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Klingenstädter

Well-Known Member
GROSSALARM IN HEILBRONN



<span>Unbekannter erschießt Polizistin auf Streife</span>



Sie waren auf Streife für die Aktion "sichere City" - ihr Einsatz endete tödlich: Eine 22-jährige Polizistin wurde in Heilbronn von einem Unbekannten erschossen, ihr Kollege schwer verletzt. Alle Ausfallstraßen werden nun kontrolliert, in der Stadt herrscht Großalarm.



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Quelle: spiegel.de









Sch...! Mein Beileid an die Angehörigen und gute Besserung dem verletzten Polizisten!
 
Dem kann ich mich nur anschließen, auch mein Beileid an die Familie und hoffentlich wird der Kollege wieder gesund.
 
Dem kann ich mich nur anschließen, auch mein Beileid an die Familie und hoffentlich wird der Kollege wieder gesund.
Leider wird berichtet, daß der lebende Polizist auch mehrere Kopfschüsse erlitten hätte. Das klingt nicht gut ! Leider !
 
Mein herzlichstes Beileid den Angehörigen und Kollegen!

Und die besten Wünsche für den verletzten Kollegen!



Unfassbar, wie so etwas am hellichten Tag passieren kann...
 
Auch von meiner Seite mein herzlichstes Beileid.



Auch wenn man über die Umstände noch nicht viel weiss - eine schockierende Nachricht.
 
Heilbronn (dpa) - Die Hintergründe des Polizistenmordes in Heilbronn liegen möglicherweise im Bereich der organisierten Kriminalität. Nach dpa-Informationen vom Freitag soll es um Rauschgift gegangen sein. Die Polizei ermittelt deswegen auch in Osteuropa.



"Was Heilbronn anbetrifft, gehen wir davon aus, dass es eine Tat ist, die nicht zwingend von einem Deutschen begangen wurde", sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Wolfgang Speck.



Am Mittwoch waren auf der Theresienwiese in Heilbronn unter bisher ungeklärten Umständen zwei Polizisten aus nächster Nähe mit Kopfschüssen niedergestreckt worden. Eine 22 Jahre alte Beamtin starb, ihr 24 Jahre alter Kollege wurde lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand ist kritisch, aber stabil.



Die Ermittler bekommen immer mehr Hinweise aus der Bevölkerung. Mittlerweile seien es mehr als 300, teilte ein Polizeisprecher mit. Eine heiße Spur gebe es jedoch nicht. Als sicher gilt, dass es sich um mindestens zwei Täter handelt. Auch der Aussage eines Zeugen, einen blutverschmierten Mann am Tatort gesehen zu haben, gingen die Ermittler nach. Die Sonderkommission "Parkplatz" sucht nach weiteren Zeugen, die den Mann gesehen haben. So soll auch eine Frau von dem Verdächtigen beinahe umgerannt worden sein. Die Ermittler befragten erneut die Bürger in der Innenstadt und verteilten Flugblätter in den Schulen in der Nähe des Tatortes.





Bereits am Donnerstag war die Suche nach der Tatwaffe auf den Neckar ausgeweitet worden. Rund 20 Beamte der Heilbronner Wasserschutzpolizei sowie zehn Polizeitaucher waren im Einsatz. Die Suche blieb jedoch erfolglos.



Unterdessen gedachten die Heilbronner mit einer Kranzniederlegung der erschossenen Polizistin. Am Freitagnachmittag um 17.00 Uhr wollten Geistliche beider Konfessionen in der Heilbronner Kilianskirche einen Trauergottesdienst abhalten. Zum Gottesdienst wurden auch Ministerpräsident Günther Oettinger, Innenminister Heribert Rech (beide CDU), der Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach, der Stuttgarter Regierungspräsident Udo Andriof und Vertreter der Polizei erwartet. Vor dem Gottesdienst wollte Oettinger nach Angaben des Staatsministeriums einen Kranz am Tatort niederlegen. Im Rathaus liegt ein Kondolenzbuch aus.



Der DPolG-Vorsitzende Wolfgang Speck kritisierte: "Momentan haben wir allein in Deutschland 16 unterschiedliche Waffenregister, ein Zugriff wie nach einer solchen Tat wie in Heilbronn ist dabei sehr schwierig und dauert lang." Daher sei ein europäisches Waffenregister notwendig. Schließlich gebe es Länder wie in Osteuropa, wo Waffen einfacher erworben werden könnten.



Ein Passant hatte die 22 Jahre alte Polizeibeamtin und ihren Kollegen am Mittwoch kurz nach 14.00 Uhr auf dem Heilbronner Festgelände gefunden. Sie lagen mit Kopfschüssen neben ihrem Dienstwagen. Ihre Dienstwaffen und die Handschellen fehlten. Mit dem Obduktionsergebnis im Fall der toten Polizistin rechneten die Ermittler im Laufe des Freitags. Es soll jedoch nicht bekannt gegeben werden, da es sich bei dem Inhalt um Täterwissen handeln könnte.



Polizisten aus ganz Baden-Württemberg wollen an diesem Montag in Böblingen mit einem Trauerzug der ermordeten Polizistin die letzte Ehre erweisen. Anschließend wollen die Polizisten in einer Trauerfeier in der Stadtkirche St. Dionysius der 22-Jährigen gedenken. Die Beamtin war seit anderthalb Jahren bei der Bereitschaftspolizei Böblingen im Einsatz.
 
Polizistinnenmord



Jagd auf ein Phantom



17.06.2007 13:00 Uhr



Stuttgart - Die Polizei in Heilbronn spricht von einem "Durchbruch" im Fall der ermordeten 22-jährigen Polizistin. Doch die Erkenntnis, dass der Mord höchstwahrscheinlich von einer europaweit gesuchten Serientäterin verübt wurde, stellt die Beamten vor neue Herausforderungen: In den vergangenen 14 Jahren hat die Gesuchte ihre Spuren europaweit an mehr als 20 Tatorten hinterlassen - und ist den Fahndern immer durchs Netz gegangen. Die Ermittler jagen einem Phantom hinterher - sie wissen über das Alter und Aussehen der Frau ebenso wenig wie über ihren derzeitigen Aufenthaltsort...



klick



Quelle: tagesspiegel.de
 
naja das mit den Spuren muss man mal abwarten, wieviele Tatorte da wirklich übrig bleiben. Gestern hieß es auch, dass die gesuchte Person in Worms für eine Raubmord verantwortliche gewesen sein soll, stimmt nach "neuesten" Erkenntnissen aber auch nicht mehr, da der Täter in dem Wormser Fall wohl schon gefasst wurde und die DNA doch nicht übereinstimmt.



Aber vllt ist schon so ein kleiner Schritt ein wichtiger, vielleicht kann sich dadurch der zweite Polizist wieder an etwas erinnern was dabei weiter hilft..

Weiß eigentlich jemand ob sich diese Theorie mit dem Rachemord aus der Rotlichtszene in irgendeiner Form gehalten hat bis jetzt?
 
Neue Spur im Heilbronner Polizistenmord

Heilbronn (dpa) - Mysteriöse Verbindung zwischen zwei Gewaltverbrechen: Die mutmaßliche Mörderin einer Heilbronner Polizistin scheint auch in den Mord an drei Georgiern im Raum Heppenheim verwickelt zu sein.



Im Fahrzeug eines tatverdächtigen V-Manns des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamtes (LKA) wurde eine genetische Spur der unbekannten Frau entdeckt, teilte die Heilbronner Polizei am Donnerstag mit. «Wir wollen nun Bezüge herstellen und wissen, wann und wie die Spur ins Fahrzeug gekommen ist», sagte ein Polizeisprecher. «Der Fall sprengt alles Dagewesene.»



Nach den Kopfschüssen auf zwei Polizisten am 25. April 2007 in Heilbronn war eine DNA-Spur der unbekannten Frau am Dienstfahrzeug der Beamten gesichert worden. Eine 22-jährige Polizistin starb, ihr inzwischen 25 Jahre alter Kollege wurde schwer verletzt.



Dieselbe DNA-Spur wurde in den vergangenen Jahren an rund zwei Dutzend Tatorten in ganz Europa gesichert, neben Baden-Württemberg auch in Österreich, Frankreich und Rheinland-Pfalz. 1993 hatte die Unbekannte in Idar-Oberstein DNA-Spuren in der Wohnung einer 62-jährigen Rentnerin hinterlassen, die mit einer Drahtschlinge erdrosselt worden war. In Freiburg war ein Rentner im März 2001 ebenfalls erdrosselt worden. Auch dort hat sie DNA-Spuren hinterlassen. In Österreich wird die Frau in Zusammenhang mit einer Einbruchserie gesucht.



Im Februar waren die Leichen von drei vermissten Georgiern im Altrhein bei Mannheim gefunden worden. Zwei der Männer waren erschossen worden, der Dritte wurde erstickt. Die Georgier waren für Autogeschäfte nach Deutschland gekommen. In Ludwigshafen stiegen sie dann in den Wagen des V-Mannes, der sein Geld im Autohandel verdiente. Er soll den Georgiern die Vermittlung eines Gebrauchtwagens angeboten haben. Der aus dem Irak stammende V-Mann des LKA und ein mutmaßlicher Islamist aus Somalia sitzen in Untersuchungshaft.



Nach Angaben der Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Gisa Thermann, hatte das rheinland-pfälzische LKA den Wagen 2007 gekauft und dem V-Mann zur Verfügung gestellt. Ob die DNA-Spur zu diesem Zeitpunkt schon in dem Auto war oder erst später hineinkam, lasse sich nicht feststellen, sagte Thermann. Bislang gebe es keine gesicherten Querverbindungen dieser beiden Fälle.



Mit einem Massen-Gentest versucht die Heilbronner Polizei derzeit, den Polizistenmordfall aufzuklären. Hunderte Frauen, die wegen Einbruchs oder Gewalt aufgefallen sind, müssen einen Speicheltest abgeben. Im August 2007 war in Kornwestheim (Baden-Württemberg) eine DNA-Spur der mutmaßlichen Mörderin bei Gartenhauseinbrüchen festgestellt worden. Für Hinweise zur Ergreifung der Täterin wurde eine Belohnung von 100 000 Euro ausgesetzt.



© sueddeutsche.de - erschienen am 27.03.2008 um 16:45 Uhr
 
Das ist eine sehr rätselhafte Geschichte. Diese DNA-Spur ist ja wirklich schon bei einigen Verbrechen aufgetaucht. Ich habe darüber vor kurzem mal eine Sendung im TV gesehen. Ich bin wirklich gespannt, ob sich das alles einmal aufklären lässt.
 
warum schickt man solche jungen beamten schon in dem alter auf die strasse?

kaum die ausbildung hinter sich und schon tot. klasse
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Da man mittlerweile sicher weiß, dass es eine Täterin und kein Täter war, kann man die Überschrift ändern. Wegen der Gleichberechtigung !
 
warum schickt man solche jungen beamten schon in dem alter auf die strasse?
kaum die ausbildung hinter sich und schon tot. klasse
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hm, doc - das war einfach pech. hätte jedem anderen auch passieren können. das alter der polizisten spielt wohl keine rolle.
 
zumal sie irgendwann ja eh vor die tür müssen, wenn sie mit 35 noch auf der wache sitzen ohne je dienst gehabt zu haben, dann sind sie auch nicht erfahrener
 
Ueber die Frau wurde ja gesagt, dass sie dem Drogenmilieu zugerechnet wird. Wonhsitzlos sei, etc.



Wer allerdings immer wieder bei solche Delikten auftaucht, der koennte das alles meiner Meinung nach auch nur als Tarnung haben und Profikiller sein. Sehr dubios...
 
Ueber die Frau wurde ja gesagt, dass sie dem Drogenmilieu zugerechnet wird. Wonhsitzlos sei, etc.


Wer allerdings immer wieder bei solche Delikten auftaucht, der koennte das alles meiner Meinung nach auch nur als Tarnung haben und Profikiller sein. Sehr dubios...


Sieht wirklich nicht nach heruntergekommenem Junkie aus! Die Zahl, Orte und Art der Verbrechen lassen dies jedenfalls nicht vermuten.
 
Find ich schon.

Es lässt darauf schließen, dass sie ihren Lebensunterhalt von Eigentumsdelikten bestreitet.

Die Mehrzahl der Taten sind ganz einfache Einbrüce in Gartenhütten, wo sie auch übernachtet.

Die Tötungsdelikte sind keine gezielten Taten, sondern dieneten jeweils nur dazu, um eine andere Tat zu verdecken.
 
hm, doc - das war einfach pech. hätte jedem anderen auch passieren können. das alter der polizisten spielt wohl keine rolle.


für mich schon.

was hat sie denn von ihrem leben gross gehabt?



todesfälle sind immer schlimm aber je jünger der betreffende ist,

umso tragischer ist das ganze, finde ich.
 
für mich schon.
was hat sie denn von ihrem leben gross gehabt?



todesfälle sind immer schlimm aber je jünger der betreffende ist,

umso tragischer ist das ganze, finde ich.


Siehst Du, das Leben kann ungerecht sein. Meine Oma, 99, topfit- für das Alter, möchte sterben - und kann nicht.
 
für mich schon.
was hat sie denn von ihrem leben gross gehabt?



todesfälle sind immer schlimm aber je jünger der betreffende ist,

umso tragischer ist das ganze, finde ich.


doc, es ging mir um deine aussage, dass die polizistin zu jung für den streifendienst gewesen ist (so hab ich es interpretiert). ich denke wenn die ausbildung zu ende ist, sollte man auch dementsprechend eingesetzt werden. egal ob mann oder frau - ob jung oder alt. natürlich ist es tragisch wenn so etwas passiert, aber das kann niemand vorhersehen. ich könnte auch zynisch sagen, überleg dir mal die frau wäre fünfzehn jahre älter gewesen und hätte zwei kinder gehabt, wäre es dann weniger schlimm?
 
für mich ist es halt unverständlich, dass man in so einem job in dem alter schon auf die öffentlichkeit - und damit auf alles, was da so auf unseren strassen rumläuft - losgelassen wird.

wir reden hier ja nicht von müllmännern oder postboten.



klar, irgendwann muss sie die erfahrung machen aber dass man solche jungen beamten so früh auf die strasse schickt, finde ich unglücklich.

wunder mich sowieso etwas, dass diese ausbildung schinbar recht kurz ist.

dachte die sei länger als die üblichen ausbildungszeiten.
 
ich verstehe deine argumentation schon, aber wo ist die grenze? ab wann sollte denn ein polizist auf die straße dürfen? und ab wann darf ein soldat wache schieben (oder in den auslandseinsatz?). jeder kann sich seinen beruf selbst aussuchen (gott sei dank), nicht jeder bekommt seinen traumberuf (leider) - aber jeder beruf hat seine eigenen spezifischen risiken, irgendwo muß jeder selbst wissen was er tut oder läßt.
 
Sonderkommission

Polizei jagt die "Phantom-Mörderin"

Es muss eine Frau sein, zumindest soviel steht fest. Seit 15 Jahren treibt eine Mörderin im In- und Ausland ihr Unwesen. An mehreren schweren Verbrechen war sie nachweislich beteiligt. Auch der Tod einer jungen Polizisten in Heilbronn könnte auf ihr Konto gehen. Bringt eine winzige Zell-Spur den entscheidenen Hinweis?



weiter :http://www.welt.de/vermischtes/article1848146/Polizei_jagt_die_Phantom-Moerderin.htmlhttp://www.welt.de/vermischtes/article1848146/Polizei_jagt_die_Phantom-Moerderin.html
 
Aus der Bönnigheimer Zeitung vom 29.3.08



Seit 1993 hinterlässt das "Phantom" DNA-Spuren an Tatorten

Die Verdächtige im Heilbronner Polizistenmord soll weit mehr als 20 Straftaten begangen haben:



Mai 1993: In Idar-Oberstein wird eine Rentnerin erdrosselt und beraubt. Erstmals werden genetische Spuren der Verdächtigen gesichert.



März 2001: In Freiburg wird ein 61-Jähriger erdrosselt. Die Polizei entdeckt am Tatort die DNA, die auch beim Mord in Idar-Oberstein sichergestellt worden war.



Oktober 2001: Die Polizei entdeckt in Gerolstein die DNA der Unbekannten an einer Drogen-Spritze.



Oktober 2001: Unbekannte brechen in einen Wohnwagen in Mainz ein und hinterlassen Keks-Reste. Auch daran konnte die Polizei DNA-Material der Frau feststellen. In diese Zeit datiert auch ein Einbruch bei Offenbach, bei dem ihre Spuren entdeckt wurden.



Herbst 2004: An der Inntalstrecke in Österreich beschäftigt sich die Polizei mit einer Diebstahlserie. Nach Einbrüchen in Gartenhäuschen werden Kleidungsstücke wie Jogginghose und Kapuzenjacke gefunden, an denen sich DNA-Spuren der Frau befinden.



April 2005: In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" startet die Kripo einen neuen Anlauf, um auf die Spur der Unbekannten zu kommen. Die Fahndung bleibt ohne Erfolg.



April 2007: In Heilbronn wird eine 22 Jahre alte Polizistin bei ihrem Streifenwagen erschossen. Ihr Kollege überlebt. Am Wagen wird DNA-Material der unbekannten Frau sichergestellt.



August 2007: In Kornwestheim im Kreis Ludwigsburg wird bei der Untersuchung von Gartenhausaufbrüchen eine DNA-Spur der mutmaßlichen Mörderin festgestellt.



27. März 2008: Nach dem Mord an drei Georgiern im Raum Heppenheim wurde im Auto eines verdächtigen V-Manns des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamtes wieder eine genetische Spur der Frau gefunden. lsw
 
ich hab die heilbronn geschichte jetzt nicht bis zum ende verfolgt, aber gibt es eigentlich schon irgendwelche aussagen des polizisten der überlebt hat?
 
ich hab die heilbronn geschichte jetzt nicht bis zum ende verfolgt, aber gibt es eigentlich schon irgendwelche aussagen des polizisten der überlebt hat?
Der Mann hatte einen Kopfschuss. Er kann sich an den Vorfall nicht erinnern.



Aus dem Stern :



Der angeschossene Polizist war vor einiger Zeit aus dem Koma erwacht, konnte sich an die Tat aber nicht mehr erinnern. Die Fahnder der Sonderkommission "Parkplatz" waren vor der heißen Spur vergeblich Hunderten Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen.



dan/AFP/dpa
 
Neue Spur vom Phantom



Sie gibt der Polizei seit Jahren Rätsel auf: Die unbekannte Frau, die als mutmaßliche Polizistenmörderin von Heilbronn gesucht wird und viele weitere Verbrechen begangen haben soll. Jetzt haben die Ermittler eine neue DNA-Spur der Verdächtigen entdeckt - diesmal in Mannheim.



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Ich habe langsam den Eindruck, daß es dieses "Phantom" gar nicht gibt, sondern irgendwelche Instrumente schon ab Fabrik mit DNA verunreinigt sind.
 
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