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Nach Chelsea kommt lange nichts
Besonders heiß auf den Titel in der "Königsklasse" ist Englands Meister Chelsea. Nach dem überraschenden Halbfinal-Aus in der vergangenen Saison gegen den späteren Champion Liverpool will Coach Jose Mourinho seinem Klubboss Roman Abramowitsch nun den Gewinn der Champions League schenken.
"Meine Spieler sind in der Lage, jedes Spiel zu gewinnen. Wir haben mit den besten Kader Europas. Genauer gesagt weiß ich gar nicht, wer die Nummer zwei sein soll", erklärte der Portugiese vor dem Auftakt in der Gruppe G gegen den belgischen Vize-Meister RSC Anderlecht.
Abramowitschs Portokasse unerschöpflich
Für 83 Millionen Euro durfte Mourinho sein ohnehin erstklassig besetztes Team mit Shaun Wright-Phillips (Manchester City), Asier del Horno (Athletic Bilbao), Lassana Diarra (Le Havre) sowie Michael Essien (Olympique Lyon) weiter verstärken.
In der Champions League will der 42-Jährige die Investitionen von Öl-Milliardär Abramowitsch mit dem Titel zurückzahlen. "Schließlich haben wir ihn in der vergangenen Saison nicht zufrieden gestellt, weil wir nicht alles gewonnen haben", meinte Mourinho.
quelle: sport1.de
Besonders heiß auf den Titel in der "Königsklasse" ist Englands Meister Chelsea. Nach dem überraschenden Halbfinal-Aus in der vergangenen Saison gegen den späteren Champion Liverpool will Coach Jose Mourinho seinem Klubboss Roman Abramowitsch nun den Gewinn der Champions League schenken.
"Meine Spieler sind in der Lage, jedes Spiel zu gewinnen. Wir haben mit den besten Kader Europas. Genauer gesagt weiß ich gar nicht, wer die Nummer zwei sein soll", erklärte der Portugiese vor dem Auftakt in der Gruppe G gegen den belgischen Vize-Meister RSC Anderlecht.
Abramowitschs Portokasse unerschöpflich
Für 83 Millionen Euro durfte Mourinho sein ohnehin erstklassig besetztes Team mit Shaun Wright-Phillips (Manchester City), Asier del Horno (Athletic Bilbao), Lassana Diarra (Le Havre) sowie Michael Essien (Olympique Lyon) weiter verstärken.
In der Champions League will der 42-Jährige die Investitionen von Öl-Milliardär Abramowitsch mit dem Titel zurückzahlen. "Schließlich haben wir ihn in der vergangenen Saison nicht zufrieden gestellt, weil wir nicht alles gewonnen haben", meinte Mourinho.
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