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Lustige ARD

  • Ersteller Ersteller suYin
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S

suYin

Guest
http://www.sport.ard.de/sp/fussball/news200607/18/zweite_liga_aufstiegsrennen.jhtmlhttp://www.sport.ard.de/sp/fussball/news200607/18/zweite_liga_aufstiegsrennen.jhtml



Das kann der 1. FC Kaiserslautern nun wirklich nicht von sich behaupten. Namen wie Moussa Ouattara, Tamas Hajnal, Ismael Bouzid, Aki Riihilahti, Aimen Demai, Ricardo Villar oder Josh Simpson erinnern stark an die bekannte Witz-Ouvertüre "Kennen Sie den...?" Verständlich, dass Trainer Wolfgang Wolf lautstark nach Verstärkung ruft, immerhin fehlt ihm mit Halil Altintop (nach Schalke) der mit Abstand beste Torjäger, und auch der Verbleib von Boubacar Sanogo ist nicht gesichert. Wie mit diesem Kader der Aufstieg gelingen soll, erscheint absolut schleierhaft - doch ein anderes Ziel ist in der Pfalz schlicht unvermittelbar

 
Idioten! Denen werden wirs schon zeigen!
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Lieber so rum, dass uns keiner auf der Kappe hat und am Ende ganz gemütlich Meister werden.
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Versteh blos net wie du auch den Thread-Titel kommst suYincheN?



Lustig find ich die Einschätzung nicht - eher daneben.
 
Leute die man nicht kennt, können nix sein. Hätte man lieber einen Jancker, Bobic oder sonstwen nehmen sollen, das wären dann Verstärkungen gewesen
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Wieder so 'ne Sommerloch-Geschichte, weil gerade im Sport-Bereich außer Schumi nicht viel los ist. Aber selbst wenn, wer unterschätzt wird, ist eigentlich meist im Vorteil.
 
Wie sagt man so schön: Namen schießen keine Tore! Aber eigentlich haben sie recht, wir hätten lieber ein paar WM-Stars holen sollen, die kosten ja nix... Vollpfosten!
 
In 1 Jahr heíßt es :



" WIE VON UNS HERAUSGESEHN HABEN DIE JUNGEN NEUZUGÄNGE DES FCK SUPER EINGESCHLAGEN....."



DIe wissen halt auch nid was se schreiben sollen lass die doch nur labern...will keine Sportschau...ich will"RAN" ...obwohl es bei der Ard nur 1 Werbung gibt
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Auch wenn mir die Einschätzung natürlich nicht gefällt, muss ich aber trotzdem sagen, dass die Prognose ihre wahren Seiten hat. Noch kann niemand voraussagen, wie gut die Mannschaft wirklich miteinander klarkommen wird, wie hoch ihr Potential ist, wie sie in schlechten Zeiten reagieren wird. Und da es in der zweiten Liga einige Mannschaften gibt, die weniger Spielerwechsel zu verkraften haben, müssen wir uns erst beweisen.

Vielleicht spielen wir oben mit, sind heißer Kandidat auf den Aufstieg. Es kann aber auch anders kommen.
 
Sehr geehrter Herr xxxxx



danke nochmals für Ihre Ausführungen. Wir haben Ihre Kritik an den Autoren weitergegeben.




Zu dem Bericht möchten wir inhaltlich Folgendes richtigstellen: Es ist einheitlicher Tenor in der bundesweiten Berichterstattung, dass der 1. FC Kaiserslautern unter den Aufstiegs-Aspiranten nicht an erster Stelle genannt wird. Dafür gibt es objektive Maßstäbe wie die finanzielle Ausstattung. Der 1. FC Köln zum Beispiel hat einen fast vier Mal höheren Etat für die kommende Saison.




Unser Autor schreibt übrigens nicht, dass die Neuzugänge eine "Witztruppe" seien oder dass er die Spieler nicht kennen würde, sondern dass die Namen der Neuzugänge der Mehrheit der Fußball-Fans außerhalb der Pfalz nicht unbedingt geläufig sind.




sport.ARD.de berichtet grundsätzlich objektiv - analytische Beiträge enthalten allerdings auch Meinungselemente, die zur Diskussion anregen können.




Mit freundlichen Grüßen




Sebastian Göllner


Chef vom Dienst


Redaktion sport.ARD.de


www.sport.ARD.de

 
so no-names meiner meinung sind das nicht gerade! quattara als abwehrbomber,was habt ihr gegen ihn?

simson als schneller aussenposten

demai aus saarbrucken, entschuldige bitte , was soll an ihm verkehrt sein?

die jungs sind alle nicht ausser acht zu lassen!!

Beispielsweise mainz hat auch einen burschen aus ssaarbrücken genommen!

-Muss ja eigentlich auch nicht jeder neueinkauf einschlagen!



meiner meinung : für platz drei reichts!
 
so no-names meiner meinung sind das nicht gerade! quattara als abwehrbomber,was habt ihr gegen ihn?
simson als schneller aussenposten

demai aus saarbrucken, entschuldige bitte , was soll an ihm verkehrt sein?

die jungs sind alle nicht ausser acht zu lassen!!

Beispielsweise mainz hat auch einen burschen aus ssaarbrücken genommen!

-Muss ja eigentlich auch nicht jeder neueinkauf einschlagen!



meiner meinung : für platz drei reichts!


No-names sind es allemal. Wer bitte kannte vorher Ouattara oder Simpson?
 
Erstmal: Respekt ARD für die individuell geschriebene Antwort (nichts a la "wir haben blablabla ..... wahrgenommen....danke für Ihre Anregung....")



Dann: Wenn Köln wirklich einen 4 (!!!) mal so hohen Etat hat wie wir: Wieso hab ich nur das Gefühl, dass die wieder einen zwar guten Zweitligakader haben, aber einen der auf keinen Fall weit über dem unseren bzw. den auch vom MSV Duisburg leistungsmässig einzuordnen ist?



Meiner Meinung nach weist Köln seit Jahren eklatante Schwächen im Sportmanagement-Bereich auf! Mit Ihrem Geld hätten andere Clubs sich mal locker in der Bundesliga etabliert...



zu uns und dem Artikel: lasst sie schreiben! Wir spielen eine absolut ERSTKLASSIGE Vorbereitung (mit zum Teil echt hochkarätigen Gegnern: CL Teilnehmer geschlagen, CL-Quali-Teilnehmer unentschieden, Nationalmannschaft aus Bahrein geschlagen und gegen keinen unterklassigen Gegner gestolpert!).



Die Vorbereitung sagt nicht aus wer in der Liga dominieren wird, aber es zeigt eine Richtung an und die lautet eindeutig, dass der FCK für das Unternehmen Wiederaufstieg bestens gerüstet ist und, dass wir uns auf gar keinem Fall vor irgendeinem Gegner verstecken sollten und werden!



folgender Zusatz passt hier nur bedingt rein: Wir scheinen mittlerweile ein erstklassiges Scoutingsystem zu besitzen, anders ist es nicht erklärbar, dass wir einen Nationalspieler aus Burkina Faso einen Torschützenkönig aus Algerien und einen kanadischen Nationalspieler ABLÖSEFREI verpflichten konnten, diese Spieler besitzen Potenzial und in allen Fällen hatten wir große Konkurenz bei der Verpflichtung dieser Spieler! Das Scouting-System funktioniert bestens und wir scheinen WELTWEIT (als Zweitligist) bescheid zu wissen und bestens informiert zu sein!



Das Ziel für die Saison lautet, liebe ARD, völlig zu Recht "Wiederaufstieg" und diese Ambition werden wir am Saisonstart eindrucksvoll bestätigen! 35.000 Fans und ein feuriges Team werden RWE das fürchten lehren und die ARD wird die Saison hoffentlich mitverfolgen!



Auf gehts...
 
Auch wenn mir die Einschätzung natürlich nicht gefällt, muss ich aber trotzdem sagen, dass die Prognose ihre wahren Seiten hat. Noch kann niemand voraussagen, wie gut die Mannschaft wirklich miteinander klarkommen wird, wie hoch ihr Potential ist, wie sie in schlechten Zeiten reagieren wird. Und da es in der zweiten Liga einige Mannschaften gibt, die weniger Spielerwechsel zu verkraften haben, müssen wir uns erst beweisen.
Vielleicht spielen wir oben mit, sind heißer Kandidat auf den Aufstieg. Es kann aber auch anders kommen.


sehr gut! wir sollten trotz all der guten testspielergebnisse bescheiden bleiben! die wahrheit liegt zwar auf dem platz, aber erst wieder, wenn´s um punkte geht! und in der 2. liga wird ein anderer fußball gespielt... essen wird alles geben und kämpfen bis zum umfallen! sorry, aber ich hau´ also auch lieber mal die euphoriebremse rein!
 
Wir haben als wirkliche Leistungsträger doch eigentlich nur Lembi und Altintop verloren. Denke alle anderen Abgänge konnten wir mindestens wieder gleichwertig ersetzen!

Was hat denn ein Engelhardt, ein Skela, ein Hertzsch, ein Zandi oder ein Wenzel schon großartig geleistet? Denke ein Simpson, Hajnal, Villar oder Müller können diese Spieler auf jeden Fall ersetzen.
 
...
Dafür gibt es objektive Maßstäbe wie die finanzielle Ausstattung. Der 1. FC Köln zum Beispiel hat einen fast vier Mal höheren Etat für die kommende Saison.


...


*gähn* wenn da mal nicht wieder Äpfel mit Birnen (=Gesamtetat von Köln mit Personaletat vom FCK) verglichen werden...
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wenn nicht, herzlichen Glückwunsch ihr Kölner zu einem Personaletat, der in der Bundesliga wohl der dritthöchste hinter den Bayern und Schalke wäre und noch deutlich über denen von Bremen oder Hamburg läge... *lol*
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[/size][size=-2]Quelle: dpa
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[/size][size=-2]Bundesliga senkt Personalkosten auf 423 Millionen Euro - Bayern vorn
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[/size][size=-2] Die Fußball-Bundesliga setzt auch nach der[/size]
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berauschenden Weltmeisterschaft den Weg der gemäßigten[/size]
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Haushaltsführung fort. Mit knapp 423 Millionen Euro an Personalkosten[/size]
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für die Lizenzspieler-Abteilungen kalkulieren die 18 Eliteclubs für[/size]
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die in zwei Wochen beginnende Saison 2006/2007 und drücken damit[/size]
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weiter auf die Preisbremse. Das ergab eine dpa-Umfrage unter den 18[/size]
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Vereinen. Branchenprimus bleibt der deutsche Meister FC Bayern[/size]
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München mit einem Profi-Etat von mehr als 50 Millionen Euro vor dem[/size]
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«Geldranglisten-Zweiten» FC Schalke 04 (39) sowie dem VfB Stuttgart[/size]
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und dem Hamburger SV (beide 30).[/size]
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Im Vergleich zum Vorjahr verringerten sich die Personalausgaben[/size]
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der Erstliga-Clubs trotz zu erwartender Rekordeinnahmen beim[/size]
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Ticketverkauf sowie einem Anstieg der Sponsoren- und Fernsehgelder um[/size]
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insgesamt rund 20 Millionen Euro. Die Reduzierung liegt auch daran,[/size]
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dass die letztjährigen Aufsteiger 1. FC Köln, MSV Duisburg und[/size]
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Eintracht Frankfurt gemeinsam einen höheren Etat hatten als in diesem[/size]
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Jahr der VfL Bochum, Alemannia Aachen und Energie Cottbus.[/size]
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Nicht nur sportlich sind Werder Bremen und Hamburg den Münchnern[/size]
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auf den Fersen. Auch finanziell haben die Nordrivalen den Abstand auf[/size]
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den Krösus aus dem Süden verringert. Nach großen Investitionen auf[/size]
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dem Transfermarkt erhöhte der HSV den Etat für die Lizenzspieler-[/size]
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Abteilung auf 30 Millionen Euro, Werder auf 28. In der Vorsaison[/size]
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hatte beide Clubs noch 26 Millionen Euro angegeben.[/size]
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Wie groß die Kluft zwischen Arm und Reich ist, zeigen die[/size]
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Kalkulationen der Aufsteiger Aachen und Cottbus. Mit einem[/size]
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Personalkosten-Etat von jeweils rund 10 Millionen Euro geben die[/size]
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beiden Finanz-«Schlusslichter» gerade einmal ein Fünftel der Bayern-[/size]
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Summe aus. Unter der 20-Millionen-Euro-Grenze liegen auch der FSV[/size]
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Mainz 05 (12), Arminia Bielefeld, Bochum (beide 13), der 1. FC[/size]
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Nürnberg (14) und Hannover 96 (18 ).[/size]
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Nach Jahren der Kostenreduzierung, in denen der Spieleretat[/size]
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halbiert wurde, greift Borussia Dortmund erstmals wieder tiefer in[/size]
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die Tasche. Dank eines neuen Kreditvertrags, dem Rückkauf des Signal[/size]
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Iduna Parks und dem Verkauf eines Aktienpakets kann der einzige[/size]
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börsennotierte Bundesligist für die neue Spielzeit einen[/size]
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Personalaufwand von 28,5 Millionen Euro (Vorjahr 26,5) veranschlagen.[/size]
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«Wir können keinen Gehälter-Etat von 40 Millionen mehr aufstellen»,[/size]
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schränkte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke aber ein.[/size]
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Neben der Borussia gehören auch Hertha BSC (26,4), Eintracht[/size]
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Frankfurt (ca. 25), der VfL Wolfsburg (25) und Borussia[/size]
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Mönchengladbach (22) dem Etat-Mittelfeld an. Einzig das Finanzgebaren[/size]
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von Bayer Leverkusen ist schwer einzuordnen, die Ausgaben dürften[/size]
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jedoch geschätzte 28 Millionen Euro betragen. «Ich gebe keine Zahlen[/size]
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bekannt», sagt Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser seit Jahren.[/size]
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Auch München, Frankfurt und Cottbus scheuen sich davor, konkrete[/size]
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Zahlen zu nennen. Bei der dpa-Erhebung mussten daher bekannte[/size]
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Vergleichswerte aus dem Vorjahr und die Gesamtkalkulation der Clubs[/size]
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für die kommenden Saison zu Hilfe gezogen werden. Die Bayern[/size]
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begründeten ihre Zurückhaltung damit, dass «nicht eindeutig sei, was[/size]
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alles unter Personalkosten fällt». Im vergangenen Jahr bezifferte der[/size]
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Rekordmeister den Lizenzspieler-Etat auf 60 Millionen Euro.[/size]
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Die Schwierigkeit einer Personalkosten-Rangliste liegt darin, dass[/size]
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einige Clubs unterschiedliche Ausgangsposten haben. So sind in der[/size]
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Kalkulation von Mönchengladbach die Kosten für das Regionalliga-Team[/size]
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enthalten, bei Schalke können sich die realen Ausgaben durch[/size]
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Prämienzahlungen verändern. Hannovers Manager Ilja Kaenzig[/size]
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kritisierte, dass nicht alle Clubs mit einer «realistischen Zahl»[/size]
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operieren: «Hier werden immer noch Äpfel mit Birnen verglichen.»[/size]
 
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