Thomas
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Ein positives Fazit hat Michael Henke trotz der abschließenden 1:2-Niederlage gegen Young Boys Bern nach Beendigung des Kurz-Aufenthalts in der Schweiz mit Teilnahme am Uhren-Cup gezogen. „Diese vier Tage waren für mich sehr aufschlussreich, ich habe viele Eindrücke gewinnen können“, meinte der neue Chef-Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Beim Uhren-Cup hatte der FCK nach dem 2:0-Erfolg im ersten Spiel gegen den FC Basel hinter Turnier-Gewinner Trabzonspor aus der Türkei Platz zwei belegt.
„Es ging darum, die Spieler auch auf verschiedenen Positionen zu sehen und besser kennen zu lernen“, äußerte der 48 Jahre alte Fußball-Lehrer, der mit seinem Team in der Nacht zum Samstag nach knapp fünfstündiger Busfahrt wieder in Kaiserslautern eintraf. Im zweiten Turnier-Spiel waren dabei auch verstärkt Talente in den FCK-Reihen zum Einsatz gekommen, die eigentlich zum Kader der Regionalliga-Mannschaft gehörenden Daniel Damm, Matthias Henn und Fabian Schönheim ebenso wie die Profis Jurgen Gjasula, Michael Lehmann und Torsten Reuter oder Torwart Florian Fromlowitz nach der Halbzeit anstelle von Jürgen Macho.
Wegen leichter Adduktoren-Probleme war Keeper Thomas Ernst in der Schweiz vorsichtshalber geschont worden. Leistenbeschwerden spürte am Freitag auch Timo Wenzel, Kamil Kosowski laboriert an einer Fuß-Verletzung.
„Einen guten Eindruck“ hinterließ bei Michael Henke in zwei Einsätzen über 90 Minuten beim Uhren-Cup Gastspieler Hassan El Fakiri im Mittelfeld. „Er hat sicherlich nicht enttäuscht und ist ein interessanter Mann“, so der Coach über den 28 Jahre alten norwegischen Nationalspieler marokkanischer Herkunft, dessen Testphase mit dem Ende des Schweiz-Aufenthalts abgeschlossen wurde. Weil der wirtschaftliche Rahmen des FCK kaum Bewegungsspielraum lässt, stellt sich die Frage einer Verpflichtung El Fakiris durch die „Roten Teufel“ aktuell nicht.
Quelle: www.fck.de
„Es ging darum, die Spieler auch auf verschiedenen Positionen zu sehen und besser kennen zu lernen“, äußerte der 48 Jahre alte Fußball-Lehrer, der mit seinem Team in der Nacht zum Samstag nach knapp fünfstündiger Busfahrt wieder in Kaiserslautern eintraf. Im zweiten Turnier-Spiel waren dabei auch verstärkt Talente in den FCK-Reihen zum Einsatz gekommen, die eigentlich zum Kader der Regionalliga-Mannschaft gehörenden Daniel Damm, Matthias Henn und Fabian Schönheim ebenso wie die Profis Jurgen Gjasula, Michael Lehmann und Torsten Reuter oder Torwart Florian Fromlowitz nach der Halbzeit anstelle von Jürgen Macho.
Wegen leichter Adduktoren-Probleme war Keeper Thomas Ernst in der Schweiz vorsichtshalber geschont worden. Leistenbeschwerden spürte am Freitag auch Timo Wenzel, Kamil Kosowski laboriert an einer Fuß-Verletzung.
„Einen guten Eindruck“ hinterließ bei Michael Henke in zwei Einsätzen über 90 Minuten beim Uhren-Cup Gastspieler Hassan El Fakiri im Mittelfeld. „Er hat sicherlich nicht enttäuscht und ist ein interessanter Mann“, so der Coach über den 28 Jahre alten norwegischen Nationalspieler marokkanischer Herkunft, dessen Testphase mit dem Ende des Schweiz-Aufenthalts abgeschlossen wurde. Weil der wirtschaftliche Rahmen des FCK kaum Bewegungsspielraum lässt, stellt sich die Frage einer Verpflichtung El Fakiris durch die „Roten Teufel“ aktuell nicht.
Quelle: www.fck.de