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Mainz-FCK

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Ein 6:6 wäre ja auch net verkehrt ...



Obwohl, ich will nen Sieg!
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6:6 wär auch okay, wenigstens mal wieder viele Tore. Allerdings könnte ich mich mit dem Ergebnis nur anfreunden, wenn wir 0:6 zurückgelegen haben...
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Ingo Hertzsch vor 200. Bundesligaspiel



Vor seinem 200. Bundesligaspiel steht Ingo Hertzsch. In der laufenden Saison absolvierte der 27 Jahre alte Innen-Verteidiger, im vergangenen Sommer auf den Betzenberg gekommen, für den FCK 30 von 32 möglichen Einsätzen. Sein erstes Bundesligaspiel hatte Ingo Hertzsch am 21. Dezember 1997 für den Hamburger SV gegen Hansa Rostock bestritten.



www.fck.de







von Ciris HP:



Gute Voraussetzungen für ein Derby nach Maß



Landeshauptstadt gegen Fußballhauptstadt? Spaßfußballer gegen Antifußballer? Vor dem zweiten rheinland-pfälzischen Derby in der Geschichte der Fußballbundesliga wird mit Häme auf beiden Seiten nicht gegeizt.



Das kleinste der so genannten „alten“ Bundesländer musste sich lange Zeit damit abfinden, nur einen Verein für die höchste deutsche Spielklasse stellen zu können. Im dritten Anlauf schaffte es zur Saison 2004/2005 Mainz 05 endlich, die Klippe zur Eliteliga zu überspringen. Seitdem hat auch die Region mit den singfreudigsten Fans „ihr“ Derby auf höchster Ebene.



Entsprechend hoch waren die Erwartungen beim ersten Aufeinandertreffen einen Tag vor Nikolaus im Jahr 2004. Wochenlang zuvor wurde in den Zeitungen bereits mit Schlamm geschmissen und Hochspannung aufgebaut. Wie elektrisiert verfolgten die Fans aus beiden Lagern viele kleine und große Sticheleien, berechtigte Hoffnungen und utopische Wünsche der Beteiligten. "Ich hoffe“, meinte etwa der Mainzer Tainer Jürgen Klopp vor der Begegnung, „dass nach diesem Spiel die Mainzer Autos mit den FCK-Aufklebern weniger werden“.



Niemand hat überprüft, ob nach diesem Spiel die Fans dem Anliegen Rechnung getragen haben. Wahrscheinlich ist das nicht. Zu eindeutig war der 2:0-Erfolg des 1. FC Kaiserslautern heraus gespielt, zu weit blieb der Neuling aus Rheinhessen hinter den eigenen Erwartungen zurück.



In Halbzeit eins hätte alleine Carsten Jancker die Lautrer mit einer 3-Tore-Führung ausstatten können. Stattdessen brachte der gebürtige Kaiserslauterer Mathias Abel die Pfälzer mit einem Eigentor 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine.



Zu Beginn der 2.Halbzeit versuchten die Mainzer den Druck zu erhöhen, kamen aber nicht wirklich gefährlich vor das FCK-Tor. Dieses wurde hervorragend von Thomas Ernst gehütet. Nach einem Zuckerpass des omnipräsenten Ciri Sforza machte Kamil Kosowski sein erstes Bundesliga-Tor und brachte damit die Westkurve zum Beben. Die Stimmung erinnerte an die "guten alten Betze-Zeiten". Kurz nach dem 2:0 hatte Niclas Weiland den Anschlusstreffer auf dem Fuss, doch Ernst parierte glänzend.



In der Folgezeit hätte der FCK seinen Vorsprung weiter ausbauen können. Mainz probierte zwar eine Menge, kam aber zu keiner Zeit richtig ins Spiel.



Am kommenden Wochenende brennt der 100 Jahre alte „Mainzer Karnevalsverein“ in seinem Jubiläumsjahr auf Revanche und den ersten Pflichspielerfolg gegen den FCK seit 1953. Bei den Lauterern sind (Stand 10.5.05) noch einige Spieler angeschlagen: (Torhüter Thomas Ernst zog sich in Freiburg eine Knieprellung, Stürmer Ioannis Amanatidis eine Wadenprellung zu. Dazu gesellen sich Kamil Kosowski (Wadenverletzung), Jochen Seitz (Grippe) und Ciriaco Sforza (Fersenprellung).) Christian Nerlinger (Zehverletzung) ist am Samstag mit Sicherheit nicht dabei. Bei den Mainzern wird Verteidiger Manuel Friedrich wegen einer Gelbsperre fehlen.



Es wird, so viel steht fest, auch an diesem Wochenende ein Spiel voller Emotionen werden, in dem es neben dem Ergebnis vor allem um die Vorherrschaft in Rheinland-Pfalz geht. Lautern kann am vorletzen Spieltag mit fünf Punkten Vorsprung aufwarten und hat zudem die Hoffnung auf einen Platz im UI-Cup noch nicht aufgegeben. Für Mainz geht es in der Tabelle um nichts mehr – aber die Lorbeeren für einen Sieg gegen Lautern wären punktmäßig sowieso nicht aufzuwiegen. Die Voraussetzungen für ein Derby nach Maß sind gegeben.
 
aus dem Mainzer tm.de forum:



Abstimmungsergebnis (21 Stimmen)

Hoher Sieg für uns (2 votes) Abstimmung

Knapper Sieg für 05 (2 votes) Abstimmung

Remis (2 votes) Abstimmung

knapper Sieg FCK (10 votes) Abstimmung

hoher Sieg FCK (5 votes)





Hätte gar nicht gedacht, dass es ein paar realistische Mainzer gibt.
 
Alarmstufe rot - Lautern kommt



Wie die Polizei ein friedliches Derby sichern will/Strenges Alkoholverbot





Vom 12.05.2005



Massive Präsenz, null Toleranz gegenüber Gewalttätern und eine strikte Trennung beider Fangruppen - mit dieser Taktik will die Mainzer Polizei am Samstag für ein friedliches Bundesliga-Derby zwischen dem FSV Mainz 05 und dem 1. FC Kaiserslautern sorgen. Dazu wird erstmals ein striktes Alkoholverbot nicht nur im sondern auch rund um das Bruchweg-Stadion verhängt.





Von



Frank Schmidt-Wyk



Heimspiele, die unter Sicherheitsaspekten als problematisch gelten, nennt die Polizei "Rot-Spiele", bis zu 250 Beamte werden dann zusammengezogen. Samstag sind es weit mehr: Das erste Gastspiel des FCK am Bruchweg in der Ersten Liga ist so gesehen ein "Dunkelrot-Spiel". Die Einsatzleitung übernimmt Polizeidirektor Rolf Ebeling persönlich. Die besondere Vorsicht sei in der Rivalität zwischen den Fans begründet, sagte Ebeling. Schon beim Hinspiel in Kaiserslautern sei es zu Ausschreitungen gekommen. Damals, am 5. Dezember, hatten sich Mainzer Ultras beim Anmarsch zum Betzenberg mit Lauterern angelegt und sich Scharmützel mit der Polizei geliefert. Und beim letzten Pflichtspiel des FCK am Bruchweg, im DFB-Pokal-Viertelfinale am 11.Dezember 2001, waren es Lauterer Fans, die negativ auffielen, als sie mit Rauchbomben die Arena einnebelten.



Im Vorfeld sei intensiv mit den Mainzer "Problemfans" geredet worden, berichtete Ebeling. Ihre Zahl beziffert er auf "weniger als 0,01 Prozent" der 22000 Zuschauer im Stadion. Wer Samstag über die Stränge schlage, müsse mit Platzverweis, Stadionverbot und Ingewahrsamnahme rechnen: "Die wissen, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht entsprechend verhalten." Zudem gelte am Samstag nicht nur im Stadion, sondern erstmals auch im Umfeld ein striktes Alkoholverbot, kündigte Ebeling an. Zwischen 13.30 und 18 Uhr dürfen umliegende Gaststätten und Geschäfte Alkohol weder verkaufen noch ausschenken. Ordnungsamt und Polizei würden die Einhaltung des Verbots, das die meisten Geschäftsleute und Gastronomen klaglos akzeptiert hätten, streng überwachen.



"Es kommt vor allem darauf an, die Fan-Lager nicht aufeinander treffen zu lassen", skizzierte Ebeling die Taktik für den Einsatz am Samstag. Per Bus oder Bahn anreisende Lauterer würden frühzeitig abgefangen und zum Stadion begleitet. Am Gästeblock werde die Polizei ebenfalls zugegen sein.



Auch wenn in den Internet-Foren der FCK-Fans enthusiastisch für den Besuch des Auswärtsspiels getrommelt wird (Motto: "Alle nach Mainz, auch ohne Karte!"), werden nicht viel mehr als die 1950 Lauterer kommen, die ein Ticket haben, schätzt Hauptkommissar Alexander Reitz von der Polizei Kaiserslautern. Wie üblich seien die Gästekarten bevorzugt an Anhänger vergeben worden, die regelmäßig Auswärtsspiele des FCK besuchen. Darunter seien naturgemäß etliche Ultras, von denen Reitz am Samstag einige in Mainz vermutet.



Weder Mainzer noch Lauterer Ultras sind per se militant. Das Etikett "Ultra" wird in der Szene als Ausdruck einer besonders fanatischen Unterstützung der jeweiligen Mannschaft verstanden. Doch in ihrem Umfeld tummeln sich erfahrungsgemäß auch gewaltbereite Fans. Von denen gibt es in Kaiserslautern mehr als in Mainz: 80 bis 100 als militant einzustufende Hooligans rechnet Reitz dem Umfeld des FCK zu, das wären etwa doppelt so viele wie in Mainz. Allerdings sei diese Klientel zuletzt kaum in Erscheinung getreten - was Reitz auf die restriktive Polizeiarbeit zurückführt. Deshalb verabreden sich "Hools", die auf Stunk aus sind, gerne abseits von Bundesliga-Partien zu so genannten Wald-und-Wiesen-Kämpfen.



Ein solches Zusammentreffen zwischen Lauterern und Mainzern hatte es zuletzt im November gegeben: Nach dem zeitgleichen Heimspiel der 05er gegen Bochum und dem FCK-Auftritt in München flogen im Mombacher Industriegebiet munter die Fäuste.



Ebelings Beamte werden am Samstag daher auch in der Stadt die Augen auf halten.





Quelle: www.main-rheiner.de
 
Allgemeine Informationen

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Anstoß: Samstag, 14.05.2005 15:30

Stadion: Stadion am Bruchweg (Mainz)

Statistik: Hinspiel 0:2. 1996/97 hieß es in der 2. Bundesliga 0:0. Dazu im DFB-Pokal 1989/90 1:2, 2001/02 2:3. Den letzten Mainzer Heimsieg gegen den FCK in einem Punktspiel gab es am 15. 11. 1953 mit 5:2, den höchsten 1933/34 in der Gauliga mit 8:2.

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[highlight=red:c85b6eb312]FSV Mainz 05


Aufstellung: 29 Wetklo - 28 Abel, 26 Bodog, 4 Noveski, 24 Weigelt - 19 Babatz, 6 Balitsch, 25 da Silva - 8 F. Gerber, 27 Thurk - 7 Auer

Trainer: Klopp

Reserve: 23 Hoffmeister (Tor), 9 D. Weiland, 15 Teinert, 17 Rose, 20 Jovanovic, 21 Casey, 31 Demirtas, 34 Ihm



Gelbsperre droht: Babatz (4), Thurk (4), Casey (4)



Es fehlen: 1 Wache (Sehnenentzündung), 10 M. Friedrich (5. Gelbe Karte)

[/highlight:c85b6eb312]



[highlight=darkred:c85b6eb312]1. FC Kaiserslautern


Aufstellung: 21 T. Ernst - 2 Lembi, 5 Hertzsch, 32 Mettomo, 3 Tchato - 23 Riedl, 20 Engelhardt, 16 Blank, 10 Zandi - 19 Halil Altintop, 11 Amanatidis

Trainer: Moser

Reserve: 15 Macho (Tor), 4 Wenzel, 9 Jancker, 13 Sforza, 14 Mikic, 17 Seitz, 18 Gjasula, 25 M. Lehmann, 30 Kosowski, 34 Henn, 35 Damm



Gelbsperre droht: Sforza (4), Wenzel (4)



Es fehlen: 1 Wiese (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), 6 Nerlinger (Zehenprobleme)[/highlight:c85b6eb312]



Quelle: kicker.de
 
Zunächst fühle ich mich bei diesem Zeitungsartikel an die Bauernkriege erinnert: Scharmützel? Also bitte!

Wenigstens haben wir mehr Hools!
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Aus welchem Forum sie das wohl haben ?
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hehee... i know!
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HURRA, HURRA, Die LAUTERER sind DA
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Das wird ein geiles verbales Feuerwerk unsererseits geben, bin echt am überlegen hinzufahren... wie gesagt, "Alle nach Mainz, auch ohne Karte!".
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Saison für Mainzer Wache vorzeitig beendet













Verlängerte Zwangspause für Dimo Wache





Bundesligist FSV Mainz 05 kann in den letzten beiden Partien nicht auf den Rückhalt von Torhüter Dimo Wache setzen. Für den 31-Jährigen ist die Saison wegen einer entzündeten Sehne im Gesäßmuskel vor den Spielen am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern (15.30 Uhr/live in Premiere) und am 21. Mai beim 1. FC Nürnberg frühzeitig beendet. "Es besteht die große Gefahr, dass die Sehne reißt oder der Knochen beschädigt wird", erklärte Wache nach einer Kernspinuntersuchung. Der Routinier hatte wegen der Blessur bereits in den vergangenen vier Wochen pausiert und war durch den fünf Jahre jüngeren Christian Wetklo ersetzt worden.



Auch Gerber droht auszufallen



Neben Wache und dem gesperrten Abwehrspieler Manuel Friedrich (fünfte Gelbe Karte) droht für das zweite rheinland-pfälzische Bundesliga-Derby gegen Kaiserslautern auch Mittelfeldspieler Fabian Gerber auszufallen. Der 25-Jährige leidet an einer schweren Erkältung und konnte zuletzt nicht trainieren.



Gegen die "Roten Teufel" darf der FSV allerdings auf kirchlichen Beistand hoffen: Als Gast hat sich der Mainzer Kardinal Karl Lehmann angesagt, der erstmals in dieser Saison ein Pflichstpiel seines Lieblingsvereins besucht.









Quelle:sid new
 
@PH: Ich bitte dich, komm mit!
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Es wird sicher genial.

Und alle ohne Karten werden wohl nach dem Stadion Marsch zur Uni gehen (15 Min weg), dort ist ne Videoleinwand ...



ALLE NACH MAINZ!
 
ich hab vorhin auf mein Handy die Aufstellung des Spieles bekommen und u.a. hiess es, dass Sforza noch nicht mitspielen kann...Stimmt das?
 
12.05.2005 16:56

Eine Frage der Ehre: Heimspiel gegen den FCK







Nachlassen gilt nicht. Eine Woche nach dem auch rechnerisch manifestierten Ligaverbleib freuen sich die 05er auf den Lustgipfel gegen den „Nachbarn“ 1. FC Kaiserslautern am Samstag. Das Duell der beiden rheinland-pfälzischen Bundesligisten elektrisiert die gesamte Region, unabhängig vom sportlich vielleicht nicht mehr ganz so bedeutsamen Stellenwert.







Es ist angerichtet. 20.300 Fans freuen sich auf 90 unbelastete Fußballminuten mit Derbycharakter. Karl Kardinal Lehmann beehrt die 05er mit seinem Besuch, Ministerpräsident Kurt Beck natürlich auch. Die 05er wollen Becks Wunsch vom Hinspiel, beide Teams sollten im direkten Vergleich doch bitte ihre Heimspiele gewinnen, in die Tat umsetzten. „Ich habe die Mannschaft auf die Bedeutung des Spiels hingewiesen“, sagte 05-Trainer Jürgen Klopp in der Pressekonferenz am Donnerstag. „Dieses Spiel ist ein krönender Heimspiel-Abschluss der Saison. Der besondere Reiz liegt für uns darin, dass wir in der Vorrunde nicht im Ansatz abgerufen haben, was wir draufhaben. Wir waren alle an diesem Tag nicht gut, die Mannschaft nicht und ich auch nicht. Wir haben einiges gut zu machen. Wir werden uns alles abverlangen, obwohl kein tabellarischer Druck mehr da ist.“



Die Erinnerungen an das 0:2 im Hinspiel hinterlassen bei allen 05ern noch ein mulmiges Gefühl. Damals hatte sich das größere Engagement des 1. FC Kaiserslautern verdientermaßen durchgesetzt, die 05er enttäuschten die vielen Tausend mitgereisten Fans, der Mainzer Trainer musste auf die Tribüne. Klopp: „Wir dürfen uns den Schneid in den Zweikämpfen nicht mehr abkaufen lassen. Wir wollen uns bei unseren Fans für deren Leistung in dieser Saison bedanken.“ Der Kampf um den ersten Pflichtspielsieg gegen den FCK seit 52 Jahren (5:2 im Jahr 1953) ist eine Frage der Ehre.



Appell an die Fans



Allerdings richtete der Mainzer Trainer angesichts bestimmter rivalisierender Gruppen an alle Fans einen eindringlichen Appell. „Wir reden hier über ein Fußballspiel, nicht über andere Dinge. Ich erwarte eine großartige Stimmung, aber Ruhe außerhalb des Stadions. Auseinandersetzungen mit anderen Fans werden wir in keiner Weise tolerieren. Wer sich ein Jahr lang so großartig verhält wie unsere Fans, der darf dieses Spiel nicht plötzlich ausklammern. Ich kenne viele Fans persönlich. Wer über die Stränge schlägt, den knöpfe ich mir vor.“



Personell muss der Trainer umbauen. Für den nach der fünften Gelben Karte gesperrten Manuel Friedrich rückt Tamas Bodog ins Team. Christian Wetklo ersetzt weiterhin Dimo Wache. Dessen Muskelverletzung ist nun in eine Entzündung umgeschlagen, der 05-Kapitän wird in dieser Saison nicht mehr ins Training zurückkehren. Sehr wahrscheinlich fällt auch Topscorer Fabian Gerber aus, der sich schon beim vergangenen Heimspiel gegen den FC Bayern München mit einer Erkältung plagte, die sich im Verlauf dieser Woche verstärkte und ihn bis heute zu einer Trainingspause zwang.



Die Personalplanung der 05er läuft indes auf Hochtouren, auch wenn Manager Christian Heidel den Journalisten in der heutigen Pressekonferenz keine Neuigkeiten überbringen konnte. Niclas Weiland und Tamas Bodog haben bisher angedeutet die neuen Vertragsangebote akzeptieren zu wollen. Benny Auer, Michael Falkenmayer, Marco Rose und Fabian Gerber haben sich noch nicht entschieden. „Bei den auslaufenden Verträgen werden wir kurzfristige Entscheidungen herbeiführen“, sagte Heidel. Die Gerüchte um vermeintliche Wechselabsichten von Hanno Balitsch wollte er nicht großartig kommentieren. „Bei uns hat sich kein Verein nach ihm erkundigt. Wir haben nicht vor ihn abzugeben, wir haben ihn schließlich nicht nur für sechs Monate geholt. Aber generell ist niemand unverkäuflich, es kommt immer auf den Preis an. Hanno hat Vertrag bis 2008 ohne Ausstiegsklausel.“







www.mainz05.de
 
"Appell an die Fans



Allerdings richtete der Mainzer Trainer angesichts bestimmter rivalisierender Gruppen an alle Fans einen eindringlichen Appell. „Wir reden hier über ein Fußballspiel, nicht über andere Dinge. Ich erwarte eine großartige Stimmung, aber Ruhe außerhalb des Stadions. Auseinandersetzungen mit anderen Fans werden wir in keiner Weise tolerieren. Wer sich ein Jahr lang so großartig verhält wie unsere Fans, der darf dieses Spiel nicht plötzlich ausklammern. Ich kenne viele Fans persönlich. Wer über die Stränge schlägt, den knöpfe ich mir vor.“





gut so, wobei ich den letzten satz wohl eher nicht glaube.
 
das spiel aufm betze verlief doch eigentlich auch ganz ruhig oder?



wenn es dann kloppe gibt, dann wissen wir ja an welchen Fans es nicht liegen kann....
 
Quatsch, Ciri kann doch spielen, stand doch seit gestern in einigen Medien, dass er wieder dabei sein kann. Ob er nun aufgestellt wird, entscheidet immer noch der Trainer.
 
Moser lobt den Karnevalsverein



Fußball: FCK heiß aufs Derby



KAISERSLAUTERN (zkk). Der Schwur vor dem Einschwören: Hans Werner Moser erwartet von der Mannschaft des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern eine große Leistung im Rheinland-Pfalz-Derby am Samstag (15.30 Uhr) beim FSV Mainz 05.





„Ich bin dafür verantwortlich, dass die Anspannung noch da ist", sagt der Interimstrainer vor seinem - zumindest vorläufig - vorletzten Match als Bundesliga-Trainer: „Beide Mannschaften haben ihre Ziele zwar plus minus erreicht, aber es geht noch um sehr viel. Jeder will zeigen, dass er die beste Mannschaft in der Region ist." Moser blickt mit Hochachtung nach Mainz: „Ich habe großen Respekt vor dem, was Mainz 05 mit seinem Trainer in den letzten Jahren vollbracht hat. Sie haben den Aufstieg zweimal knapp verpasst, aber immer weiter gearbeitet. Sie haben es dennoch in einer ganz schweren Situation geschafft."





Dass die Null-Fünfer den Klassenerhalt frühzeitig und letzten Endes auch souverän gesichert haben, überrascht Hans Werner Moser nicht wirklich: „Ich kenne die Mannschaft, ich weiß, dass sie von der Kampfkraft und Geschlossenheit lebt. Wir wissen um ihre Stärken und ihre Qualitäten."





Auch um die Qualitäten von Kamil Kosowski weiß der Lauterer Coach. Und erinnert an das stolze 2:0 in der Vorrunde, als der polnische Nationalspieler eine überragende Vorstellung in einer tollen FCK-Elf bot, das Tor zum 2:0 erzielte. Letzte Woche in Freiburg pausierte der Mann mit der Rückennummer 30 wegen einer Wadenverletzung, stand vorher in den vier Spielen unter Mosers Regie in der Startelf - ohne zu überzeugen. „Er konnte sein Potenzial nicht abrufen", monierte der Coach. „Mainz, das war mein Spiel. Ich hoffe, dass ich spielen kann und darf", sagte der Flügelstürmer gestern. Seit Dienstag trainiert Kosowski ebenso wie Ciriaco Sforza und Jochen Seitz wieder voll mit der Mannschaft. Ob und für wen es zur Rückkehr in den Kader reicht, das entscheidet der Trainer heute nach dem Abschlusstraining.









Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Wenn Koso spielen will ,muss er spielen wie im Hinspiel wäre dann immerhin ein versöhnlicher Abschied von ihm nach 2 eher schwachen jahren
 
@König Otto:

Ja, sehe ich auch so.



Und auch für Moser wär's ganz gut, wenn er nochmals gewinnen wird (gegen Bremen ist's mir schon fast egal, Mainz ist wichtiger.)



Die Anspannung wird immer größer, geht aber noch und ist net so schlimm wie im Hinspiel.

Hab irgendwie ein schlechtes Gefühl, glaube, die Mannschaft wird net so kämpfen wie im Hinspiel; trotzdem hab ich die Hoffnung noch net aufgegeben.
 
ist aber doch arm, nur weil koso in der vorunde an dem tag mal gut drauf war, ist das doch keine begründung für ein einsatz morgen.
 
Also dieser Lobgesang von Moser auf die Mainzer, geht mir auf den Geist! Das hört sich schon fast so an, wie die ganzen "Respektsbekundungen" zu BEiern ("wichtiges Spiel" und "Ernst nehmen" und "kämpfen"). Hallo! Das ist Mainz 05 und wir brauchen nicht im Keller zu pfeifen. So muss das heißen: "Wir fahren dahin, um das Spiel zu gewinnen, weil wir die Besseren sind!" Blumen und Nettigkeiten können wir hinterher austauschen.
 
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