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Politikgebabbel

Umfrage beendet

  • Umfrage beendet

    Stimmen: 24 77,4%
  • Umfrage beendet

    Stimmen: 7 22,6%

  • Umfrageteilnehmer
    31
Klöckner ist optisch ansprechend, hat ein strahlendes Lächeln und hat sich landespolitisch noch nicht abgenutzt.



Meiner Ansicht disqualifiziert sie sich durch ihr all zu freches Auftreten selbst. Reine Anti-MP-Politik im Wahlkampf zu fahren, mag bei einem unbeliebtem MP funktionieren, bei Beck nicht. Und dass obwohl er in dieser Legislaturperiode genug Angriffsfläche geboten hat. Sich aber hinzustellen und allen ernstes zu behaupten, dass man mit dem Moratorium atompolitisch besser dasteht als unter rot-grün, beleidigt jeden Zuhörer. Aber seien wir grosszügig, vorerst werden wir vor ihr verschont.



Wenn die Grünen Kurt Beck nun auf den guten Weg zurückbringen, dann wird das auch dem Land helfen.
 
Geißler ist mir schon länger sympathisch, warum der noch in der CDU ist weiss auch nur er selbst
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Als das soziale Gewissen der CDU, macht er schon gut, kann ruhig bei der CDU bleiben, um weiter den Finger in zahlreiche Wunden zu legen
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Für mich der sympathischste CDU'ler überhaupt.

Ich zufrieden mit dem Ergebnis.

Bin froh, dass uns diese Schaumschlägerin und Unwissende Klöckner erspart bleibt. Gerade was die Bildungspolitik betrifft bin ich froh, dass es so bleibt wie es ist.

Und für BaWü bin ich gespannt. Es lastet nun viel Verantwortung auf Kretschmann. Macht einen sympathischen Eindruck. Ich hoffe, dass er der Verantwortung gewachsen ist.
 
Also Kretschmann ist mir zu ruhig und farblos. Ich denke dass der kommende Mann in BW bei den Grünen der Tübinger OB Boris Palmer wird. Der ist sympathisch,direkt und schlagfertig. Er hat es ja schon gezeigt bei der S21 Diskussion,da hatte er alle Fäden in der Hand. Mappus war regelrecht froh wenn Palmer mal an einem Tag nicht dabei war,und Kretschmann für die Grünen sprechen musste. http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmerhttp://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmer
 
Also Kretschmann ist mir zu ruhig und farblos. Ich denke dass der kommende Mann in BW bei den Grünen der Tübinger OB Boris Palmer wird. Der ist sympathisch,direkt und schlagfertig. Er hat es ja schon gezeigt bei der S21 Diskussion,da hatte er alle Fäden in der Hand. Mappus war regelrecht froh wenn Palmer mal an einem Tag nicht dabei war,und Kretschmann für die Grünen sprechen musste. http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmerhttp://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmer


Der Kretschmann ist schon ok... ich denke Palmer hätte bei den Konservativen Kreisen in BaWü nicht so abräumen können... und ein solides auftreten ist für einen MP ja erstmal nichts verkehrtes. Wenn er dann die richtigen Leute im Hintergrund hat umso besser...
 
Ich finde es interessant, wie sich Frau Klöckner rühmt, die SPD eingeholt zu haben, dabei ist es doch viel mehr so, dass die Grünen die SPD nach unten gezogen haben, während die CDU nur ein paar Prozentpünktchen von der FDP abgegriffen hat. Wo ist jetzt der große Fortschritt bei der CDU?


Ich kann mit beiden Ergebnissen gut leben.


Der Fortschritt der CDU liegt in ihrem zweitschlechtesten Ergebnis in Rheinland-Pfalz. Ohne das sensationell gute Abschneiden der Grünen, wäre die SPD ihr nie so nahe gekommen. Der Vorsprung wäre deutlich ausgefallen.




Naja, ein schwarzer Tag für BW. Wenigstens sind die Sozialisten beider Couleur klar an der 5% Hürde gescheitert.


Sozialisten beider Couleur?
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Vorsicht! Wir fressen kleine Kinder!
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die klöckner ist echt ne granate verzählt von über 10% verlust bei der spd?wusste garnicht das 9,8 bzw. 9,9 über 10 liegt!

echt die haben das 2 schlechteste ergebnisse aller zeiten und reden von stärke?

wie schon einige vorschreiber bin ich auch der meinung das viele beck weiter wollen aber halt nicht mehr alleine das solche sachen wie am ring nicht mehr passiere,auc wenn ich glaube das er persönlich daran die wenigste schuld hat!

BW wird interressant wegen atomausstieg,da ja der bund entscheidet und s21 ob das überhaupt noch rückgängig gemacht werden kannn!
 
Hat jemand eigentlich ne Ahnung, wo unsere Kanzlerin ist?
Habe sie gestern vor keiner Kamera gesehen.


Ich hab sie zwar nicht vermisst, aber auch nicht gesehen
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Sie wird wissen, warum sie sich nicht öffentlich geäußert hat.

Ich denke, der Koalitionsfriede ist einstweilen dahin, das war bestimmt nicht öffentlichkeitskompatibel, was Merkel zu sagen hatte...
 
Ich hab sie zwar nicht vermisst, aber auch nicht gesehen
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Sie wird wissen, warum sie sich nicht öffentlich geäußert hat.
Ich denke, der Koalitionsfriede ist einstweilen dahin, das war bestimmt nicht öffentlichkeitskompatibel, was Merkel zu sagen hatte...


Das dürfte hinter verschlossenen Türen ordentlich gekracht haben!

Allerdings finde ich es armselig von ihr, dass sie sich nicht - wie jeder ihrer Vorgänger - gleich nach so einer Wahl der Öffentlichkeit gestellt hat.
 
Weiß eigentlich garnicht, warum alle auf dem 2.schlechtesten Ergebnis der CDU rumreiten und sich freuen, bei der SPD ist es das schlechteste Ergebnis seit 1959 also doch viel schlimmer in meinen Augen, aber da man ja die Grünen hat denkt man, fällt das unter den Tisch, na mal sehen für wen sich die Grünen entscheiden, für einen Beck der auf Kohl macht, oder für eine unverbrauchte Klöckner und einen kompletten Regierungswechsel, den ich befürworten würde, vllt gibts ja ein 2. Saarland.
 
Weiß eigentlich garnicht, warum alle auf dem 2.schlechtesten Ergebnis der CDU rumreiten und sich freuen, bei der SPD ist es das schlechteste Ergebnis seit 1959 also doch viel schlimmer in meinen Augen, aber da man ja die Grünen hat denkt man, fällt das unter den Tisch, na mal sehen für wen sich die Grünen entscheiden, für einen Beck der auf Kohl macht, oder für eine unverbrauchte Klöckner und einen kompletten Regierungswechsel, den ich befürworten würde, vllt gibts ja ein 2. Saarland.


Selbstverständlich ist das Ergebnis der SPD nicht rosig. Keine Frage. Allerdings kann man ziemlich klar erkennen, dass diese Stimmen überwiegend zu den Grünen abgewandert sind. Und wenn du mich fragst, Klöckner ist nicht unverbraucht, sondern schlicht und ergreifend inkompetent. Außer vorgefertigten Sprüchen kam da nichts. Ihre inhaltlichen Themen - wenn dann mal tatsächlich was kam - erschöpften sich in folgenden Punkten:



Nürburgring: Da gibt es sicher Kritikpunkte und Konsequenzen (Rücktritt des Finanzministers) gab es hierzu auch. Ob sich allerdings eine CDU mit ihren eigenen Skandalen hier so weit aus dem Fenster lehnen muss, bleibt mal dahingestellt.



"Rekordverschuldung": Die Verschuldung ist - relativ gesehen - nicht außergewöhnlich im Vergleich zu anderen Bundesländern oder dem Bund. Im Gegenteil: Kein anderes Bundesland hatte so weitreichende Bürden auf Grund der Konversion zu tragen.



"Rekordunterrichtsausfall": Die Zahlen des Bildungsministeriums sprechen eine andere Sprache. Klöckner selbst belegt ihre Behauptung lediglich mit "Hörensagen" von Bürgern, die sie "draußen im Lande" getroffen hat. Ein bisschen dürftig...



Ein 2. Saarland wird es nicht geben. Baldauf hat zwar gestern Abend angekündigt, man wolle auf die Grünen zugehen. Allerdings ist dieser Weg so weit, dass sich die CDU wohl eher 3x verlaufen wird...
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Grüne und CDU liegen in fundamentalen Programmpunkten sehr weit auseinander.
 
Weiß eigentlich garnicht, warum alle auf dem 2.schlechtesten Ergebnis der CDU rumreiten und sich freuen, bei der SPD ist es das schlechteste Ergebnis seit 1959 also doch viel schlimmer in meinen Augen, aber da man ja die Grünen hat denkt man, fällt das unter den Tisch, na mal sehen für wen sich die Grünen entscheiden, für einen Beck der auf Kohl macht, oder für eine unverbrauchte Klöckner und einen kompletten Regierungswechsel, den ich befürworten würde, vllt gibts ja ein 2. Saarland.


Ich find's in Anbetracht der SPD-Verluste eher bedenklich, dass die CDU davon so gut wie gar nicht profitieren konnte.



Davon abgesehen bemühst du dich ebenfalls gerade, auf anderer Leute schelchte Ergebnisse rumzureiten
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Schwarz-grün in RLP halt ich für unwahrscheinlich, gerade nach dem gescheiterten Projekt im Norden unserer Republik.
 
Weiß eigentlich garnicht, warum alle auf dem 2.schlechtesten Ergebnis der CDU rumreiten und sich freuen, bei der SPD ist es das schlechteste Ergebnis seit 1959 also doch viel schlimmer in meinen Augen, aber da man ja die Grünen hat denkt man, fällt das unter den Tisch, na mal sehen für wen sich die Grünen entscheiden, für einen Beck der auf Kohl macht, oder für eine unverbrauchte Klöckner und einen kompletten Regierungswechsel, den ich befürworten würde, vllt gibts ja ein 2. Saarland.


Na ja, wenn du die "naheliegenden" Konstellationen, mit hoher interner Wählerfluktuation betrachtest, dann gab es in RLP ein Plus von 0,9% für Rot-Grün und ein Minus von 1,4 % für Schwarz-Gelb; also quasi stabile Verhältnisse. In BaWÜ gab es 10,4% Plus für Grün-Rot und 10,6% Minus für Schwarz-Gelb, ergo einen klaren Wählerauftrag zugunsten eines Machtwechsels.
 
Das dürfte hinter verschlossenen Türen ordentlich gekracht haben!
Allerdings finde ich es armselig von ihr, dass sie sich nicht - wie jeder ihrer Vorgänger - gleich nach so einer Wahl der Öffentlichkeit gestellt hat.


Das passt zur zeit ja leider ins Bild. Es fehlt in der CDU mehr und mehr an Charakterköpfen, die einen Arsch in der Hose haben. Verantwortlich für dieses Vakuum an Kompetenz und Charakterköpfen ist Helmut Kohl, der alle mißliebigen Leute politisch beseitigt hat, die auch über die Parteigrenzen hinweg Anerkennung gewonnen haben.



Ich denke da vor allem an Leute wie Geißler oder Friedrich Merz (der mit der Steuerreform auf dem Bierdeckel). Auch Klaus Töpfer ging lieber zur UNO, als sich von Kohl plattmachen zu lassen (im wahrsten Sinne). Rita Süssmuth und Friedrich von Weizsäcker wurden auf Posten abgeschoben, auf denen sie politisch nichts zu sagen hatten und ihm nicht gefährlich werden konnten.



Wären solche Leute noch in tragenden Rollen bei der CDU, dann wäre die Union nicht so ein bundesweites Feindbild bei all denen, die nicht miefig-katholisch und aus "Bodn Wirttmbörg" oder Bayern kommen. In der Union erkennt man dieses Problem nicht, sondern setzt das Kohlsche System fort. Stoiber hat versucht, Merkel kalt zu stellen, Merkel macht das mit der innerparteilichen Konkurrenz mittlerweile genauso.



Ähnliches gilt aber leider auch für die SPD. Man erinnere sich nur an das Possenspiel um Schröder/Lafontaine oder an die Parteitagsrevolution von Lafontaine, als Scharping durch eine Nacht- und Nebel-Aktion weggeputscht wurde.



Auf die Art gewinnt man jedenfalls weder bei der SPD, noch bei der CDU einen Blumentopf. Und selbst jahrelange Stammwähler wenden sich allmählich ab (Hallo hier!). Bei der SPD ist das nicht anders. Es sei nochmal dran erinnert, dass der gestrige abend nur wegen den Grünen für die SPD nicht schlimmer ausgegangen ist.



Aber diese Entwicklung ist auch gefährlich für die Demokratie insgesamt. Denn die Grünen können die Rolle der Volkspartei aufgrund ihrer notwendigen Konzentration auf ihr Stammwählerklientel nicht ausfüllen. Sie sind momentan nur stark wegen Fukushima, das darf man nicht vergessen.



Wird sehr interessant, die nächsten Jahre zu beobachten.
 
Das passt zur zeit ja leider ins Bild. Es fehlt in der CDU mehr und mehr an Charakterköpfen, die einen Arsch in der Hose haben. Verantwortlich für dieses Vakuum an Kompetenz und Charakterköpfen ist Helmut Kohl, der alle mißliebigen Leute politisch beseitigt hat, die auch über die Parteigrenzen hinweg Anerkennung gewonnen haben.


Ich denke da vor allem an Leute wie Geißler oder Friedrich Merz (der mit der Steuerreform auf dem Bierdeckel). Auch Klaus Töpfer ging lieber zur UNO, als sich von Kohl plattmachen zu lassen (im wahrsten Sinne). Rita Süssmuth und Friedrich von Weizsäcker wurden auf Posten abgeschoben, auf denen sie politisch nichts zu sagen hatten und ihm nicht gefährlich werden konnten.



Wären solche Leute noch in tragenden Rollen bei der CDU, dann wäre die Union nicht so ein bundesweites Feindbild bei all denen, die nicht miefig-katholisch und aus "Bodn Wirttmbörg" oder Bayern kommen. In der Union erkennt man dieses Problem nicht, sondern setzt das Kohlsche System fort. Stoiber hat versucht, Merkel kalt zu stellen, Merkel macht das mit der innerparteilichen Konkurrenz mittlerweile genauso.



Ähnliches gilt aber leider auch für die SPD. Man erinnere sich nur an das Possenspiel um Schröder/Lafontaine oder an die Parteitagsrevolution von Lafontaine, als Scharping durch eine Nacht- und Nebel-Aktion weggeputscht wurde.



Auf die Art gewinnt man jedenfalls weder bei der SPD, noch bei der CDU einen Blumentopf. Und selbst jahrelange Stammwähler wenden sich allmählich ab (Hallo hier!). Bei der SPD ist das nicht anders. Es sei nochmal dran erinnert, dass der gestrige abend nur wegen den Grünen für die SPD nicht schlimmer ausgegangen ist.



Aber diese Entwicklung ist auch gefährlich für die Demokratie insgesamt. Denn die Grünen können die Rolle der Volkspartei aufgrund ihrer notwendigen Konzentration auf ihr Stammwählerklientel nicht ausfüllen. Sie sind momentan nur stark wegen Fukushima, das darf man nicht vergessen.



Wird sehr interessant, die nächsten Jahre zu beobachten.


Nein. Kohl ist schon lange weg.

Bei der CDU ist die komplette 2. Reihe weg.

Roland Koch geht in die Wirtschaft,

Peter Müller ist in der Bundespolitik kaum vertreten,geht auch oft auf KOnfrontation zum Bund,

der Kronprinz Merkels ist Bundespräsident,

zu Guttenberg weg,

Mappus hat ne Niederlage,

ansonsten fehlts an langjährigen Köpfen.

Süssmuth hatte sich mit Ihren Dienstwagen-Affären (für 200 MEter-fahrten) selbst rausgeschossen.



Nenne mir mal jemanden bei den Grünen....Joschka ist weg,

und Trittin alleine nicht stark genug, daher ja auch die Doppelspitze,

Frau Roth ...

naja....



Kurt ebck scheiterte im Bund , Herr Platzeck wäre richtig gewesen, aber leider gesundheitliche Probleme.



Es wird noch einige Jahre dauern, bis Köpfe hoch kommen.
 
Nein. Kohl ist schon lange weg.
Bei der CDU ist die komplette 2. Reihe weg.

Roland Koch geht in die Wirtschaft,

Peter Müller ist in der Bundespolitik kaum vertreten,geht auch oft auf KOnfrontation zum Bund,

der Kronprinz Merkels ist Bundespräsident,

zu Guttenberg weg,

Mappus hat ne Niederlage,

ansonsten fehlts an langjährigen Köpfen.

Süssmuth hatte sich mit Ihren Dienstwagen-Affären (für 200 MEter-fahrten) selbst rausgeschossen.



Nenne mir mal jemanden bei den Grünen....Joschka ist weg,

und Trittin alleine nicht stark genug, daher ja auch die Doppelspitze,

Frau Roth ...

naja....



Kurt ebck scheiterte im Bund , Herr Platzeck wäre richtig gewesen, aber leider gesundheitliche Probleme.



Es wird noch einige Jahre dauern, bis Köpfe hoch kommen.


Kohl hat aber das Fundament gelegt für diese Entwicklung. Zudem sind die von dir angesprochenen Leute wie Müller, Koch usw. nur aufgetaucht, weil Kohl zuvor die anderen abgesägt hatte. Koch war ein Krawallpolitiker, der viel zu sehr polarisiert hat. Müller ist, wie du richtig schreibst, zu sehr auf Regionalpolitik konzentriert und Mappus gehört für mich eher in die Richtung Koch.



Ich meinte Leute, denen man auch von der Seite des politischen Gegners aus Respekt und Achtung zollt, Geißler wurde ja schon genannt. Auch in der SPD gibt es solche Leute, leider viel zu selten. Der einzige der mir einfällt ist Steinbrück.
 
Wieso nicht demokratiefähig? Im Grunde hat er ja durchaus Recht mit dem was er sagt. Dass er prüfen muss, welche Auswirkungen die Wahlen auf die Verkehrsprojekte haben. Ich sehe das nicht einmal als "demokratiefeindlich". Der Verkehrsminister ist dafür zuständig, dass Projekte umgesetzt werden und die Infrastruktur ausgebaut wird. Wenn jetzt ein Bundesland lieber noch ein paar Jahre planen möchte, dann wird das Geld frei und kann anderweitig verplant werden. Wenn ein Land gar nicht bauen möchte, dann werden auch wieder Mittel frei, die es vernünftig einzusetzen gilt.



Ich bezweifle allerdings, dass sich die Politik einen Ausstieg aus Stuttgart 21 erlauben kann.
 
Ich find's in Anbetracht der SPD-Verluste eher bedenklich, dass die CDU davon so gut wie gar nicht profitieren konnte.


Davon abgesehen bemühst du dich ebenfalls gerade, auf anderer Leute schelchte Ergebnisse rumzureiten
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Also von rumreiten kann ja wohl net die Rede sein, hab das glaub ich als einziger bis jetzt hier so gesagt, aber in jedem 3. Post kann man das 2 schlechteste der CDU lesen, das nen ich rumreiten, die CDU hat sehr wohl profitiert, wenn man sich die einzelnen Ergebnisse ansieht, hat sie mehrere Direktmandate zurückgewonnen
 
Wieso nicht demokratiefähig? Im Grunde hat er ja durchaus Recht mit dem was er sagt. Dass er prüfen muss, welche Auswirkungen die Wahlen auf die Verkehrsprojekte haben. Ich sehe das nicht einmal als "demokratiefeindlich". Der Verkehrsminister ist dafür zuständig, dass Projekte umgesetzt werden und die Infrastruktur ausgebaut wird. Wenn jetzt ein Bundesland lieber noch ein paar Jahre planen möchte, dann wird das Geld frei und kann anderweitig verplant werden. Wenn ein Land gar nicht bauen möchte, dann werden auch wieder Mittel frei, die es vernünftig einzusetzen gilt.


Ich bezweifle allerdings, dass sich die Politik einen Ausstieg aus Stuttgart 21 erlauben kann.


Sicher richtig, was du schreibst. Allerdings hat die Sache ein erhebliches "Geschmäckle", wenn dass das erste ist, was dem Verkehrsminister gerade mal ein paar Stunden nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses einfällt. So sieht's halt doch nur nach Drohung aus.




Also von rumreiten kann ja wohl net die Rede sein, hab das glaub ich als einziger bis jetzt hier so gesagt, aber in jedem 3. Post kann man das 2 schlechteste der CDU lesen, das nen ich rumreiten, die CDU hat sehr wohl profitiert, wenn man sich die einzelnen Ergebnisse ansieht, hat sie mehrere Direktmandate zurückgewonnen


Wozu auch ein Direktmandat eines Herrn Billen gehört, was bei mir einen starken Reiz zum Fremdschämen auslöst...
 
Wieso nicht demokratiefähig? Im Grunde hat er ja durchaus Recht mit dem was er sagt. Dass er prüfen muss, welche Auswirkungen die Wahlen auf die Verkehrsprojekte haben. Ich sehe das nicht einmal als "demokratiefeindlich". Der Verkehrsminister ist dafür zuständig, dass Projekte umgesetzt werden und die Infrastruktur ausgebaut wird. Wenn jetzt ein Bundesland lieber noch ein paar Jahre planen möchte, dann wird das Geld frei und kann anderweitig verplant werden. Wenn ein Land gar nicht bauen möchte, dann werden auch wieder Mittel frei, die es vernünftig einzusetzen gilt.


Ich bezweifle allerdings, dass sich die Politik einen Ausstieg aus Stuttgart 21 erlauben kann.


Naja, für mich hört sich das auch nach "beleidigte Leberwurst" an... Klar muss man solche Dinge ansprechen, aber nicht noch in der Wahlnacht diese Gelder quasi neu vergeben, wie er es androht... das ist ziemlich albern... Seriös wäre es, wenn man die Koalitionsverhandlungen in den Ländern abwartet und dann sieht in welche Richtung es geht. Danach kann man das dann ansprechen...

Finde das auch eher erbämlich und mit demokratischer Politik hat das auch recht wenig zu tun...
 
Ich bin immernoch leicht betrübt über das Ergebnis. Die vielen Erdrutsch-Siege der CDU hier in meinem Teil des Landes finde ich schon sehr bedauerlich. So hat auch ein sehr fähiger MdL gestern sein Direktmandat nicht verteidigen können und fliegt aus dem Landtag, zugunsten eines CDU-Mannes den selbst große Teile der eigenen Partei hinter vorgehaltener Hand als Pfeife bezeichnen.



Letztenendes ist es so, dass die vielen Erststimmen für die Grünen dafür gesorgt haben dass eine Menge CDU-Leute ihren Wahlkreis gewinnen. Sehr schade. Sogar Michael Billen hat das Direktmandat geholt, unfassbar.



Ich war gestern jedenfalls auf keiner Wahlparty, ich hätte Malu Dreyer zwar gerne direkt persönlich gratuliert dass wenigstens sie deutlich das Direktmandat geholt hat, aber ich bin sehr schlecht darin meine Grundstimmung zu verbergen. Und die sagt mir, dass wir eigentlich nichts zu feiern haben und mit diesem hauchdünnen Vorsprung nur mit 1 1/2 blauen Augen davongekommen sind.
 
Naja, für mich hört sich das auch nach "beleidigte Leberwurst" an... Klar muss man solche Dinge ansprechen, aber nicht noch in der Wahlnacht diese Gelder quasi neu vergeben, wie er es androht... das ist ziemlich albern... Seriös wäre es, wenn man die Koalitionsverhandlungen in den Ländern abwartet und dann sieht in welche Richtung es geht. Danach kann man das dann ansprechen...
Finde das auch eher erbämlich und mit demokratischer Politik hat das auch recht wenig zu tun...


Es ist doch aber in beiden Ländern absolut klar, wer Regierungschef werden wird und wie die Koalitionen gebildet werden. Wenn dann der zukünftige Ministerpräsident am Wahlabend verkündet, dass man nochmal intensiv über Stuttgart 21 diskutieren muss und dass an dessen Ende durchaus ein Volksentscheid stehen kann, dann ist doch auch klar, dass damit die Gegenseite zu einer Reaktion "gezwungen" wird.
 
Es ist doch aber in beiden Ländern absolut klar, wer Regierungschef werden wird und wie die Koalitionen gebildet werden. Wenn dann der zukünftige Ministerpräsident am Wahlabend verkündet, dass man nochmal intensiv über Stuttgart 21 diskutieren muss und dass an dessen Ende durchaus ein Volksentscheid stehen kann, dann ist doch auch klar, dass damit die Gegenseite zu einer Reaktion "gezwungen" wird.


Es läuft alles so,wie ich es für richtig halte.

Dieses schwäbische Prestige-Projekt kostet uns alle MILLIARDEN. Nutzen ist zweifelhaft.

Ich sehe Stuttgart auch nicht als die Deutsche Metropole schlechthin....Frankfurt/Main ist Finanzhauptstadt, und hat immernoch seinen Kopfbahnhof...

Bei Berlin ists die Bundeshauptstadt, daher noch OK.

Ich bin gespannt, wie eine grün-geführte Regierung ökologisch-sinnvoll in Verkehrs- und Infrastrukturprojekte investiert.

Grundsätzlich sollte man ja pro-Bahn sein, da ökologisch sinnvoll.
 
Die SPD in RLP hat mit 37,7% gerade mal 0,5% Vorsprung vor der CDU und Beck spricht von einem klaren Regierungsauftrag und davon, dass 60% der Wähler ihn weiterhin als Ministerpräsidenten wollen?
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Die SPD in RLP hat mit 37,7% gerade mal 0,5% Vorsprung vor der CDU und Beck spricht von einem klaren Regierungsauftrag und davon, dass 60% der Wähler ihn weiterhin als Ministerpräsidenten wollen?
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Ja richtig, wie Du schon sagst, die SPD hat 36,7 % Zustimmung, Kurt Beck dagegen gut 60%.
 
Wenn die Wähler befragt wurden, wen sie in einer Direktwahl wählen würden, und 60% sagen Beck, werden wohl kaum 60% gegen Beck sein. Stichproben hin oder her.
 
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