Sommerfest durchkreuzt Mainzer Umzugspläne
Eigentlich wollte der FSV Mainz 05 sein erstes Spiel in der Uefa-Cup-Qualifikation in der Frankfurter Commerzbank-Arena austragen. Das WM-Stadion bietet mehr Sitzplätze als die Heimspielstätte der Mainzer. Doch der Plan ist zumindest für diese Begegnung in Gefahr, sollten die Mainzer im Hinspiel Heimrecht haben.
Mainz - Ursprünglich war ein Umzug in die neue Frankfurter WM-Arena geplant. Im Mainzer Bruchweg-Stadion stehen für den Uefa-Cup auf Grund der Sitzplatz-Pflicht nur 10.000 Plätze zur Verfügung. In Frankfurt könnten dagegen 25.000 Mainzer Anhänger die Uefa-Pokal-Qualifikationsspiele des letztjährigen Erstliga-Aufsteigers verfolgen. Doch am 14. Juli, dem Termin des Erstrunden-Hinspiels, steht das Frankfurter Stadion wegen eines Sommerfestes einer Unternehmensberatung nicht zur Verfügung.
Ohnehin stößt die Mainzer Idee, die Heimspiele im Uefa-Cup in Frankfurt austragen zu wollen, bei den Eintracht-Anhängern auf wenig Gegenliebe. Fan-Sprecher Andreas Hornung sprach sich öffentlich dagegen aus und sorgt damit bereits vor Saisonbeginn für großen Wirbel zwischen den Erzrivalen.
Nun hoffen die Mainzer nach der Auslosung im schweizerischen Nyon am Freitag (14 Uhr), zunächst auswärts antreten zu können. Als mögliche Gegner kann der FSV auf die weißrussischen Klubs FC Minsk oder FC Borisow, den FC Mika oder FC Banants aus Armenien, FK Baku oder FK Chazar Lenkoran aus Aserbaidschan sowie den FC Vaduz (Liechtenstein) treffen. Die Rückspiele finden am 28. Juli statt.
Ich mag es euch zu erschrecken:
www.spiegel.de
Eigentlich wollte der FSV Mainz 05 sein erstes Spiel in der Uefa-Cup-Qualifikation in der Frankfurter Commerzbank-Arena austragen. Das WM-Stadion bietet mehr Sitzplätze als die Heimspielstätte der Mainzer. Doch der Plan ist zumindest für diese Begegnung in Gefahr, sollten die Mainzer im Hinspiel Heimrecht haben.
Mainz - Ursprünglich war ein Umzug in die neue Frankfurter WM-Arena geplant. Im Mainzer Bruchweg-Stadion stehen für den Uefa-Cup auf Grund der Sitzplatz-Pflicht nur 10.000 Plätze zur Verfügung. In Frankfurt könnten dagegen 25.000 Mainzer Anhänger die Uefa-Pokal-Qualifikationsspiele des letztjährigen Erstliga-Aufsteigers verfolgen. Doch am 14. Juli, dem Termin des Erstrunden-Hinspiels, steht das Frankfurter Stadion wegen eines Sommerfestes einer Unternehmensberatung nicht zur Verfügung.
Ohnehin stößt die Mainzer Idee, die Heimspiele im Uefa-Cup in Frankfurt austragen zu wollen, bei den Eintracht-Anhängern auf wenig Gegenliebe. Fan-Sprecher Andreas Hornung sprach sich öffentlich dagegen aus und sorgt damit bereits vor Saisonbeginn für großen Wirbel zwischen den Erzrivalen.
Nun hoffen die Mainzer nach der Auslosung im schweizerischen Nyon am Freitag (14 Uhr), zunächst auswärts antreten zu können. Als mögliche Gegner kann der FSV auf die weißrussischen Klubs FC Minsk oder FC Borisow, den FC Mika oder FC Banants aus Armenien, FK Baku oder FK Chazar Lenkoran aus Aserbaidschan sowie den FC Vaduz (Liechtenstein) treffen. Die Rückspiele finden am 28. Juli statt.
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