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Österreich - Verbaler Ausfall einer FPÖ-Politikerin

auge clausthaler

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Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder



Von Alexander Schwabe



Eklat beim Neujahrsempfang der FPÖ: Die Spitzenkandidatin für die Kommunalwahlen in Graz bezeichnete Mohammed als Kinderschänder. Die Stadt werde von einem "islamischen Einwanderungs-Tsunami" bedroht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Politikerin drohen zwei Jahre Haft.





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Quelle: SPON
 
Harte Worte, aber inhaltlich muss ich diesem Aspekt zustimmen:




Es drohe ein "islamischer Einwanderungs-Tsunami über Graz". In 20 oder 30 Jahren werde die Hälfte von Österreichs Bevölkerung muslimisch sein. Es gelte daher, den Islam - "ein totalitäres Herrschaftssystem" - "dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres".


Als Grazer würde mir diese Islamisierung auch nicht gefallen und mir wäre es auch lieber, wenn es den Islam in Deutschland gar nicht gäbe.

Zu ihren Worten bzgl. Mohammed möchte ich mich nicht äußern, aber dass er nicht der friedliebende Prophet war, zu dem ihn alle Moslems machen, hört man ja überall. Und wie es in Gottesstaaten mit Islam zugeht, sehen wir ja in Saudi-Arabien oder dem Iran.
 
Harte Worte, aber inhaltlich muss ich diesem Aspekt zustimmen:






Als Grazer würde mir diese Islamisierung auch nicht gefallen und mir wäre es auch lieber, wenn es den Islam in Deutschland gar nicht gäbe.

Zu ihren Worten bzgl. Mohammed möchte ich mich nicht äußern, aber dass er nicht der friedliebende Prophet war, zu dem ihn alle Moslems machen, hört man ja überall. Und wie es in Gottesstaaten mit Islam zugeht, sehen wir ja in Saudi-Arabien oder dem Iran.


AU!!!!



Dhihadischten sind nicht gleich Islamisten

Islamisten sind nicht gleich Muslime



Ich hoffe du guckst die Begriffe mal nach...wäre dir dafür echt dankbar. So viel Intoleranz hab ich hier lange nicht mehr gesehen.
 
Damit du mich nicht falsch verstehst - ich denke weder, dass alle Muslime Terroristen sind noch habe ich Angst vor Terrorismus in Deutschland.

Mir gefällt nur der kulturelle Einfluss des Islam nicht und dass Moscheen gebaut werden, auch nicht. Wenn du das intolerant nennst bitte, damit kann ich leben.
 
Damit du mich nicht falsch verstehst - ich denke weder, dass alle Muslime Terroristen sind noch habe ich Angst vor Terrorismus in Deutschland.
Mir gefällt nur der kulturelle Einfluss des Islam nicht und dass Moscheen gebaut werden, auch nicht. Wenn du das intolerant nennst bitte, damit kann ich leben.


Dann begründe das doch mal. Gefällts dir die Bauweise der Moscheen nicht??

Und was heißt kultureller Einfluss genau?
 
@ Jens: Was immer deine persönliche Meinung ist, ich hoffe du erkennst trotzdem die fatale Wirkung solcher Äußerungen (gemeint ist die FPÖ-Tussi) auf den öffentlichen Frieden.
 
ich finde den beitrag dieser rechtspopulistin richtig abscheulich! ein kleines stückchen darunter (jedoch nicht weit davon entfernt auf der Abscheulichkeitskala) siedel ich den beitrag von jens an und werfe mal ein paar begriffe wie "religionsfreiheit", "meinungsfreiheit" und "toleranz" in die runde!



edit: da klingelt es nur kurz an der tür und schon sind tausende kommentare hier..
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meinte den ersten beitrag von jens.. schade dass man gleich einen solch intoleranten beitrag als erstes stehen hat
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hätte eher gehofft dass er an 15-20 stelle ein bissel untergeht
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@maddin: ich werf noch "grundrechte" und "freiheitlich demokratische grundordnung" dazu.
 
Damit du mich nicht falsch verstehst - ich denke weder, dass alle Muslime Terroristen sind noch habe ich Angst vor Terrorismus in Deutschland.
Mir gefällt nur der kulturelle Einfluss des Islam nicht und dass Moscheen gebaut werden, auch nicht. Wenn du das intolerant nennst bitte, damit kann ich leben.


Das ist intollerant



Warum stört dich das denn? Du musst doch die Moscheen nicht finanzieren - deiner Logik folgend müsste in Arabischen Ländern auch keine Kirchen gebaut werden. Übrigens ist die Ausübung der Religion in D durch da GG geschützt. Ich emfehle dir dringend dich mit den anderen Kulturen auseinanderzusetzten (und mit unserem GG - ist so denke ich eine super Sache) Abgesehen davon üben die doch auch nur Ihre Religion aus.



Wenn man Kritik übt sollte diese differenzierter ausfallen und keine Stammtischparolen
 
Es geht nicht um das Aussehen des Gebäudes einer Moschee, sondern um den Zweck der Moschee; solche Moscheen setzen auch für mich ein falsches Zeichen nach außen; ich möchte nicht, dass eines Tages nicht mehr der Kölner Dom das Warzeichen der Stadt ist, sondern die DITIB-Zentralmoschee Köln.

Kulturellen Einfluss wird es wohl erst in der Zukunft geben (wenn es so weitergeht - Forderungen wie Wort zum Freitag oder ein islamischer Feiertag schrecken mich persönlich ab), bisher ist es noch gesellschaftlicher Einfluss wie kopftuchtragende Frauen auf den Straßen oder muslimische Mädchen, die nicht am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen möchten.
 
na dann haben wir ja gleich schon ein richtig schöner dicker haufen zu dem jens mal stellung beziehen könnte
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Über Herrn Schäuble regen sich alle auf, dass er persönliche Freiheiten und Rechte mit Sachen wie Onlinedurchsungen eingrenzen möchte; bei mir kann man sich eben aufregen, dass ich nicht der Freund einer kompletten Religionsfreiheit bin. Ich würde ja nicht alle Moslems aus Deutschland ausweisen, nur würde ich keine Großmoscheen bauen und auch keine islamische Gepflogenheiten in den deutschen Alltag übernehmen, das würde auch Verbot von Kopftuch im Alltag implizieren usw.
 
also der schäuble hat doch damit jetzt rein garnix am hut
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wie ein user vor mir schon sagte: das was du da raushaust sind stammtisch-parolen die man allerhöchstens denken kann und besser für sich behalten sollte. wenn du auch nur ansatzweise mal kurz darüber und solche begriffe und werte nachdenken würdest, könnte man sich solche kommentare (trotz meinungsfreiheit!
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) sparen!



bin gerne bereit mit dir über das thema zu diskutieren sofern du auch nur ansatzweise mal ein argument liefern würdest und es ned nur mit deinem persönlichen willen begründen würdest!
 
@ jens:



Ich geh mal davon aus, dass du entweder Christ, Jude oder Atheist bist.

Stell dir mal vor, du dürftest nicht mehr deinem Glauben nachgehen oder, falls du Atheist bist, würdest gezwungen einem Glauben nachzugehen.



Wie wäre das? Scheiße, gell? Also...
 
Entschuldigung, aber ich finde es beleidigend, mir anhören zu müssen, ich würde nur Parolen dreschen. Du wirst hier keine einzige Parole von mir finden. Ich habe lediglich Beispiele aus dem Alltag für die fremde Kultur des Islam aufgezeigt und mögliche kulturelle Einflüsse.

Jonny, natürlich ist das ein interessanter Anhaltspunkt, aber als Christ - welcher Sorte auch immer, selbst George W. Bush sieht sich als Christ - in einem christlich geprägten Land, brauche ich mir da keine Gedanken zu machen. Der Islam wurde allerdings "eingeschleppt" und will von den Moslems, die zu 95% Migranten bzw. Deutsche mit Migrantenhintergrund sind, integriert werden. Und als Deutscher mit anderen Überzeugungen lehne ich das ab.
 
Entschuldigung, aber ich finde es beleidigend, mir anhören zu müssen, ich würde nur Parolen dreschen. Du wirst hier keine einzige Parole von mir finden. Ich habe lediglich Beispiele aus dem Alltag für die fremde Kultur des Islam aufgezeigt und mögliche kulturelle Einflüsse.


erstens wenn du es beleigend empfindest, kann ich nix dafür! eine beleidigung hab ich nie ausgesprochen
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zweitens: sorry aber argumente konnte ich keine finden...
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geh aber gerne nochmal die ganzen kommentare durch!
 
Jonny, natürlich ist das ein interessanter Anhaltspunkt, aber als Christ - welcher Sorte auch immer, selbst George W. Bush sieht sich als Christ - in einem christlich geprägten Land, brauche ich mir da keine Gedanken zu machen. Der Islam wurde allerdings "eingeschleppt" und will von den Moslems, die zu 95% Migranten bzw. Deutsche mit Migrantenhintergrund sind, integriert werden. Und als Deutscher mit anderen Überzeugungen lehne ich das ab.


Warum? Was befürchtest du dadurch?



Nebenbei:

Eingeschleppt? Hmm dann sind wir hier in Europa auch nur eingeschleppt und eigentlich dürften die Afrikaner uns ausweisen (fragt sich wohin...), statt andersrum.
 
Warum? Was befürchtest du dadurch?


Nebenbei:

Eingeschleppt? Hmm dann sind wir hier in Europa auch nur eingeschleppt und eigentlich dürften die Afrikaner uns ausweisen (fragt sich wohin...), statt andersrum.


scheiss gefühl als deutscher von einem afrikaner ausgewiesen zu werden?
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sorry den konnt ich mir ned verkneifen..
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nur mal so nebenbei. ich hätte noch einen begriff den ich auf den anderen haufen dazuwerfe: respekt! man kann krankheiten in ein land einschleppen oder ne fremde tierart aber keine religion!
 
Eigentlich sind wir auch alle Afrikaner, also zieht mein Argument von oben nicht...wobei die schwarzen Afrikaner waren zuerst hier...naja...gehört nicht zum Thema.



...wie wir auch alle Menschen sind...<- darf gerne mit dem Begriff "Respekt" verbunden werden.
 
Der Islam wurde doch beispielsweise von den türkischen Gastarbeiter nach WW II "mitgebracht" (wenn dir das Wort besser gefällt, maddin). Natürlich ist jeder und alles irgendowo mal hergekommen, aber den Islam gibt es verhältnismäßig erst kürzlich in Deutschland.

Was ich befürchte? Ich fürchte um die christlich-abendländische Kultur in Deutschland, ganz einfach.
 
Der Islam wurde allerdings "eingeschleppt"


das wiederum würde bedeuten, die wiege des christentums stünde in europa.



ich glaube, bei dir geht es grundsätzlich darum, dass du unsere auf christlichen werte- und moralvorstellungen stehende lebensweise vor "fremdreligiösen" einflüssen weitesgehend schützen willst. dafür müßte man, wie hier schon gesagt wurde, unser grundgesetz ändern und das wird wohl glücklicherweise nicht passieren. ich finde es auch furchtbar, wenn fundamentalistische moslems beispielsweise ihre frauen im namen ihrer religionsauffassung mißhandeln oder zwingen, sich komplett zu verhüllen oder was auch immer, aber das ist nicht schlimmer, als wenn ein katholischer/protestantischer/atheistischer/... idiot seiner frau dasselbe antut. das nur als beispiel.



ganz abgesehen davon, dass ich religion generell als ein großes übel betrachte, bin ich dafür, dass man sie alle gleich behandeln soll - es sei denn, ihre programmatiken richten sich gegen unsere freiheitlich-demokratische grundordnung, da hört der spaß auf. moscheen oder "das wort zum freitag" tun das nicht.
 
Ojee ojee so langsam artets wieder aus.



Es ist wirklich unglaublich, dass in jedem thread, indem das thema migration behandelt wird es immer zu solchen diskussionen kommen muss;).







Zum der diskussion hier hoffe ich eigentlich nur, dass Jens mit seiner kritik sich hauptsächlich auf die nicht-integration einzelner gruppen bezieht, für das ganze aber nur die falschen worte findet um es zu erklären;).



Wenn es aber wirklich deine meinung ist, das andere religionen die christliche und auch die deutsche kultur bedrohen, dann sind wir von solchen parolen wie "die juden untergraben den staat", wie es vor 70 jahren einmal war nicht mehr weit weg...
 
ich glaube, bei dir geht es grundsätzlich darum, dass du unsere auf christlichen werte- und moralvorstellungen stehende lebensweise vor "fremdreligiösen" einflüssen weitesgehend schützen willst.


Ich glaube, das hast du ziemlich gut auf den Punkt gebracht.




ganz abgesehen davon, dass ich religion generell als ein großes übel betrachte, bin ich dafür, dass man sie alle gleich behandeln soll - es sei denn, ihre programmatiken richten sich gegen unsere freiheitlich-demokratische grundordnung, da hört der spaß auf. moscheen oder "das wort zum freitag" tun das nicht.


Stimmt, das tun sie tatsächlich nicht, aber ob du solche Sachen gut heißt, hängt natürlich von deinem Standpunkt ab; da bin ich tatsächlich "etwas" intolerant.
 
wir haben den Luxus der Wahl und Ausübung der Religion. ihr könnt ja mal versuchen in Saudi Arabien, Sudan oder teilweise auch in Indonesien in eine Kirche zu gehen. ihr werdet da kein Glück haben.



sicher, diese Kommentare sind dumm und unnötig, zeigt aber auch wie unentschlossen der "Westen" sich dieser Problematik stellt. gäbe es klare Richtlinien würde es nicht Zustände wie in London oder Paris geben , wo hetztiraden öffentlich( u.a abu hamzar, der im Hydepark seine hasstiraden schwingt) gehalten werden. es gibt noch viele andere sachen die man jetzt aufzählen könnte.da ist bei mir kein großer unterschied zur NPD, denn beide Seiten rufen, teils direkt,teils indirekt zur Gewalt auf.

ich bin als Ausländer teils in Deutschland aber auch in muslimischen Ländern aufgewachsen. die Sachen die du z.b im middle east über Europäer oder Amerikaner hörst sind im Ton deutlich schärfer als die coments dieser Dame!

ich kenne den weg der aus diesen Konflikten führt nicht. kopftuchverbote halte ich für schwachsinnig - aber ich denke schon das eine gewisse Kontrolle der "Glaubensbekenntnisse" Sinn machen würde . egal in welcher Konfession oder glauben wird es Menschen geben die die schwächen, ignoranzen und wut der anderen zu ihrem vorteil nutzen werden.
 
Der Islam wurde doch beispielsweise von den türkischen Gastarbeiter nach WW II "mitgebracht" (wenn dir das Wort besser gefällt, maddin). Natürlich ist jeder und alles irgendowo mal hergekommen, aber den Islam gibt es verhältnismäßig erst kürzlich in Deutschland.
Was ich befürchte? Ich fürchte um die christlich-abendländische Kultur in Deutschland, ganz einfach.


http://de.wikipedia.org/wiki/Islami...tschland#Geschichte_des_Islams_in_Deutschlandhttp://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Organisationen_in_Deutschland#Geschichte_des_Islams_in_Deutschland



Die Geschichte des Islams in Deutschland beginnt 1739. Der Herzog von Kurland stellte dem preußischen König Friedrich Wilhelm I. zwanzig türkische „Lange Kerls“, für die dieser in Potsdam am Langen Stall einen Gebetsraum einrichten ließ. Diese erste muslimische Gemeinschaft bestand bis 1934.



so kürzlich wohl doch ned... und das "mitgebracht" ist wenigstens ein kleiner schritt in die richtige richtung!



du fühlst dich also beängstigt dass du in paar jahren nicht mehr morgens um 10 in die kirche gehen kannst (was ich persönlich ned mal glaube dass du das machst kann mich aber irren) sondern dass du gezwungen bist in eine moschee zu gehen überspitzt formuliert? das muss man sich echt mal auf der zunge zergehen lassen... ich für meinen teil beende für heute abend die diskussion und geh pokern bye bye
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mal zum eigentlichen thema: dieser geistige durchfall ist eigentlich einfach nur erbärmlich, selbst für die fpö. allerdings wird es sicherlich auch wieder eine reihe ebenso erbärmlicher reaktionen - in form von morddrohungen, fatwas etc. - geben. dass die leute keine anderen probleme haben.
 
wirklich erbärmlich was diese Frau da von sich zu geben meinte....

Ich habe zwar den Standpunkt, dass die Religion der Untergang der Menschheit ist aber das gilt für alle Religionen..
 
Oh je, Gutmenschen so weit man schaut. Schon mal das Foto des Jahres gesehen? Ist der Islam wirklich eine Religion oder eine Weltanschauung, die auf der ganzen welt die Scharia einführen will? Dass der Koran, der nach islamischen Glaubensgelehrten der nahezu ganzen Welt eins zu eins umzusetzen ist, mehrfach zur Gewalt gegenüber Ungläubigen aufruft, mit Demokratie nur schwer vereinbar ist, wird in Europa noch vielen Menschen schmerzlich klar werden. Nicht alle Moslems sind Gewalttäter oder Terroristen, aber fast alle Terroristen dieser Welt sind Moslems und die Statistiken bezüglich jugendlicher Straftaten sind dank Koch nun selbst von den politisch Korrekten nicht mehr zu leugnen. Jaja, die sozialen Umstände sind schuld! Vielleicht verhindert diese mittelalterliche Religion aber gerade den sozialen Aufstieg. Haßprediger sind in Europa weit verbreitet.

Mir konnte noch niemand schlüssig erklären, wieso der Islam anders als z.B. Scientology behandelt werden sollte. Scientology bzw. seine Mitglieder haben die Welt noch nicht mit Terror überzogen. Mir persönlich wäre es recht, wenn beide Organisationen in Europa keinen stärkeren Einfluß mehr erhalten.
 
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