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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erkennt an, dass Änderungsbedarf bei der Verhängung von Stadionverboten besteht. Die Vertreter der Fanszenen, die an diesem Wochenende im Rahmen des ersten bundesweiten Fan-Kongresses in Leipzig getagt hatten, einigten sich auf eine Selbstverpflichtung, gegen jede Form der Diskriminierung vorzugehen. Insgesamt nahmen am zweitägigen Kongress in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig 420 Fans und Offizielle teil. Dadurch waren Fans von 50 Vereinen der Bundesliga, der 2. Bundesliga, der Regionalligen und anderen Amateurklassen an den intensiven Diskussionen in fünf Foren beteiligt.
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Quelle: www.dfb.de