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"Lass uns mal über's Wetter reden"

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
Ich finde, der Busunternehmer sollte insofern Verantwortung für die Kids übernehmen das er sie bei absehbarem schlechten Wetter erst gar nicht in die Schule fährt. Und wenn er sich wider besseres Wissen entscheidet, die Kids am frühen morgen wenn regelmäßig noch nicht geräumt ist hinzufahren, dann soll er sie auch wieder abholen.


Gibt nur Tage, an denen ändert sich das Wetter zwischen morgens und mittags.
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Ich finde, der Busunternehmer sollte insofern Verantwortung für die Kids übernehmen das er sie bei absehbarem schlechten Wetter erst gar nicht in die Schule fährt. Und wenn er sich wider besseres Wissen entscheidet, die Kids am frühen morgen wenn regelmäßig noch nicht geräumt ist hinzufahren, dann soll er sie auch wieder abholen.
Werden dein Kinder in den Bus geschlagen?

Der Busunternehmer hat die Pflicht seinen Fahrplan wie vertraglich vereinbart einzuhalten. Jedoch hat er vertraglich die Einschränkung selbst entscheiden zu dürfen, wann das Risiko für seine Angestellten und für die Fahrgäste zu groß wird.



Man kann den Eltern nicht die Verantwortung abnehmen, morgens selbst zu entscheiden ob ihr Kind zur Schule fährt oder nicht.
 
Werden dein Kinder in den Bus geschlagen?
Der Busunternehmer hat die Pflicht seinen Fahrplan wie vertraglich vereinbart einzuhalten. Jedoch hat er vertraglich die Einschränkung selbst entscheiden zu dürfen, wann das Risiko für seine Angestellten und für die Fahrgäste zu groß wird.



Man kann den Eltern nicht die Verantwortung abnehmen, morgens selbst zu entscheiden ob ihr Kind zur Schule fährt oder nicht.


Ich denke man braucht bei der Geschichte auch kein großes Faß aufmachen, man muss die Situation immer auch irgendwo im Einzelfall beurteilen.

Die Schule ist aber eigentlich in der Verantwortung die Marschroute vorzugeben und für entsprechende Maßnahmen zu Sorgen, wenn der Betrieb eingestellt wird. Der Busunternehmer muss dann seinen Part dazu beitragen und Schülern/Eltern und Schule den entsprechenden Input geben.

Die Eltern sehe ich da fast außen vor.
 
Wenn die Kinder in der Schule sind, liegt die Verantwortung bei der Schule. Diese muß prüfen, ob ein sicherer Nachhauseweg möglich ist. Dies beinhaltet eine rechtzeitige Prüfung ob noch Busse fahren.
 
selbst im moment lohnen schneeketten hier nicht,

machen nur die strassen kaputt.



und auch ich sage:

mehr schnee
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ja genau!

mehr schnee, mehr frost, mehr kalt!

mehr beulen für den vega, die er sich holt, weil er jedes mal mim kopf an den rückspiegel klatscht, da er zur beifahrertür einsteigen muss, die seinen einzigen zugang zu seinem automobil darstellt, welcher nicht eingefroren ist.



ja, ich weiß. ich kööönnte mal den bereich der fahrertür einfetten...

aber das ist eine prinzipiensache: vega vs winter!

momentan führt der weiße tod scheinbar uneinholbar, aber ich bleib dran.



wo ist eigentlich die globale erderwärmung, wenn man sie mal braucht?!



am arsch ey!
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dann halt die restlichen türen auch schön warm
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bei meinem alten opel bekam ich auch mal die türen nicht auf,

allerdings sass ich da schon im wagen und wollte raus.

war wohl die zv eingefroren, keine ahnung.

wurde dann aber gerettet
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dann halt die restlichen türen auch schön warm
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bei meinem alten opel bekam ich auch mal die türen nicht auf,

allerdings sass ich da schon im wagen und wollte raus.

war wohl die zv eingefroren, keine ahnung.

wurde dann aber gerettet
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Merke: Kein Parkplatzsex im Winter!
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ja genau!
mehr schnee, mehr frost, mehr kalt!

mehr beulen für den vega, die er sich holt, weil er jedes mal mim kopf an den rückspiegel klatscht, da er zur beifahrertür einsteigen muss, die seinen einzigen zugang zu seinem automobil darstellt, welcher nicht eingefroren ist.



ja, ich weiß. ich kööönnte mal den bereich der fahrertür einfetten...

aber das ist eine prinzipiensache: vega vs winter!

momentan führt der weiße tod scheinbar uneinholbar, aber ich bleib dran.



wo ist eigentlich die globale erderwärmung, wenn man sie mal braucht?!



am arsch ey!
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du hast glück... ich musste schon mehrfach durch den kofferraum klettern... vor allen kollegen
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Das was jetzt bei euch in der Ecke runterkommt hatten wir schon. Hoffe das bei uns so viel nicht mehr kommt:roll:
 
du hast glück... ich musste schon mehrfach durch den kofferraum klettern... vor allen kollegen
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dein kofferraumdeckel lässt sich wenigstens öffnen...



bei meinem heißts seit zwei tagen: klappe zu, flanders!





der winter sollte sich den scheiss echt mal patentieren lassen:

diebstahl-sicherung frost secure 2.10
 
Na endlich:



Langsam besiegt der Frühling den Winter

Kommende Woche zweistellige Werte erwartet



Offenbach (apn/afp). Der eisige und schneereiche Winter scheint langsam locker zu lassen.



Nach einem nochmals nasskalten Wochenende mit reichlich Neuschnee am Alpenrand können die Temperaturen im Süden und Westen Deutschlands in der kommenden Woche auf zweistellige Werte klettern, wie der Deutsche Wetterdienst gestern vorhersagte. Im Nordosten bleibt es aber noch ein wenig länger winterlich.



Bis heute Abend sollen am Alpenrand bis zu 20 Zentimeter Schnee fallen. „Da an der Ostseeküste kaum noch Neuschnee zu erwarten ist und die Temperaturen dort auch mal zaghaft etwas über den Gefrierpunkt ansteigen sollen, könnte am Sonntag zum Beispiel Oberstdorf endlich mal Hiddensee mit der Schneehöhe überholen", erklärte der Meteorologe Andreas Friedrich.



Nach dem Schmuddelwetter sollen die Temperaturen vom Rheinland bis zum Alpenrand von Montag bis Mitte nächster Woche auf Werte bis zehn Grad steigen. „Viel Sonnenschein ist dabei allerdings nicht zu erwarten, allenfalls am Alpenrand kann es bei zeitweiligem Föhn auch mal freundlicher werden", versicherte der Meteorologe. Sonst falle zeitweise Regen. Benachteiligt bleibe der Nordosten, wo die Tagestemperaturen auch tagsüber nur knapp den Gefrierpunkt überschreiten dürften.



Unterdessen ergab eine Forsa-Umfrage, dass Schnee und Eis Ostdeutsche offenbar mehr nerven als Westdeutsche und Jüngere mehr als Ältere. Demnach kann im Südwesten der Republik jeder zweite Bürger diesem Winter etwas Positives abgewinnen, während im Osten das Wetter der vergangenen Monate nur für ein Drittel der Menschen akzeptabel war. Dort fühlen sich inzwischen 49 Prozent der Bürger von Schnee, Eis und Kälte genervt. 17 Prozent sagen sogar, der lange Winter mache sie depressiv.
 
Na endlich:


Langsam besiegt der Frühling den Winter

Kommende Woche zweistellige Werte erwartet



Offenbach (apn/afp). Der eisige und schneereiche Winter scheint langsam locker zu lassen.



Nach einem nochmals nasskalten Wochenende mit reichlich Neuschnee am Alpenrand können die Temperaturen im Süden und Westen Deutschlands in der kommenden Woche auf zweistellige Werte klettern, wie der Deutsche Wetterdienst gestern vorhersagte. Im Nordosten bleibt es aber noch ein wenig länger winterlich.



Bis heute Abend sollen am Alpenrand bis zu 20 Zentimeter Schnee fallen. „Da an der Ostseeküste kaum noch Neuschnee zu erwarten ist und die Temperaturen dort auch mal zaghaft etwas über den Gefrierpunkt ansteigen sollen, könnte am Sonntag zum Beispiel Oberstdorf endlich mal Hiddensee mit der Schneehöhe überholen", erklärte der Meteorologe Andreas Friedrich.



Nach dem Schmuddelwetter sollen die Temperaturen vom Rheinland bis zum Alpenrand von Montag bis Mitte nächster Woche auf Werte bis zehn Grad steigen. „Viel Sonnenschein ist dabei allerdings nicht zu erwarten, allenfalls am Alpenrand kann es bei zeitweiligem Föhn auch mal freundlicher werden", versicherte der Meteorologe. Sonst falle zeitweise Regen. Benachteiligt bleibe der Nordosten, wo die Tagestemperaturen auch tagsüber nur knapp den Gefrierpunkt überschreiten dürften.



Unterdessen ergab eine Forsa-Umfrage, dass Schnee und Eis Ostdeutsche offenbar mehr nerven als Westdeutsche und Jüngere mehr als Ältere. Demnach kann im Südwesten der Republik jeder zweite Bürger diesem Winter etwas Positives abgewinnen, während im Osten das Wetter der vergangenen Monate nur für ein Drittel der Menschen akzeptabel war. Dort fühlen sich inzwischen 49 Prozent der Bürger von Schnee, Eis und Kälte genervt. 17 Prozent sagen sogar, der lange Winter mache sie depressiv.
Sag das mal den zig Schneeflocken da draussen, glaub die ham das nich mitbekommen
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Bleibt aber zum Glück wohl nix liegen.
 
Hier kam es eben auch richtig heftig runter, etwa 15 minuten starker schneefall mit Flocken von etwa 3 cm durchmesser... dann hats aufgehört und nun regnet es etwas... komisches wetter ^^
 
Hier schneit es zwar nicht, aber ich dachte eben, ich hätte Halluzinationen, als ich einen Donner hörte...



Na ja, einige Minuten später kam dann ein Zweiter. *g*
 
wurd hier gestern auch gemeldet,

dass es gewitter geben könnte.

war dann aber doch nix. wie so oft,

wenn sowas vorausgesagt wird
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