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NHL und NFL 2006/07

  • Ersteller Ersteller Guest
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Na ja, ich hätte es denn Sens viel mehr gegönnt als den Ducks, aber die Ducks waren einfach besser. Kanada muss also noch ein Jahr länger warten bis der Cup wieder nach Hause kommt (nämlich zu den Canucks).
Den Thread könnte man ja jetzt schließen und einen für die neue Saison aufmachen, wie wärs?


So isses!
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So, Anaheim gewinnt die Serie 4:1.

Dieser Titelgewinn fühlt sich für mich... so an... wie...

als ob der VFL Wolfsburg oder Bayer Leverkusen Deutscher Fußballmeister geworden wären. Was aber eigentlich unfair ist, auch diese Vereine haben eine längere Tradition als die Anaheim Ducks!

Nun gut, letzt endlich gewinnt der bessere (meistens) im Sport und darum geht es ja.

Und der bessere hat gewonnen, selten hat ein Team den Cup so verdient wie die Ducks.

Daher, Glückwunsch an die Spieler der Ducks, Trainer, Verantwortliche usw.



Leider, der Cup kommt wieder nicht nach Canada zurück, aber..., bei einem „canadischen“ Team wie den Ducks geht das ja noch... „lol“!

Und, es wertet auch meine Canucks noch viel mehr auf, die ich sehr viel stärker als die Sens gegen Anaheim gesehen habe.

Und, most of all, concratulations to Mr. Scott Niedermayer, you are the man!
 
NHL: Gerüchteküche brodelt auch in Übersee



Die Saison 06/07 ist gerade erst zu Ende gegangen, die Franchise-Bosse können bis auf einige Standorte insgesamt durchaus befriedigende Bilanzen vorlegen. Der Salary Cap wird für alle Klubs auch im dritten Jahr nach seiner Einführung angehoben und nur knapp unterhalb der 50 Millionen Dollar Grenze liegen. Die General Manager können zur Tat schreiten. Spielern, die am 1. Juli in den Status eines Free Agent wechseln, ihre Angebote unterbreiten, verhandeln oder aber gegebenenfalls Trades mit anderen Klubs einfädeln.




Schon rund um den Entry Draft, der Ende Juni in Columbus stattfinden wird, werden etliche Deals eingerührt werden. Je nachdem, ob ein Team einen längerfristigen Neuaufbau mit jungen Spielern anstrebt, oder aber der baldige Gewinn des Stanley Cups auf der Agenda steht, geht es entweder darum, beim Entry Draft möglichst in den ersten Runden auf die besten Talente zugreifen zu können oder aber mit fertigen Spielern den Kader zu verbessern.




Momentan bewegt sich auf dem Free Agent Markt allerdings noch relativ wenig. Gerüchte beschäftigen Fans und Presse, ganz so wie derzeit auch hierzulande. Bewahrheiten sich jedoch nur einige davon, wird manch Team mit immens verändertem Gesicht in die neue NHL-Saison starten. Große Namen werden gehandelt, von Spielern, die in ihren bisherigen Mannschaften Leistungsträger waren und es wohl auch in jeder anderen sein können. Selbst der neue Stanley Cup-Sieger aus Anaheim muss mit einschneidenden Veränderungen rechnen. So gilt es etwa überhaupt nicht als sicher, dass zum Beispiel Star-Goalie Jean-Sebastien Giguere in der kommenden Spielzeit noch ein Duck sein wird. Der „Jigger“ wird u.a. mit Los Angeles Kings in Verbindung gebracht.




Eine Welle, die jetzt sogar über den Atlantik bis an den Hamburger Elbstrand schwappte, löste die Mitteilung der New York Islanders aus, sich vom Russen Alexei Yashin trennen zu wollen. Der bisherige Schwerverdiener der Islanders trage sich nun angeblich mit dem Gedanken, seine Karriere in der Hansestadt bei den Freezers fortzusetzen, kursiert es durch die einschlägigen Internetforen. Im Verhältnis zu diesem verwegenen Gedanken erscheint allerdings die Rückkehr Yashins nach Ottawa noch wahrscheinlicher. Als Yashin die Senators vor Jahren Richtung Long Island verließ, kam es in der kanadischen Hauptstadt zu schon tumultartigen Begleiterscheinungen. Die Presse in Übersee sieht viel eher in den Washington Capitals (an der Seite von Alexander Ovetchkin) oder den Edmonton Oilers mögliche neue Betätigungsfelder des zuletzt verletzungsanfälligen Russen.




In Ottawa droht nach dem Scheitern im Stanley Cup-Finale eine Zäsur auf den Posten des GM´s und des Head Coaches. Sowohl John Muckler als auch Bryan Murray verlängerten ihre Verträge mit den Senatoren bisher nicht. Tief sitzt der Stachel der Finalniederlage bei den Kanadiern. In der neuen Spielzeit wird aller Wahrscheinlichkeit nach Wade Redden, bisher eine der tragenden Säulen der Sens-Defensive, nicht mehr das Trikot der Senatoren tragen. Wie in Minnesota Goalie Manny Fernandez, wird Ottawas Abwehrstrategen Wechselwilligkeit nachgesagt. Fernandez’ Name, so heißt es, könnte im Notizbuch von Detroits GM Ken Holland stehen (so Dominik Hasek tatsächlich seine Karriere beendet), während es Redden womöglich an den Broadway zu den Rangers zieht.




Quelle
 
Sidney Crosby räumt bei NHL-Trophy-Verleihung ab
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Berlin/Duisburg, 15.Juni 2007



Vergangene Nacht wurde in Toronto mit der Verleihung der einzelnen NHL-Trophys der Schlusspunkt unter die Saison 2007/07 gesetzt. Im Mittelpunkt stand einmal mehr Pittsburghs „Sid“ Crosby. Dem 19-jährigen Kanadier wurden neben der Art Ross Trophy für den punktbesten Spieler der Vorrunde zudem noch die Hart Memorial Trophy (wichtigster Spieler seines Teams in der Vorrunde), sowie der Lester B. Pearson Award überreicht. Letzteren Preis verleiht die Spielergewerkschaft NHLPA an den ihrer Meinung nach herausragenden Spieler der Saison.



Crosbys Mannschaftskamerad Evgenij Malkin durfte sich über die Calder Memorial Trophy für den besten NHL-Rookie freuen.



Die Vezina Trophy, mit welcher alljährlich der beste Goalie gewürdigt wird, erhielt New Jerseys Martin Brodeur. Dem Devils-Keeper wurde diese Ehre bereits zum dritten Male zuteil.



Und auch die James Norris Memorial Trophy ging mit Detroits Niklas Lidström an einen Top-Star der NHL. Der Kapitän der Red Wings wurde innerhalb von sechs Jahren zum fünften Mal als bester NHL-Verteidiger geehrt. Damit überflügelte der Schwede keinen Geringeren als Bostons Verteidiger-Legende Ray Bourque.



Die weiteren Preisträger:




Code:
Presidents Trophy

(punktbestes Team der Vorrunde)                          Buffalo Sabres


Prince of Wales Trophy

(Eastern Conference Champion)                            Ottawa Senators


Clarence S. Campbell Bowl

(Western Confernce Champion)                             Anaheim Ducks


Bill Masterton Memorial Trophy

(besondere Ausdauer und Engagement

für Sportlichkeit und Ansehen des Eishockeys)    	 Phil Kessel (Boston Bruins)


Conn Smythe Trophy

(Play-off MVP)                                           Scott Niedermayer (Anaheim Ducks)


Frank J. Selke Trophy

(defensivstärkster Stürmer)                              Rod Brind’Amour (Carolina Hurricanes)


Jack Adams Award

(Bester Trainer)                                         Alain Vigneault   (Vancouver Canucks)  


King Clancy Memorial Trophy

(Führungsstärke und soziales Engagement)                 Saku Koivu (Montreal Canadiens)


Lady Byng Memorial Trophy

(Fairness und Sportlichkeit)                             Pavel Datsyuk (Detroit Red Wings)


Maurice Richard Trophy

(Bester Torschütze der Vorrunde)                         Vincent Lecavalier (Tampa Bay Lightning)


William M. Jennings Trophy

(Goalies mit geringstem Gegentorschnitt)                 Nicklas Backström – Manny Fernandez (beide Minnesota Wild)


Lester Patrick Trophy

(Besondere Verdienste um Hockeysport

in den USA)                                              Steve Yzerman

                                                         Gordon „Red“ Berenson

                                                         Reed Larson

                                                         Glen Sonmor

                                                         Marcel Dionne




Quelle





Und damit ist die Saison 2006/2007 endgültig beendet...
 
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