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Markus Merk bleibt die Nummer eins
Der weltbeste Schiedsrichter des Jahres heißt auch 2005 Dr. Markus Merk.
Bei der von der Internationalen Föderation für Fußball-Historie und -Geschichte (IFFHS) durchgeführten Umfrage verteidigte der 43-Jährige aus Otterbach seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich.
"Das tut uns in jeder Faser gut"
Die Freude über den erneuten Titel konnte und wollte Merk nicht verhehlen. "Bei so vielen negativen Meldungen das ganze Jahr über, ist das ist doch eine tolle Sache, vor allem in diesem besonderen WM-Jahr. Und nicht nur für mich ist das schön, sondern für alle Schiedsrichter in unserem Land. Das tut uns in jeder Faser gut", sagte der deutsche Vorzeige-Schiedsrichter nach seiner erneuten Wahl zum weltbesten Unparteiischen.
WM-Teilnahme so gut wie sicher
Merks Chancen auf eine Teilnahme an der WM sind durch diese Auszeichnung natürlich auf nahezu 100 Prozent gestiegen. Das weiß der Zahnarzt auch selbst: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Welt-Schiedsrichter nicht dabei ist. Ich würde mich nominieren." Doch bis zur Berufung durch den Weltverband FIFA im März kann sich Merk nicht sicher sein. "Es kann noch viel passieren. Man muss fit bleiben und so weiter. Ich kann nur mein bestmöglichstes Produkt anbieten. Aber was dann letztendlich passiert, liegt nicht in meinem Handlungsbereich", sagte er.
Sollte der seit 1988 für seinen Heimatklub 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga pfeifende Merk tatsächlich bei der WM dabei sein, sind die Ziele des Unparteiischen nicht mehr dieselben wie früher. "Ich hatte meinen Ritterschlag bereits mit dem EM-Finale. Es wird sicher keiner zweimal bei einem Endspiel eingesetzt, schon gar nicht im eigenen Land. Für mich wäre ein Spiel im Fritz-Walter-Stadion die Erfüllung eines Traums. Das ist meine fußballerische Wiege, das ist mein Kinderzimmer", meinte der Pfälzer.
Mit 102 Punkten setzte sich Merk bei der Umfrage unter Experten auf der ganzen Welt deutlich durch. Auf den Plätzen zwei und drei landeten der Spanier Manuel Enrique Metujo Gonzalez (44) und der Slowake Lubos Michel (40). Auf den weiteren Rängen folgten der Engländer Graham Poll (36), der Däne Kim Milton Nielsen (33) sowie der Italiener Pierluigi Collina (26).
Quelle: www.ard.de
Der weltbeste Schiedsrichter des Jahres heißt auch 2005 Dr. Markus Merk.
Bei der von der Internationalen Föderation für Fußball-Historie und -Geschichte (IFFHS) durchgeführten Umfrage verteidigte der 43-Jährige aus Otterbach seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich.
"Das tut uns in jeder Faser gut"
Die Freude über den erneuten Titel konnte und wollte Merk nicht verhehlen. "Bei so vielen negativen Meldungen das ganze Jahr über, ist das ist doch eine tolle Sache, vor allem in diesem besonderen WM-Jahr. Und nicht nur für mich ist das schön, sondern für alle Schiedsrichter in unserem Land. Das tut uns in jeder Faser gut", sagte der deutsche Vorzeige-Schiedsrichter nach seiner erneuten Wahl zum weltbesten Unparteiischen.
WM-Teilnahme so gut wie sicher
Merks Chancen auf eine Teilnahme an der WM sind durch diese Auszeichnung natürlich auf nahezu 100 Prozent gestiegen. Das weiß der Zahnarzt auch selbst: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Welt-Schiedsrichter nicht dabei ist. Ich würde mich nominieren." Doch bis zur Berufung durch den Weltverband FIFA im März kann sich Merk nicht sicher sein. "Es kann noch viel passieren. Man muss fit bleiben und so weiter. Ich kann nur mein bestmöglichstes Produkt anbieten. Aber was dann letztendlich passiert, liegt nicht in meinem Handlungsbereich", sagte er.
Sollte der seit 1988 für seinen Heimatklub 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga pfeifende Merk tatsächlich bei der WM dabei sein, sind die Ziele des Unparteiischen nicht mehr dieselben wie früher. "Ich hatte meinen Ritterschlag bereits mit dem EM-Finale. Es wird sicher keiner zweimal bei einem Endspiel eingesetzt, schon gar nicht im eigenen Land. Für mich wäre ein Spiel im Fritz-Walter-Stadion die Erfüllung eines Traums. Das ist meine fußballerische Wiege, das ist mein Kinderzimmer", meinte der Pfälzer.
Mit 102 Punkten setzte sich Merk bei der Umfrage unter Experten auf der ganzen Welt deutlich durch. Auf den Plätzen zwei und drei landeten der Spanier Manuel Enrique Metujo Gonzalez (44) und der Slowake Lubos Michel (40). Auf den weiteren Rängen folgten der Engländer Graham Poll (36), der Däne Kim Milton Nielsen (33) sowie der Italiener Pierluigi Collina (26).
Quelle: www.ard.de