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Neue Regeln gelten ab Confed Cup

ph114

Well-Known Member
Mit Beginn des Confed Cups in Deutschland treten auch neue Regeln in Kraft. Ab jetzt gibt es zum Beispiel kein passives Abseits mehr.



Neben der Präzisierung der Abseits-Regeln, werden zukünftig auch Unsportlichkeiten verschärft geahndet. So darf während einer Unterbrechung der Ball nicht mehr berührt werden, wenn die gegnerische Mannschaft einen Freistoß, Eckball etc. hat.



Auch gepiercte Spieler haben einen Nachteil. Ohrringe dürfen nicht mehr abgeklebt, sondern müssen abgenommen werden.



Quelle: www.sport1.de
 
kein dummen Diskussionen mehr!!!


Abwarten!
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Wemmer des alles uffarbeide wolld, misst mer mit m Eisatz vun Wasser zur Körperpflege afange und minnischdens bis "Mer kann e Fenschder a mit dem Hebbel wo dra is uffmache" fortfahre.
 
Neue Regeln treten beim FIFA Confederations Cup in Kraft

14.06.2005 14:29:34





Mit Beginn des Confederations Cups (15. bis 29. Juni) treten auch neue Regeln hinsichtlich des Abseits und des unsportlichen Verhaltens in Kraft. Die Änderungen hatte das International Board als oberste Regel-Instanz im Fußball auf seiner jährlichen Sitzung in Cardiff/Wales Ende Februar beschlossen.

Bei der Präzisierung der Abseitsregelung ist nun klar festgelegt, dass ein Akteur ins Spiel eingreift, wenn er den Ball selbst spielt oder berührt, er einen Gegenspieler daran hindert, den Ball spielen zu können oder wenn er einen Vorteil aus der Abseitsstellung erlangt, indem der Ball vom Pfosten, der Querlatte oder einem gegnerischen Spieler zu ihm prallt.



"Es hat nie das passive Abseits gegeben. Mit der Präzisierung der Regel werden wir diesen Begriff hoffentlich nie wieder hören", meinte Joseph Blatter, der Präsident des Weltverbandes FIFA.



"Wir werden die Mannschaft hinsichtlich der vier, fünf wichtigen Änderungen auf jeden Fall instruieren", meinte Bundestrainer-Assistent Joachim Löw, der selbst bei zwei FIFA-Meetings dabei war. Dabei zielt der Coach auch auf die zukünftig verschärfte Auslegung bei Unsportlichkeiten hin. So wird ein Spieler mit einer Gelben Karte belegt, wenn er während einer Unterbrechung den Ball berührt, obwohl die gegnerische Mannschaft einen Freistoß, Eckball, Einwurf etc. zugesprochen bekommen hat.



"Das ist schon eine Umstellung, die bei den Spielern erst verinnerlicht werden muss. Ich habe Spiele bei der U 20-WM gesehen, in denen es recht schnell Gelbe Karten gab", sagte DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder. Auch muss ein Spieler beim Einwurf einer gegnerischen Mannschaft zwei Meter entfernt stehen.



Der International Board ist die einzige Institution im Fußball, die über die Änderung von Spielregeln befinden kann. Er trifft sich nur einmal jährlich. Er besteht aus vier Mitgliedern der FIFA sowie - aus traditionellen Gründen - aus je einem Vertreter Englands, Schottlands, Nordirlands und Wales.





Quelle: www.dfb.de
 
Das mit der Ballberührung find ich gut. Das mit dem Abseits klingt jedoch nicht so, als würde es viel einfacher.
 
..."Es hat nie das passive Abseits gegeben. Mit der Präzisierung der Regel werden wir diesen Begriff hoffentlich nie wieder hören", meinte Joseph Blatter, der Präsident des Weltverbandes FIFA...



Bestätigt mal wieder meine Meinung:




Alte senile Säcke - vom Fußball keine Ahnung!




Vllt. war die offizielle Bezeichnung nicht dementsprechend - aber gegeben hat es das passive Abseits.
 
Dabei zielt der Coach auch auf die zukünftig verschärfte Auslegung bei Unsportlichkeiten hin. So wird ein Spieler mit einer Gelben Karte belegt, wenn er während einer Unterbrechung den Ball berührt, obwohl die gegnerische Mannschaft einen Freistoß, Eckball, Einwurf etc. zugesprochen bekommen hat.


Schwachsinn!

Dafür bekommt man Gelb und wenn der Schiri ein klares Foul nicht sihet bekommt man gar nichts??? Totaler Schwachsinn, Emotionen gehören zum Fussball, dazu gehören: Jubeln am Zaun (wozu kann der Schiri den Nachspielzeit bestimmen?), Trikotausziehen (damit die Frauen auch gucken...) und vieles mehr...
 
Da kann ich jonny nur zustimmen, irgendwann verbieten die alten Säcke von der FIFA noch jeglichen Torjubel. Die Fans hätten sie bestimmt am liebsten auch schon wegen Lärmbelästigung aus dem Stadion ausgesperrt, aber das geht ja nicht, die schleppen ja Geld ran.



Nachher bekommt noch einer Gelb weil er den Ball bei nem Eckball der Gegner Richtung Eckfahne schießt, damits schneller geht.

Wegen der Regel wirds erstmal gelbe Karten ohne Ende regnen, den Ball erstmal ein paar Meter mitnehmen ist bei einigen schon automatisch drin.



Das mit dem Abseits klingt erstmal eindeutig formuliert, bin mal gespannt ob es in der Praxis doch wieder Interpretationsspielraum bei einigen Szenen gibt.
 
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der alten Herren der FIFA.

(nicht von Sartre, nur fast geklaut aus palatinos Signatur)
 
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der alten Herren der FIFA.
(nicht von Sartre, nur fast geklaut aus palatinos Signatur)


Ich kenne eigentlich nur Blatter, aber das reicht mir so dicke! Der Mann redet und überlegt dann, was sehr schade ist.
 
vorhin im tv sagte mv, dass es auch gelb gäbe, wenn der gegner bei einem freistoss den ball zum gegner spielt (also nicht nur beim wegschlagen des balles) sodass das spiel dadurch sogar scxhneller weitergeht
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:roll:
 
diese billigen gelben stehen jedenfalls in keinem Verhältnis zu ´nem brutalen Foul, das dann auch gerade mal mit (Dungel-)Gelb geahndet wird - find ich auch bescheuert, Trikot ausziehen etc. gehört doch dazu...
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diese billigen gelben stehen jedenfalls in keinem Verhältnis zu ´nem brutalen Foul, das dann auch gerade mal mit (Dungel-)Gelb geahndet wird - find ich auch bescheuert, Trikot ausziehen etc. gehört doch dazu...
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Meine Rede. Scheiß Blatter!
 
vorhin im tv sagte mv, dass es auch gelb gäbe, wenn der gegner bei einem freistoss den ball zum gegner spielt (also nicht nur beim wegschlagen des balles) sodass das spiel dadurch sogar scxhneller weitergeht
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:roll:


diese Schwachsinnige Auslegung der Regel hatte ich ja gleich vermutet.

Hoffe die Schiedsricher beweisen da Fingerspitzengefühl, aber dann kriegen sie wohl ne schlechte Bewertung.
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denke das läuft wie immer, am anfang werden sie wohl das hart durchziehen, in ein paar monaten dann hoffentlich etwas lockerer auslegen.
 
hä, ich hab das ganze dann doch irgendwie missverstanden, dachte jedenfalls, dass es kein passives Abseits mehr gebe - jetzt scheint alles noch schwieriger und komplizierter gemacht worden zu sein - oh Gott...
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hab ich gestern auch gemerkt, der schiri darf erst die fahne heben, wenn z.b. der stürmer den ball berührt.
 
die regeln werden halt von antifussballern gemacht.


@ Doc:

Soviel zu der Abseitsregel...alle Deutschen rennen noch zurück und denken die Falle hat nicht geschnappt und plötzlich pfeifft der Schiri...und für den Zuschauer ist das der größte Scheiß...
 
Also die Abseitsregel
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- wenn das mal kein Eigentor in Richtung Linienrichter wird?!

Da wird doch durch den Zuschauer unbewußt die Reaktionsgeschwindigkeit der Linienrichter in Frage gestellt! - Schwachsinn.

Für mich ist das kein Fort- sondern ein klarer Rückschritt!
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was die Zuschauer denken ist ja erstmal zweitrangig. Aber für die Spieler ist es saublöd wenn der Pfiff so spät kommt, weil sie unnötige Sprints machen müssen.



Bei langen Bällen, die erst nach 30-40m von dem abseitsstehenden Spieler erreicht werden, rennt die Abwehr und auch die Mittelfeldspiel der gegnerischen Mannschaft zurück und auch von der angreifenden Mannschaft rücken einige mit auf. Alles umsonst.

Und solange kein Pfiff kommt, wissen die Spieler ja net wars Abseits, wars keins, hat der Linienrichter/Schiri es übersehen.

Als Abwehrspieler kann man ja net stehenbleiben, auch wenn man sicher war das es Abseits war, solange kein Pfiff kam.
 
Abseitsregel: "Absoluter Schwachsinn"



Sie war der einzige Aufreger des sonst so positiv verlaufenen Confed Cups: die neue Abseitsregel. Die Reaktionen bei Zuschauern und Spielern schwankten zwischen Irritation und Verärgerung, sobald die Assistenten entsprechend dem neuen Fifa-Regelwerk die Fahne erst dann gen Himmel reckten, wenn der im Abseits befindliche Spieler den Ball berührt hatte. Nur Brasiliens Stürmer Adriano, der regelmäßig nach kräfteraubenden 40-Meter-Sprints von den Schiedsrichtern zurückgepfiffen wurde, behielt die Contenance und setzte ein Lächeln auf. Dass die Bundesliga-Profis - sollte die neue Abseitsregel in der nächsten Saison praktiziert werden - auch so freundlich reagieren, ist kaum zu erwarten. Die Liga läuft Sturm, Spieler wie Funktionäre sind entrüstet.



Verletzungen vorprogrammiert



"Absoluter Schwachsinn und fußballfeindlich", kommentiert Frankfurts Coach Friedhelm Funkel erzürnt. Nürnbergs Stürmer Stefan Kießling verweist auf die gesundheitlichen Risiken: "Es besteht die Möglichkeit, dass sich einer eine schwere Verletzung zuzieht. Und dann heißt es: Pech gehabt, war sowieso Abseits." Sogar aus den Reihen der Unparteiischen ist Unmut zu vernehmen. Schiedsrichter Knut Kircher findet es problematisch, die Stürmer umsonst weite Strecken "über den Platz hecheln" zu lassen. "Das gibt doch nur Ärger", stimmt Kircher in den Chor der Regel-Gegner ein.



An Fifa-Vorgaben gebunden

Ein weiteres Problem ergibt sich aus den ungenauen Vorgaben. So teilte die Fifa am Ende des Confed Cups halboffiziell mit, dass bei eindeutigem Abseits und einem drohenden Zweikampf eventuell doch schon vorher die Fahne gehoben werden dürfe. Ein Dilemma, das DFB-Lehrwart Eugen Striegel, der für Schiedsrichter- und Assistenten-Schulung verantwortlich ist, gerne schnell auflösen würde. "Wir leben nicht auf einer Insel und müssen uns nach dem richten, was uns die Fifa vorgibt", verdeutlicht Striegel jedoch die Ohnmacht des DFB. Das bedeutet, dass die Praxis des Wartens von den Assistenten umgesetzt werden muss. Da hilft nur eins: Lächeln.



quelle: www.t-online.de
 
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