Moseltaucher
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Mindestlohn---sozial Gerecht?
Ich bin gerade dabei mir Knackpunkte der Wahlprogramme der deutschen Partien anzusehen und die Linke sowie die SPD fordern:,, Menschenwürdige Bezahlung durch einen flächendekenden Mindestlohn".
SPD: 7,50 € die Stunde.
Linke: 10,00 € die Stunde.
Doch es gibt da verschiedene Ansichten und ich bin am zweifeln.
Hier einmal die PRO MINDESTLOHN-Seite:
Die Spd und die Linke fordern einen gesetzlichen Mindestlohn, damit Menschen gerecht entlohnt werden! In anderen Ländern wie Frankreich(8,75 €), Luxemburg (9,20€) gibt es diesen Mindestlohn ebenfalls, es wäre sozial gerecht.
Doch dann gibt es auch die CONTRA MINDESTLOHN-Seite: (CDU;FDP...)
CSU Arbeistministerin meint: ,, Gesetzlicher Mindestlohn würde Arbeitsplätze vernichten - im Niedriglohnsektor droht Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland "Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn würde bei uns in Deutschland Arbeitsplätze vernichten und die Tarifhoheit aushebeln. Gerade im Niedriglohnsektor wird die Arbeitsverlagerung ins Ausland und damit der Arbeitsplatzabbau beschleunigt."
Passend dazu eine Studie die besagt das bei enem Mindestlohn von 10€ in Deutschland 1,9 Millionen Arbeitsplätze in Gefahr wären,bei einem 7,50€ Mindestlohn wären es 1,1 Millionen
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EC2141831754A4A0DAE3832338B123607~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Mal ein Gedankensprung:
Ich stelle mir ein Unternehmen vor indem 30.000 Arbeiter beschäftigt sind, die alle 4 € die Stunde bekommen.Diese Firma hat leichte Probleme und kommt gerade so über die Runden(leichte Gewinne)Nun kommt ein gesetzlicher Mindestlohn von 8 €.Das heißt das Unternehmen muss plötzlich das doppelte bezahlen....doch das Unternehmen kann das nicht da es nur gerade so rundkommt.Was macht so ein Unternehmen? Entweder es entlässt 15.000 Arbeiter damit die Ausgaben gedeckt wären,das würde bedeuten das Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren damit andere gerechtere Löhne bekommen.Und da dieses Unternehmen viel produzieren muss um zu überleben, müssen die 15.000 die weiterhin bleiben mehr arbeiten und Überstunden schieben.Das Unternehmen hätte massive Probleme zu bestehen,
da logischerweise langsamer und vill sogar schlechter produziert werden könnte.
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Doch was ist nun wirklich sozial Gerecht? Das Menschen in der Krise gerecht entlohnt werden, oder das man Arbeistplätze in der Krise und nach der Krise sichert indem Betriebe nicht so viel zahlen müssen?
Meine Idee:
Ich denke sozial gerechter wäre es, Unternehmen die sich verpflichten mehr als 7,50 € die Stunde zu zahlen, staatlich zu subventionieren, oder?
bin gespannt was ihr meint
Ich bin gerade dabei mir Knackpunkte der Wahlprogramme der deutschen Partien anzusehen und die Linke sowie die SPD fordern:,, Menschenwürdige Bezahlung durch einen flächendekenden Mindestlohn".
SPD: 7,50 € die Stunde.
Linke: 10,00 € die Stunde.
Doch es gibt da verschiedene Ansichten und ich bin am zweifeln.
Hier einmal die PRO MINDESTLOHN-Seite:
Die Spd und die Linke fordern einen gesetzlichen Mindestlohn, damit Menschen gerecht entlohnt werden! In anderen Ländern wie Frankreich(8,75 €), Luxemburg (9,20€) gibt es diesen Mindestlohn ebenfalls, es wäre sozial gerecht.
Doch dann gibt es auch die CONTRA MINDESTLOHN-Seite: (CDU;FDP...)
CSU Arbeistministerin meint: ,, Gesetzlicher Mindestlohn würde Arbeitsplätze vernichten - im Niedriglohnsektor droht Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland "Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn würde bei uns in Deutschland Arbeitsplätze vernichten und die Tarifhoheit aushebeln. Gerade im Niedriglohnsektor wird die Arbeitsverlagerung ins Ausland und damit der Arbeitsplatzabbau beschleunigt."
Passend dazu eine Studie die besagt das bei enem Mindestlohn von 10€ in Deutschland 1,9 Millionen Arbeitsplätze in Gefahr wären,bei einem 7,50€ Mindestlohn wären es 1,1 Millionen
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EC2141831754A4A0DAE3832338B123607~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Mal ein Gedankensprung:
Ich stelle mir ein Unternehmen vor indem 30.000 Arbeiter beschäftigt sind, die alle 4 € die Stunde bekommen.Diese Firma hat leichte Probleme und kommt gerade so über die Runden(leichte Gewinne)Nun kommt ein gesetzlicher Mindestlohn von 8 €.Das heißt das Unternehmen muss plötzlich das doppelte bezahlen....doch das Unternehmen kann das nicht da es nur gerade so rundkommt.Was macht so ein Unternehmen? Entweder es entlässt 15.000 Arbeiter damit die Ausgaben gedeckt wären,das würde bedeuten das Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren damit andere gerechtere Löhne bekommen.Und da dieses Unternehmen viel produzieren muss um zu überleben, müssen die 15.000 die weiterhin bleiben mehr arbeiten und Überstunden schieben.Das Unternehmen hätte massive Probleme zu bestehen,
da logischerweise langsamer und vill sogar schlechter produziert werden könnte.
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Doch was ist nun wirklich sozial Gerecht? Das Menschen in der Krise gerecht entlohnt werden, oder das man Arbeistplätze in der Krise und nach der Krise sichert indem Betriebe nicht so viel zahlen müssen?
Meine Idee:
Ich denke sozial gerechter wäre es, Unternehmen die sich verpflichten mehr als 7,50 € die Stunde zu zahlen, staatlich zu subventionieren, oder?
bin gespannt was ihr meint