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lob an die fans

Dr.BETZE

Well-Known Member
also ich finds klasse, wie ruhig die wm bisher verlaufen ist, bis auf wenige ausnahmen und ich

denke, dass das bis sontag auch so bleiben wird.



was hat mal nicht alles im vorfeld lesen können.

von 20 000 polnischen hools war da z.b. die rede.

man hätte meinen können, einige wm-städte liegen nach dem turnier in schutt und asche.



denke an dieser stelle kann man ruhig auch mal uns deutsche loben.

wie wir in KL z.b. die gäste empfangen haben, konnte es eigentlich gar keine ausschreitungen geben. ich kann jetzt die anderen städte leider nicht beurteilen, weil ich jetzt doch nicht dort war, wie ich eigentlich vor hatte aber ich denke viel anders war es dort auch nicht.

wie es in den wald schallt, so schallt es heraus könnte man sagen.

in dieser beziehung stimmt der spruch "die welt zu gast bei freunden" auf jeden fall.
 
Ja, das ist eine der erfreulichsten Erfahrungen dieser WM. Menschen verschiedener Nationen können friedlich miteinander Fußball feiern!



Der Gewalt wurde keine Bühne geboten. Hoffen wir, dass das bis zum Schluss so bleibt.
 
76 Prozent würden noch einmal kommen



Bestnoten für Kaiserslautern bei Umfrage Mainzer Forscher





Vom 04.07.2006



Von Ulrich Gerecke



MAINZ/KAISERSLAUTERN Von der Fifa gab´s schon gute Noten für den WM-Standort Kaiserslautern. Jetzt haben es die Pfälzer auch von den Fans aus aller Welt schwarz auf weiß bekommen: Die WM-Gäste haben sich wohl gefühlt während dieser Fußball-Festtage. 76 Prozent von ihnen würden wieder nach Kaiserslautern kommen. Ermittelt hat diesen Wert eine Gruppe von Sportstudenten der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität bei einer Umfrage unter 1680 Besuchern in Kaiserslautern.



In den meisten Punkten förderten die Mainzer Forscher unter der Leitung des renommierten Sportwissenschaftlers Professor Norbert Müller Erfreuliches zutage, als sie gestern in Kaiserslautern ihre Resultate präsentierten. Fast zwei Drittel der Befragten konnten sich mit dem WM-Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" voll und ganz identifizieren, nur fünf Prozent hielten es für "überwiegend" oder "überhaupt nicht zutreffend". Über 95 Prozent der Gäste betonten, sie fühlten sich herzlich aufgenommen in Deutschland.



Die Diskussionen im Vorfeld der Turniers um so genannte "No-Go-Areas", in denen sich ausländische WM-Gäste besser nicht aufhalten sollten, spielten in Kaiserslautern überhaupt keine Rolle. 82 Prozent der Umfrage-Teilnehmer hatten vor ihre Reise keine Bedenken, als "sehr gut" oder "gut" bezeichneten zwischen 90 und 95 Prozent die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt, auf dem Weg zum Fritz-Walter-Stadion und auf der Fanmeile.



Die meisten Kaiserslautern-Besucher waren zwischen 21 und 30 Jahre (44 Prozent) und blieben im Schnitt elf Tage in Deutschland. Jeder fünfte Besucher kam aus Australien (deren Mannschaft zwei Mal in "K-Town" spielte), gefolgt von Spanien (16,6) und Italien (13,8 Prozent). Unsummen ließen die Fans allerdings nicht in der Barbarossastadt: 26 Prozent der Fans verpulverten ein Budget von unter 500 Euro, 21 Prozent zwischen 500 und 1000 Euro. Die meisten Fans kamen ganz gezielt zu den WM-Spielen in die Stadt, nur 30 Prozent verbanden den Fußballbesuch mit einer Europa-Rundreise.



Transport und Verpflegung wurden ebenfalls mit guten Noten bedacht, bei der Unterkunft und dem Freizeitangebot rund um die Spiele kreuzten dagegen über 40 Prozent nur ein mittelmäßiges "teils, teils" an. Als "nicht angemessen" bezeichneten 17,5 Prozent die Eintrittspreise - aber die sind ja Sache der Fifa und haben nichts mit Kaiserslautern zu tun.





Quelle: www.allgeimeine-zeitung.de
 
die umfrage hört sich ja schön an, is halt aber auch von sportstudenten durchgeführt worden...
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Und was spricht dagegen sie von Sportstudenten durchführen zu lassen.



Auch die Statistik ist im Sportstudium ein wichtiger Bestandteil - nicht nur bei BWL, etc. .



Ich kann mit deinem Einwurf (trotz smiley) nicht viel anfangen.
 
am besten fand ich die Süd-Koreaner, die nach dem Spiel auch wieder aufgeräumt haben, das fand ich ne super Sache! Respekt!
 
nochmal so ein ähnlicher Artikel wie der zwei kommentare weiter oben!!



Viele WM-Besucher wollen wiederkommen

Wissenschaftler der Uni Mainz haben ausländische Gäste befragt - Kaiserslautern schneidet sehr gut ab



Kaiserslautern hat bei den WM-Gästen aus dem Ausland richtig Eindruck hinterlassen. Das geht aus einer Untersuchung der Universität Mainz hervor. Ein Forscherteam hatte an den Spieltagen auf der WM-Meile und im Fan-Camp 1645 Besucher befragt, die der Stadt durchweg hervorragende Noten gaben. Der Sporthistoriker und Olympiaforscher Professor Norbert Müller sagte gestern bei einer Pressekonferenz im Media-Point: „Das sind tolle Ergebnisse, sehr gute Bewertungen, nur Sydney hatte bei den Olympischen Spielen ähnliche Werte."



Auf die offen gestellte Frage, was den Besuchern in Kaiserslautern am besten gefallen habe, gab es ein riesiges Kompliment für die Bürger: Die am häufigsten genannte Antwort lautete „die Anwohner Kaiserslauterns", gefolgt von „Stimmung und Atmosphäre". 88 Prozent der Befragten hatten Kaiserslautern als einen Ort erlebt, an dem man gut feiern kann, 76 Prozent gaben an, Kaiserslautern wieder besuchen zu wollen. Das ist laut Professor Müller „ein super Ergebnis". Als positiv bewerteten die Befragten auch die Sicherheit in der Stadt (69 Prozent urteilten mit sehr gut), das Rahmenprogramm fanden über 80 Prozent der Befragten sehr gut bis gut.



Großes Lob gab es auch für das Fan- Camp am Kniebrech. Professor Müller interpretierte die Angaben so, dass die Einrichtung „in ganz hohem Maße" angenommen wurde. Er zog hier auch einen Vergleich mit einem Fan-Camp im Ruhrgebiet: „Das war sehr viel teurer und hatte zudem einen viel schlechteren Service."



Positiv aufgefallen war dem Forscherteam im direkten Städtevergleich, dass die Gäste in Kaiserslautern generell mit den Preisen auf der WM-Meile und in der Innenstadt zufrieden waren. Viele Gastronomen hätten ihre Preise nicht erhöht. „Das bleibt den Gästen natürlich im Gedächtnis, dass sie hier nicht das Gefühl hatten, finanziell ausgebeutet zu werden", so Professor Müller. Leise Kritik gab es lediglich beim Thema Transport und bei den Preisen für die Unterkunft. Verantwortlich dafür dürften laut Müller die überfüllten Züge sowie überteuerte Hotels in Frankfurt sein.



WM-Koordinator Erwin Saile war von dem positiven Ergebnis für Kaiserslautern begeistert: „Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, dass wir von der Organisation her alles richtig gemacht haben und die internationalen Gäste wie Freunde empfangen wurden." Die Untersuchungen hätten sein Bauchgefühl nicht nur bestätigt, sondern übertroffen. In Gesprächen mit vielen ausländischen Gästen habe sich das so angedeutet, sagte Saile. „Viele haben gesagt, Kaiserslautern sei so schön klein, man rücke zusammen, hier könne man gut feiern." Dass die Kaiserslauterer die Gäste preislich nicht überfordert haben, freute den WM-Koordinator besonders. „Zieht den Leuten das Fell nicht über die Ohren", so habe er im Vorfeld appelliert.



Müller geht davon aus, dass sich aus der WM für die Zukunft touristisch Kapital schlagen lässt. „Deutschland wurde zum ersten Mal als nicht spießig, landschaftlich reizvoll und als nicht überteuert qualifiziert. Da lassen sich auch für Kaiserslautern und die Pfalz wunderbare Pakete schnüren." Mit Kaiserslautern verbinden laut Müller jetzt Menschen in der ganzen Welt positive Erinnerungen. (cla)



Quelle: rheinpfalz/lauterer lokalteil
 
Da lassen sich auch für Kaiserslautern und die Pfalz wunderbare Pakete schnüren." Mit Kaiserslautern verbinden laut Müller jetzt Menschen in der ganzen Welt positive Erinnerungen.


Das fällt natürlich auch auf unsern FCK zurück, denn viele der Besucher werden uns jetzt die Daumen drücken.

Das ist ein Grund mehr, das Angebot für ausländische User hier attraktiver zu gestalten.



Vielleicht sollte man die Artikel mal dem Novak zukomnmen lassen, mit der Aufforderung die HP doch wenigstens auch in Englisch zu übersetzen - wenn sie die schon nicht attraktiver gestalten wollen.

Und der Fanshop ist auch dringend reformbedürftig!



Ich sehe vor meinem geistigen Auge tausende von Plüschbetzis auf dem Weg gen Südkorea und Australien...
 
Ich sehe vor meinem geistigen Auge tausende von Plüschbetzis auf dem Weg gen Südkorea und Australien...




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Als ich habe ja selbst gesehen, dass die auch sehr gerne FCK-Badelatschen tragen... oder Schals oder Trikots... und jede Menge Aufkleber kaufen!
 
Heute das erste Mal nicht Gewalt, aber ein aufgeheiztes und sehr angespanntes Stadion! Viel Schärfe und Hitze in der Suppe - wir sind unschuldig, eine bestimmte Bevölkerungsgruppe wollte es nicht anders!
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Allez les bleus ... ähh, Quatsch ...
 
Das folgende passt dazu, ist aus dem Gästebuch von kaiserslautern:



Mark Wilson

3188 Hampton, Vic, Australia

markwhatever@dodo.com.au

Hi Kaiserslautern I've just returned home to Melbourne, Australia after spending 3.5 weeks in Deutschland. Without doubt the highlight of our trip was our time in Kaiserslautern. Munchen and Stuttgart didn't throw a party like your town. Of course we are pretty sad in the way our Socceroos exited the WM06, but we know that we will only get better, and hopefully achieve greater things in WMs in future. As some drunk Aussies no doubt explained to you over a plastic beer cup, Soccer isn't the number one football code in Australia - number 3 at best. But this WM will only make it's popularity grow, and more and more kids will take it up, and greater success will come our way. Kaiserslautern is now 'etched' into the sporting history of Australia. The scene of our first ever win at a WM, and the scene of our our only Round of 16 appearance, and of course the scene of one of the greatest robberies in Australian sport. But what sticks out in my mind are the great parties we had in Fritz-Walter Platz (a.k.a. Burger King Square, a.k.a. Aussie Square), and the way you guys got behind the Socceroos and supported us. The freindliest town in Europe, beautiful women, lots of beer, lots of singing and dancing. I'll admit that when we first heard our itiniary was Kasierslautern, Muncih, & stuttgart, most Aussies said "Kaiser... who?". Make no mistake, we all know Kaiserslautern now, and are much richer for it. My son went to Kindergarten today with his new FCK jersey, and wore it with pride. Everyone knows Kaiserslautern, and you will have plenty of Aussie visitors in years to come. We hope Germany brings the cup "home". Prost Mark







Da könnte man doch fast heulen, so schön ist das.
 
könnte man ja schon fast ne städte/landpartnerschaft vorschlagen, dann könnt de deubig zum saufen nach australien und muss net in de ostblock oder nach frankreich
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