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Markus Merk einziger deutscher WM-Schiedsrichter

Hessenteufel

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Markus Merk aus Kaiserslautern ist der einzige Deutsche unter den 23 Referees aus 23 Nationen, die am Freitag von der Schiedsrichter-Kommission des Weltverbandes FIFA für die Leitung der insgesamt 64 WM-Spiele nominiert wurden. Für den 44-jährigen Welt-Schiedsrichter von 2004 und 2005 ist es die zweite WM-Teilnahme nach 2002. Merk, der seit vielen Jahren Mitglied des FCK ist, leitete 2004 das Endspiel um die Fußball-Europameisterschaft zwischen Griechenland und Portugal (1:0).

www.fck.de
 
Sollte mal unseren Schiris zu denken geben. Meiner Meinung nach, pfeifen sie momentan eh fast alle schlecht.
 
31. März 2006 „Weltschiedsrichter” Markus Merk vertritt Deutschlands Unparteiische bei der Fußball-WM im eigenen Land als Einzelkämpfer. Während der Weltverband Fifa dem 44jährigen am Freitag neben 22 weiteren Referees wie erwartet das Ticket für die Endrunde vom 9. Juni bis 9. Juli ausstellte, blieb Herbert Fandel als zweiter Kandidat des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bei der Nominierung überraschend auf der Strecke.



„Natürlich ist das schade für mich, weil es der absolute Höhepunkt meiner Karriere gewesen wäre. Aber so eine Entscheidung muß man akzeptieren und sportlich nehmen”, sagte der 42 Jahre alte Pianist und Leiter einer Musikschule ohne Groll.



„Ritterschlag” beim EM-Finale 2004



Während der Traum des Unparteiischen aus Kyllburg vom WM-Debüt im eigenen Land jäh zerplatzte, kann sich Merk auf seine zweite WM-Teilnahme nach 2002 in Südkorea und Japan, wo die Fifa noch insgesamt 36 Referees berufen hatte, freuen. Die Nominierung des 44jährigen aus Otterbach war ohnehin so gut wie sicher. Merk, der inzwischen nicht mehr als Zahnarzt praktiziert, sondern als Motivationslehrer tätig ist, war zuletzt zum zweiten Mal in Folge zum „Weltschiedsrichter” gewählt worden.



Nun hofft der Pfälzer während der WM unter anderem auf einen Einsatz in Kaiserslautern: „Das Fritz-Walter-Stadion ist meine fußballerische Wiege, das ist mein Kinderzimmer. Ich hatte ja meinen Ritterschlag schon mit dem Finale bei der EM 2004 in Portugal, und es wird sicher keiner zweimal bei einem Endspiel eingesetzt.” Sicher ist, daß das Turnier im eigenen Land die letzte WM-Teilnahme für Merk sein wird. Bei der WM in vier Jahren in Südafrika wird er die Fifa-Altersgrenze von 45 Jahren überschritten haben.



Fifa reduziert Zahl der Referees



DFB-Schiedsrichter-Boss Volker Roth aus Salzgitter nahm die Nichtnominierung von Fandel mit Fassung. „Für Herbert Fandel tut es mir leid, aber man hat nun mal keinen Einfluß auf so eine Entscheidung”, sagte Roth.



Wie schon bei den Turnieren 1998 in Frankreich sowie 2002 in Südkorea und Japan verzichtete die Fifa auf Doppel-Nominierungen aus einem Land, sondern reduzierte sogar die Anzahl der Schiedsrichter. Fifa-Präsident Joseph Blatter betonte die Auswahl nach reinen Leistungskriterien: „Die 23 Spielleiter sind die gegenwärtig besten Unparteiischen der Welt. Das ist auch notwendig, schließlich fällt ihnen bei diesem Turnier eine Schlüsselfunktion zu, denn es werden sehr hohe Anforderungen gestellt.”



Die Fifa hatte ihre Wahl aus 44 Referees getroffen, die sich in der vergangenen Woche zum Lehrgang in Neu-Isenburg in der Nähe von Frankfurt/Main getroffen hatten. Erstmals werden bei der WM-Endrunde ausschließlich Schiedsrichtergespanne - die Nominierung der Assistenten erfolgt nach einem Lehrgang vom 18. bis 21. April in Frankfurt - aus dem gleichen Land oder zumindest der gleichen Konföderation eingesetzt.

Die 23 Schiedsrichter für die Fußball-WM 2006



Asien (2): Toru Kamikawa (Japan), Shamsul Maidin (Singapur)



Afrika (2): Esam El Deen Abd El Fatah (Ägypten), Coffi B. Codjia (Benin)



Nord- und Mittelamerika (3): Benito Armando Archundia (Mexiko), Carlos Alberto Batres (Guatemala), Peter Prendergast (Jamaika)



Südamerika: (5): Carlos Arecio Amarilla (Paraguay), Horacio Marcelo Elizondo (Argentinien), Jorge Luis Larrionda (Uruguay), Oscar Julián Ruiz (Kolumbien), Carlos Simon (Brasilien)



Ozeanien (1): Mark A. Shield (Australien)



Europa: (10): Massimo Busacca (Schweiz), Frank De Bleeckere (Belgien), Massimo De Santis (Italien), Valentin Iwanow (Rußland), Manuel Enrique Mejuto Gonzalez (Spanien), Markus Merk (Deutschland/Otterbach), Lubos Michel (Slowakei), Graham Poll (England), Eric Poulat (Frankreich), Kyros Vassaras (Griechenland)
 
Naja schade für fandel. hab in bundesliga aktuell gehört er wäre "am boden zerstört". aber gut für merk
 
Sollte mal unseren Schiris zu denken geben. Meiner Meinung nach, pfeifen sie momentan eh fast alle schlecht.


jo kein wunder und dann heisst es immer, die deutschen schiris wären so gut.

wenn jeder scheiss gefpiffen wird, brauchen sie sich net zu wundern, wenn die spieler leicht fallen.
 
ich hätt so gerne de Colina noch mal pfeifen gesehen...



aber ich freue mich riesig für den Merk...herzlichen Glückwunsch...vielleicht springt ja das Finale für ihn raus...
 
ich hätt so gerne de Colina noch mal pfeifen gesehen...


aber ich freue mich riesig für den Merk...herzlichen Glückwunsch...vielleicht springt ja das Finale für ihn raus...


wenn deutschland die vorrunde übersteht, ist merk sosfort weg vom fenster.

dann darf er auch im Achtelfinale schon nicht mehr ran, glaub ich.



aber er meinte es wäre ok. Er hatte ja das letzte EM-Finale, da Deutschalnd da ja ausgeschieden war nach der Vorrunde. Und 2 Finale hintereinander bekommt er eh nicht.





Und das Merk dabei ist, war schon vorher klar. außer er hätt halt den sporttest nicht gschafft, was total unrealistisch ist.

Fandel wußte, dass er nur Nr. 2 ist. Aber es hieß vorher, dass die Besten hinfahren, also evtl. auch 2 aus einem Land. Früher haben da auch Schiris aus Takatukaland gepfiffen und das grottenschlecht.

haben dann aber wohl doch nur je einen pro land genommen, sonst wären ander länder wohl auch sauer gewesen.
 
Markus Merk „Schiedsrichter des Jahres“

t.gif


Dr. Markus Merk aus Kaiserslautern ist vom Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum „Schiedsrichter der Saison 2005/06“ gewählt worden. Der 44-Jährige erhielt diese Auszeichnung nach 1995, 1996, 2000, 2003 und 2004 (gemeinsam mit Hellmut Krug, Gelsenkirchen) bereits zum sechsten Mal. Dazu der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth (Salzgitter): „Wir haben damit die großartigen Leistungen von Markus Merk im zu Ende gegangenen Spieljahr gewürdigt, die in der Benennung zum ‚Welt-Schiedsrichter des Jahres 2005‘ und in der Berufung zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gipfelten.“



Quelle: www.fck.de
 
wenn deutschland die vorrunde übersteht, ist merk sosfort weg vom fenster.
dann darf er auch im Achtelfinale schon nicht mehr ran, glaub ich.



aber er meinte es wäre ok. Er hatte ja das letzte EM-Finale, da Deutschalnd da ja ausgeschieden war nach der Vorrunde. Und 2 Finale hintereinander bekommt er eh nicht.


so früh?

ich mein erst nach dem viertelfinale wäre dann schluss, bin mir aber auch net sicher.
 
wenn wir im halbfinale rausfliegen, dürfte er auch das finale pfeiffen.



glückwunsch herr merk!
 
Markus Merk „Schiedsrichter des Jahres“
t.gif


Dr. Markus Merk aus Kaiserslautern ist vom Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum „Schiedsrichter der Saison 2005/06“ gewählt worden. Der 44-Jährige erhielt diese Auszeichnung nach 1995, 1996, 2000, 2003 und 2004 (gemeinsam mit Hellmut Krug, Gelsenkirchen) bereits zum sechsten Mal. Dazu der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth (Salzgitter): „Wir haben damit die großartigen Leistungen von Markus Merk im zu Ende gegangenen Spieljahr gewürdigt, die in der Benennung zum ‚Welt-Schiedsrichter des Jahres 2005‘ und in der Berufung zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gipfelten.“



Quelle: www.fck.de






Markus Merk und Christine Beck "Schiedsrichter des Jahres"



[size=-2]31.05.2006 14:30:00

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8251.jpg
[size=-2][font=arial, helvetica, sans-serif]<span style="font-family:arial, helvetica, sans-serif;">Dr. Markus Merk[/font]
[/size]</span>[font=arial, helvetica, sans-serif]Dr. Markus Merk aus Kaiserslautern und Christine Beck aus Magstadt sind vom Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu "Schiedsrichtern der Saison 2005/06" gewählt worden. [/font]

[font=arial, helvetica, sans-serif]
Markus Merk erhielt diese Auszeichnung nach 1995, 1996, 2000, 2003 und 2004 (gemeinsam mit Hellmut Krug, Gelsenkirchen) bereits zum sechsten Mal. Dazu der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth (Salzgitter): „Wir haben damit die großartigen Leistungen von Markus Merk im zu Ende gegangenen Spieljahr gewürdigt, die in der Benennung zum ‚Welt-Schiedsrichter des Jahres 2005‘ und in der Berufung zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gipfelten." [/font]

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Die 32 Jahre alte Christine Beck ist seit 1999 Schiedsrichterin in der Frauen-Bundesliga und hat bislang 58 Spiele geleitet. Seit 2004 ist die Verwaltungsfachangestellte auch international tätig. Von der FIFA wurde sie für die vom 16. August bis 2. September 2006 in Russland stattfindende U 20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft als Vierte Offizielle und als Kandidatin für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007 in China nominiert. [/font]

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Quelle: [/font]
[font=arial, helvetica, sans-serif]www.[/font]
[font=arial, helvetica, sans-serif]dfb[/font]
[font=arial, helvetica, sans-serif].de[/font]
 
Glaube, dass er unsere Nachbarn aus Holland pfeifen wird - ansonsten weiß ich leider auch net mehr ...
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ich leider nicht, hab nur den kommentator gehört.

hat er wohl die tradition von walter eschweiler fortgeführt
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Hab grad gelesen, dass unser Markus die Ehre hat, das Spiel Brasilien gegen Australien zu pfeifen. Hier die Quelle aus dem SWR Videotext:



Deutschlands einziger WM-Schiedsrichter Markus Merk kommt zu seinem zweiten Einsatz bei der Fußball-WM. Am Sonntag pfeift der 44-Jährige aus Otterbach das Vorrundenspiel zwischen Brasilien und Australien in München....
 
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