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Mysterium am Rand des Sonnensystems

Klingenstädter

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PIONEER-ANOMALIE



<span>Mysterium am Rand des Sonnensystems</span>



Von Eugen Reichl




Es ist eines der größten Rätsel der Weltraumforschung: Die beiden "Pioneer"-Sonden der Nasa sind auf mysteriöse Weise von ihrem Kurs abgewichen. Seit Jahren versuchen Wissenschaftler vergebens, das Phänomen zu erklären. Die Lösungen, die noch übrig bleiben, lassen Experten schaudern.



Dies ist die Geschichte zweier Raumfahrzeuge: "Pioneer 10", gestartet im März 1972, und "Pioneer 11", der im April 1973 seine lange Reise ins All begann. Ihre Aufgabe war die erste Naherkundung der Gasriesen Jupiter und Saturn. Doch das ist lange her. Beide Sonden treiben heute an der Grenze unseres Sonnensystems im Übergangsbereich zum interstellaren Medium. Sie sind schon vor Jahren verstummt und wären nur noch eine Randnote der Raumfahrtgeschichte wert, gäbe es da nicht ihre Flugbahnen, die so eigenartig sind, dass man nicht einfach darüber hinweggehen kann.



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Allein wie es möglich ist, dass die Pionier 10 nach zwei Winkeln wieder exakt den entgegengesetzten Kurs des 11. Pioniers einschlägt...Respekt
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Naja ich les die zweite Seite eben



Wow...ich als zwar nicht allzu erfolgreicher, aber alter Physiker finde sowas echt sehr interessant. Danke Klinge! Hätte den Artikel vllt verpasst.
 
Allein wie es möglich ist, dass die Pionier 10 nach zwei Winkeln wieder exakt den entgegengesetzten Kurs des 11. Pioniers einschlägt...Respekt
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Naja ich les die zweite Seite eben


Sowie ich das verstanden habe, ist es nicht exakt der entgegengesetzte Kurs, sondern nur in etwa.
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Irgendwie wahr mir der Artikel auf Dauer doch zu physikalisch.
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und die Voyager Sonden bewegen sich normal?!?!?...versteh ich nich
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Bei denen kann der Kurs wohl doch neuere Technik im Nachhinein noch in jede (!) Richtung korrigiert werden, was bei den anderen beiden nicht geht.
 
Sowie ich das verstanden habe, ist es nicht exakt der entgegengesetzte Kurs, sondern nur in etwa.
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Irgendwie wahr mir der Artikel auf Dauer doch zu physikalisch.
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Die Gravitationskraft des Ringplaneten bewirkte, dass die Bahn von "Pioneer 11" erneut stark umgelenkt wurde, mit dem Ergebnis, dass nach Abschluss der Passage die beiden Schwestersonden jetzt ziemlich genau in entgegengesetzten Richtungen aus dem Sonnensystem steuern.
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Das ist das Problem an solchen Sachen...man kann sie einfach nicht erklären ohne Fachbegriffe. Das geht so gut wie gar nicht.



Aber interessant, dass man vielleicht der dunklen Energie oder einem anderen Phänomen auf der Spur ist. Wer weiß wo das hinführen wird...vllt wirklich zu ganz neuen Gleichungen mit denen man dann auch andere Phänomene erklären kann.
 
Die Gravitationskraft des Ringplaneten bewirkte, dass die Bahn von "Pioneer 11" erneut stark umgelenkt wurde, mit dem Ergebnis, dass nach Abschluss der Passage die beiden Schwestersonden jetzt ziemlich genau in entgegengesetzten Richtungen aus dem Sonnensystem steuern.
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Das ist das Problem an solchen Sachen...man kann sie einfach nicht erklären ohne Fachbegriffe. Das geht so gut wie gar nicht.



Aber interessant, dass man vielleicht der dunklen Energie oder einem anderen Phänomen auf der Spur ist. Wer weiß wo das hinführen wird...vllt wirklich zu ganz neuen Gleichungen mit denen man dann auch andere Phänomene erklären kann.


Die Bahnabweichung ist bei beiden genau gleich groß, obwohl sie sich fast in entgegengesetzter Richtung aus dem Sonnensystem entfernten. Was also ist los da draußen?





Ich glaube 'fast' ist in solchen Dimensionen ein relativer Begriff.
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