 2:1 daheim gegen Bayern? Als Scherr nach einem Konter steilging und dann den zentimetergenauen Pass auf Kuntz spielte. Das war Fussball in Perfektion. So einfach und so genial.



Wir waren mit einer 08/15 Truppe auf dem Thron! Wir waren die Helden.



Und Thema Kampf. Da wurde hinten Mann gegen Mann gegangen. Da stoppte ein Dooley einen Stoichkow, der nie einen Stich sah. Ein Roos einen Beguiristain. Der grosse langsame schlacksige Funkel war der Turm in der Abwehr und holte alles runter. Roos wuselte am Boden, Funkel in der Luft, Kadlec dahinter als Kommandogeber. 3 Leute gehen Heerscharen von Stuermern. "Druff und Dewedder".





Und heute?

Heute will man mir weiss machen, dass es am Geld liegt? Es liegt am fehlenden Geld, dass ein Sprinter wie Simpson oder Reinert im ganzen Spiel nicht steil geschickt wird? Es liegt am Geld, dass man zu doof ist, bei

einem Eckball der eigenen Truppe einen Mann an den Fuenfer zu stellen, der den Ball an den langen Pfosten verlaengert? Und es liegt am Geld, dass man einen Verteidiger einem Stuermer nicht auf die Fuesse stellen kann?



Ach Du mein lieber Gott.



Vor allem sind wir nicht in der Lage, gegen Wehen, Aue, St. Pauli oder Augsburg Eckbaelle rauszuholen und diese zu verwerten?



Hoert mir auf. Das sind Ausreden. Hier sprechen Leute ohne Plan und suchen Entschuldigungen. Und wenn ein Trainer selbst feststellt, dass hier nix laeuft, dann ist er gescheitert und dann brauch ich ihn nicht.



Das ist wie wenn bei der Firma Pfaff der Einkaeufer sagt, wir muessen die Produktion einstellen, weil wir keine Teile gekauft haben.







Aber beim FCK muss man nur ausreden parat haben, um Geld zu kassieren. Arbeiten muss man nix. Denken muss man auch nicht. Man muss nur labern koennen!





Hoert mir auf damit. Ich kann keine Ausreden mehr hoeren. Diese Mannschaft hat nach wie vor das Zeug oben mitzuspielen, dabei bleib ich. Aber dafuer brauch ich einen Trainer, der das rueberbringt und keinen Jammerlappen, der sich an die Linie stellt und heult. Und ich brauch ne Fuehrung im Verein, zu der ich hochgucken kann und die ich respektieren kann, kein Kasper und kein Krokodil zur Volksbelustigung.
 
Und täglich grüßt der Schwabenteufel...
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das war nicht mein beitrag. ich will damit nur aufzeigen, das es außer mir noch einige andere gibt, die nicht pro rekdal sind.

mach dir doch mal die mühe und denk mal über den beitrag nach. besser und sachlicher kann man es nicht auf den punkt bringen.
 
schwabenteufel,



man merkt direkt, dass das kein posting von dir ist...hat einfach zuviel qualität und tiefgang!
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auch eines meiner liebslingsthemen in den letzten jahren! wobei ich eine sache inhaltlich etwas anders sehe: standards perfektionieren kann ich, wenn ich ansonsten keine großen baustellen habe. ist nämlich sehr zeit- und trainingsaufwändig, bis die im schlaf klappen. ich kann aus eigener erfahrung sagen: bis du alleine einen freistoß oder eckball regelmäßig ungefähr in der höhe auf den quadratmeter gespielt bekommst, wo er hin soll, vergehen zig trainingsstunden. mal ganz zu schweigen von den laufwegen der potenziellen abnehmer. und da haben wir definitiv andere baustellen, an denen wir arbeiten müssen und die für den klassenerhalt wichtiger sind (laufwege, defensivverhalten im mittelfeld, torvorbereitung/-abschluß etc.)

eine standardsituation im fußball ist eben ein sehr komplexer vorgang, bei dem alle rädchen ineinander greifen müssen.

diesen anspruch, daß standards wieder eine "waffe" für uns werden, habe ich momentan gar nicht. den dürfen wir momentan aus meiner sicht auch nicht haben. ich erwarte aber, daß auch ein durchschnittlicher zweitliga-profi in der lage ist, zumindest jeden 2. oder 3. standard in einer passablen höhe ungefähr dorthin zu bringen, wo's überhaupt gefählich werden kann: zwischen fünfer und elfmeterpunkt! und nicht wie bei uns HALBHOCH AN DEN KURZEN FÜNFER!!!!!

und das hat aus meiner sicht nichts mit training und dem trainer zu tun (oder soll rekdal auch stundenlang 5m-pässe mit dem innenrist trainieren lassen, weil wir so unsäglich viele fehlpässe spielen???). das ist entweder mangelnde konzentration (wovon ich ehrenhalber ausgehe) oder einfach fehlende sportliche grundausbildung!

wie gesagt: ich erwarte nicht, daß es bei JEDEM eckball brandgefährlich wird, aber bei min. JEDEM DRITTEN sollte es vorm tor des gegners schon brennen!!!!!

bei uns brennt bei standards aber schon seit jahren NIX MEHR!!!!!
 
Das unsere Standards seit Jahren ungefährlich sind, sieht wohl jeder und es ist einfach blöd. Allerdings sehe ich in dieser Saison das Problem, dass uns die großen Leute fehlen. Früher hatten wir im Sturm immer 2 Spieler, die ohne Probleme Kopfballduelle gewonnen haben, jetzt haben wir Runström und Jendrisek, welche nicht unbedingt die größten sind. Aber es stimmt natürlich schon, dass man auch mit kleineren Spielern viel austüfteln kann. Allerdings stimmt es auch, dass wir größere Baustellen haben.
 
schwabenteufel,


man merkt direkt, dass das kein posting von dir ist...hat einfach zuviel qualität und tiefgang!
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auch eines meiner liebslingsthemen in den letzten jahren! wobei ich eine sache inhaltlich etwas anders sehe: standards perfektionieren kann ich, wenn ich ansonsten keine großen baustellen habe. ist nämlich sehr zeit- und trainingsaufwändig, bis die im schlaf klappen. ich kann aus eigener erfahrung sagen: bis du alleine einen freistoß oder eckball regelmäßig ungefähr in der höhe auf den quadratmeter gespielt bekommst, wo er hin soll, vergehen zig trainingsstunden. mal ganz zu schweigen von den laufwegen der potenziellen abnehmer. und da haben wir definitiv andere baustellen, an denen wir arbeiten müssen und die für den klassenerhalt wichtiger sind (laufwege, defensivverhalten im mittelfeld, torvorbereitung/-abschluß etc.)

eine standardsituation im fußball ist eben ein sehr komplexer vorgang, bei dem alle rädchen ineinander greifen müssen.

diesen anspruch, daß standards wieder eine "waffe" für uns werden, habe ich momentan gar nicht. den dürfen wir momentan aus meiner sicht auch nicht haben. ich erwarte aber, daß auch ein durchschnittlicher zweitliga-profi in der lage ist, zumindest jeden 2. oder 3. standard in einer passablen höhe ungefähr dorthin zu bringen, wo's überhaupt gefählich werden kann: zwischen fünfer und elfmeterpunkt! und nicht wie bei uns HALBHOCH AN DEN KURZEN FÜNFER!!!!!

und das hat aus meiner sicht nichts mit training und dem trainer zu tun (oder soll rekdal auch stundenlang 5m-pässe mit dem innenrist trainieren lassen, weil wir so unsäglich viele fehlpässe spielen???). das ist entweder mangelnde konzentration (wovon ich ehrenhalber ausgehe) oder einfach fehlende sportliche grundausbildung!

wie gesagt: ich erwarte nicht, daß es bei JEDEM eckball brandgefährlich wird, aber bei min. JEDEM DRITTEN sollte es vorm tor des gegners schon brennen!!!!!

bei uns brennt bei standards aber schon seit jahren NIX MEHR!!!!!


darum habe ich den post reingesetzt. dir zuliebe:-)
 
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