Chemsi
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"MIT KLEINEN DINGEN VIEL BEWIRKEN!"
(http://www.fck.de/content/aktuell/news/17320_scrolltext.htmlhttp://www.fck.de/content/aktuell/news/17320_scrolltext.html)
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. April 2009 im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions gab der 1. FC Kaiserslautern die Kooperation des Vereins mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. sowie das Engagement des Abwehrspielers Martin Amedick bei der Aktion "Mama/Papa hat Krebs" - Hilfe für Kinder & Jugendliche in einer außergewöhnlichen Situation - bekannt.
Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, betonte die Wichtigkeit dieser Kooperation: "Mir liegt viel daran, dass sich der FCK bei solchen Projekten engagiert. Der Verein soll soziale Verantwortung übernehmen." Zudem seien das regionale Projekt "Mama/Papa hat Krebs" und das eigeninitiative Engagement von Martin Amedick eine ausgezeichnete Idee, die der FCK mit allen Kräften unterstützen wolle.
Abwehrspieler Amedick will als "großer Freund" der betroffenen Kinder fungieren, mit diesen besondere Momente wie Kinobesuche, Eis essen oder Klettern unternehmen und den Kindern und Jugendlichen somit eine Auszeit von ihrem belastenden Alltag geben. "Es ist schön zu sehen, dass man den Kindern mit relativ einfachen Dingen und ein wenig Zeit so viel geben kann", betonte der Profi.
"Es ist wichtig, mit betroffenen Kindern zu sprechen, ihnen zu helfen und sie aufzufangen. Dazu ist auch die Hilfe aus der Bevölkerung nötig", erklärte Prof. Dr. Hartmut Link, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., "daher sind wir sehr froh, mit dem FCK einen Partner gefunden zu haben, der uns gerne unterstützt." Dem schlossen sich auch Joachim Färber, Sozialdezernent der Stadt Kaiserslautern, und Eva Estornell-Borrull, die Leiterin der Beratungsstelle Kaiserslautern, an. Die Psychologin der Lautrer Beratungsstelle betonte zudem die Wichtigkeit von Spenden und anderen Unterstützungen für die Arbeit der Krebsgesellschaft. So sind weitere "große Freunde" neben der Nummer Fünf des FCK durchaus willkommen.
Bereits nach der Pressekonferenz hatte eine Gruppe zum Teil betroffener Kinder, die auch im Medienzentrum zu Gast war, viel Spaß dabei, sich gegen ihre Vorbilder Stefan Kuntz und Martin Amedick im Tischfußball zu beweisen. Es ging hoch her und sowohl Kinder als auch Vorbilder hatten großen Spaß.
Außerdem "entführte" Stefan Kuntz die jungen Besucher noch in die Mannschaftskabinen und gab dem Besuch der Jungen und Mädchen auf dem Betzenberg so den letzten Schliff: Ein ganz besonderer Moment und es sollen noch viele folgen.
Weitere Informationen zur Krebsgesellschaft und der Kampagne: http://www.krebsgesellschaft-rlp.dehttp://www.krebsgesellschaft-rlp.de
(http://www.fck.de/content/aktuell/news/17320_scrolltext.htmlhttp://www.fck.de/content/aktuell/news/17320_scrolltext.html)
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. April 2009 im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions gab der 1. FC Kaiserslautern die Kooperation des Vereins mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. sowie das Engagement des Abwehrspielers Martin Amedick bei der Aktion "Mama/Papa hat Krebs" - Hilfe für Kinder & Jugendliche in einer außergewöhnlichen Situation - bekannt.
Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, betonte die Wichtigkeit dieser Kooperation: "Mir liegt viel daran, dass sich der FCK bei solchen Projekten engagiert. Der Verein soll soziale Verantwortung übernehmen." Zudem seien das regionale Projekt "Mama/Papa hat Krebs" und das eigeninitiative Engagement von Martin Amedick eine ausgezeichnete Idee, die der FCK mit allen Kräften unterstützen wolle.
Abwehrspieler Amedick will als "großer Freund" der betroffenen Kinder fungieren, mit diesen besondere Momente wie Kinobesuche, Eis essen oder Klettern unternehmen und den Kindern und Jugendlichen somit eine Auszeit von ihrem belastenden Alltag geben. "Es ist schön zu sehen, dass man den Kindern mit relativ einfachen Dingen und ein wenig Zeit so viel geben kann", betonte der Profi.
"Es ist wichtig, mit betroffenen Kindern zu sprechen, ihnen zu helfen und sie aufzufangen. Dazu ist auch die Hilfe aus der Bevölkerung nötig", erklärte Prof. Dr. Hartmut Link, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., "daher sind wir sehr froh, mit dem FCK einen Partner gefunden zu haben, der uns gerne unterstützt." Dem schlossen sich auch Joachim Färber, Sozialdezernent der Stadt Kaiserslautern, und Eva Estornell-Borrull, die Leiterin der Beratungsstelle Kaiserslautern, an. Die Psychologin der Lautrer Beratungsstelle betonte zudem die Wichtigkeit von Spenden und anderen Unterstützungen für die Arbeit der Krebsgesellschaft. So sind weitere "große Freunde" neben der Nummer Fünf des FCK durchaus willkommen.
Bereits nach der Pressekonferenz hatte eine Gruppe zum Teil betroffener Kinder, die auch im Medienzentrum zu Gast war, viel Spaß dabei, sich gegen ihre Vorbilder Stefan Kuntz und Martin Amedick im Tischfußball zu beweisen. Es ging hoch her und sowohl Kinder als auch Vorbilder hatten großen Spaß.
Außerdem "entführte" Stefan Kuntz die jungen Besucher noch in die Mannschaftskabinen und gab dem Besuch der Jungen und Mädchen auf dem Betzenberg so den letzten Schliff: Ein ganz besonderer Moment und es sollen noch viele folgen.
Weitere Informationen zur Krebsgesellschaft und der Kampagne: http://www.krebsgesellschaft-rlp.dehttp://www.krebsgesellschaft-rlp.de