Perfekt: Real verpflichtet Robinho
Das wochenlange Tauziehen zwischen Real Madrid und dem FC Santos um Robinho ist beendet. Der spanische Rekordmeister teilte auf seiner Internetseite mit, dass er sich mit dem früheren Pele-Klub nun doch geeinigt hat.
Kann sich nun endlich auf Real Madrid freuen: Robinho.
Damit steht dem Wechsel des brasilianischen Jungstars zu den "Königlichen" nichts mehr im Wege. Robinho wird in Madrid einen bis Juni 2010 datierten Vertrag unterschreiben.
"Wir sind sehr erleichtert, dass uns der Transfer gelungen ist. Wir brauchen große Spieler, und Robinho ist ein großer Spieler", freute sich Real-Vizepräsident Emilio Butragueno über den Coup. Schon Anfang Juni hatte Roberto Carlos seinen Nationalmannschaftskollegen für die Madrilenen angekündigt: "Robinho kommt zu einem großartigen Klub. Real ist anders als andere Vereine, und Robinho wird dort besser spielen als er das in Santos getan hat", erklärte der Abwehrstar von Real, doch danach gab es erst einmal ein ewiges Hick-Hack um den Wechsel des 21-Jährigen.
Bis zuletzt hatte Santos eine Ablöse von umgerechnet 41 Millionen Euro für Robinho gefordert, Real wollte aber nur 24 Millionen Euro überweisen. Und selbst auf politischer Ebene Brasiliens wurde Druck für einen Verbleib des Talents zumindest bis zur WM 2006 in seiner Heimat ausgeübt. Robinho selbst legte einen Trainingsstreik beim mehrmaligen Weltpokalsieger Santos ein, um sein Ansinnen in Madrid spielen zu wollen, zu unterstreichen. Zuletzt hatte Real die FIFA eingeschalten, um seine Rechte im Transferstreit mit Santos geltend zu machen.
Nun wird Robinho also unter seinem Landsmann, Real-Coach Vanderlei Luxemburgo, beim spanischen Traditionsklub spielen und soll helfen, dass die einstmals "Galaktischen" nicht wieder eine titellose Saison hinnehmen müssen. Schon am Freitag hatte Madrid mit der Verpflichtung von Julio Baptista (18 Tore in der Primera División) vom FC Sevilla aufhorchen lassen. Zudem holte der Hauptstadtklub mit Diogo (River Plate) und Pablo García (Osasuna, 18 Gelbe Karten) bislang nur rustikale und eher unbekannte Defensivgrößen ins Aufgebot.
Nach dem "doppelten" Transfercoup mit Baptista und Robinho scheint Michael Owen bei den "Königlichen" keine Zukunft mehr zu besitzen. Der englische Nationalstürmer soll bei den Real-Verantwortlichen bereits um seine Freigabe gebeten und für einen Wechsel "grünes Licht" erhalten haben: "Wenn er zu uns kommt und sagt, dass es für ihn besser wäre, uns zu verlassen, werden wir das respektieren", wurde ein Real-Funktionär in englischen Medien zitiert. Am 25-Jährigen, der erst im vergangenen Sommer für zwölf Millionen Euro vom FC Liverpool in die spanische Hauptstat wechselte, sollen unter anderem Newcastle United, Arsenal sowie Manchester United Interesse haben. Bei den "Red Devils" würde Owen auf seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Wayne Rooney treffen.
Quelle: Kicker.de
Das wochenlange Tauziehen zwischen Real Madrid und dem FC Santos um Robinho ist beendet. Der spanische Rekordmeister teilte auf seiner Internetseite mit, dass er sich mit dem früheren Pele-Klub nun doch geeinigt hat.
Kann sich nun endlich auf Real Madrid freuen: Robinho.
Damit steht dem Wechsel des brasilianischen Jungstars zu den "Königlichen" nichts mehr im Wege. Robinho wird in Madrid einen bis Juni 2010 datierten Vertrag unterschreiben.
"Wir sind sehr erleichtert, dass uns der Transfer gelungen ist. Wir brauchen große Spieler, und Robinho ist ein großer Spieler", freute sich Real-Vizepräsident Emilio Butragueno über den Coup. Schon Anfang Juni hatte Roberto Carlos seinen Nationalmannschaftskollegen für die Madrilenen angekündigt: "Robinho kommt zu einem großartigen Klub. Real ist anders als andere Vereine, und Robinho wird dort besser spielen als er das in Santos getan hat", erklärte der Abwehrstar von Real, doch danach gab es erst einmal ein ewiges Hick-Hack um den Wechsel des 21-Jährigen.
Bis zuletzt hatte Santos eine Ablöse von umgerechnet 41 Millionen Euro für Robinho gefordert, Real wollte aber nur 24 Millionen Euro überweisen. Und selbst auf politischer Ebene Brasiliens wurde Druck für einen Verbleib des Talents zumindest bis zur WM 2006 in seiner Heimat ausgeübt. Robinho selbst legte einen Trainingsstreik beim mehrmaligen Weltpokalsieger Santos ein, um sein Ansinnen in Madrid spielen zu wollen, zu unterstreichen. Zuletzt hatte Real die FIFA eingeschalten, um seine Rechte im Transferstreit mit Santos geltend zu machen.
Nun wird Robinho also unter seinem Landsmann, Real-Coach Vanderlei Luxemburgo, beim spanischen Traditionsklub spielen und soll helfen, dass die einstmals "Galaktischen" nicht wieder eine titellose Saison hinnehmen müssen. Schon am Freitag hatte Madrid mit der Verpflichtung von Julio Baptista (18 Tore in der Primera División) vom FC Sevilla aufhorchen lassen. Zudem holte der Hauptstadtklub mit Diogo (River Plate) und Pablo García (Osasuna, 18 Gelbe Karten) bislang nur rustikale und eher unbekannte Defensivgrößen ins Aufgebot.
Nach dem "doppelten" Transfercoup mit Baptista und Robinho scheint Michael Owen bei den "Königlichen" keine Zukunft mehr zu besitzen. Der englische Nationalstürmer soll bei den Real-Verantwortlichen bereits um seine Freigabe gebeten und für einen Wechsel "grünes Licht" erhalten haben: "Wenn er zu uns kommt und sagt, dass es für ihn besser wäre, uns zu verlassen, werden wir das respektieren", wurde ein Real-Funktionär in englischen Medien zitiert. Am 25-Jährigen, der erst im vergangenen Sommer für zwölf Millionen Euro vom FC Liverpool in die spanische Hauptstat wechselte, sollen unter anderem Newcastle United, Arsenal sowie Manchester United Interesse haben. Bei den "Red Devils" würde Owen auf seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Wayne Rooney treffen.
Quelle: Kicker.de