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Die Aufregung hat sich kaum gelegt in Fankreisen, die Schmach wiegt schwer.
Nicht die Tatsache, dass man eine Niederlage kassiert hat, sondern wie man dies getan hat.
Augenkrebserzeugender Defensivfussball alla Jara, keine Führungspersönlichkeiten, keine Lust, keine Leidenschaft, kein Wille.
Der FCK hat ein Novum in der Liga geschafft. Während überall ausverkaufte Häuser verkündet werden, wenn nur der Platzwart eine runde midm Rasenmäher dreht, bleiben bei uns beim Derby 3.000 - 4.000 Plätze leer.
Eine bedenkliche Entwicklung, der man ja anfangs der Saison durch eine Imagekampagne gegenzusteuern versuchte. Vollmundig Besserung gelobte.
Das Spiel vom Mittwoch war eine Katastrophe, nicht nur sportlicher Art, sondern auch wieder mal ein Schlag in die Seele der FCK Fans, oder zumindest derer die sich noch an diesen Verein gebunden fühlen.
Die Art wie der Schlag zustande kam ist die eine Sache, die andere die Tatsache, dass dies dem in der Zuschauergunst aufsteigenden Nachbarn Mainz gelungen ist, die gerade jetzt und auch nicht zufällig munter ein neues Stadion fordern und von 30.000 - 40.000 potentiellen Dauerkartenkunden sprechen.
Ich vermisse jetzt vom Verein die Signale, die man aussenden muss, wenn man die Leute besänftigen will, wenn man die verprellten Kunden zurückgewinnen, oder zumindest nicht direkt verlieren will.
Mit dieser Situation haben die Imageberater offenbar nicht gerechnet, der sportliche Offenbarungseid bleibt ohne begleitende, entschuldigende Aussage.
Die blutleeren, aalglatten Erklärungen der Spieler kotzen die meisten Fans nur an, Henke wirkt jetzt schon ratlos und hat schnell seinen Sündenbock in Sforza erkannt und lenkt damit von seiner anfängerhaften Fehlleistung in Sachen Aufstellung, Einstellung und Taktik ab.
Ich würde mir wünschen, dass der FCK versucht, den Flurschaden zu begrenzen, einige gute Vorschläge gab es hier ja schon: Sforza, muss einen Fanzug zahlen, besser fänd ich die gesamte Mannschaft mach das oder so irgendwas.
Aber da kommt nichts, die Fans werden alleine gelassen mit dieser Blamage, der Verein ist mit sich selbst beschäftigt, die Souveränität und der Durchblick fehlen, um solche Strategien zu entwickeln und aus der Schublade zu zaubern.
So bleibt zu befürchten, dass viele Fans am Mittwoch ihr vorerst letztes Heimpsiel besucht haben und zu Hause bleiben.
Das Stadion wird außer gegen Bayern wohl nie mehr ausverkauft, den Schnitt prognostiziere ich auf max. 29.000.
Gegen die vorhersehbare und schon im laufen befindliche Entwicklung muss man doch von Vereinsseite aktiv steuern, Mainz hätte das schon längst getan.
Nicht die Tatsache, dass man eine Niederlage kassiert hat, sondern wie man dies getan hat.
Augenkrebserzeugender Defensivfussball alla Jara, keine Führungspersönlichkeiten, keine Lust, keine Leidenschaft, kein Wille.
Der FCK hat ein Novum in der Liga geschafft. Während überall ausverkaufte Häuser verkündet werden, wenn nur der Platzwart eine runde midm Rasenmäher dreht, bleiben bei uns beim Derby 3.000 - 4.000 Plätze leer.
Eine bedenkliche Entwicklung, der man ja anfangs der Saison durch eine Imagekampagne gegenzusteuern versuchte. Vollmundig Besserung gelobte.
Das Spiel vom Mittwoch war eine Katastrophe, nicht nur sportlicher Art, sondern auch wieder mal ein Schlag in die Seele der FCK Fans, oder zumindest derer die sich noch an diesen Verein gebunden fühlen.
Die Art wie der Schlag zustande kam ist die eine Sache, die andere die Tatsache, dass dies dem in der Zuschauergunst aufsteigenden Nachbarn Mainz gelungen ist, die gerade jetzt und auch nicht zufällig munter ein neues Stadion fordern und von 30.000 - 40.000 potentiellen Dauerkartenkunden sprechen.
Ich vermisse jetzt vom Verein die Signale, die man aussenden muss, wenn man die Leute besänftigen will, wenn man die verprellten Kunden zurückgewinnen, oder zumindest nicht direkt verlieren will.
Mit dieser Situation haben die Imageberater offenbar nicht gerechnet, der sportliche Offenbarungseid bleibt ohne begleitende, entschuldigende Aussage.
Die blutleeren, aalglatten Erklärungen der Spieler kotzen die meisten Fans nur an, Henke wirkt jetzt schon ratlos und hat schnell seinen Sündenbock in Sforza erkannt und lenkt damit von seiner anfängerhaften Fehlleistung in Sachen Aufstellung, Einstellung und Taktik ab.
Ich würde mir wünschen, dass der FCK versucht, den Flurschaden zu begrenzen, einige gute Vorschläge gab es hier ja schon: Sforza, muss einen Fanzug zahlen, besser fänd ich die gesamte Mannschaft mach das oder so irgendwas.
Aber da kommt nichts, die Fans werden alleine gelassen mit dieser Blamage, der Verein ist mit sich selbst beschäftigt, die Souveränität und der Durchblick fehlen, um solche Strategien zu entwickeln und aus der Schublade zu zaubern.
So bleibt zu befürchten, dass viele Fans am Mittwoch ihr vorerst letztes Heimpsiel besucht haben und zu Hause bleiben.
Das Stadion wird außer gegen Bayern wohl nie mehr ausverkauft, den Schnitt prognostiziere ich auf max. 29.000.
Gegen die vorhersehbare und schon im laufen befindliche Entwicklung muss man doch von Vereinsseite aktiv steuern, Mainz hätte das schon längst getan.