Ein Glückspilz in Paris wäre um ein Haar um den siebtgrößten Einzelgewinn in der französischen Lottogeschichte geprellt worden: Der Lotto-Spieler hatte die Betreiber einer Annahmestelle damit beauftragt, regelmäßig seine Spielscheine abzugeben. Die Eheleute wollten dem Kunden seinen 35 Millionen Euro-Gewinn verschweigen.
Anstatt den gutgläubigen Lotto-Spieler im Mai über seinen Riesen-Gewinn zu informieren, hatte das Besitzer-Paar des Lotto-Cafés in Paris einen Bekannten beauftragt, sich mit dem Schein als Gewinner auszugeben. Möglich wurde der Schwindel, weil der Lotto-Spieler seine Scheine nicht mehr selbst abgab, sondern das Ehepaar in der Annahmestelle damit beauftragt hatte, jede Woche für ihn zu spielen. Der Mann und die Frau sowie der eingeschaltete Strohmann wurden nun festgenommen.
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Anstatt den gutgläubigen Lotto-Spieler im Mai über seinen Riesen-Gewinn zu informieren, hatte das Besitzer-Paar des Lotto-Cafés in Paris einen Bekannten beauftragt, sich mit dem Schein als Gewinner auszugeben. Möglich wurde der Schwindel, weil der Lotto-Spieler seine Scheine nicht mehr selbst abgab, sondern das Ehepaar in der Annahmestelle damit beauftragt hatte, jede Woche für ihn zu spielen. Der Mann und die Frau sowie der eingeschaltete Strohmann wurden nun festgenommen.
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