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Michael Owen schwer verletzt

schnokes

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Schwedens Serie hält weiter an





20. Jun 21:05, ergänzt 23:31



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Marcus Allbäck (l.), John Terry

Foto: dpa



England kann gegen Angstgegner Schweden einfach nicht gewinnen. Für Michael Owen war das letzte Vorrundenspiel schon nach zwei Minuten beendet.



England hat die Tabellenführung in der Vorrundengruppe B verteidigt. Dem Team von Trainer Sven-Göran Eriksson reichte am dritten Spieltag ein 2:2 (1:0)-Remis gegen Schweden. Joe Cole hatte seine Mannschaft vor der Pause in Führung gebracht (34.); Marcus Allbäck gelang nach dem Seitenwechsel der Ausgleich (51.). Auch die Führung durch Steven Gerrard (85.) konnten die Skandinavier durch Henrik Larsson kontern (89.). Damit hat England gegen Schweden seit 38 Jahren nicht mehr gewonnen.

Owen schwer verletzt





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Die Partie hatte für das englische Team mit einem Schock begonnen. Vor 45.000 Zuschauer in Köln muss die Mannschaft um Kapitän David Beckham seit der zweiten Minute ohne Michael Owen auskommen. Der Stürmer verletzte sich ohne Einwirkung eines Gegners am Knie. Owen wurde durch Peter Crouch ersetzt.

Nur in den Folgeminuten stockte der Spielfluss bei den Engländern kurz. Danach bekamen sie das Spiel in den Griff. Der Favorit konnt die Überlegenheit zunächst nicht in Tore umsetzen. Doch nach 34 Minute brachte Joe Cole seine Mannschaft in Führung.



Schweden lassen Großchancen ungenutzt





Die Schweden machten erst nach dem Seitenwechsel richtig Druck und kamen umgehend durch Allbäck (51.) per Kopf zum Ausgleich. Dies war das 2000. Tor der WM-Geschichte. Zum Führungstreffer reichte es aber nicht - trotz mehrerer hochkarätiger Chancen. Nach einem Kopfball von Henrik Larsson lenkte Englands Torhüter Paul Robinson den Ball auf die Latte (54.), fünf Minuten später traf Olof Mellberg ebenfalls nur das Aluminium. Dann probierte es Kim Kallström mit einem Schuss, doch der wurde von Jamie Carragher auf der Linie geklärt.

Besser machte es auf der anderen Seite Gerrard, der eine der nun seltenen englischen Möglichkeiten verwertete (85.). Doch kurz darauf traf Larsson dann doch (89.) zum letztlich verdienten 2-2-Unentschieden. «Gegen England haben wir in der ersten Hälfte in der Abwehr vielleicht übermotiviert gespielt», sagte der schwedische Coach Lars Lagerbäck. «In den zweiten 45 Minuten waren wir besser als unser Gegner.»

Ganz nach Erikssons Geschmack



Damit trifft England im Achtelfinale auf Ecuador als Zweitplatzierten der Gruppe A. Die Schweden sind der Gegner des Siegers dieser Gruppe, der deutschen Nationalelf. Dem englischen Coach sind diese Ansetzungen nur recht. «Uns war es wichtig, Gruppenerster zu werden. Es wäre schwieriger, Deutschland zu schlagen«, sagte Eriksson. Der Schwede hatte noch ein Sonderlob für Stürmerstar Wayne Rooney parat. »Rooney spielte länger als beim letzten Mal. Es geht bergauf mit ihm.» (nz)
 
Injured Owen returning to England



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Wednesday's scan confirmed the bad news for Owen



Michael Owen is out of the World Cup and flying back to England after a scan revealed the extent of his knee injury.

The 26-year-old striker twisted his right knee in the second minute of the 2-2 draw with Sweden in Cologne.

"Obviously it's a massive blow to suffer the injury - and be out of the World Cup. As soon as it happened I knew I was in trouble," said Owen.

Coach Sven-Goran Eriksson said: "I'm sorry for him. But we have many players who can take that second striker role."

Highlights: Sweden 2-2 England





Interview: England captain David Beckham









Owen said that he would return to England and work with the Newcastle medical staff to start a recovery programme.

The Magpies are expected to issue more details in a statement later on Wednesday.

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We don't want any more injuries on strikers but I'm not worried







Sven-Goran Eriksson





"I'm clearly sorry to be leaving the lads in Germany, but I'm convinced they can go on and achieve success. "I'll be following all the matches very closely and giving them my full support, hopefully all the way to Berlin.

"My main objective is now to get fit as quickly as possible for Newcastle United."

Eriksson said: "Michael has had terrible luck with injuries since Christmas.

"I feel very sorry for him to miss out on the rest of the World Cup - it's a blow to him and a big loss for the team.

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606 VIEW



Gerrard must now play as a second striker behind Rooney if we are going to make an impact at this World Cup








Steel City Spurs



606: Have your say






"However I am sure Michael will work very hard to get back as quickly as possible for Newcastle and England.

"He is a true professional and a very mentally strong person."

However, Eriksson said his team were still capable of lifting the World Cup despite the loss of Owen.

"We have Theo Walcott, who we haven't seen yet, we have the players in the squad who can play second striker such as Joe Cole and Steven Gerrard and Aaron Lennon can do it too.

"I'm not that worried about it. We don't want any more injuries on strikers but I'm not worried," added Eriksson.

England goalkeeper Paul Robinson told BBC Sport: "Everyone's gutted for Michael.

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WORLD CUP BLOG



The face of every England player asked about Owen told a story - and it was a grim one








Our man in the England camp



More on our World Cup blog






"It looks like we'll go through the rest of the tournament with Wayne Rooney and Peter Crouch and hopefully they'll do well."

And England captain David Beckham said: "It's sad - Michael's one of those players you need in big tournaments. It's unfortunate for him and for us,"

The bad injury caps a nightmare season for Owen, who returned to English football last summer in a £17m switch from Real Madrid to Newcastle.

He enjoyed a successful start to his Newcastle career, but broke his foot on New Year's Eve at Tottenham. Owen battled back to play at the World Cup but looked less than fully fit and was substituted in both of England's opening games, without scoring.



http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/world_cup_2006/teams/england/5100516.stm
 
Owen droht halbes Jahr Pause

München - Das Seuchenjahr für Englands Stürmerstar Michael Owen geht weiter. Im Spiel gegen Schweden zog sich der 26-Jährige allem Anschein nach einen Kreuzbandriss zu.



Vorschau Michael Owens Ende eines kurzen und bitteren Arbeitstages

Damit wäre für Owen nicht nur die WM gelaufen, sondern auch die Hinrunde der kommenden Saison für seinen Verein Newcastle United.

Owen war beim 2:2 gegen Schweden nach nicht einmal 50 Sekunden ohne Einwirkung eines Gegenspielers mit dem rechten Bein umgeknickt.

"Die WM ist definitv gelaufen für ihn. Das sah ganz übel aus. Es tut mit unheimlich leid für Michael", sagte Coach Sven-Göran Eriksson.

"Michael zu verlieren ist verheerend"

Auch Kapitän David Beckham war schockiert: "Michael zu verlieren ist verheerend. Wir fühlen mit ihm."

Und Sturmkollege Wayne Rooney meinte: "Es ist natürlich ein herber Schlag für uns. Michael ist ein ganz wichtiger Spieler, weil er ungemein torgefährlich ist."

Verletzungsfluch seit der Rückkehr

Mit einer Trage wurde Owen vom Feld gebracht und durch Peter Crouch ersetzt. Eine Kernspintomographie am Mittwoch soll endgültig Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.

Owen wird seit seiner Rückkehr von Real Madrid nach England im August 2005 vom Verletzungspech verfolgt.

Nur zwei Stürmer sind topfit

Anfang Januar brach sich der 26-Jährige den Mittelfuß und musste lange um seine WM-Teilnahme bangen. Gerade genesen und wieder halbwegs in Form passierte das nächste Missgeschick.

Nach Owens Ausscheiden ist die personelle Decke in Englands Offensive dünn besetzt.

Mit dem eingewechselten Crouch, dem gerade von einem Mittelfußbruch genesenen Wayne Rooney und dem erst 17-jährigen Theo Walcott stehen Coach Sven-Göran Eriksson nur noch drei etatmäßige Stürmer zur Verfügung.

Quelle: www.sport1.de
 
Jep, gute Besserung! Kurz nach dem Anpfiff so ein Scheiß...



Ein WM-Aus ist bitter und wohl eine der schlimmsten Erfahrungen.
 
scheiss kreuzbänder kann man da nur sagen.

da hätte sich der fussballgott etwas besseres einfallen lassen müssen, bei der schöpfung.
 
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