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München - Der 1. FC Kaiserslautern kommt einfach nicht zur Ruhe.
Nur eine Woche nach Dienstantritt des neuen Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz wurde bekannt, dass die Koblenzer Staatsanwaltschaft offenbar auch gegen den Europameister von 1996 wegen des Verdachts auf Annahme von Schwarzgeld ermittelt.
Die Vorwürfe reichen in Kuntz' Zeit als Manager bei Lauterns aktuellem Ligarivalen Tus Koblenz zurück.
Dort war der 49-Jährige in den Jahren 2005 und 2006 unter Präsident Walter Rudolf Degen als Manager tätig.
Gegen Degen, der von 2003 bis 2006 zunächst Vize, dann Präsident der Rheinländer war, liegt nach Informationen der "Bild-Zeitung" ein Strafbefehl vor, da im Zeitraum von 2003 bis 2006 insgesamt 630.000 Euro an Schwarzgeldern geflossen sein sollen.
[...]
Ermittlungen auch gegen Sasic
Zusätzliche Brisanz für den 1. FC Kaiserslautern birgt der Umstand, dass auch gegen Trainer Milan Sasic ermittelt wird.
Der Kroate war von 2002 bis 2007 Trainer der TuS und soll sogar 39.565,80 Euro an Schwarzgeldern erhalten haben.
[...]
"Geht um Mietzuschuss"
Kuntz, beim akut abstiegsbedrohten FCK als "Retter" geholt, soll demnach Schwarzgeld in Höhe von insgesamt 11 .882 Euro kassiert haben. Dabei soll es sich um unversteuerte und nicht bei den Sozialversicherungsträgern angemeldete Löhne handeln.
"Es geht um einen Mietzuschuss in meiner Zeit in Koblenz, den ich in meiner Steuererklärung ordnungsgemäß angegeben habe. Wenn der Verein diese Zahlungen nicht aufgeführt haben sollte, kann ich ja nichts dafür", erklärte Kuntz dagegen am Mittwoch.
[...]
"Ich bin in diesem Zusammenhang auch noch nie befragt worden oder musste in irgendeiner Form eine Aussage machen", fuhr der zweimalige Bundesliga-Torschützenkönig fort und kündigte an, seinerseits "anwaltliche Schritte" einleiten zu wollen:
"Man braucht zwar manchmal ein dickes Fell, aber diese Anschuldigungen gehen mir zu weit."
Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_2222983.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_2222983.html
Mod-Edit:
Hab mal eine Stellungnahme Kuntz reineditiert.
Nur eine Woche nach Dienstantritt des neuen Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz wurde bekannt, dass die Koblenzer Staatsanwaltschaft offenbar auch gegen den Europameister von 1996 wegen des Verdachts auf Annahme von Schwarzgeld ermittelt.
Die Vorwürfe reichen in Kuntz' Zeit als Manager bei Lauterns aktuellem Ligarivalen Tus Koblenz zurück.
Dort war der 49-Jährige in den Jahren 2005 und 2006 unter Präsident Walter Rudolf Degen als Manager tätig.
Gegen Degen, der von 2003 bis 2006 zunächst Vize, dann Präsident der Rheinländer war, liegt nach Informationen der "Bild-Zeitung" ein Strafbefehl vor, da im Zeitraum von 2003 bis 2006 insgesamt 630.000 Euro an Schwarzgeldern geflossen sein sollen.
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Ermittlungen auch gegen Sasic
Zusätzliche Brisanz für den 1. FC Kaiserslautern birgt der Umstand, dass auch gegen Trainer Milan Sasic ermittelt wird.
Der Kroate war von 2002 bis 2007 Trainer der TuS und soll sogar 39.565,80 Euro an Schwarzgeldern erhalten haben.
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"Geht um Mietzuschuss"
Kuntz, beim akut abstiegsbedrohten FCK als "Retter" geholt, soll demnach Schwarzgeld in Höhe von insgesamt 11 .882 Euro kassiert haben. Dabei soll es sich um unversteuerte und nicht bei den Sozialversicherungsträgern angemeldete Löhne handeln.
"Es geht um einen Mietzuschuss in meiner Zeit in Koblenz, den ich in meiner Steuererklärung ordnungsgemäß angegeben habe. Wenn der Verein diese Zahlungen nicht aufgeführt haben sollte, kann ich ja nichts dafür", erklärte Kuntz dagegen am Mittwoch.
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"Ich bin in diesem Zusammenhang auch noch nie befragt worden oder musste in irgendeiner Form eine Aussage machen", fuhr der zweimalige Bundesliga-Torschützenkönig fort und kündigte an, seinerseits "anwaltliche Schritte" einleiten zu wollen:
"Man braucht zwar manchmal ein dickes Fell, aber diese Anschuldigungen gehen mir zu weit."
Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_2222983.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_2222983.html
Kuntz: Nie Schwarzgeld erhalten
Stefan Kuntz, Vorstandsboss des 1.FC Kaiserslautern, ist wegen der vermeintlichen Annahme von Schwarzgeldzahlungen aus seiner Zeit als Manager der TuS Koblenz angeblich ins Visier von Ermittlungen geraten. Dies berichtet "Bild". Kuntz dementierte und kündigte selbst "anwaltliche Schritte" an. "Es geht um einen Mietzuschuss in meiner Zeit in Koblenz, den ich ordnungsgemäß angegeben habe", sagte Kuntz: "Diese Anschuldigungen gehen mir zu weit." "Bild" liegt nach eigenen Angaben Material vor, aus dem hervorgehen soll, dass Kuntz Zahlungen von insgesamt 11.882 Euro erhalten haben soll.
Quelle: www.zdf.de -> Sport -> Kurzmeldungen -> Fußball
Mod-Edit:
Hab mal eine Stellungnahme Kuntz reineditiert.