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also so gerne ich den miro hier wieder gesehen hätte vor der saison, aber spätestens nach der leistung heute muss man fairerweise zugeben, dass die zeit wirklich noch nicht reif für eine rückkehr gewesen ist. in dieser form gehört er in den kader einer topmannschaft und nicht zu einem abstiegskandidaten. das muss sich mal ehrlich eingestehen, wie ich finde.
jetzt wo du das sagst, fällt mir gerade wieder das foul ein,Selbst gegen Ende hat er noch teilweise in der Abwehr ausgeholfen, war ganz überrascht, als plötzlich Foul klose gesagt wurde
fast am Toraus.
also so gerne ich den miro hier wieder gesehen hätte vor der saison, aber spätestens nach der leistung heute muss man fairerweise zugeben, dass die zeit wirklich noch nicht reif für eine rückkehr gewesen ist. in dieser form gehört er in den kader einer topmannschaft und nicht zu einem abstiegskandidaten. das muss sich mal ehrlich eingestehen, wie ich finde.
Bin überhaupt nicht deine Meinung.
Welchen Zeitpunkt findest du denn richtig , wenn er ausgedient hat oder wie? wenn er noch für uns spielen will , dann will ich ihn auch in Topform sehen.
"Wenn mich die Römer erkennen, drehen sie durch"
"Welt Online"-Besuch bei Deutschlands Topstürmer Miroslav Klose. Im Interview spricht der 33-Jährige über seine neue Heimat Italien, die Begeisterung der Lazio-Fans, Angeln und die Kindheit in Polen.
Von Lars Gartenschläger
Der Treffpunkt liegt außerhalb von Rom. Miroslav Klose, der seit Juli 2011 für Lazio spielt, hat ihn bewusst gewählt. Er will beim Termin seine Ruhe haben. Klose ist schon da, als wir das Restaurant "Le du Lune" an der Via Merluzza erreichen.
Es liegt an einem Berghang und rund 20 Kilometer entfernt vom Stadtzentrum der italienischen Hauptstadt. Das Restaurant, erzählt der deutsche Nationalstürmer, sei zu einem seiner Lieblingsplätze geworden und nicht weit von seinem Haus entfernt.
Das Essen würde schmecken und Giorgio, der Wirt, sei total nett. Klose geht gleich durch auf die Terrasse, Rom ist aus der Entfernung nur schwer zu erkennen. Wenn die Nationalmannschaft am 9. Juni mit dem Vorrundenspiel gegen Portugal in die EM startet, feiert Klose seinen 34. Geburtstag.
Er ist der Älteste im Kader und mit 114 Länderspielen auch der Dienstälteste. Das Turnier in Polen und der Ukraine wird bereits sein sechstes.
Welt Online: Was hat Sie 2011 bewogen, Deutschland zu verlassen?
Miroslav Klose: Es war die Herausforderung, mich im Ausland durchzusetzen und neue Erfahrungen zu sammeln – mit allem, was dazu gehört. Allerdings muss man auch festhalten, dass ich vier tolle Jahre beim FC Bayern hatte. Der FC Bayern ist einer der absoluten Top-Klubs in Europa. Was Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge für diesen Klub leisten, ist einfach phänomenal. Das ist wie eine große Familie. Aber das mit Lazio hat dann gepasst. Meine Kinder, meine Frau und ich fühlen uns sehr wohl in Rom. Unsere Erwartungen wurden sogar ein bisschen übertroffen.
Ich breche mir doch nicht den Arm, wenn ich mal ein Tor trage.
Welt Online: Was bedeutet Polen heute für Sie?
Klose: Ich bin dort geboren. Das ist eine der wichtigsten Stationen in meinem Leben.
Schönes Interview!
Wäre echt schön, ihn irgendwann wieder in Lautern zu sehen - in welcher Funktion auch immer.
Klose durfte beim Pausenhof-Fußball nur zuschauen
Im Klassenzimmer Mittelmaß, am Ball außer Konkurrenz: Miroslav Klose konzentrierte sich schon als Schuljunge auf sein großes Talent. Auf dem Pausenhof musste sich der kleine Klose aber in Geduld üben.
Von Jörn Meyn
Wenn Ludwig Schuck am 9. Juni den Fernseher anstellt, um sich das erste Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft anzusehen, dann wird der pensionierte Sportlehrer wieder einmal ungläubig den Kopf schütteln.
Er wird sich mit dem Zeigefinger über den schneeweißen Oberlippenbart kämmen und sich einmal mehr fragen, wie diese Karriere überhaupt möglich gewesen ist.
Denn aller Voraussicht nach wird an jenem Abend auf deutscher Seite ein schmalschultriger Stürmer zu seinem letzten großen Turnier auflaufen, den Schuck schon als Fünftklässer kannte und den er offenkundig unterschätzt hat: Miroslav Klose.
"Niemals für möglich gehalten"
"Dass der Klose einmal so eine Karriere hinlegen und sogar über 100 Länderspiele für Deutschland bestreiten würde, das hätte ich niemals für möglich gehalten", sagt Ludwig Schuck heute.
Der 69-Jährige steht auf dem mit rotem Schotter bedeckten Schulsportplatz in Kusel, einem beschaulichen 5000-Einwohner-Örtchen unweit von Kaiserslautern im Nordpfälzer Bergland.
Nur ein paar Schritte weiter auf einer Anhöhe liegt die Haupt- und Realschule der Gemeinde – ein grauer, zweistöckiger Plattenbau mit honiggelben Fenstern. Dort ist Miroslav Klose Anfang der 90er-Jahre zur Schule gegangen, und genau hier auf dem verschlissenen Bolzplatz leitete Ludwig Schuck vor rund 20 Jahren die Fußball AG, bei der auch der spätere Weltklassetorjäger mitspielte.
http://www.bild.de/sport/fussball-e...imnisse-unserers-em-kaders-24460920.bild.htmlhttp://www.bild.de/sport/fussball-em-2012-polen-ukraine/em-2012/geheimnisse-unserers-em-kaders-24460920.bild.htmlMiroslav Klose (33)
Rückennummer 11: Miroslav Klose
Verein: Lazio Rom
Position: Sturm
Rückennummer: 11
Geheimnis: Hat sich schon entschieden, wo er nach der Karriere leben will: in München. Dort baut er für seine Familie ein Haus. Bei der EM sucht Miro Ablenkung beim Angeln und hat sich schon nach einem See in der Nähe des EM-Quartiers erkundigt.
Jetzt mal ganz ehrlich und sachlich: Wenn man Millionär ist und Geld zum sch****** hat, dann
kann ich verstehn wenn man in München wohnen bleibt. Is einfach die schönste und geilste Stadt
in Deutschland, nur mit 2 unnötogen Vereinen, die keiner braucht.![]()
Miroslav Klose (Sturm, Lazio Rom): Klose oder Gomez - die Partie gegen die Griechen hat die Unterschiede der beiden Spielertypen exemplarisch vor Augen geführt. Klose, der Rackerer, dessen Trikot schon nach zehn Minuten von oben bis unten schmutzig war, Klose, der Vorbereiter, der Stürmer, der sich auch zurückfallen lässt - aber auch der nicht den Killerinstinkt hat, mit dem Gomez zurzeit aufwartet. Gegen die Griechen war der Römer an fast allen gefährlichen Szenen beteiligt und belohnte sich mit dem 3:1. Es war sein 64. Länderspieltor im 120. Einsatz. Episch.
Ich gebs hier zum, ich hab vor Freude für Miro geheult. Ein grandioser Fußballer, wie´s in
lange lange in absehbarer Zeit net mehr so geben wird. Dazu noch ein Lautrer durch und
durch,ihm würd ichs von Herzen gönnen, jetzt den Titel zu holen, dazu den Rekord vom
Gerd und als Joker Weltmeister 2014, plus Ronaldo Rekord!!! Er hätte es SO verdient!!!!
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