Lucien Mettomo gibt grünes Licht
FUSSBALL: FCK-Innenverteidiger fühlt sich fit - Tchato nach Rußland?
KAISERSLAUTERN (cka). Lucien Mettomo gibt Entwarnung. Der Innenverteidiger des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern geht davon aus, dass er am Sonntag in Berlin gegen Hertha BSC spielen kann. Durch die Sperre von Ingo Hertzsch wird er in der Viererkette benötigt.
Und wenn es doch nicht gehen sollte, gibt es ja noch „genug andere gute Spieler", sagte der Kameruner gestern Nachmittag nach dem Training.
Ciriaco Sforza hatte als Erster schnellen Schrittes den Weg zurück ins Stadion gesucht. Als der Schweizer schon nach Hause fuhr, verließ Selim Teber als Letzter den Rasen, der dank der Rasenheizung laut Co-Trainer „Manni" Linzmaier ein passables Training zulasse, zumal der Platz schon wieder vergleichsweise trocken sei.
Vier gelbe Karten hatten Ingo Hertzsch und FCK-Kapitän Timo Wenzel vor dem Grottenkick gegen Wolfsburg, der gestern per Videoanalyse von der Mannschaft noch einmal aufgearbeitet wurde. Hertzsch holte sich mit einem taktischen Foul die fünfte Karte ab und fehlt gegen Berlin. Und so ist FCK-Trainer Kurt Jara zum Umbauen gezwungen. Ob Mettomo oder Wenzel auf die ungewohnte rechte Seite rücken wird, ist dem kamerunischen Nationalspieler, den muskuläre Probleme geplagt hatten, egal. „Ich spiele da, wo ich gebraucht werde." Berlin sei zwar momentan in einer guten Phase, der FCK aber auch, meint Mettomo. „Wir müssen jetzt dranbleiben", sagt der Abwehrmann, der Kameruns Farben gestern allein vertrat.
Landsmann Bill Tchato fehlte, weil er sich zu Vertragsverhandlungen bei einem russischen Verein aufhielt. Wo genau, wusste beim FCK keiner. Es habe eben die Anfrage gegeben, meinte Trainer Jara, der dem Linksverteidiger, der Kaiserslautern im Sommer sowieso verlassen wird, keine Steine in den Weg legen will. Nach der Verpflichtung Stefan Blanks in der Winterpause, der Tchato auf dessen Position verdrängte, habe der Kameruner aber gut reagiert. „Er hat sehr gut trainiert", attestierte Jara ihm ein professionelles Verhalten.
Quelle: Die Rheinpfalz
KONZOKH / KONZOKH
FUSSBALL: FCK-Innenverteidiger fühlt sich fit - Tchato nach Rußland?
KAISERSLAUTERN (cka). Lucien Mettomo gibt Entwarnung. Der Innenverteidiger des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern geht davon aus, dass er am Sonntag in Berlin gegen Hertha BSC spielen kann. Durch die Sperre von Ingo Hertzsch wird er in der Viererkette benötigt.
Und wenn es doch nicht gehen sollte, gibt es ja noch „genug andere gute Spieler", sagte der Kameruner gestern Nachmittag nach dem Training.
Ciriaco Sforza hatte als Erster schnellen Schrittes den Weg zurück ins Stadion gesucht. Als der Schweizer schon nach Hause fuhr, verließ Selim Teber als Letzter den Rasen, der dank der Rasenheizung laut Co-Trainer „Manni" Linzmaier ein passables Training zulasse, zumal der Platz schon wieder vergleichsweise trocken sei.
Vier gelbe Karten hatten Ingo Hertzsch und FCK-Kapitän Timo Wenzel vor dem Grottenkick gegen Wolfsburg, der gestern per Videoanalyse von der Mannschaft noch einmal aufgearbeitet wurde. Hertzsch holte sich mit einem taktischen Foul die fünfte Karte ab und fehlt gegen Berlin. Und so ist FCK-Trainer Kurt Jara zum Umbauen gezwungen. Ob Mettomo oder Wenzel auf die ungewohnte rechte Seite rücken wird, ist dem kamerunischen Nationalspieler, den muskuläre Probleme geplagt hatten, egal. „Ich spiele da, wo ich gebraucht werde." Berlin sei zwar momentan in einer guten Phase, der FCK aber auch, meint Mettomo. „Wir müssen jetzt dranbleiben", sagt der Abwehrmann, der Kameruns Farben gestern allein vertrat.
Landsmann Bill Tchato fehlte, weil er sich zu Vertragsverhandlungen bei einem russischen Verein aufhielt. Wo genau, wusste beim FCK keiner. Es habe eben die Anfrage gegeben, meinte Trainer Jara, der dem Linksverteidiger, der Kaiserslautern im Sommer sowieso verlassen wird, keine Steine in den Weg legen will. Nach der Verpflichtung Stefan Blanks in der Winterpause, der Tchato auf dessen Position verdrängte, habe der Kameruner aber gut reagiert. „Er hat sehr gut trainiert", attestierte Jara ihm ein professionelles Verhalten.
Quelle: Die Rheinpfalz
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