Onkel_Helmut
Well-Known Member
Wie man seine eigenen Leute bespitzelt, darüber wissen ja viele in der Linkspartei schon bestens bescheid. Jetzt können sie sich auch endlich sicher sein, die richtige politische Heimat gefunden zu haben!
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Die anderen Parteien lassen solche Geschichten die NSA übernehmen.Quelle und weiter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-linke-bartsch-hat-offenbar-kollegen-ausfragen-lassen-a-1055273.html
Schon heftig, wie man in Berlin so miteinander umgeht.
Quelle und weiter: http://www.handelsblatt.com/politik-lucke-partei-alfa-profitiert-von-fluechtlingsdebatte/12388258.htmlPolitik
Lucke-Partei Alfa profitiert von Flüchtlingsdebatte<div><div><div>Datum:
</div><div>Quelle:
- 30.09.2015 18:47 Uhr
</div></div></div>Der neuen Partei von AfD-Gründer Bernd Lucke schließen sich etliche vormalige Mitglieder von CDU und CSU an.
- dpa
Quelle und weiter: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gastkommentar-zur-einwanderung-die-stimmung-kippt/12389378.htmlGastkommentar zur Einwanderung
Die Stimmung kippt<div><div><div>von:
</div><div>Datum:
- Werner J. Patzelt
</div></div></div>Wer nicht hören will, muss fühlen! Das gilt auch für die Union und ihre Flüchtlingspolitik. Wenn die CDU nicht eine Kehrtwende bei der Einwanderungspolitik schafft, werden andere Parteien davon profitieren.
- 02.10.2015 16:53 Uhr
Quelle und weiter die: https://www.freitag.de/autoren/justrecently/konfliktloesung-des-teufels-schiedsgerichteJR's China Blog
18.07.2014
| <span>15:26 283</span>Konfliktlösung: Des Teufels SchiedsgerichteFreihandel Was würde ein Freihandelsvertrag zwischen den USA und Europa in puncto Schiedsgerichte bedeuten? Existierende Freihandelsregelungen geben Aufschluss.
Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied
JR's China Blog
Von J. Taylor
Ich bin dagegen, dass Konzerne Staaten vor Schiedsgerichten, die außerhalb unserer bestehenden Rechtsordnung stehen, verklagen können und dass diese Schiedsgerichte möglicherweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit entscheiden sollen. Ich vertrete die Ansicht, dass für Rechtsstreitigkeiten zwischen Konzernen und Staaten die bisherige Rechtsordnung die bessere Alternative ist und bin unter keinen Umständen gewillt, in diesem Punkt eine Änderung zu akzeptieren.Meine Aussage war eine andere. Hier in München stehen die lustigsten Gruppierungen mit Ständen rum. Darunter auch welche, die gegen TTIP sind. Von diesen Gegnern hat mir noch niemand erzählen können, gegen was er eigentlich genau ist. Auch ein Anton Hofreiter nicht.
Selbst wenn keiner der TTIP-Gegner wüßte, worum es dabei geht, sagt das nichts über der TTIP selbst aus.Von diesen Gegnern hat mir noch niemand erzählen können, gegen was er eigentlich genau ist.
Ist auch nicht so einfach, da keiner weiß was wirklich drin steht, alleine dieser Umstand ist ein Grund für Proteste.Irgendwie konnte mir trotzdem noch nie jemand von diesen Gruppen wirklich erklären, gegen was er eigentlich genau protestiert. Naja, vielleicht bin ich zu doof.
Was heißt denn globales Wohl? Oder siehst du das als Utopie an (weil du ja schreibst, dass es schon in Deutschland nicht funktioniert)?Mir geht TTIP nicht weit genug. Ich würde mir wünschen, dass mein Sohn in einer globalisierten Welt ohne Grenzen und Zölle aufwächst. Eine Welt in der das globale wohl vor den Interessen eines einzelnen Staates oder Unternehmens steht. Das funktioniert leider aber innerhalb von Deutschland schon nicht. Noch so eine Nebelkerze für dich.
Das ist doch genau das gleiche (man beachte dazu auch das Bild im Artikel), oder nicht? Wurde damals deswegen auch ermittelt?Die Monopol-Kumpel, später auch mit tatkräftiger Unterstützung des Haus Adener, nutzten jede sich bietende Chance, auf ihre dramatische Lage aufmerksam zu machen. Die spektakulärste Aktion war die Verbrennung einer Möllemann-Puppe, die bundesweit in den Medien Wellen schlug.
Und das ist der CIA Propaganda Film dazu:Und das ist die Dame:
https://en.wikipedia.org/wiki/Alfreda_Frances_Bikowsky
Michael Bittner mit einem interessanten Vergleich von PEGIDA und NSDAP, Bachmann und Goebbels, basierend auf Faschismustheorien von Hannah Arendt:Die Frage, wie man PEGIDA als Bewegung politisch einordnen sollte, wird verschieden beantwortet. Der Großteil der Anhänger glaubt, die Stimme des ganzen deutschen Volkes zu repräsentieren. Für einen Teil der Beobachter handelt es sich um besorgte Bürger, unter die sich leider auch einige Rechtsextremisten gemischt haben. Ich möchte hier eine andere Sichtweise vorschlagen:
PEGIDA ist eine neofaschistische Bewegung, der es – allerdings nur zeitweise und regional begrenzt – gelungen ist, auch viele konservative Bürger, politikferne Menschen und sogar einige linke Systemkritiker zu mobilisieren.
Um Missverständnissen vorzubeugen, sei sogleich angemerkt: Wenn PEGIDA hier als faschistische Bewegung begriffen wird, so impliziert das nicht die Behauptung, jeder Anhänger oder auch nur die Mehrheit von ihnen hätte eine ideologisch verfestigte faschistische Weltanschauung. Aber der Charakter und die Dynamik einer solchen Bewegung wird eben nicht von den Mitläufern bestimmt, besonders wenn diese wie in Dresden so schafsmäßig gleichgeschaltet ihren Führern kritiklos zujubeln und hinterhertrotten. Eben diese Führer bestimmen darüber, wohin sich PEGIDA bewegt. Und an der Richtung kann es ein Jahr nach der Gründung kaum mehr einen Zweifel geben.
Ernst gemeint? Da werden aber die ganz einfachen Wahrheiten ausgefahren. Ich kenne viele Leute, bei denen die Stimmung gekippt ist, aber mit PEGIDA hat das überhaupt nichts zu tun, denn PEGIDA ist - anders als die durch die Establishment-Parteien geschaffene Lebenwirklichkeit vieler Menschen - oft ganz weit weg. Die paar tausend, die dort in Dresden demonstrieren, haben doch null Einfluss auf die gekippte Stimmung im ganzen Land.Dass in Deutschland gerade „die Stimmung kippt“, hängt gewiss mit der Mischung aus Furcht und Respekt zusammen, mit der viele Bundesbürger PEGIDA betrachten.
Quelle und weiter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lutz-truemper-magdeburger-ob-verlaesst-spd-wegen-fluechtlingspolitik-a-1057832.htmlKritik an Flüchtlingspolitik: Magdeburger Bürgermeister verlässt die SPDMagdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper ist aus der Partei ausgetreten. Die Begründung: Er wolle sich in der Flüchtlingskrise "nicht den Mund verbieten" lassen.
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