Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

NPD Volkspartei?

Und hier schließt sich der Kreis, denn die Mauer war offenbar tatsächlich so etwas ein antifaschistischer Schutzwall (für den Westen, vor dem Osten) - vor der Maueröffnung war die NPD z.B, so gut wie kein Thema...


Naja evtl solltest du dich ein wenig besser mit dem Thema auseinander setzen ...



Die Npd hat ihr bestes Ergebniss mit knappen 10 % 1968 In BaWü geschafft ..

Dazu kam ein Jahr später auf Bundesebene ein Ergebniss über 4 % was ja doppelt soviel ist wie bei der letzen Wahl



Liebe Grüße
 
Du weißt aber schon, warum die Sowjetunion gescheitert ist? Ganz genau weil die ganzen schönen Sachen, die du aufzählst, zu teuer waren. Nichts für ungut, aber in meinen Augen lebst du in einer Traumwelt. Ich halte das jetzige System für nicht gerade gut, aber es ist trotzdem das bestmögliche.


Wie willst du die kostenlosen Kindergärten, preisgünstige umfassende medizinische Versorgung usw. finanzieren? Wie? Indem wir die Steuern für reiche erhöhen, damit diese in die Schweiz auswandern und danach gar keine Steuern mehr in Deutschland zahlen? Das wäre eine tolle Idee. Möglich wäre sicherlich auch, die Unternehmen mehr Steuern zahlen zu lassen, mmh ob dadurch Arbeitsplätze geschaffen werden würden? Ich bezweifle es sehr, weil mehr ausländische Firmen Deutschland den Rücken kehren würden.



Kommen wir einmal zu den Politikern. Grundsätzlich werden die Volksvertreter von ihren eigenen Parteien aufgestellt, sprich jedes Parteimitglied hat die Chance Einfluss zu nehmen, wer gewählt wird und da spielt es eben keine Rolle, ob Person xy von der Pharmaindustrie unterstützt wird oder vom Bauernverband. Zudem werden die Politiker vom Volk gewählt, sprich keiner zwingt dich, sie zu wählen und ich finde es lachhaft, wenn man Politikern immer vorwirft, dass sie viel zu viel Geld verdienen. Auf der anderen Seite erwartet man aber auch, dass die besten Leute das Land regieren? Was jetzt? Warum sollte ein erfolgreicher manager, welcher in der Wirtschaft leider(!) Millionen verdienen kann, knapp 7200 Euro wollen?



In dem Punkt, dass manch ein Politiker zu viele Nebeneinkünfte hat, stimmen wir überein, aber alle direkt zu verbieten, halte ich für stark übertrieben. Viele Politiker wissen gar nicht, ob sie bei der nächsten Wahl wieder gewählt werden und müssen daher darauf achten, dass sie wieder in das Berufsleben integriert werden. Die bekannten Politiker haben da keine probleme, die kleinen, unbekannten hingegen schon. Übrigens wenn du der Meinung bist, dass Poltiker nichts arbeiten, dann schau dir mal die Terminkalender von vielen an.





Übrigens Rentenerhöhungen, Hart 4 Erhöhungen mögen gut und richtig sein, nur was ist mit den kommenden Generationen? Wie viel Rente werden wir einmal bekommen? Wie sieht es mit unseren Abgaben aus? Im Moment sind knapp 16(?)% der Deutschen Bevölkerung Rentner, später werden es mehr als 33% sein, zudem noch Familie... Wie soll man das schaffen?





In meinen Augen ist das größte Problem, dass die Politiker es nicht schaffen dem Volk vor Augen zu führen, wie wichtig und notwendig die Reformen sind.


Erst mal vorweg, weil ich mehr als doppelt so alt bin wie du kann ich viele Dinge auch aus der Vergangenheit heraus bewerten und lebe auch von gemachten Erfahrungen.



Es gibt mehr als genügend Erkenntnisse darüber dass es dem Staat nicht an Geld mangelt, sondern es eben falsch verwendet wird. Die grosse Sause die unsere allerliebste Angela auf Rügen abgehalten hat ist ein gutes Beispiel dafür. Ich frage mich auch was sie in der letzten Woche in Grönland wollte, ein netter Ausflug von uns finanziert? Oder hat das ewige Eis sich wegen ihrem Erscheinen jetzt entschieden doch zu bleiben?



Beispiel Medizin: eine medizinische Versorgung ist mit weit aus weniger finanziellen Mitteln zu machen.

Warum müssen Krankenkassen und damit die Allgemeinheit für Behandlungen bezahlen die durch Taatoos oder Schönheitsoperationen entstanden sind?

Warum gibt es keine Risikozuschläge für meinetwegen gefährliche Sportarten, Raucher, Übergewichtige?

Bei Privatkassen gibt es das. Also ist es auch bei den gesetzlichen möglich.

Warum müssen Pharmakonzerne die Preise diktieren, Einfluss auf die ärztlichen Verordnungen nehmen in dem sie den Ärzten Zuwendungen versprechen? Empfehlen möchte ich das Buch „die Krankheitserfinder“ zu lesen. Dort wird klar, dass je nach Ausrichtung der Pharmaindustrie Krankheiten wie z.B. Cholesterien oder Messung der Knochenmarksdichte oder sonst was regelrecht erfunden wird um sich Behandlungen mit Arzneimitteln zu erfinden. Im Laufe der Jahre wurden die Werte für Bluthochdruck einfach mal nach unten geschraubt, damit schafft man sich „Kranke“.

Wieviele „verordnete“ Arzneimittel werden nie eingenommen und gammeln vor sich hin ?

Warum gibt es Arzneimittel mit z.B. 20 Tabletten wo nur 5 gebraucht werden?

Warum müssen Ärzte Selbständige sein und jeder in seiner Praxis mit artgleichen Geräten ausgestattet?

Um einiges kostengünstiger ist z.B. ein Ärztezentrum in dem sich die verschiedensten Ärzte mit ihren Fachrichtungen befinden und so –sagen wir mal- nicht jeder Zahnarzt im Umkreis von 2 km ein Röntgengerät braucht. Das kann auch zentral gestaltet sein.

Das es ohne Verlust an medizinischer Qualität geht zeigt z.B. Holland.



Steuern zu erhöhen ist ja am einfachsten und dazu bedarf es keiner besonderen Politiker-Qualität.

Es stellt sich die Frage auf was und wie Steuern erhoben werden und eine Erhebung von Steuern auf die Wertschöpfung ist in der industriealisierten und technisierten Welt eher angebracht als auf die Arbeitsleistung des Einzelnen.

Nebenbei bemerkt, durch Senkung von Unternehmenssteuern ist kein zusätzlicher Arbeitsplatz entstanden, im Gegenteil.



Wer in Deutschland Gewinne macht und Geld verdient der muss hier auch Steuern entrichten, die Flucht ins Ausland kann dann ruhig erfolgen, aber dort wo die Wertschöpfung ist dort wird auch bezahlt.



Bei den Politikern geht es doch einfach darum dass diese die Interessen der Bürger vertreten. So gesehen bin ich nicht dafür „regiert“ zu werden, sondern verlange von dem den ich wähle dass er meine Interessen vertritt. Bemerken möchte ich ,dass meine Interessen sich nicht wesentlich von denen vieler anderer unterscheiden. Minister schwören in ihrem Eid die Interessen des Volkes zu wahren und Schaden von ihnen abzuwenden. Rentner und Hartz4 Empfänger werden ins totale Abseits gedrängt.

Für mich ist das eigentliche Problem dass Politiker nicht mehr aus der Mitte des Volkes kommen sondern aus Staatsbediensteten, Rechtsanwälten und Studierten besteht und dann noch einer Partei angehören müssen wo sie sich der Parteilinien unterwerfen. Es ist doch erschreckend dass Politiker z.B. nicht wissen was ein Polizist oder eine Krankenschwester für ein Einkommen hat. Sie sind inzwischen total abgehoben und wissen nicht was beim Volk los ist.

Dein geschildertes Problem mit dem Wiedereintritt von Politikern ins Berufsleben ist für mich total daneben. Selbst wenn es einer nicht schaffen würde ist er durch seine Pension mehr als abgesichert, davon abgesehen hat es ein Vater der seine Kindererziehungszeit genommen hat sehr viel schwerer wieder ins Berufsleben zu kommen.



Bei der Rente muss ein radikaler Schnitt erfolgen, das Rentensystem muss zu einer Einheitsrente führen, die Beiträge dafür dürfen sich nicht am Einkommen orientieren und jeder muss –wenn er zusätzlich mehr fürs Alter haben will- selbst für sich sorgen.

In den Rententopf müssen alle –und ich meine wirklich alle- einzahlen mit dem gleichen Anspruch.



Der Staat an sich muss sich mal das Sparen an der richtigen Stelle angewöhnen. So ist z.B. der Umzug der gesamten Regierung nach Berlin vollkommen unnötig gewesen, die Ausgaben für z.B. Kanzleramt und sonstige aufgemöbelten Ministerien grenzt schon an Grössenwahn.

Vom einzelnen wird verlangt dass er spart und mit dem auskommt was er hat, der Staat erhöht Steuern und Abgaben. So einfach ist das.
 
intressant wohin sich die diskussion hier entwickelt hat, ist doch die npd das eigentliche thema des threads. es werden weltanschauungen und politiktheorien verglichen, aber das thema wird (bestenfalls) nur gestreift. woran liegt es denn nun, dass die npd in sachsen so einen regen zulauf hat? an den unzulänglichkeiten der kommunismustheorie doch sicher nicht.

die reale politik (bzw. das, was sich politik schimpft) lässt in weiten teilen der republik frustrierte und unzufriedene menschen alleine zurück. die distanz zwischen den "einfachen" bürgern und "denen" da oben hat sich erheblich vergrößert. meiner meinung nach ist es nur noch schwer möglich, die politik den menschen auf der straße näher zu bringen (wie will z.B. ein herr hartz seine reformen erklären und gleichzeitig die lustreisen der vw-betriebsräte unter einen hut bringen?). hier liegt ein großes problem der politikverdrossenheit, welche den radikalen parteien (für mich übrigens auch die linke mit oskar lafontaine) großen zulauf beschert. lange rede, kurzer sinn: gebt uns fähige politiker, die ihre ziele (nicht die der lobbyisten) verfolgen - dann hat das extreme ende (egal ob rechts oder links) keine chance!
 
Edit: Mein Post kam etwas zu spät.



Zum Thema: Schon erschreckend, dass die NPD anscheinend immer mehr Anhänger, Sympathisanten oder was auch immer findet. Diese Leute sollten sich einfach mal deren Parteiprogramm durchlesen, falls sie überhaupt dazu in der Lage sind.
 
Hier ist schön zusammengefasst, was die NPD für eine Partei von leuter verblendeten Deppen ist!! Weiß nicht ob ihr die Satire-Sendung [Xtra3] kennt, aber ich finde es auf jeden Fall sehr passend zu diesem Thema..Könnt euch auch noch mal ein bißchen durchklicken, gibt da noch ein paar mehr Videos zu dem speziellen Thema NPD...

Link:

<iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/oaAxRsSU474?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>


Habs jetzt extra nicht in den Youtube-Thread gestellt, weil es direkt was mit dem Thema zu tun hat...
 
extra3 bringt wirklich gute beiträge zu dem thema.

da braucht man teilweise nichts mehr dazu zu sagen, weil die npd sich einfach von selbst komplett peinlich macht.

http://youtube.com/watch?v=YrR9LPvtwZAhttp://youtube.com/watch?v=YrR9LPvtwZA



wenn ich mir sowas ansehe verstehe ich einfach nicht, wie man so eine partei wählen kann.





achja, übrigens wirklich skandalös, wie mit der npd umgegangen wird:



<iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/PvqR2F7hcG0?feature=oembed" frameborder="0"></iframe>
 
Also bleibt als Protest nur Links oder NPD.




Oder die Yoga-, Autofahrer-, Jäger-, Kleintierzüchterpartei. Wenn man den großen eins auswischen will dann soll man die wählen.



Die Wahl für eine Partei wie die NPD erfolgt m.M. durchaus bewusst. Die Parolen und das "Programm" der NPD sind bekannt und es soll mir keiner erzählen er wüsste darüber nicht bescheid. Die NPD hat solchen zulauf da es der einfachste Weg ist die Schuld an allem auf das Fremde abzuwälzen, anstatt bei sich selbst anzufangen.
 
Oder die Yoga-, Autofahrer-, Jäger-, Kleintierzüchterpartei. Wenn man den großen eins auswischen will dann soll man die wählen.


Die Wahl für eine Partei wie die NPD erfolgt m.M. durchaus bewusst. Die Parolen und das "Programm" der NPD sind bekannt und es soll mir keiner erzählen er wüsste darüber nicht bescheid. Die NPD hat solchen zulauf da es der einfachste Weg ist die Schuld an allem auf das Fremde abzuwälzen, anstatt bei sich selbst anzufangen.


Wenn man die genannten Parteien wählt, so interessiert das doch absolut niemanden. Wenn man aber die NPD wählt, erschrecken alle plötzlich und sehen sich einem Problem gegenüber - und im für den Wähler besten Fall, kommt man wieder auf ihn zu.

Meiner Meinung nach ist das einer der entscheidenden Gründe, warum die Partei so einen Zulauf hat.
 
Durch solch eine Theorie "Entschuldigt" man das wählen der NPD aber gehörig!



Die "großen" Parteien SPD und CDU interessiert es doch nur nebenbei an wen sie Stimmen verlieren und wenn die Yogapartei plötzlich mit 10% in den Landtag einziehen würde, wäre die öffentliche Aufmerksamkeit ebenfalls erheblich.
 
Weil man entweder:
1) Einfach nur dumm wie Brot ist! (womit man damit noch das Brot beleidigt)

2) Einfach keine Ahnung vom politischen Betrieb hat und alle Politiker sowieso total blöde sind!

3) Nicht genug darüber berichtet wird, wie (! "wie verdammt") lächerlich sich die NPDler in diversen Landtagen gemacht haben.



Wahlweise darf man diese 3 Punkte sicher auch zusammen als Gründe ansehen und sie stellen nur eine Auswahl dar.
So dumm sind die auch nicht, es gibt einen mehr als latenten Rassismus, der gepaart mit einer unheimlichen Gier auf Kohle, die in unserer Gesellschaft permanent geschürt wird, von gewissenlosen Siemens-Managern auf Hartz-IV-Empfänger in Schkeuditz unreflektiert übertragen wird. Ich hab grade diese Woche an der Wohlfahrtsessensausgabe am Großmarkt einen 100%-Alkoholiker deutschen Ursprungs darüber reden gehört, dass ihm eine seiner 3 Arbeitsschichten nicht taugt, wegen zu geringem Verdienst.

Ich hab keine Lust mehr, mir ewig dieses Argument des "Versagens der Volksparteien" anzuhören, weil das alles nur deren Reaktion auf ihr eigenes Marketing ist. Da sind auf der einen Seite CDUler die am rechten Rand fischen, auf der andern Seite die SPD, die sich ständig selbst dafür verantwortlich macht, keine "Linke" mehr zu repräsentieren und unter der Abwanderung leidet. Leider ist in solchen Situationen der Grundsatz einer Wählerschaft die ihre Repräsentanten nach Ihrem Gutdünken wählt nicht mehr wichtig, sondern man hat nur noch Trotzköpfe und Protestwähler. Niemand will darüber reden, dass in diesem Land eine sehr hohe Anzahl von Leuten einfach nicht mehr von ihrer rassistischen Einstellungen wegzubewegen sind, oder dass durch das Kreuz für die SPD noch irgendein grundlegender Unterschied zur CDU herzustellen wär.

Ich bin der Meinung, den Protestwähler als solchen gibt es nicht. Die "Mitte" wills nur allen recht machen, aber langsam sterben die "Grundsatzwähler" aus und von den großen Parteien wird zu wenig Profil geboten. Warum steht bei der CDU nicht jemand wie Geißler an der Spitze? Schäuble kam mir vor der Kohlaffäre auch noch "vernünftig" vor, jetzt dreht er voll am Rad.

Die Parteien schreiben sich gern die "Demokratie" auf die Fahne, aber wenn Ihnen das Wahlergebnis nicht passt, dann sind die Fundamente dieser Demokratie, nämlich der Wähler, nur "beleidigt", "gefrustet" oder sonstwas.

Wenn der Wähler den Nazi wählt, dann is er auch einer, fertig. Und wenn er die Linkspartei wählt, dann is er net nur unzufrieden mit der SPD, sonst könnt er ja gleich CDU wählen.

Einfach mal auf Volkes Stimme hören, das scheint passé...
 
Naja evtl solltest du dich ein wenig besser mit dem Thema auseinander setzen ...


Die Npd hat ihr bestes Ergebniss mit knappen 10 % 1968 In BaWü geschafft ..

Dazu kam ein Jahr später auf Bundesebene ein Ergebniss über 4 % was ja doppelt soviel ist wie bei der letzen Wahl



Liebe Grüße


Das weiß ich - allerdings war das in einer besonderen Situation (Große Koalition in Bonn, von der Springer-Presse gezielt geschürte APO-Hysterie) und ein einmaliger Ausreißer. Von da an versank die NPD in der Bedeutungslosigkeit und dümpelte um 0,1%, wenn sie überhaupt an Wahlen teilnahm. Ab Anfang der 80-er fischten in erster Linie die "Republikaner" am rechten Rand.

Selbstverständlich gab es auch in BRD Rechtsradikalismus - aber erst im Osten nach der "Wende" wurde er zum Massenphänomen.
 
Wir stimmen zumindest in der Hinsicht überein, dass Kapitalismus nicht optimal ist und wir hoffen beide, dass wir die nächste "Evolutionsstufe" erreichen werden.
Allerdings sehe ich die Privatisierung noch lange nicht so schlimm wie du. Was Monopol bedeuten kann, hat nämlich die DDR richtig schön gezeigt. Knapp 20 Jahre hat es gedauert, bis ein Auto geliefert wurde bzw. der Trabbi. Wie sah es danach mit Entwicklungen aus? Das Problem bei Monopolen ist, dass man keinen Zwang hat in Sachen Verbesserungen. Warum auch? Die Firma verkauft ihr Produkt ja auch so. Wenn es Konkurrenz gibt bedeutet dies, dass der Kunde entscheidet, was gekauft wird und welche Firma erfolg hat. Kurze zwischenfrage, gefällt es dir ganz gut, dass in der Telefonbranche die Preise mehr und mehr fallen? Mir gefällt es.


Natürlich ist es gut wenn Telefongebühren sinken. Aber, wie ich schon erwähnte, funktioniert das nur solange es auch wirkliche Konkurrenz gibt. Man darf gespannt sein wielange es anhält und unliebsame Konkurrenten vom Markt verdrängt und übernommen werden. Nebenbei bemerkt, es ist schon fast ein Hochschulstudium nötig um einen echten Preisvergleich anzustellen weil die Grundparameter bei den Tarifen total unterschiedlich sind.

Allerdings ist der Bereich Telefon für mich nicht der Entscheidende.



Warum kann der Staat nicht erreichen dass für Menschen lebensnotwendige Dinge wie Energie (Strom,Gas,Wasser), Wohnung und Lebensmittel (Grundnahrungsmittel) und auch Arzneimittel oder öffentliche Verkehrsmittel wirklich erschwinglich bleiben?

Warum muss z.B. für diese Dinge Steuer entrichtet werden oder warum müssen private Wohnungsgesellschaften so hohe Profite erwirtschaften ?

Wohnraum kostete in der DDR gemessen am Einkommen ca. 10%, inzwischen sind wir bei fast 50% Ausgaben für Miete angekommen. Qualitativ hat sich aber wenig am Zustand des Wohnraumes geändert, zumindest nicht in der Höhe wie sich die Miete geändert hat.
 
Wohnraum kostete in der DDR gemessen am Einkommen ca. 10%, inzwischen sind wir bei fast 50% Ausgaben für Miete angekommen. Qualitativ hat sich aber wenig am Zustand des Wohnraumes geändert, zumindest nicht in der Höhe wie sich die Miete geändert hat.


Wir leben nur zu deinem anscheinenden Leidwesen leider nicht mehr in der DDR - Gott sei Dank. Vielleicht könntest du einfach mal konstruktive Vorschläge machen, wie Dinge, die du zurecht als Schieflage bezeichnest und kritisierst, geändert werden könnten, anstatt ständig auf die angeblichen Vorteile eines politisch und wirtschaftlich gescheiterten Unrechtssystems zu verweisen.
 
Sorry. Aber wenn ich hier lese, dass es in der DDR auch ganz tolle Sachen gab (und daraus irgendwie der Schluss gezogen wird, dass es dann doch besser lief als jetzt), fällt mir fast nix mehr ein.



Selbstverständlich war da nicht alles für die Tonne. Aber die DDR war ein totalitäres, im Grund menschenverachtendes System, das - trotz aller scheinbaren Vorzüge wie z. B. günstige Mieten und Arbeitsplätze - komplett in den Bankrott marschiert wäre. Wer so tolle Sachen wie die genannten Beispiele anführt, sollte fairerweise auch immer den Hintergrund beleuchten.



Möglicherweise liegt dieses extreme Wählerverhalten (8% für die SPD und im Gegenzug eine hoher NPD-Anteil) tatsächlich aber auch ein Stück weit an der (unverschuldeten) Demokratieerfahrung. Das hat schon seinen Anfang genommen, als im allgemeinen Deutschtaumel von "blühenden Landschaften" gefaselt wurde. Beiderseits der ehemaligen Mauer wurden Erwartungen geweckt, die so überhaupt nicht erfüllt werden konnten. Selbstverständlich ist es vereinfacht ausgedrückt, aber das hat zunächst einmal zu einem Zuwachs auf Seiten der CDU geführt. Nachdem abzusehen war, dass doch nicht alles so toll läuft, durfte halt mal die SPD ran. Läuft auf nicht so glänzend, also werden mal diejenigen ausprobiert, die noch übrig bleiben.



Ich bin mir durchaus bewusst, dass das sehr vereinfacht dargestellt ist, aber ich bin überzeugt, dass ein gutes Stück Wahrheit dahinter steckt.



Und weil hier die Politiker so angegriffen wurden, geb ich auch hierzu noch mal meinen Senf ab:



Ich bin beruflich bedingt recht nahe an dieser Geschichte dran. Sicher vermisst man bei einigen Abgeordneten ein Stück weit Qualifikation für ihre Tätigkeit. Andererseits sollte ein Parlament im günstigsten Fall auch einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellen. Ich wäre dafür, insbesondere den Bundestag zu verkleinern. Dafür aber die Diäten zu erhöhen, um hierdurch auch einen Anreiz für Bevölkerungsgruppen zu schaffen, die sich bisher nicht zu diesem Job berufen fühlen.



Es ist auch mit Sicherheit - und das gilt gerade auch für die politischen Spitzenjobs der Minister/innen und Staatssekretäre/innen - kein besonders lustiger Job. Es setzt ein hohes Maß an persönlichem Engagement voraus. Und die Bezüge sind im Vergleich zu entsprechenden Jobs in der freien Wirtschaft eher lächerlich.
 
Der Kommunismus als Wirtschaftssystem ist schlicht und einfach mit KEINEM politischen Überbau vereinbar, da ein "allen gehört alles" propagiert wird. Und ein politischer Überbau, sprich: die Regierung und Verwaltung eines Staates, bedeutet Machtkonzentration an bestimmten Stellen. Dieses schlichte Faktum bedeutet, dass diejenigen, die diese Macht innehaben, sich nicht als "Gleiche unter Gleichen" sehen und angesehen werden, sondern zwangsläufig ein Gefühl von Überlegenheit gegenüber der Masse der Bevölkerung entwickeln.
Dass Macht, und sei sie noch so klein, bei vielen Menschen den Charakter verändert bzw. beeinflußt, ist ein offenes Geheimnis. Am besten kann man diesen Faktor erkennen, wenn man wie ich in der Armee gedient hat. Wie sich dort manche Vorgesetzte - die eigentlich ansonsten totale Versager sind - nur aufgrund ihrer Schulterklappen gebärden, zeigt ganz deutlich, welche Rolle der Faktor Macht in jeglicher Art von politischem und sonstigem System spielt.


Wenn ich dir jetzt mit der Polis der Griechen komme, dann lachst du mich aus, oder?
default_wink.png


Aber ich gebe selbst zu, dass das Modell der (des?) Polis nur in kleinen Staaten, vllt gar nur in Stadtstaaten, funktioniert.



Was verstehen wir denn unter Regierung? Da gibt es doch die verschiedensten Formen...meiner Meinung nach könnte ein "Alles gehört allen" mit einer "Selbstregierung" der Bürger funktionieren. Wenn auch jeder Bürger allen anderen Bürgern gegenüber gleich ist und niemand seine naturgegebene Entscheidungsmacht, seine Stimme an einen anderen delegiert. Wie das ganze im Speziellen durchzuführen wäre, dass ist wohl ein schönes Thema für eine Abschlussarbeit.



Ich gebe gerne zu, dass diese Gedanken (mehr sind es einfach nicht), aufgrund der jüngsten Geschichte der Menschheit sehr utopisch, in einiger Augen vielleicht gar naiv klingen mögen. Aber wurde sowas schonmal ausprobiert? Ich glaube in dieser "reinen Form" noch nicht.

Klar könnte ich als abgewandeltes Beispiel jetzt die Schweiz nennen, aber dann kommt als Antwort, dass sie ein kleines Land ist...was ich auch als Einwand akzeptiere.






Dem Kommunismus mit seinem starren Programm und seiner Einschwörung auf ein in sich festes System, das grundsätzlich nicht in Frage gestellt werden darf, fehlt es an Kontrollmechanismen für diese Macht und daher an echter Gewaltenteilung. Und das ist auch der Grund, warum der Kommunismus meistens in eine Ein-Parteien-Herrschaft mündet, in der sich die Gruppe derer, die die Macht innehat, persönlich bereichert und kein faires und funktionierendes System zur Herstellung und Verteilung von Waren entstehen bzw erhalten werden kann.

Auch das Problem des Verbotes von Privatem Eigentum läuft schlichtweg ureigenen Elementen der menschlichen Natur zuwider.

Der Kommunismus funktioniert daher nur in der grauen Theorie, da in dieser Theorie der Faktor Mensch (in Bezug auf charakterliche Eigenheiten und Schwächen) schlichtweg nicht berücksichtigt wird bzw. werden muss.

Es sind eben nicht alle Menschen gleich im Sinne von gleichartig - da liegt der grundlegende Fehler.


Mit deinem ersten Satz vermischt du in meinen Augen die Begrifflichkeiten. "Einschwörung auf ein in sich festes System..."...das ist doch nur das, was die Geschichte aus dem Begriff Kommunismus gemacht hat: Kommunismus als Politiksystem.

Oder verstehe ich dich in dem Punkt grad nicht?



Auch verbietet der Marxsche Kommunismus doch nicht jegliches Privateigentum, sondern nur Privateigentum an Produktionsmitteln.



Dein letzter Satz ist die härteste Nuss
default_wink.png
Wie kann ich den Standpunkt, dass alle Menschen gleich sein können, mit Argumenten unterfüttern?
default_wink.png
Ich versuchs mal hiermit: Marx bezieht sich in seiner Theorie zur Ökonomie (das Ding heißt nicht wirklich so...weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll) auf die "Urgesellschaft" (auch hier bin ich mir mit dem Begriff unsicher), in der Menschen in kleinen Gruppen zusammenleben und gemeinsam das Feld bestellen bzw. handwerklich arbeiten usw. und dann ihre Waren tauschen. In dieser Gesellschaft ist jeder gleich. Ist es also eine unabänderliche Folge der Modernisierung, dass die Menschen ungleich wurden? Waren sie in dieser "Urgesellschaft" auch schon ungleich??





<div style="margin-bottom:2px;"><b>Spoiler</b> <i>%2$s</i>:

<div>
Post spiegelt nicht unbedingt meine Meinung wider...ist nur lehrreich auch mal gg eine harte Nuss wie Onkel Helmut
default_wink.png
zu argumentieren und die entgegengesetzen Argumente nennen zu "müssen"

</div>
</div>



Ich kann dir grad nicht ganz folgen.
Hier ging es doch nicht um die kommunistische Endgesellschaft nach Marx (die aufgrund des vorausgesetzten totalen menschlichen Altruismus scheitern muss), sondern um das Wirtschaftssystem - hier Planwirtschaft...

Kann auch sein, dass ich wodiku falsch verstanden habe.

Andernalls würde es bedeuten, dass er ein totalitäres System (DDR) der Demokratie vorzöge.


Hm...jetzt hab ich dich verstanden klinge. Wir haben die Begrifflichkeiten durcheinander gebracht:

Du meintest:

Kapitalismus <-> Planwirtschaft



Ich meine:

Kapitalismus <-> Kommunismus

Freie/Liberale Wirtschaft <-> Planwirtschaft



Oder?



P.S.: Das lustige an der ganzen Sache ist, dass Marx den Kapitalismus als Übergangsform hin zum Kommunismus ansieht. Ich denke mal sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich.
 
Wir leben nur zu deinem anscheinenden Leidwesen leider nicht mehr in der DDR - Gott sei Dank. Vielleicht könntest du einfach mal konstruktive Vorschläge machen, wie Dinge, die du zurecht als Schieflage bezeichnest und kritisierst, geändert werden könnten, anstatt ständig auf die angeblichen Vorteile eines politisch und wirtschaftlich gescheiterten Unrechtssystems zu verweisen.


Tut mir leid, aber anscheinend hast du nicht alles gelesen, ich habe sehr viele Vorschläge gemacht, von der Änderung des Wahlrechts, über Parlamentgrösse, Gesundheitskosten, allgemeine Kosten des Lebens undundund.



Eines möchte ich noch erwähnen, es wurde auch bereits von jemand anderem geschrieben, es wurden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten, man darf sogar behaupten dass die Versprechenden wissen mussten dass es nicht haltbar ist.

Die Enttäuschung auf beiden Seiten ist gross, im Osten mehr als im Westen und dass jetzt Reaktionen folgen ist mehr als selbstverständlich.



Noch eine private Frage: hast du persönliche Erfahrungen mit ostdeutschem Leben gemacht?
 
@ Wodiku

Ich war schon vor der Wiedervereinigung mit meinem damaligen Fußballverein zu einem Austausch in der damaligen DDR in der Nähe von Leipzig. Mit unserer Familie waren wir 1990 bzw. 1991, also ganz kurz vor bzw. nach der Wiedervereinigung in Ostberlin bzw. Thüringen.

Was ich bei diesen Besuchen gesehen habe, hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt, obwohl ich damals erst 9, bzw. 10 Jahre alt war. Ich dachte mein Gott, was ein heruntergekommenes, armes und abgewirtschaftetes Land. Sogar als Kind hat es mir das Wasser in die Augen getrieben ob der ganz offensichtlichen Lebensumstände der Menschen drüben. Die Familie, bei der ich z.B. bei diesem Austauschprogramm war, lebte in echt ärmlichen Verhältnissen, hatte noch nicht mal ein Telefon und wir mussten in die Nachbarschaft gehen, wenn man wo anrufen wollte. Und die haben sich lauthals über die schlimmen Zustände in ihrem Land beschwert. Der Vater der Familie arbeitete in der Nähe von Leipzig in einem Tagebau und die Mutter war Erzieherin im Kindergarten - ganz normale "Werktätige". Ich habe sie die ganze Zeit nur von der Heruntergekommenen DDR sprechen hören, in der nichts mehr funktionierte und alles marode oder gar kaputt war. Ihren Trabi fuhren sie seit 18 Jahren und hatten davor 10 Jahre auf ihn warten müssen. Einen zweiten Trabi hatten sie als Ersatzteillager für den funktionierenden zum Ausschlachten in der Garage stehen. Der Ort heißt Schmölln im damaligen "Bezirk Leipzig", Thüringen gab es damals noch nicht wieder.

Ich habe mich richtig für den Wohlstand geschämt, den wir bei uns seinerzeit hatten. Und schon als Junge hab ich mir gedacht, so schnell wird das mit den blühenden Landschaften da drüben nichts werden, weil einfach alles im Arsch ist - soviel hab ich schon verstanden.



Und zum Thema Stasi etc. - aber das hab ich in einem anderen Thread schonmal erzählt:



Wir hatten in unserer weiteren Verwandschaft drüben im Osten selbst eine Frau, die Stasispitzel war. Sie hat ihre Westkontakte - somit auch uns - natürlich zum Spitzeln genutzt und dabei auch jeden Brief ans MfS weitergeleitet. Darüber hinaus hat sie ihre äußerliche Attraktivität stets genutzt, um ihre jeweiligen Partner oder Bettgenossen, mit denen sie unter Anleitung ihres MfS-Führungsoffiziers sexuelle Verhältnisse oder Beziehungen zwecks Informationsbeschaffung einging, zu bespitzeln - meistens Männer mit West-, Kirchen-, Flucht- oder Oppositionskontakten, die dann ans MfS ausgeliefert wurden. Auch vor einer mehrmaligen Heirat mit Männern obiger Beschreibung zum Zweck reiner Informationsbeschaffung hat sie nicht halt gemacht. Es wurde ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das dann gnadenlos von ihr ausgenutzt wurde.

Weiterhin hat sie sich in den 80ern in sich herausbildende Kirchen- und Oppositionsgruppen in ihrem Umfeld eingeschleust, um deren Tätigkeiten ebenfalls auszuspionieren. Auch Fluchtpläne von Menschen, die in die BRD flüchten wollten, hat sie an das MfS verraten. Die Folge waren mehr oder weniger lange Gefängnisstrafen für die Betroffenen wegen "Republikflucht".

Nach der Wende kam dann schließlich alles raus, da sie von der Stasi fallengelassen wurde. Die ganze Geschichte wurde von ihrem damaligen Ehemann aufgedeckt und in einem Sammelband zusammen mit anderen Geschichten Betroffener veröffentlicht. Sie selbst hat ihm gegenüber ihre Spitzeltätigkeiten eingeräumt und sich 1990 durch Selbstmord (Pillen) ihrer Verantwortung entzogen - nach mehr als 20 Jahren Spitzelarbeit für das MfS.

Wen's interessiert: "Stalins DDR", erschienen im Forum Verlag Leipzig.



Ich lasse daher kein gutes Haar an diesem Scheißstaat und bin froh, dass er Vergangenheit ist und seine Menschen in Freiheit leben dürfen! Und daher lasse ich auch niemanden in Frieden reden, der in der Rückschau die DDR als ein Land mit angeblichem sozialen Denken und Gemeinschaftssinn und funktionierender Infrastruktur rühmt. Das ist in meinen Augen eine Verbrämung der damaligen Verhältnisse, ohne dass man sich mit den politischen Hintergründen auseinandergesetzt hat oder sich wirklich auseinanderzusetzen bereit ist.



In meinen Augen ist nämlich die Verharmlosung der DDR und ihres Systems in der Sache vergleichbar mit der Verharmlosung des NS-Regimes. Natürlich sind im NS-Regime viel mehr Menschen umgekommen und es wurde unsagbar mehr Leid verursacht. Die DDR war von ihrem inneren Aufbau her aber das allerselbe, nur in roter und nicht in brauner Farbe. Die Hitlerjugend hieß FDJ, die Pimpfe hießen junge Pioniere, das NSKK und die DAF sind vergleichbar mit der GST und die Gestapo hieß Stasi. In Nazideutschland fuhr man mit KDF in Urlaub und in der DDR eben in SED-Ferienheime. Und politische Gegner wurden nicht in Dachau eingesperrt, sondern in Bautzen. Leid bleibt Leid und Unrecht bleibt Unrecht. Tote bleiben Tote und Folter bleibt Folter.

Deswegen ist es meiner Meinung nach vom Sinn her das gleiche, wenn man sagt "Bei Hitler war zwar vieles schlimm aber die Autbahn war gut und die Arbeitslosigkeit niedrig", als wenn man sagt "Naja in der DDR durfte man halt nur in Osteuropa Urlaub machen aber alle hatten Arbeit und Kindergartenplätze."



Bei solchen Sätzen krieg ich wirklich Pickel, denn sie zeugen von einer meiner Ansicht nach bewußten Ausblendung von Tatsachen und der schlichten Weigerung, diese zur Kenntnis zu nehmen.
 
Ich habe vorhin ein Zitat gefunden, welches mir extrem gut gefallen hat und was auch sehr gut zu der off-topic Diskussion passt:



Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus:

Im Kapitalismus gibt es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist es genau umgekehrt
 
Findet oder fand heute nicht eine demonstration in Krottelbach (kreis Kusel) statt, da die NPD sich doch eine immobilie für ihre partei zwecke kaufen will?
 
Ich denke der Zuwachs für die NPD entsteht durch die angst vor der Zukunft. Arbeitslosigkeit und Hartz 4, alle Zuschläge werden gekürzt, aber gleichzeitig wird alles teurer. Gesundheitsreform, Bahnkosten, Spritkosten etc...
 
Ich denke es liegt eher an der niedrigen Intelligenz des gemeinen Ostdeutschen


welch ein Beitrag zum Start, da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und gegen die Wand rennen!



darf ich fragen wo du herkommst? welches bundesland?
 
Ich denke der Zuwachs für die NPD entsteht durch die angst vor der Zukunft. Arbeitslosigkeit und Hartz 4, alle Zuschläge werden gekürzt, aber gleichzeitig wird alles teurer. Gesundheitsreform, Bahnkosten, Spritkosten etc...


genau das sind die springenden punkte:

ich geh jetzt mal ins jahr 1931/32, da hat hitler ungefähr folgende versprechungen gemacht:

-bekämpfung der arbeitslosigkeit

-wirtschaftlicher und industrieeller aufschwung

-militärische macht



hört sich doch ganz gut an.



wenn man nun aber die kosten für das alles betrachtet, sieht die sache anders aus:

-verlust von grundrechte

-auflösung von parteiwesen+parlamentarismus

-instrumentaliesierung von armeen





ich will hier jetzt keine geschichtstunde betreiben, sondern nur mal vor augen führen, was die folgen damals waren.

und das wollen einige wiederhaben?
default_icon_confused.gif
 
wieso bist du aus dem Osten ? Tut mir echt leid für dich


Ich bin nicht aus dem Osten, noch nichtmal aus dem Ausland, sondern aus Worms, der ältesten Stadt Deutschlands! Die Stadt die Sinnbild für die "deutsche Nibelungentreue" ist
default_wink.png


In den 1960er und 70er Jahren war die NPD in bis zu sieben Landesparlamenten vertreten, die dummen Westler kann ich da nur sagen
default_biggrin.png
 
Zurück
Oben